1. Katholische Reform und Gegenreform
1.1. Reform als Rückbesinnung der Kirche auf kath. Ideale und Neuaufschwang kath. Lebens durch innere Erneuerung
1.1.1. Gegenreformation
1.1.1.1. Rekatholisierungsmaßnahmen
1.1.1.1.1. Ignatius von Layla und Jesuiten
1.1.1.1.2. Erneurung der röm. Kurie
1.1.1.1.3. Konzil von Trient (1545-1563)
1.1.1.2. Katholiken gegen die protestantischen, reformierten Länder
1.1.1.2.1. Deutsches Reich viele Glaubenskämpfen
1.1.1.3. dessen Bedeutung
1.1.1.3.1. Wiederherstellung Glauben nicht erreicht
1.1.1.3.2. Trient nachhaltig wirkender Akt kirchlicher Selbstbestimmung
1.1.1.3.3. erneuerung prägt gesicht der katholischen Kirche
1.1.1.3.4. päpstliche Unterstützung und Autorität
2. große Säkularisation (1803) und Neubau der Kirche
2.1. Säkularisation
2.1.1. staatsrechtliche-politische
2.1.1.1. Aneignung der Territorien der geistlichen Reichsstände
2.1.2. vermögensrechtliche
2.1.2.1. Enteignung kirchliohem
2.1.2.2. Aufhebung von Klöstern und Stiften
2.1.2.2.1. Beispiel
2.1.2.3. Untergang fast aller kirchlichem Bildungsanstalten
2.1.3. Säkulare Weltanschauung
2.1.3.1. Religion ist unvernünftigt
2.1.3.1.1. Instrument der Unterdrückung
2.1.4. Säkulare Staatsform
2.1.4.1. Achtung vor Freiheit des Menschen (ohne Verletzung Anderer)
2.1.5. Säkularisierung bis Heute
2.2. Begleiterscheinung gesellschaftliche Modernisierungsprozess
2.2.1. Kirche ist machtlos
2.2.1.1. Verweltlichung
2.2.1.1.1. Abwendung Religion und Kirche
2.2.2. Interesse am Glauben vorhanden, aber abspaltung von den Großkirchen
3. Pietismus
3.1. wichtigste Reformbewegung nach Luther
3.1.1. in Europa
3.2. Protestantismus bis heute geprägt
3.3. individuelle Frömmigkeit stärker in den Mittelpunkt stellen
3.3.1. mit Gebeten, Meditationen und gemäßigten Lebensstil
3.4. greift vorreformatorische und radikale Einflüsse auf und individuelle Ausgestaltung des Glaubens
3.5. Zentrum
3.5.1. Erneuerung des Frömmigkeitslebens
3.5.2. verbunden eine Abwendung von verfassten Kirche
3.5.3. persönlicher Glaub meistens mit intensiveren Bußpraxis und religiöser Selbstbeobachtung verbunden
3.6. neue religiöse Gemeinschaftsformen
3.6.1. Konventikel
3.6.2. Tendenz zur Verinnerlichung und Individualisierung
3.6.2.1. beinhaltet Teile der Aufklärung
3.7. herauskristalisierte sich modernen Aspekten eher sozial konservative Strömungen
4. dreißigjährige Krieg (1618-1648)
4.1. Konfessionskrieg
4.1.1. verschärften sich konfessionellen Gegensätze und politischen Konflikte
4.2. Katholiken und Protestanten
4.3. Aufstand der protestantischen böhmischen Stände gegen Vorherrschaft der habsburgischen katholischen Könige
4.3.1. Besonders die Rekatholisierungsversuche Ferdinands II
4.3.1.1. Auslöser
4.4. katholische Frankreich kämpfte mit Evangelischen gegen katholischen Mächte
