CME: Generalisierte Anststörung: Diagnostik und Therapie

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CME: Generalisierte Anststörung: Diagnostik und Therapie von Mind Map: CME: Generalisierte Anststörung: Diagnostik und Therapie

1. Einleitung

1.1. diagnostische Kriterien

1.1.1. Anspannung und Befürchtung in Bezug auf alltägliche Ereignisse

1.1.1.1. Sorgen

1.1.1.1.1. ständige Sorgen

1.1.1.1.2. Meta Sorgen

1.1.2. Beschwerden seit mindestens 6 Monaten

1.1.3. Symptome

1.1.3.1. vegetativ

1.1.3.1.1. Erhöhte Herzfrequenz

1.1.3.1.2. Schwitzen

1.1.3.1.3. Zittern

1.1.3.1.4. Mundtrockenheit

1.1.3.2. Anspannung

1.1.3.2.1. Muskelverspannung

1.1.3.2.2. Ruhelosigkeit

1.1.3.2.3. Kloßgefühl

1.1.3.3. psychisch

1.1.3.3.1. Schwindel

1.1.3.3.2. Derealisation

1.1.3.3.3. Angst vor Kontrollverlust

1.1.3.4. allgmein

1.1.3.4.1. Atembeschwerden

1.1.3.4.2. Beklemmungsgefühl

1.1.3.4.3. Schmerzen am Oberkörper

1.1.3.4.4. Bauchbeschwerden

1.1.3.4.5. Hitzewallungen

1.1.3.4.6. Kälteschauer

1.1.3.4.7. Parästhesien

1.1.3.4.8. übertriebene Schreckreaktion

1.1.3.4.9. Konzentrationsstörungen

1.1.3.4.10. Reizbarkeit

1.1.3.4.11. Einschlafstörungen

1.1.4. Begleiterkrankung

1.1.4.1. Jeder zweite

1.1.4.1.1. Depression

1.2. Differentialdiagnose

1.2.1. internistisch

1.2.2. neurologisch

1.2.3. psychisch

1.2.3.1. andere Angsstörungen

1.2.3.1.1. Panikstörung bei Agoraphobie

1.2.3.2. somatoforme Störung

1.3. Vermeidbare Fehler inder Diagnostik der Angsterkrankung

1.3.1. Die Hälfte der Angststörungen werden nicht primär erkannt

1.3.1.1. wegen der körperlichen Beschwerden

1.3.1.2. 87% geben als Symptom keine Angst, sondern Schmerzen oder Schlafstörungen an

1.3.1.3. Bei Patienten mit einer generalisierten Angststörungen wird häufig eine psychische Störung erkannt, aber in 2/3 der Fälle nicht als Angststörung diagnostiziert

1.3.1.4. Bei einer mitbestehenden Depression wird die begleitende Angststörung oft nicht erkannt.

1.4. Häufigkeit

1.4.1. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Persion in Ihrem Leben an einer generalisierten Angstörung erkrankt:

1.4.1.1. ca. 5 %

1.4.2. Frauen erkranken doppelt so oft, wie Männer

1.4.3. Häufung im Alter um 50 und um 35

1.4.4. Nur 2/5 betroffene begeben sich in Behandlung

2. Ursachen

2.1. nicht genau bekannt

2.2. Genetische Einflüsse

2.2.1. familiäre Häufung

2.2.2. Häufung bei Zwillingen

2.2.2.1. stärker als

2.2.2.1.1. andere Angsterkrankungen

3. Behandlung

3.1. Psychotherapie

3.1.1. Kognitive Verhaltenstherapie

3.1.1.1. Annahme

3.1.1.1.1. Ursache

3.1.1.2. Ziel

3.1.1.2.1. Entwicklung

3.1.1.3. Therapie

3.1.1.3.1. unspezifisch

3.1.1.3.2. Psychoedukation

3.1.1.3.3. Kognitive Strategien

3.1.1.3.4. Exposition

3.1.1.3.5. Emotionsregulation

3.1.1.3.6. Problemlösetechniken

3.1.1.4. Wirksamkeit

3.1.1.4.1. nachgewiesen

3.1.1.4.2. Response

3.1.2. Psychodynamisch

3.1.2.1. Fokaltherapie

3.1.2.1.1. Annahme

3.1.2.2. Wirksamkeit

3.1.2.2.1. Unterlegen im Vergleich zur Verhaltenstherapie

3.2. Medikamente

3.2.1. Response

3.2.1.1. 44-81%

3.2.2. Immer in Begleitung zu einer Psychotherapie

3.2.3. SSRI

3.2.3.1. Wirksam

3.2.3.2. Gut verträglich

3.2.4. SSNI

3.2.4.1. Wirksam

3.2.5. Preglamin

3.2.6. Trizyklische Antidepressiva

3.2.6.1. Mehr Nebenwirkungen, als bei SSRI oder SNI

3.2.7. Benzodiazepine

3.2.7.1. 40% Abhängikeitsenwicklung

3.2.7.2. Nur in der akuten Behandlungsphase

3.2.7.3. In Kombination

3.3. Vergleich Psychotherapie vs. medikamentöse Behandlung

3.3.1. Kombination von Verhaltenstherapie und Benzodiazepin ist besser als Benzodiazepin alleine

4. Fragen

4.1. 1c

4.2. 2d

4.3. 3e

4.4. 4b

4.5. 5c

4.5.1. oder 5b

4.6. 6d

4.7. 7e

4.8. 8c

4.9. 7e

4.10. 8c

4.11. 9e

4.12. 10c