Forum III: Politische Bildung im demografischen Wandel

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Forum III: Politische Bildung im demografischen Wandel von Mind Map: Forum III: Politische Bildung im demografischen Wandel

1. Impuls: de Maiziére

1.1. Politik

1.1.1. Faktoren

1.1.1.1. Eigeninteresse

1.1.1.1.1. Großeltern wählen Zukunft

1.1.1.1.2. Kinderlose nicht

1.1.1.2. 15-30 als prägende Zeit

1.1.2. Jung vs. Alt

1.1.2.1. Wahlbeteiligung

1.1.2.1.1. junger niedrig

1.1.2.1.2. älter höher

1.1.2.2. gegen "Kinderwahlrecht"

1.1.2.3. Zahl junge "Migranten"

1.1.2.4. CDU+SPD

1.1.2.4.1. 50% Ü60

1.1.2.5. "Minderheiten" = hohe pol. Einflussmöglichkeit

1.1.3. Stadt-Land-Flucht

1.1.3.1. Chance: Digitalisierung

2. Diskutanten

2.1. Prof. em. Sibylle Reinhardt

2.1.1. Statement

2.1.1.1. Politische Auswirkungen

2.1.1.1.1. Ziel: Auch politische nicht Interessierte erreichen

2.1.1.2. Fachkräftemangel

2.2. Markus Heidmeier

2.2.1. Statement

2.2.1.1. Neue Narrative notwendig

2.2.1.2. Thema (bspw. Rente) geht alle an

2.2.1.3. Tweet

2.3. Dr. Joachim Klose

2.3.1. Moderation

2.3.1.1. negative Bevölkerungsentwicklung Sachsen

2.3.1.1.1. Landflucht

2.3.1.1.2. Urbanisierung

2.3.1.1.3. Männerüberschuss

2.4. Jürgen Clausius

2.4.1. Statement

2.4.1.1. Ungleichgewicht von Altersschichten

2.5. Sandra Schäfer

2.5.1. Statement

2.5.1.1. Demokraten durch Bildung

2.5.1.1.1. Schulische Bildung mit Schlüsselfunktion

2.6. Lothar Frick

2.6.1. Statement

2.6.1.1. Übergewicht ältere Altersschichten

2.6.1.1.1. Droht Gefahr?

2.6.2. keine Angst vor Diktatur der Alten

2.6.2.1. fundierte Wertevorstellungen

2.7. Luisa Meisel

2.7.1. Statement

2.7.1.1. Mehrheiten akzeptieren

2.7.1.2. "Wendekind" - anderer Blick?

3. weitere Foren

3.1. Forum I: Politik

3.2. Forum II: Gesellschaft

4. Demokratie mit Nachwuchssorgen?

4.1. Altersdiktatur?

5. Ziele

5.1. Problembewusstsein schaffen

5.1.1. kontroverse Interaktion

5.2. Generativität

5.3. intergenerationeller Austausch

5.4. weg von Elitenbildung

5.5. Demokratie/politische Bildung soll auch ohne "frisches" Geld funktionieren

5.6. politische Strukturreformen

5.6.1. politische Rahmenbedingungen müssen Grundlage sein, um sich in der Politik zu engagieren

6. Orte

6.1. Onlinebildung

6.1.1. in Schulen fehlt die Multimedialität

6.2. Veranstaltungen in ländlichen Gebieten möglich

6.2.1. mit neuen Formaten, interessanteren Referenten

6.2.2. lockere Räumlichkeiten

6.3. Schule

6.3.1. lebendiger statt theoretischer Demokratiebegriff

6.3.2. chronisch unterfinanziert

6.4. außerschulische Bildung

6.4.1. Bspl. FSJ Seminare

7. Daten&Fakten

7.1. zu viele Single-Haushalte

7.2. Männerüberschuss (Bspl.: Sachsen)

7.2.1. allgemeine Veränderung der Bevölkerung

8. persönliche Erfahrungen

8.1. Luisa Meisel

8.1.1. keine Rückkehr nach Greifswald

8.1.1.1. mit Leuten vor Ort sprechen

8.1.1.2. auf Perspektivlosigkeit eingehen

8.2. Jürgen Clausius

8.2.1. Diktatur der Alten ist Realität

8.3. Reinhardt

8.3.1. Demokratie ist keine Komfortzone

8.4. Plenum

8.4.1. Debattenkultur im Bundestag verändern

8.4.2. Wo bleibt die Migration?

9. Formate

9.1. politische Bildung an Schulen muss bestehen bleiben

9.1.1. Aufgabe der Lehrer - allerdings zu wenig Unterrichtsstunden um gesellschaftliche Fächer (politische Bildung) zu unterrichten

9.1.2. Juniorwahl

9.1.3. Schüler in der Jugend an Wahlen/Politik heranführen: durch Ausprobieren! Weg von der Theorie

9.1.4. Schüler wollen wissen: Wie wird Demokratie gelebt?

9.2. Familienpolitik

9.2.1. im demografischen Wandel umso wichtiger

9.3. Bildung durch neue Medien

9.3.1. erreicht auch unwissendes Publikum

9.4. persönliche Erfahrung prägt Demokratieverständnis

10. Zielgruppe

10.1. primär: junges Publikum!

10.2. uninteressierte Öffentlichkeit

10.3. bildungsferne Schichten

10.4. junge Leute mit Migrationshintergrund

10.4.1. Menschen an die Hand nehmen

10.4.2. Problem der Vermittlung