Beurteilung und Diagnostik

Jetzt loslegen. Gratis!
oder registrieren mit Ihrer E-Mail-Adresse
Rocket clouds
Beurteilung und Diagnostik von Mind Map: Beurteilung und Diagnostik

1. Ausgangslage

2. Was muss ich machen/beurteilen/diagnostizieren?

2.1. Laufbahnentscheide

2.1.1. Gymnasium

2.1.1.1. Sachkompetenz, Arbeits- und Lernverhalten

2.1.1.1.1. e - empfohlen

2.1.1.1.2. en - nicht empfohlen

2.1.2. Schullaufbahnentscheide

2.1.2.1. Arbeitsverhalten

2.1.2.2. Lernverhalten

2.1.2.3. Sozialverhalten

2.1.3. Lehre

2.1.3.1. Arbeitsverhalten

2.1.3.2. Lernverhalten

2.1.3.3. Sozialverhalten

2.2. Elterngespräche

2.2.1. kein Machtgefälle LP - Eltern

2.2.1.1. Eltern kenne das Kind schon lange - von Geburt auf

2.2.1.2. sind "Fachleute" was das Kind betrifft

2.2.2. postive Zusammenarbeit

2.2.3. Protokoll

2.2.4. Fokus auf Kind

2.2.5. Hilfestellungen

2.2.5.1. Checkliste S. 94/95 aus Gespräche mit Eltern, Entwicklungs-, und Konflikt- und Informationsgespräche (Malte Mienert, Heidi Vorholz)

2.2.5.2. Buch: Das Elterngespräch in der Schule, Von der Konfrontation zur Kooperation (Claudius Hennig, Wolfgang Ehinger) (S. 26, 51, 86, 95, 163)

2.2.5.3. Gesprächsgegenstand muss klar sein. Worum geht es. Wer hat welches Anliegen?

2.2.6. Kommunikation

2.3. Standortbestimmungen

2.4. Leistungsbeurteilung

3. Beurteilungskonzepte von Schulen

3.1. Schule Witrach

3.2. Lorraine

4. Unterlagen Seminar

4.1. DVBS - Direktionsverordnung über Beurteilung und Schullaufbahnentscheide in der Volksschule

4.1.1. allgemeines zur Beurteilung

4.1.1.1. Grunsätze

4.1.1.1.1. förderorientiert

4.1.1.1.2. lernzielorientiert

4.1.1.1.3. umfassend, Beurteilung von...

4.1.1.1.4. transparent

4.1.1.2. Inhalt

4.1.1.2.1. Grundlage für weitere Schullaufbahnentscheide

4.1.1.2.2. Beschreibung des Leistungsprozess und Leistungsstand des S/S

4.1.1.2.3. Information für SuS und Eltern

4.1.1.3. Lernziele

4.1.1.3.1. richten sich nach dem LP der Volksschule

4.1.1.3.2. Lehrperson bestimmt die Lernziele für den Unterricht

4.1.1.4. Sachkompetenz

4.1.1.4.1. Beurteilungsbericht

4.1.1.5. Beurteilung während des Semesters

4.1.1.5.1. Ziel

4.1.1.6. Fächer

4.1.1.6.1. Primarstufe

4.1.1.6.2. Sek 1

4.1.2. Elterngespräch

4.1.3. Beurteilungsbericht

4.1.4. Schullaufbahnentscheide

4.2. Direktionsverordnung

4.2.1. Kommentar zur DV

4.3. Jäger

4.4. Mittelschulverordnung

4.5. Der Bund "Selektion produziert Verlierer"

4.6. Wegleitung Berufskonzept

5. Fachdidaktik

5.1. Deutsch

5.1.1. Textqualität messen - Zürcher Textanalyseraster ( NUSSBAUMER 1996)

5.1.1.1. (0) Grundgrössen: Textlänge, Wortschatz, syntaktische Muster oder Kohäsionsstiftungen (roter Faden)

5.1.1.2. (A) Sprachformale Richtigkeit (einschliesslich Orthografie), Syntax und Semantik