4.4.1. um die Habsburger im Reich und in Spanien zu entmächtigen
4.4.1.1. Höhepunkt
4.5. Westfälischen Frieden
4.5.1. Immense Zerstörungen in Deutschland und ein Drittel der Bevölkerung tot, Frankreich mächtigster Staat Europas
4.5.1.1. in Deutschland setzt sich Absolutismus durch
4.5.1.1.1. Landesfürsten zur höchsten Instanz von Gottes Gnaden („L'Etat c'est moi“: Der Staat bin ich)
4.5.1.2. Frankreich Vorbild
4.6. kath. Kirche und Protstantismus ausgeglichen
5. Vorabend der Reformation
5.1. Ursachen der Reformation
5.1.1. Laienbildung (nicht Geistliche bilden) im Zeichen des Humanismus
5.1.2. in Frankreich, Spanien, England verbreiten sich Landeskirchen
5.1.3. Deutschland vereinbart Basis mit Rom
5.1.3.1. spätere Ausbildung garantiert
5.1.4. Christen fordern Bildung, Emanzipation
5.1.4.1. Durch Humanismus Ablehung der Kirche
5.1.5. "Lasst uns das Papsttum genießen!" (sittenloser, machtbewussten Papst Alexander VI. (1. Renaissancepapst)
5.1.6. Renaissancepapsttum
5.1.7. deutsche Kirche wird reine Adelskirche
5.1.8. Bischhöfe und Pfarrer fokus mehr auf Einkommen, als Amtsübungen
5.1.9. Kirche Eigentum des Klerus
5.2. Deutschland
5.2.1. Gravamina der deutschen Nation
5.2.1.1. Beschwerden vom deutschsprachigen Raum gegen Kurie und Papst
5.2.1.2. Beschwernisse bzw. Lasten gegen den heiligen Stuhl
5.2.1.2.1. Rom wird angeklagt, Deutschland sei Objekt der Ausbeutung
5.2.1.3. Schrei nach Embärung
5.2.1.3.1. dadurch Ansehen für Luthers Reformation
5.2.2. geistliches und religiöses kirchliches Klima
5.2.2.1. romfeinsliches, jedoch nicht kirchenfeindliches Klima
5.2.2.1.1. führt zu Aufwerten/Ansehen der Volksfrömmigkeit im Mittelalter
6. 19. Jahrhundert
6.1. Entstand ambivalente Erwartung
6.1.1. Kirche Christi erhält entweder
6.1.1.1. Neubau
6.1.1.2. völlige Zerstörung
6.1.2. Ende 19.Jahrhundert erhielt dies keine Bestätigung
6.1.2.1. sondern radikalisiert
6.1.2.1.1. zwei Seiten entstehen
6.1.2.2. Zeitgenossen entwarfen zwei Bilder
6.1.2.2.1. kämpfende Kirche
6.1.2.2.2. Christentum jenseits der Kirche
6.1.2.2.3. Bilder stellen Zukunft
6.2. zweite Hälfte
6.2.1. innerkirchliche Spaltung in verschiedene Religionsgemeinschaften
6.2.1.1. werden schwach in kirchliche Organisation festgehalten
6.2.1.1.1. entscheident
6.2.1.1.2. weniger entscheident
6.2.1.2. eskaliert
6.2.1.2.1. besetzung Lehrämtern
6.2.1.2.2. Entlassungen aus dem Dienst
6.2.2. Dadurch Diskussionen in kirchlicher Öffentlichkeit
6.2.3. zivilreligiöse Anspruch entstand
6.2.3.1. deutsche Protestantismus sah als weltanschauliches Fundament an
6.2.3.1.1. von Staat und Gesellschaft
6.2.4. Aufbau mächtige konfessionelle Organisationen
6.2.4.1. Banden Leben der Gläubige ein
6.2.5. Zukunftsoptimismus aus dem 18. Jhr. verlor an glauben
6.2.5.1. letztes Jahrzehnt 19. Jhr.
