1. Atemübungen
1.1. Durch die nase
1.2. in de Brustkorb/ den bauch
1.3. Airstacking
1.3.1. Mehr Zeit für Diffusion
1.4. Therapeuthische Nasenenge
1.4.1. Nase leich zu halten und durch nase einatem, bronchien werden durch reflex Weitgestelt
1.4.1.1. Bronchien erweitern sich, Sekret kommt in Bewegung und löst sich von Wänden
1.4.1.1.1. Kann hinterher abgehustet werden
1.5. Dabei Arme Hoch und runter
2. ASE
2.1. Atemstimmulierende Einreibung
2.1.1. Mit Eukalyptus, regt Atemwege an
2.1.1.1. Reibung mit Öl, Lotion an Rippen/ Rückenmuskulatur
2.1.1.1.1. Dient dazu, dass Pat beruhigt sich entspannt und seine Atmung Bewusst wahrnimmt
2.1.2. Indikation
2.1.2.1. COPD, flache Atmung, Unruhe und Angespanntheit
2.1.3. Kontraindikation
2.1.3.1. Bei offenen oder schmerzenden Hauterkrankungen im Rückenbereich
3. Positionierung
3.1. Kutschersitz
3.1.1. Pat. Sitzt nach vorne gebeugt auf dem vorderen Teil eines Stuhls/ Bettkante, stützt seine Arme auf den Oberschenkeln/ Tisch
3.1.1.1. Aufgrund Dyspnoe z.b bei Asthma oder COPD
3.2. Paschasitz
3.3. Stuhlstütze
3.4. Wandelstellung
3.5. Torwartstellung
3.6. Dehnpositionierung
3.6.1. Da werden Msukeln aufgedehnt
3.6.1.1. Bei Oberflächliche Muskelatmung, verkürzen sich muskeln
3.6.1.1.1. Mit dehnpositionierung, werden Muskeln ausgedehnt und führen zu einer Vertieften langsamen atmung
3.6.1.1.2. Lungenabschnitte werden aufgrund kommische Positionierung belüftet
3.7. VATI
3.7.1. Sinn und Zweck
3.7.1.1. Muskeln dehnen
3.7.1.2. Verschiedene Abschnitte belüften lassen
3.7.2. 10-20min Max pat positionieren lassen, wegen hoher Druck und es zu einer Dekubitus Gefahr kommt
3.8. Herzbettlage
3.8.1. Oberkörper Hoch
3.8.1.1. Beine gebeugt/ Knie
3.8.1.1.1. Arme hoch
3.9. Hilfmuskulatur
3.9.1. Rücken und Nacken
3.9.1.1. Hilft für die Dehnung Lungenmuskulatur
4. Sekretlockerung
4.1. Inhalieren
4.1.1. 2-3x am Tag mit NaCl
4.1.1.1. Um epithelgewebe feucht zu halten
4.2. Genug trinken
4.2.1. Damit Epithelgewebe feucht gehalten werden kann
4.3. Hustenanleitung
4.3.1. Zu starkes Husten, nicht vorteilhaft
4.3.1.1. Ist für verschluckte Fremdkörper geeignet
4.3.2. Leichte und kleine Hustenstösse empfehlen
4.3.2.1. Produktiver
4.3.3. Tierlaute für Kinder
4.3.3.1. Spielerische Art Husten zu erbwerben
5. Sonstiges
5.1. Bei Atemnot, Arme hoch
5.2. Ruhe bewahren
5.2.1. Für ausmass der Angst begrenzen
5.3. Bewegung führt zu einer effektive Ventilation
5.3.1. Ventilation ist für eine gute Durchlüftung zuständig
5.4. Genug Trinken für eine bessere Perfusion
5.4.1. Perfusion ist für die Durchblutung der Alveolen zuständig
5.5. Oxygenisierung
5.5.1. Lang anhaltender Atem
5.5.2. Lange ausatmung
6. Beobachtung
6.1. Atemtyp
6.1.1. Atemfrequenz
6.1.1.1. Erwachsen: 12-20
6.1.1.1.1. Jugendliche: 16
6.1.1.2. Tachypnö
6.1.1.3. Bradypnö
6.1.2. Atemtiefe/ Intensivität
6.1.2.1. Oberflächliche Atmung
6.1.2.1.1. Flache Atmung
6.1.2.2. Tiefe Atmung
6.1.2.2.1. Erhöht O2 Gehalt im Blut
6.1.3. Atemrhytmus
6.1.4. Atemgeräusche
6.1.4.1. Stridor
6.1.4.1.1. Rasselgeräusch
6.1.4.1.2. Brummen
6.1.4.1.3. Feuchte Rasselgeräusch
6.1.5. Atemgeruch
6.1.5.1. Aceton
6.1.5.1.1. Diabetes
6.1.6. Sputum
6.1.6.1. Megnge
6.1.6.1.1. Farbe
6.1.7. Husten
6.1.7.1. Produktiver Husten
6.1.7.1.1. Schleimiger Husteb
6.1.7.2. Unproduktiver Husten
6.1.7.2.1. Trockener Husten
6.1.8. Dyspnoe
6.1.8.1. Atemnot
6.1.8.2. Belastungsdyspnoe
6.1.8.2.1. Atemnot bei belastung
6.1.8.3. Ruhedyspnoe
6.1.8.3.1. Atemnot in ruhe
6.1.8.4. Orthopnoe
6.1.8.4.1. Kopfteil nach oben
7. Konatktatmung
7.1. Hand auf brust des Pat legen, und Pat bitten hand weg zu atmen
7.1.1. Gut für eine Vertifte Atmung
7.1.2. Ist gut für bewusst gewisse abschnitte zu beatmen
8. Geräte für Atemtraining
8.1. Ausatmen gegen Widerstand- PEP
8.1.1. Lippenbremse
8.1.1.1. Stabilisiert und weitet den Bronchialraum
8.1.1.1.1. Sekret ablösend von den Wänden
8.1.1.2. Bei hohem druck (gegen den Widerstand) in Alveolen, kann zu Lösung von Sekrett kommen
8.1.1.3. Wird oft bei COPD und Asthma Pat benutzt
8.2. Atemtraining mit SMI-Trainer
8.2.1. Einatmung
8.2.1.1. Lange einatmung halten
8.2.1.1.1. Flow und Vollumenorientiert
9. Mögliche Pflegediagnose
9.1. Mangel Bewegung
9.2. Weniger Essen/ Trinken
9.2.1. Dehydration
9.3. Angst (Panickattacken)
9.4. Fatigue
10. Pflegeplanung (Pneumonie)
10.1. Flüssigkeitsmangel
10.1.1. Becherzellen brauchen Flüssigkeit für geschmeidige Konsistenz
10.1.2. Flimmerepithel muss befeuchtet sein
10.1.3. Lunge muss gut perfundiert werden
10.2. Ventilation der Lunge
10.2.1. Massnahmen
10.2.1.1. Bewegung, umpositionierung im Bett
10.2.1.1.1. VATI-Lagerung
10.2.1.2. Atemübungen
10.2.1.2.1. Mit Geräten
10.2.1.2.2. ASE
10.2.1.2.3. Kontaktatmung
10.2.1.3. Inhalation