Road Pricing

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Road Pricing von Mind Map: Road Pricing

1. Ziele

1.1. Verkehrsverminderung vor allem in Städten mit viel Verkehrsaufkommen

1.2. CO2 Verbrauch senken

1.3. Schweizer Bürger abzocken

1.4. Erhöhung des Lebensqualität in der Stadt

1.5. Verkehrsfinanzierung

1.6. Förderung der Öffentlichen Verkehrsmittel

2. Versuche in der Schweiz

2.1. Raum Zürich

2.2. Studie für Bern im Jahr 2012 vorgestellt

2.3. Ganze Schweiz

2.4. Saas Fee

3. Probleme

3.1. teuer für kaufkraftarme Bevölkerungsschichten --> zwei Klassengesellschaft

3.2. Arme Autofahrer wären gegenüber reichen Autofahrern im Nachteil

3.3. Schweizer Bürger abzocken

3.4. hohe Investitionskosten

3.5. Widerstand seitens Bevölkerung

3.6. schädlich für Wirtschaft

3.7. Geschäfte in vom Road Pricing betroffenen Gebieten verlieren Kunden

3.8. Zeitverlust an Zahlungsstellen

3.9. Aufwändige Zahlungsverfahren für ältere Menschen ohne Computer

3.10. Aufwendige Installation von den Nummernschildscanmaschinen

3.11. Benachteilligung von KMUs, die auf einen kostengünstigen Verkehr angewiesen sind

4. Vorteile

4.1. Tieferer CO2-Ausstoss

4.2. Entlastung von Strassen während Stosszeiten

4.3. Verringerung des Verkehrslärms

4.4. Mehr Geld für Ausbau und Unterhalt von Strassen

4.5. Ausbau des öffentlichen Verkehrs

4.6. Förderung öffentlicher Verkehrsmittel

4.7. zeitliche und räumliche Steuerung der Verkehrsnachfrage-> Staureduktion,effizientere Nutzung

4.8. Verursacherprinzip (wer die Strasse nützt bezahlt)

4.9. mögliche Reduktion anderer Verkehrsabgaben

4.10. schöneres Stadtbild

4.11. Ausbau der ÖVs: Teures Autofahren --> Vermehrter Nutzung von ÖVs --> mehr Geld

4.12. Alfällige Lenkungsabgaben könnten für die dringend nötige AHV-Revision gebraucht werden

5. Kosten

5.1. 20.- pro Tag (London)

5.2. Pro benutze Zufahrtsstrasse (Stockholm)

5.3. Anfangsinvestitionskosten (z.B Einrichten von "Go-Boxen")