6.2.5.1.1. enstanden neue Visionen der "Zukunftsreligion"
6.2.5.1.2. nicht mehr in Kirche sondern in modernen, gebildeten und großstädtischen Gesellschaft
7. Martin Luther
7.1. Aufbruch der Reformation
7.1.1. Luthers religiöse Entwicklung
7.1.1.1. Professor für heilige Schrift in Wittenberg
7.1.1.1.1. unersättiches tun, um Gande Gottes zu erhalten
7.1.1.1.2. neues Verständnis von "der Gerechte wird Leben aus dem Glauben" Röm 1,17
7.2. Setzte sich für den Schulbau ein
8. Beginn des 20. Jahrhunders
8.1. Ende protestantische Frömmigkeit
8.1.1. Symptome
8.1.1.1. sichtbare
8.1.1.1.1. verschiedene Zerfallsarten
8.1.1.1.2. Reaktion auf moderne System
8.2. Formierung neuen religiösen Großgruppen "Konfessionslose"
8.2.1. in Kirchen- und staatlichen Religionsstatistik eine Spalte "keine Religionsgemeinschaft" ergänzt
8.2.2. neues weltanschauliches Bekenntnis
8.2.2.1. religionsfeindliche Macht
8.2.2.1.1. Einschränkung verfassten religionsgemeinschaften
8.2.2.2. basieren auf Verfahrensregeln der friedlichen Koexistenz von verschiedenen Religionen
8.2.2.2.1. entwickelt auf neutralen staatliche Bestandsgarantien
8.3. Kirchenfeindlichkeit im städtischen Bildungsbürgertum und großindustriellen Arbeiterschaft
8.3.1. um 1900
8.3.2. neue weltanschauliche Bewegung
8.3.2.1. bekamen Ansehen durch politisch und religiösen Gengnerschaften gegenüber großen verfassten Kirchengemeinden (Grundüberzeugungen Kirchenkritiker)
8.3.2.1.1. unglaubwürdige Dogmen
8.3.2.1.2. repressiven Mitteln an die dekretierten Glaubenswahrheiten fesseln
8.3.2.1.3. Reichen auf politische Weise unterstützen
8.3.2.1.4. Armen auf nicht existentes Jenseits verweisen
8.3.3. Protestanten unterteilen
8.3.3.1. Kirche
8.3.3.2. Religion
8.3.4. Atheisten
8.3.4.1. gegen christlichen Glauben
8.3.4.1.1. erstmals eine atheistische Massenbewegung in sozialistischen Friedensverbänden
8.4. innerkirchliche Polarisierung in verschiedene Richtungen
8.4.1. bildung kirchenpoltische Parteien
8.5. Heitmann
8.5.1. 1913
8.6. Zeugnis der neuen Religiösität
8.6.1. 1900
8.6.2. Neugläubige sehen sich als "Gottsucher"
8.6.3. Gott wird gesucht
8.6.4. Visulaisierung und Psychologisierung des Religiösen
8.6.4.1. Enstehung neuer religiöser Begriffe und Konzepte
8.6.4.1.1. Beispiele
8.7. Jahrhundertwende im deutschen Protestantismus "Schwellenzeit"
8.7.1. für neue religiöse Konzepte
8.7.1.1. Leitbegriffe des religiösen Liberalismus markieren wichtige religiöse Werte
8.7.1.1.1. Kultur
8.7.1.1.2. Persönlichkeit
8.7.1.2. vorher Übersetzungshelfe für theologischen Erkenntnisse im Alltag oder biblischen Ausdrücke in moderne Sprache
8.8. sprachliche Verkündigung des Christentums trennt sich von der biblischen Vorlage
8.8.1. gewinnen einen religiösen Aussagewert
8.8.1.1. Menschentum
8.8.1.1.1. Qualität eigene Gestaltens
8.8.1.2. Tat
8.8.1.2.1. erbrachte Leistung
8.8.1.3. Entscheidung
8.8.1.3.1. Stolz und eigener Wille
8.8.2. schon wichtig in 2. Hälfte 19. Jhr.