5.1.1.3. (B) Funktionale Angemessenheit: Idee, Aufbau und sprachliche Mittel

5.1.1.4. (B2) Ästhetische Angemessenheit: Textdesign

5.1.1.5. (B3) Inhaltliche Relevanz bzw. Bedeutsamkeit

5.1.2. Kriterien

5.1.2.1. 10 – 15 Kriterien sind angemessen

5.1.2.2. < 6 Kriterien - ein einzelnes Kriterium wird stark gewichtet

5.1.2.3. > 20 Kriterien führen nicht zu einer Verbesserung der Urteile

5.1.2.4. mögliche Kriterien

5.1.2.4.1. Sprachliche Richtigkeit

5.1.2.4.2. Sprachliche Angemessenheit

5.1.2.4.3. Inhalt

5.1.2.4.4. Aufbau

5.1.2.4.5. Schreibprozess

5.2. Bildnerisches Gestalten

5.2.1. Beobachten

5.2.1.1. Situationsanalyse

5.2.1.2. Lernprozesse

5.2.1.3. Problemsituationen

5.2.2. Diagnostizieren

5.2.2.1. entwicklungsbezogen

5.2.2.2. sozialnormiert

5.2.2.3. lehrplanbezogen

5.2.2.4. prozessorientiert

5.2.3. Unterrichtsporzesse begleiten

5.2.3.1. Förderinstrumente

5.2.3.1.1. Prozessreflexion

5.2.3.1.2. Jahrgangsbegleitende Prozesstagebücher

5.2.3.1.3. Portfolios

5.2.3.1.4. Kreative Prozesse

5.2.3.1.5. Helfersysteme

5.2.3.1.6. Lernen durch Lehren

5.2.3.1.7. Kriterienraster

5.2.3.1.8. Allgemeindidaktische Grossmethoden

5.2.4. Qualitäten fördern

5.2.4.1. dialogisches Lernen

5.2.4.2. förderorientierte Rückmeldungen

5.2.4.2.1. Funktion

5.2.5. Formativ beurteilen

5.2.5.1. Möglichkeiten formativer Beurteilung

5.2.5.1.1. Überprüfen des Hintergrundwissens (Präkonzept): Aktivieren von Vorwissen ist zentral für den Unterrichtserfolg. Dabei geht es nicht um ein direktes Abfragen, sondern um Einschäzungen über das vorhandene Wissen.

5.2.5.1.2. Minuten Reflexion als Lektions-Abschluss oder Lektions- Einstieg: Wo bin ich heute/das letzte Mal weitergekommen, was möchte ich noch machen, ... ?

5.2.5.1.3. Selbstbeurteilende Kurznotiz: Was ist mir besonders gut ge- lungen? Was gefällt mir an meinem Bild besonders gut?

5.2.5.1.4.  Erfolge versprachlichen: Dieses Vorgehen lenkt die Aufmerk-

5.2.5.1.5. samkeit auf den Erfolg und kann auch individuell auf Tonband

5.2.5.1.6. oder Computer aufgenommen werden.

5.2.5.1.7.  Stiller Dreiminutenspaziergang durchs Klassenzimmer: Um-

5.2.5.1.8. hergehen und sich von den Arbeiten der Mitschülerinnen und

5.2.5.1.9. Mitsschüler inspirieren lassen.

5.2.5.1.10.  Schülerin oder Schüler (abwechseln) ist Fotojournalist und

5.2.5.1.11. fotografiert während der Stunde den Gestaltungsprozess der Mitschülerinnen und -schüler. Diese Bilder dienen als vi- suelles Gedächtnis und werden z.B. am Anfang der neuen Lektion als Gesprächsgrundlage eingesetzt.

5.2.5.1.12.  Post-it Runde: Schülerinnen und Schüler schreiben Kurznoti- zen an Mitschülerinnen oder Mitschüler (z.B. alphabetische Reihenfolge): Was finde ich gut an deiner Arbeit? Dein Bild erinnert mich ...? Ich würde dir raten, ... . Diese Fremdbeur- teilungs- und Beratungsrunde kann auch mündlich ablaufen und durch die Lehrperson ergänzt oder moderiert werden.

5.2.5.1.13.  Schülerinnen und Schüler befragen ihre Motivation in Bezug auf den Gestaltungsauftrag (momentane Situation) – dazu

5.2.6. Aus Fehlern lernen

5.2.7. Talente fördern

5.2.7.1. Kinder mit einer Begabung können

5.2.7.1.1. räumliche Situationen richtig einschätzen

5.2.7.1.2. haben eine gute Orientierungsfähigkeit

5.2.7.1.3. grafische Darstellungen und Bilder richtig lesen

5.2.7.1.4. räumliche Situationen auf zweidimensionale Fläche umsetzen

5.2.7.1.5. sich räumliche Situationen im Kopf vorstellen

5.2.7.1.6. Körper im Kopf verändern und drehen

5.2.7.1.7. innere Bilder auf einem Blatt wiedergeben

5.2.7.1.8. ausgeprägte Vorstellungen präzise verbal ausdrücken

5.2.7.2. zusätzlich verbunden sind die Kriterien mit dem Verhalten und den Eigenschaften einer kreativen Persönlichkeit

