KE - Modell Blended Learning Szeanrio auf Basis von Jobrotation und Weblogs in der Zeitarbeit

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KE - Modell Blended Learning Szeanrio auf Basis von Jobrotation und Weblogs in der Zeitarbeit von Mind Map: KE - Modell Blended Learning Szeanrio auf Basis von Jobrotation und Weblogs in der Zeitarbeit

1. I. Marketingmaßnahmen

1.1. Bekanntmachung des Modells, Telefonmarketing, Medien (Printmedien, neue Medien ............. )

1.1.1. Aktve Kundenakquise (Bestandskunden, Neukunden) Telefonmarketing)

1.1.1.1. Information über Kunden Vor,- bzw. Nachteile

1.1.1.1.1. Vorteile

1.1.1.1.2. Nachteile

1.1.1.2. Differenzierung nach Interesse am Modell

1.1.2. Akzeptanz schaffen innerhalb der internen Angestellten

1.1.2.1. Interne Schulungen der Personaldisponenten bzw. Niederlassungsleiter hinsichtlich der Methodik und Didaktik

1.1.2.2. Vor bzw. Nachteile

1.1.2.2.1. Vorteile

1.1.2.2.2. Nachteile

1.1.3. Vorstellungsgespräche

1.1.3.1. Teilnahme ist freiwillig

2. I. Vorstellungsgespräche

2.1. Teilnahme am KE Modell ist freiwillig

2.2. Information über KE Modell (informelles Lernen in Netzwerken, Weblogs ............ ) allgemein

2.2.1. Interessierte

2.2.1.1. Information über Vorteile bzw. auch etwaige Nachteile

2.2.1.1.1. Vorteile

2.2.1.1.2. Nachteile

2.2.2. Desinteressierte

2.2.2.1. Klassische Zeiarbeit

3. 2. Kompetenzprofile sowie 3. Entwicklungsmöglichkeiten der externen MitarbeiterInnen bestimmen

3.1. Adressatenanalyse

3.1.1. Qualifikationsanalyse / Tätigkeitsprofil

3.1.1.1. Branchenspezifischer Fragebogen

3.1.2. Kompetenzanalyse

3.1.2.1. KODE Verfahren Selbst und Fremdeinstäzungsbögen S82 Kompetenzentwicklung in der Zeitarbeit Potentiale und Grezen

3.1.3. Potentialanalyse

3.1.3.1. KODE - Verfahren

4. 6. Lernform und Orte

4.1. 2. E - Learning mittels WEBLOGS

4.1.1. Lerntagebücher

4.1.2. Persönlicher Wissensspeicher

4.1.3. Dokumententransfer

4.1.4. Kommunikationsinstrument

4.1.5. Portfoliofunktion

4.2. 1. Präsenzphase JOBROTATION, formelle Qualifizierung durch learning on the job

4.2.1. Maximaldauer von 6 Monaten

4.2.2. Ausschließlich kompetenzorientiert

4.2.3. Anerkennung der Mitarbeiterleistungen mittels Dokumentation im Weblog

5. I, Auftragserteilung durch Kunden

5.1. 1. Tätigkeitsanalyse

5.2. 2. Anforderungsprofil,- Analyse der Vakanz erstellen

5.3. 3. Matching zwischen Anforderungsprofil des Kunden und Kompetenzprofil des Mitarbeiters

6. Ausblick

6.1. Fördermöglichkeiten

6.1.1. Österreich, Sozial und Weiterbildungfsfonds

6.2. Softwareverknüpfung von Blogs und ZA Software

7. 9. Erfolgskontrolle / 10. Evaluierung

7.1. Schriftliche Bestätigung über Kompetenzerwerb durch den AKÜ sowie dem Entleiher

7.2. Mitarbeiterbefragung

7.3. Kundenbefragung

7.4. Abstimmung zwischen AKÜ und Mitarbeiter betreffend weiterer Einsätze

8. 1. Strategische Ziele

8.1. Ein anwendbares KE - Modell für die Zeitarbeit wird durch die Geschäftsleitung definiert, unter Anbetracht der Qualifizierungsbarrieren

8.1.1. mangelnde Flexibilität klassischer Weiterbildungseinrichtungen

8.1.2. Schlechter ROI

8.1.3. Geringes Commitment der Zeitarbeitskräfte

8.2. Anstoß Top Down

9. 4. 5. Lernziele und Lerninhalte

9.1. GAP - Profil

9.2. Lernsystem

9.3. Treffen verbindlicher Vereinbarungen, Blogingfrequenz ..........

9.4. Tandem und Gruppenbidlung, KOPING Verfahren

9.4.1. Definition von Giftpfeilen

9.4.2. Schutzschilde

9.5. Methoden

10. 7 Sozialformen

10.1. Einzellernen

10.2. Partnerlernen

10.3. Gruppenlernen

11. 8. Medienkommunikation

11.1. Blog

11.2. Telefon

11.3. Email

11.4. Chat