Kommunikationsstudio Innung SHK Berlin
von M.ENG; Dipl.-Ing. Andreas Schuh
1. Identifizierung von Zielgruppen
1.1. Junge Generation
1.2. Fokus: Mitglieder der Innung
1.3. Azubis
1.4. Handwerksmeister
1.5. Abstufung 1. Mitglieder 2. Nichtmitglieder
1.6. Nur Betriebsinhaber?
1.7. Unterschiedliches Format für unterschiedliche Zielgruppen
2. Aufgabenverteilung innerhalb der Projektgruppe / Zeitstrahl
2.1. Umsetzung (Schnitt usw.) Abgabe an Weitere (Praktikant, Werkstudenten)
2.2. Budgetkoordination (Koch-Martin)
2.3. Moderator/Kommunikation und Matrixerstellung als Grundlage (Irrgang, Pintsch)
2.4. Konzeption der Formate (Schendel, Carcic)
2.5. Inhalte (Irrgang, Carcic)
2.6. Projektleitung (Irrgang)
2.7. Inhalte aus dem KomZet, Bildung (Otremba)
2.8. Technische Ausrüstung verwalten / Technische Beratung (Jonas)
2.9. Anfang April als Startpunkt
2.10. Anschaffung der Ausrüstung April
2.11. Anfang Mai Start der Produktion von Inhalten (2. Mai)
2.12. Erster Content: Innungsversammlung (11.05.)
2.13. Pilotproduktion im April
3. Marketing und Image
3.1. Schulungen präsentieren (als ein möglicher Inhalt)
3.2. Räumlichkeiten vorstellen (Roomtour)
3.3. 360 Grad virtuelle Besichtigung
4. Inhalte
5. Begrüßung OM Vision einer neuen Kommunikation
5.1. Bezirksmeister
6. Brainstorming zu Perspekektiven
6.1. Format-Name „2. Stock“ oder „handwerkeretage“
6.1.1. Funktion? Podcast, Meistertreffen, „Kaffeestube“,
6.1.1.1. Zusammen mit Industriepartnern
6.2. Next Generation mitwirken
6.2.1. Content Creation
6.3. Integration von Mitgliedern und ehemaligen Mitgliedern
6.4. Nicht-Mitglieder einbeziehen, ansprechen
6.5. Website als Zentrale Stelle der Newsverbreitung und Bereitstellung der Formate
6.6. Weniger statisch sondern emotionalisieren
6.7. Stimmen einfangen außerhalb Berlins
6.7.1. Bundesweites Format
6.8. Podcast und Videoproduktion
6.8.1. Zeitmanagement entscheidend
6.9. Frage der Transparenz
6.10. Studio schaffen mit intuitiv bedienbarer Technik
6.10.1. Schnelll Inhalte erstellen