Psychoanalytisches Arbeitsbündnis

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Psychoanalytisches Arbeitsbündnis von Mind Map: Psychoanalytisches Arbeitsbündnis

1. KRITIK

1.1. wesentliche Teile der Übertragungsbeziehung bleiben unanalysiert,weil man im Vorhinein festlegt, welche Bereiche analysierbar sind

1.2. objektivierende Betrachtungsweise wiederspricht der Grundauffassung therspeutischer Bzh., dass beide Beteiligten die Bzh. mitgestalten

2. DEFINITION

2.1. Arbeitsbeziehung

2.1.1. Arbeitsbeziehung zwischen Analytiker und Analysand

2.2. durch Eigenschaften wie Rationalität und Realitätsorientierung stellt es einen das Arbeitsbündnis einen Gegenpol zu irrationalen und weniger realitätsorientierten, regressiven und neurotischen Beziehungsmustern dar

2.3. gemeinsame Arbeit auch in krisenhaften Zuspitzungen des Behandlungsprozesses

3. BEDEUTUNG IN DEN VERSCHIEDENEN PSYCHOANALYTISCHEN SCHULRICHTUNGEN

3.1. bipolare Konzeption der Übertragung

3.1.1. Wunsch des Analytikers die Quelle geeigneter Selbstobjekt der Funktionen zu erleben

3.1.2. anderer Übertragungspol: Konflikt und Widerstand

3.2. Ich-Spaltung

4. KLASSISCHE AUFFASSUNG

4.1. Arbeit als zentrale Kategorie

4.2. Freud erwähnt den Begriff Arbeit mehrfach -unterschiedliche Ansätze -

4.3. 2 Übertragungsansätze:

4.3.1. bewusstseinsfähig und unanstößig

4.3.2. libidinös

4.3.2.1. ungünstig

4.4. Stellenwert d. therapeutischen Bündnis - wichtig weil Therapeut Patienten unterstützen soll

5. PRAKTISCHE AUSGESTALTUNG

5.1. Formal

5.1.1. Auftragsklärung

5.1.2. Rollenklärung

5.1.3. Dokumentation

5.1.3.1. Förderpläne

5.1.3.2. Klassenregeln

5.1.3.3. Zielvereinbarungen

5.1.3.4. Kommunikationsvertrag mit Eltern

5.1.3.4.1. Gemeinsame Vereinabrung von Erwartungen, Wünsche, Vostellungen

5.1.4. gemeinsam erarbeiteter didaktisch-sozialer Vertrag

5.1.5. Orientierungsangebote

5.1.5.1. Einblick in Zeiten, Regeln, Räumlichkeiten

5.1.6. Rechte & Pfichten

5.1.7. gemeinsame Ziele

5.1.8. Bildungsauftrag

5.1.9. Leistungserwartungen

5.1.10. klare Regeln

5.2. Pflege der Beziehung

5.2.1. Partizipation

5.2.2. niegrigschwellige Kommunikationsangebote

5.2.2.1. Schaffung von Anlässen

5.2.2.1.1. Klassenfeste

5.2.2.1.2. Elterncafe

5.2.2.1.3. Hausbesuche (digital?)

5.2.3. transparente Komunikation

5.2.4. Vertrauen

5.2.5. Aufmerksamkeit schenken

5.2.6. gegenseitige Offenheit

5.2.6.1. Potential für Schwierigkeiteen

5.2.7. Authenzität

5.2.8. Beständigkeit

5.2.9. Wertschätzung

5.2.10. Schaffung von Atmosphäre

5.2.10.1. Vorbereitung von Elterngesprächen

5.2.10.1.1. Sitzen auf Augenhöhe (Stuhlhöhe), keine feste Sitzordnung