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Didaktik von Mind Map: Didaktik

1. WAS soll gelernt werden?

1.1. Bildungspläne (1984, 1994, 2004, 2016...)

2. WER soll lernen?

3. VON WEM soll gelernt werden?

4. WANN soll gelernt werden?

4.1. Bildungspläne (1984, 1994, 2004, 2016...)

5. MIT WEM soll gelernt werden?

6. WOZU soll gelernt werden?

6.1. Bildungspläne (1984, 1994, 2004, 2016...)

7. WO soll gelernt werden?

8. WIE soll gelernt werden?

8.1. Bildungspläne (1984, 1994, 2004, 2016...)

9. WOMIT soll gelernt werden?

9.1. Bildungspläne (1984, 1994, 2004, 2016...)

10. Didaktik

10.1. Allgemeine Didaktik (Wissenschaft)

10.1.1. Definition nach Jank/Meyer: „Die Didaktik ist die Theorie und Praxis des Lernens und Lehrens.“

10.1.2. Didaktik beantwortet die Frage nach dem Was (= Inhaltsfrage) Methodik beantwortet die Frage nach dem Wie (= Vermittlungsfrage)

10.1.3. erforscht und strukturiert die Voraussetzungen, Möglichkeiten, Folgen und Grenzen des Lernens und Lehrens

10.2. Fachdidaktik (Spezialwissenschaft)

10.2.1. erforscht und strukturiert die Voraussetzungen, Möglichkeiten, Folgen und Grenzen des Lernens und Lehrens im Rahmen eines Fachgebietes (z. B. Deutsch)

11. Kompetenzbereiche

11.1. Sprechen und Zuhören

11.1.1. Prozessbezogene Kompetenzen

11.1.1.1. Gespräche führen

11.1.1.2. funktionsangemessen sprechen

11.1.1.3. ausdruckvoll sprechen, etwas vortragen, szenisch spielen

11.1.1.4. Medien für den Austausch nutzen und bewusst wählen

11.1.2. Entwicklung des Mündlichen als Aufgabe der Schule

11.1.2.1. Anknüpfung an die Ausgangslage der Kinder

11.1.2.2. vom unbewussten Gebrauch der Sprache hin zur bewussten Nutzung der Sprache

11.1.2.3. Ausbildung und Ausdifferenzierung der Fähigkeiten als Sprecher und als Zuhörer

11.1.2.4. Anwenden von Fachsprache (Bildungssprache)

11.1.3. Mündliche Kompetenzen

11.1.3.1. Erzählkompetenz

11.1.3.2. Informationskompetenz

11.1.3.3. Spielkompetenz

11.1.3.4. Redekompetenz

11.1.3.5. Gesprächskompetenz

11.1.3.6. Präsentationskompetenz

11.2. Schreiben

11.2.1. Prinzipien der deutschen Rechtschreibung

11.2.1.1. Phonografisches Prinzip (betrifft die Laut‐Buchstaben‐Beziehung)

11.2.1.2. Silbisches Prinzip (betrifft Eigenschaften der Schreibsilbe)

11.2.1.3. Morphologisches Prinzip (betrifft den Wortstamm und das Herleiten von Schreibweisen)

11.2.1.4. Grammatisch‐syntaktisches Prinzip (betrifft die Satzlehre, z.B. Großschreibung)

11.2.2. Prozessbezogene Kompetenzen

11.2.2.1. Texte verfassen

11.2.2.2. richtig schreiben

11.2.2.3. flüssig schreiben

11.2.2.4. elektronische Medien - sobald vorhanden - nutzen

11.2.3. Grundgedanken der Rechtschreibung

11.2.3.1. Rechtschreibung als Teil der schriftlichen Kommunikation (Aufzeichnungsfunktion)

11.2.3.2. Service für Leser und Leserinnen (Erfassungsfunktion)

11.2.3.3. Festlegung von Normen durch staatliche Verordnungen in einem amtlichen Regelwerk

11.3. Lesen

11.3.1. Lesekompetenz

11.3.1.1. als Basis für eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

11.3.1.2. als Werkzeug für die Aneignung von Wissen

11.3.1.3. als notwendige Grundlage für lebenslanges Lernen

11.3.2. Prozessbezogene Kompetenzen

11.3.2.1. Lesefähigkeiten entwickeln

11.3.2.2. Leseerfarungen ausbauen

11.3.2.3. Texte erschließen

11.3.2.4. Texte präsentieren

11.3.2.5. das eigene Lesen dokumentieren und reflektieren

11.3.3. Aufbau von Lesekompetenzen

11.3.3.1. Lesefertigkeit (Decodierfähigkeit)

11.3.3.2. Leseverstehen (Lesestrategiewissen

11.3.3.3. Lesekommunikation

11.3.3.4. Lesemotivation (Leseintention‐ und interesse)

11.4. Sprache und Sprachgebrauch untersuchen

11.4.1. Grammatikdidaktische Konzepte

11.4.1.1. Traditioneller Grammatikunterricht

11.4.1.2. Situationsorientierter Grammatikunterricht

11.4.1.3. Integrativer Grammatikunterricht

11.4.1.4. Funktionaler Grammatikunterricht

11.4.1.5. Grammatik-Werkstatt

11.4.2. Einführung neuer Grammatik

11.4.2.1. induktiv

11.4.2.1.1. Die Schülerinnen und Schüler entdecken das grammatische Regelwerk anhand des sprachlichen Materials selbstständig.

11.4.2.2. deduktiv

11.4.2.2.1. Die Schülerinnen und Schüler bekommen die grammatischen Regeln vorgegeben und wenden sie danach dementsprechend am sprachlichen Material an.

12. Dimensionen von Medienkompetenz / Medienbildung

12.1. Kognitive Dimension

12.1.1. Wissen über Medien und ihre Nutzungsbedingungen erwerben

12.2. Ethische Dimension

12.2.1. Kritikfähig gegenüber Medienprodukten werden

12.3. Soziale Dimension

12.3.1. Medien gemeinsam nutzen und gestalten

12.4. Affektive Dimension

12.4.1. Fähigkeit, emotionale Reaktionen ausdrücken, mitteilen und reflektieren können

12.5. Ästhetische Dimension

12.5.1. Medienprodukte miteinander vergleichen und bewerten, genussfähig in Bezug auf ihre je spezifischen Ausdrucksformen werden

12.6. Handlungsdimension

12.6.1. Medien handhaben und mit ihrer Hilfe Ziele erreichen können