8.9. Deutungsmodell
8.9.1. Verhältnis
8.9.1.1. Gott
8.9.1.2. Welt
8.9.2. Gesellschaft Ort, wo Kirche und Religion sich behaupten müssen
9. Ausseinandersetzung mit Rom
9.1. Ablassstreit
9.2. römischer Prozess und Leipziger Disputation
9.3. reformatorischen Hauptschriften des Jahres 1520
9.3.1. Luther wird zum Helden und Sprecher der Nation, Luther bringt Reform
9.3.2. Buchdurck als Propaganda
9.3.3. 3 Hauptschriften Luthers
9.4. Bannandrohung und Bann
9.4.1. Ausschluss der Gemeinden, dadurch Exkommunikation
9.4.2. 41 Sätze aus Luthers Schriften verurteilt
9.4.3. Luther soll wiederrufen, sonst Bann und Buchverbrennung
9.4.3.1. Luther verbrennt Schriften seiner gegner mit Jubel vorm Konzil
9.4.3.1.1. den Kampf mit "Antichristen (Papst)" bis zum Martyrium aufnehmen
9.4.4. Reichstag zu Worms und wormser Edikt (1521)
10. Kirche in der Auseinandersetzung mit der Aufklärung
10.1. Immanuel Kant
10.1.1. Verzicht auf Folter, wie Hexenverbrenunng, Hinrichtung, gewaltsames Bedrüchung
10.1.2. amerikanische Unabhänigkeitserklärung und Grundrecht
10.1.2.1. Menschenrechte als Zeugnis christlicher Freiheit
10.1.2.2. Christentum als Norm ernstmals in Frage gestellt
10.1.3. Frankreich rottet Schändliche (Kirchen) aus
10.1.4. England und Deutschland: religiöse Toleranz, verzichten auf Glaubenszwang
10.1.5. Warum lässt Gott Leid zu? (Theodece)
10.2. Aufklärung
10.2.1. Kritik an Religion, Kirche und Offenbarung
10.2.1.1. "unsinnig", "unwissenschaftlich"
10.2.1.1.1. Bibel, Glaube "FALSCH"
10.2.1.2. Bis heute in Kunst und Literatur, Recht und Verfassung, Moral und Politik zu erkennen
10.2.1.3. Kirche musste sich gegen "Verstand" beweisen
10.2.1.3.1. zerstörte kirchlich-christlichen Anspruch allein Wahrheit zu erkennen und verfügen