5.2.7.2.1. Flexibilität, Interesse, Forschergeist

5.2.7.2.2. Originalität, Innovation

5.2.7.2.3. Elaboration, Ausdauer

5.2.7.2.4. Fluktualität, Ideenvielfalt

5.2.7.2.5. Komlexitätstoleranz

5.2.7.2.6. Ambiguitätstoleranz, Neugier

5.2.8. Individualisieren und differenzieren

5.2.8.1. Individualisierter Unterricht

5.2.8.2. Differenzierung

5.2.9. Genderaspekte berücksichtigen

5.2.10. Fachspezifische Fähigkeiten nach Kompetenzbereichen unterscheiden

5.2.10.1. Sachkompetenz

5.2.10.1.1. Einfalls- und Ideenreichtum / Produktivität im Vorstellen und Darstellen

5.2.10.1.2. Flexibilität und vielfältige, variantenreiche Beträge und Lösungen

5.2.10.1.3. Komplexität und Mehrdeutigkeit im gestaltenden Tun

5.2.10.1.4. Originalität und ungewöhnliche Lösungen im Denken, Handeln und Gestalten

5.2.10.1.5. Elaboration/Aus- und Durcharbeitung (bezüglich Materialität, Form, Gehalt)

5.2.10.1.6. Differenzierungsfähigkeit

5.2.10.1.7. Darstellungsnfähigkeit (zeichnerisch, malerisch, plastisch, medial, etc.)

5.2.10.1.8. Sensibilität für Farben

5.2.10.1.9. Materialsensibilität und Geschicklichkeit

5.2.10.1.10. Sachkenntnis und Wissen

5.2.10.2. Selbstkompetenz

5.2.10.2.1. Wahrnehmungsoffenheit / Aufmerksamkeit / Engagement Neugierde, Problemoffenheit, Fragen entwickeln

5.2.10.2.2. Aushalten von Zwei- und Mehrdeutigkeit

5.2.10.2.3. Anstrengungsbereitschaft / Durchhaltevermögen / Konzentrationsfähigkeit

5.2.10.2.4. Erlebnis- und Erinnerungsfähigkeit

5.2.10.2.5. Assoziations- und Imaginationsfähigkeit

5.2.10.2.6. Spontaneität

5.2.10.2.7. Selbstbewusstheit im gestaltenden Tun / Eigensinnigkeit

5.2.10.2.8. Sensitivität / Achtsamkeit

5.2.10.2.9. eigene Grenzen überschreiten / Neues wagen und entdecken

5.2.10.3. Sozialkompetenz

5.2.10.3.1. respektvoller Umgang miteinander

5.2.10.3.2. Akzeptanz/Anerkennung von anderen Vorschlägen und Lösungen

5.2.10.3.3. kooperatives Verhalten / Teamfähigkeit

5.2.10.3.4. Einfühlungsvermögen / Empathiefähigkeit

5.2.10.3.5. Unterstützung / Hilfestellung geben können

5.2.10.3.6. Unterstützung / Hilfestellung annehmen können

5.2.10.3.7. (nonverbale) Kommunikationsfähigkeit

5.2.10.3.8. Verantwortungsbewusstsein

5.2.10.3.9. Regeln gemeinsam aufstellen und akzeptieren

5.2.10.4. Methodenkompetenz

5.2.10.4.1. Reflexionsfähigkeit (eigenen und anderen Arbeiten gegen- über)

5.2.10.4.2. Kontextabhängigkeit berücksichtigen

5.2.10.4.3. Antizipationsfähigkeit (vorausschauend denken und handeln)

5.2.10.4.4. Transformationsfähigkeit (Übertragung in andere Bereiche)

5.2.10.4.5. zielgerichtetes Vorgehen / intentionales Arbeiten

5.2.10.4.6. Divergentes Denken (abweichende Lösungen)

5.2.10.4.7. Fähigkeit zu selbständiger Arbeit

5.2.10.4.8. Explorationsfähigkeit / lustvolles Erproben von Möglichkeiten

5.2.10.4.9. Organisations-, Reorganisations- und Strukturierungsfähigkeiten

5.2.10.4.10. kombinatorische Fähigkeiten

5.2.11. Sich im Fach Bild und Kunst selber einschätzen

5.2.11.1. Fragen zur Selbsteinschätzung / Selbstbeurteilung

5.3. Mathematik

5.4. Sport

6. Evaluation der Transparenz und Lernzielorientierung in der Klasse

6.1. förderorientiert

6.1.1. Standortbestimmungen

6.1.2. Lernprozess begleitende Rückmeldungen

6.1.3. Zusammenspiel von Noten und (Fortschritt-)Gesprächen

6.2. transparent

6.2.1. Lernziele sind SuS bekannt

6.2.2. Beurteilungskriterien kennen die SuS

6.2.3. Korrekturen und Beurteilungen können begründet werden

6.3. lernzielorientiert

6.3.1. Orientierung am LP 21

6.3.1.1. "können", "wissen", "kennen"

7. Beurteilungsmosaik

8. Grundfragen

8.1. Wer bin ich?

8.1.1. Coach

8.1.2. Trainer

8.2. Was will ich?

8.2.1. prozessorientiert

8.2.2. Sebst- und Fremdbeurteilung

8.2.3. positive Feedbackkultur

8.2.4. Wertschätzung

8.3. Was kann ich?

8.3.1. transparent arbeiten

8.3.2. förderorientiert Feedback geben

8.3.3. mich auf die DV stützen

8.3.4. bestehende Beurteilungskonzepte zur Hilfe nehmen

8.4. Was muss ich?

8.4.1. Noten machen und eine Kommunikationsform finden um es gegenüber den Eltern vertreten zu können.

8.4.2. Laufbahnentscheidungen treffen: Real, Sek und Gymnasium, Lehre...