Strukurwandel = charakteristisch für wirtschaftl. Entwicklung

Jetzt loslegen. Gratis!
oder registrieren mit Ihrer E-Mail-Adresse
Rocket clouds
Strukurwandel = charakteristisch für wirtschaftl. Entwicklung von Mind Map: Strukurwandel = charakteristisch für wirtschaftl. Entwicklung

1. Definition

1.1. Veränderung im Gefüge der Volkswirtschaft

2. Wo kommt er vor?

2.1. Demografisch

2.1.1. Alter

2.1.2. Geschlecht

2.1.3. Wohn-, Arbeitsort

2.2. Einkommensstruktur

2.3. Produktionsstruktur

2.4. Beschäftigungsstruktur

2.5. regionale Wirschaftsstruktur

2.6. Unternehmugsstruktur

2.7. Internationalisierung der Produktion

2.8. internatinaler Handel

3. Konjunktur, Struktur, oder Wachstum?

3.1. Konjunktur

3.1.1. periodische Schwankungen

3.2. Strukturwandel

3.2.1. dauerhafte Veränderung

3.2.2. Keine Kräfte um zum vorherigen Zustand zurückzukehren

3.3. oft nicht sauber trennbar

3.4. durch Strukturwandel Impuls fürs Wachstum

3.4.1. Folge von Wachstum

3.4.2. oder Voraussetzung für Wachstum

4. Ursachen des Wachstums Strukturwandels

4.1. Nachfragedynamik

4.1.1. liegt in der Einkommenselastizität der einzelnen Sektoren

4.1.1.1. primär (Landwirtschaft)

4.1.1.2. sekundär (Industrie)

4.1.1.3. tertiär (DL)

4.2. Angebotsdynamik

4.2.1. Arbeitsproduktivität + durch Technologie

4.2.1.1. weniger Arbeitskräfte

4.2.1.1.1. Landwirtschaft

4.2.1.1.2. Industrie

4.2.1.2. weniger Möglichkeiten in DL

4.2.1.2.1. daher immer Grösser

4.2.1.2.2. Banken, ok, aber Lehrer...

4.2.2. Überproduktion durch stagn. Nachfrage

4.2.2.1. Abbau von Stellen

4.2.3. Technologischer Fortschritt, Marketing, neue Produkte

4.3. Rahmenbedingungen

4.3.1. Globalisierung

4.3.1.1. Osten: Markt- statt Planwirtschaft

4.3.2. Direktinvestionen

4.3.2.1. Aufbau Tochtergesellschaften

4.3.2.2. Beteiligungen

4.3.2.3. => mehr multinationale Unternehmungen

4.3.3. Arbeitsteilung der Staaten

4.3.3.1. kein Problem dank fallenden Transportkosten

4.3.4. Weltweit

4.3.4.1. WTO

4.3.4.1.1. NAFTA (Nord American Free Trade Agreement)

4.3.4.2. MERCOSUR (Gemeinsamer Markt des Südens)

4.3.4.2.1. Brasilien, Argentinien, Paraguay, Uruguay

4.3.4.3. APEC (Asia Pacific Economic Community)

4.4. CH

4.4.1. Technologischer Fortschritt

4.4.2. Exportorientierung

4.4.3. Bevorzugung von Einheimischen Produkten

4.4.4. Konsumentenbedürfnisänderungen

5. Wo sieht man Strukturwandel in der CH?

5.1. sektoral

5.1.1. Zusammenhang Wertschöpfung und Arbeitsproduktivität

5.1.2. 1950 - 1970

5.1.2.1. Starkes BIP

5.1.3. 1970 - 1990

5.1.3.1. Erdölpreisschock

5.1.4. 1990 - 2004

5.1.4.1. Stagnation

5.1.5. branchenmässig

5.1.5.1. Pharma / ITC

5.1.5.2. Textil

6. Herausforderung für Unternehmen & Gesellschaft

6.1. CH

6.1.1. Chancen

6.2. Integration nicht nur verbeserte Exporquote

6.3. Beteiligung am Globalisierungsprozess

6.4. primär Unternehmungen gefragt

6.4.1. aber auch Staat

6.4.1.1. Strukturerhaltung

6.4.1.1.1. Problemlösung wird aufgeschoben

6.4.1.1.2. mehr Kosten

6.4.1.1.3. Verteidigung des Vergangen statt Zukunft ins Visier zu nehmen

6.4.1.2. Strukturanpassung

6.4.1.3. Strukturgestaltung

6.4.1.3.1. Informationsmangel des Staats

6.4.1.3.2. Gestaltungsgelder einmal gewährt schwer zu beseitigen

6.4.1.4. => Spielrahmen für Wandel der Struktur schaffen

6.5. Erfolgsfaktoren

6.5.1. Wandel als Chance erkennen

6.5.1.1. Innovationsfähigkeit erhöhen

6.5.1.1.1. U

6.5.1.1.2. Staat

6.5.2. Stärkung der Leistungsfähigkeit

6.5.2.1. Wettbewerbsqualität

6.5.2.2. Standortsqualität

6.5.2.3. U

6.5.2.3.1. günstige Produktions und Vermarktungsmethoden

6.5.2.4. Staat

6.5.2.4.1. Wettbewerb stärken

6.5.2.4.2. Standorte stärken

6.5.3. Bildung und Wissen

6.5.3.1. U

6.5.3.1.1. qualifiziertes Personal

6.5.3.2. Staat

6.5.3.2.1. Schlüsselgrösse

6.5.3.2.2. positive externe Effekte