10.2.2. Gegenstand
10.2.2.1. Natur, Welt, Geschichte und Mensch
10.2.2.2. NICHT Gott
10.2.3. Neue Denkweisen und Methoden in Philosophie, Geschichtsschreibung, Naturwissenschaften
10.2.3.1. Bis Heute in Gegenerschaft mit der Kirche
10.2.3.2. Jeder Frei vs. obrigkeit der Kirche
10.2.4. Alles muss wissenschaftlich Belegt werden
10.2.4.1. Einbildung durch Wissen, Aberglaube durch Verstand beseitigen
10.3. Kirche/Theologie der Aufklärung
10.3.1. Deismus
10.3.1.1. eigene religiöse Prägung
10.3.1.2. natürliche Religion vs. Weltreligionen
10.3.1.2.1. Kontakt zu Völkern Afrika und Asiens
10.3.2. Phasen Aufklärungstheologie
10.3.2.1. Übergangstheologie bis 1740
10.3.2.1.1. Pietismus
10.3.2.1.2. Orthoxie
10.3.2.1.3. Aufklärungstheologie
10.3.2.2. Neologie 1740- 18 Jhr.
10.3.3. Zweifel sind Sünden und Grund zum Anfechten
10.3.3.1. in Aufklärung Positiv
10.3.3.1.1. Vernunft
10.3.4. Christus weniger Erlöser, sondern Vorbild
11. Humanismus
11.1. Humanisierung der heiligen Kirche, Kunst, Literatur
11.2. ensteht durch Veränderungen z.B. Aufklärung etc
11.2.1. wachsende Ansprüche und Ängste entstehen
11.3. Definition
11.3.1. "dem Wohl, der Würde oder der Bedürfnissen des Menschen angemessene Gestaltung von etwas, besonders der Lebensumstände"
11.3.1.1. neue Gestaltung: jeder Mensch ist frei
11.3.1.2. Lebensumstand: Ablösung der Kirche
12. Wichtige Personen der Neuzeit
12.1. John Wyclif
12.1.1. kritisierte Missstände, lehnte Zölibat und Wein&Brot Leib Christi ab
12.2. Jan Hus
12.2.1. kritisierte Habsucht und Verweltlichung der Geistlichen
12.3. Robert Bellarmin
12.3.1. Jesuit "Protestanten wissen (ohne römisch-katholisch) nichts von der Bibel
13. Sturmjahre der Reformation
13.1. Luther auf der Wartburg und Vorgänge in Wittenberg
13.1.1. Luther übersetzt NT ins deutsche auf der Wartburg 1521
13.1.1.1. deutet nach scla-grati-Prinzip
13.1.2. Luther verlässt die Wartburg 1522
13.1.2.1. Invokavitpredigten
13.1.2.1.1. 8 Predigten gegen alle Schwärmer, Melanchthon, die ev. Freiheit zu "Gesetz" machten
13.1.2.2. Luther predigt und lehrt weiter
13.1.3. Entkatolisierung des öffentlichen Lebens
13.1.3.1. Bodensteins Führer
13.1.3.1.1. 1522: Bildersturm
13.2. "Wildwuchs" der reformatorischen Bewegung
13.2.1. große Schar von Freunden und Schülern (Luthers)
13.2.1.1. Altes vernichtet, Freiheit und Gleichheit ausgelebt
13.2.1.2. Auseinandersetzungen mit Radikalen im eigenen Raum (Täufer, Schwärme,..)
13.3. Bauernkrieg 1524-1525
13.3.1. viele hofften das Erwartungen erfüllt werden, durch Luthers Botschaft
13.3.1.1. Bauernkrige durche inzelne Aufstände
13.3.1.2. Bauern beschwerden sich über Notlagen, Feudalgesellschaft, Situation der Kirche
13.3.1.3. Fordern Luthers Unterstützung
13.3.1.4. Bauern zerstören Schöpfungsordnung
13.3.1.4.1. mit Aufständen
13.3.1.5. Fürsten befehlen Bauern zu töten
13.3.1.6. Landesherr wird oberster Bischof seines jeweiligen Territoriums
13.3.2. Beginn Fürstenreformation
14. Deutsche Fürstenreformation (1525-1555)
14.1. Bauernkrieg gescheitert
14.2. Reichstag in Augsburg 1530
14.2.1. Eck: Irrlehren Luthers in 404 Sätzen zusammengefasst
14.2.2. unter Zeitdruck entsteht kath. Stellungsnahme
14.2.2.1. Confutatio entsteht (Zurückweisung)
14.3. Confessio Augustana
14.4. Augsburger Religionsfrieden
14.4.1. 1555: Reichstag beschließt Frieden zwischen Katholiken und Lutheranern
14.4.1.1. ius reformandi
14.4.1.1.1. Reformationsrecht
14.4.1.2. ius emigrandi
14.4.1.2.1. Auswanderungsrecht
14.4.1.3. geistliche Vorbehalt
14.4.1.3.1. geistliche Rechsführsten kein Reformationsrecht, nicht protestantisch werden
15. Etappen der frühen Neuzeit
15.1. Geisteswissenschaft
15.1.1. Humanismus und Reformation
15.1.2. Gegenreformation Konfessionalismus
15.1.3. Orthodoxie und Pietismus
15.1.4. Aufklärung
16. Konfessionen
16.1. Konversiontheologie
16.1.1. römisch-katholisch
16.1.1.1. Beichten wurde "typisch" Katholisch
16.1.1.2. innerkatholische Streit
16.1.1.2.1. Dominikaner vs. Jesuiten
16.1.1.3. Frohenleichnahm
16.1.1.3.1. Monstranz
16.1.2. protestantisch
16.1.2.1. reformierte
16.1.2.1.1. doppelte Prädestinationslehre
16.1.2.1.2. Ausbildung Bundestheologie
16.1.2.1.3. weiße schmucklose Kirchenwände+ alttestamentliches Bilderverbot
16.1.2.2. lutheraner
16.1.2.3. Wichtig: Dogmatiken und Orthodoxie
16.1.2.3.1. lutherische Orthodoxie
16.1.2.4. bis 18. Jhr. Verbalinspiration
16.1.2.4.1. Gott diktierte Bibel
17. Globalisierung Christentum
17.1. Neue Gebiete
17.1.1. verbreitet scih und wächst
17.2. Alte Gebiete
17.2.1. schrumpft