Projektwochen Komm.-technik

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Projektwochen Komm.-technik von Mind Map: Projektwochen Komm.-technik

1. Probleme

1.1. Städtische WiSchu Terminprobleme -> evtl. private WiSchu oder WiSchu Weiden

1.2. DB Musuem hat Mo nicht offen > Barbara kümmert sich um Sonderführung am 13.07.

1.3. Stickmaschine muss noch besorgt werden

1.4. 30. Juli Einräumen der Computerräume mit "Freiwilligen"

2. 2. Ausbildungsjahr 20. - 24. Juli 2015

2.1. Besuch der Firma Stäubli (20. und 21. Juli)

2.2. Einarbeitung Stickmaschine und Schülerfirma 22./23. Juli

2.3. Besuch der Übungsfirma der WiSchu 22./23. Juli

2.4. 24. Juli Ausräumen der Räume IT 2 und 3

3. 1. Ausbildungsjahr 13. - 17. Juli 2015

3.1. Gestaltung einer Wanderausstellung 14. - 16.07.

3.2. Besuch des Komm.-museums Nürnberg am 13.07.

4. Lernziele Wanderausstellung

4.1. Nutzungsverhalten reflektieren

4.1.1. • Die Schüler sollen reflektieren, warum Sie ohne Handy nicht mehr leben können, aber auch Argumente gegen einen Handykauf finden. • Sie sollen erkennen, dass moderne Handys in ihrer Funktionsvielfalt viele Einzelgeräte abgelöst haben und daher teilweise unentbehrlich geworden sind. • Sie reflektieren, welche dieser Funktionen für sich selbst die wichtigsten sind und vergleichen sich bewusst mit dem Rest der Gruppe. • Sie machen sich Gedanken über ihre eigenen Nutzungszeiten, betrachten kritisch die Nut-zung des Telefons aus Sicht eines Beobachters. • Sie erkennen, dass es Situationen gibt, bei denen das Handy fehl am Platze ist. • Sie formulieren für sich und andere eine Handy-Etiquette und veröffentlichen diese.

4.2. Gerätetechnik und Ausstattungsmerkmale

4.2.1. • Die Schüler sollen technische Daten und Ausstattungsmerkmale aktueller Smartphones interpretieren können und feststellen, dass nur noch geringe Unterschiede zu zwischen den Telefonen zu erkennen sind. • Sie sollen dazu wichtige Abkürzungen kennen und wissen, was dahinter steckt. • Sie sollen Unterschiede bei den verschiedenen Betriebssystemen nennen können. • Sie sollen die Funktionsweise des Mobilfunknetzes kennen. • Sie sollen die verschiedenen Funktechnologien kennen und technische Unterschiede nennen sowie deren Abkürzungen interpretieren können. • Sie sollen im Experiment elektromagnetische Wellen „sichtbar machen“ • Sie sollen unterschiedliche Vervielfachungsverfahren kennen lernen und deren Sinn er-kennen. • Sie sollen Erkennen, warum in der Stadt eine höhere Anzahl Basisstationen nötig ist.

4.3. Handy-/Smartphone-Tarife

4.3.1. • Die Schüler sollen eine Umfrage durchführen, um einen Überblick zu erhalten, welche Verträge bzw. Mobilfunk-Kosten an der eigenen Schule aktuell anfallen. • Sie lernen Mobilfunkverträge zu analysieren und zu bewerten. • Sie reflektieren ihr eigenes Nutzungsverhalten, den eigenen Vertrag und lernen andere evtl. günstigere Alternativen kennen.

4.4. Was sollte ich bei Apps beachten?

4.4.1. • Die Schüler sammeln die Namen von nützlichen, gerne verwendeten Apps aber auch Namen von Apps, mit denen sie schlechte Erfahrungen gemacht haben. • Sie können die unterschiedlichen Geschäftsmodelle bei Apps unterscheiden und informieren sich über die Entwicklungskosten von Apps. • Sie lernen verschiedene Arten von Apps kennen. • Sie erkennen, dass in Apps auch Kostenfallen versteckt sein können. • Sie werden sensibilisiert, App-Berechtigungen vor dem Herunterladen zu prüfen. • Sie wenden eine App-Checkliste zur Überprüfung neuer Apps an und berücksich-tigen diese bei späteren App-Installationen.

4.5. Datenschutz und Handysicherheit

4.5.1. • Die Schüler erkennen, dass sehr viele sensible Daten auf ihren Smartphones ge-speichert sind und diese nicht nur für Werbetreibende, sondern auch Geheim-dienste oder Hacker interessant sind. • Sie erhalten Einblick, welche Rückschlüsse man durch die Erstellung eines Be-wegungsprofils machen kann und achten gezielter darauf, wann sie die GPS-Ortung einschalten. • Sie entwickeln Schutzmaßnahmen um ihre Daten vor unberechtigtem Zugriff zu schützen. • Sie wenden Strategien an, um das Handy noch sicherer zu machen und es zu sperren, falls es einmal gestohlen oder verloren geht. • Sie erkennen, dass auch Smartphones einen Virenschutz benötigen.

4.6. Fotos, Videos und Musik auf dem Handy

4.6.1. • Die Schüler setzen sich in Form einer Gruppenarbeit und dem Video „Handygewalt“ mit verschiedenen Leitfragen mit dem Problem „Happy Slapping“ auseinan-der. • Sie erkennen, wie Täter denken, wie es Opfern geht und welche Konsequenzen drohen. • Sie lernen den strafrechtlichen Aspekt solcher Videos kennen. • Sie sammeln weitere problematische Inhalte, die auf Handys/Smartphones gespeichert und weitergegeben werden können. • Sie analysieren Situationen aus dem persönlichen Umfeld in denen das Handy eine Rolle spielt und erkennen dabei, dass hier jederzeit strafrechtliche Konsequenzen folgen können. • Sie erfahren, wie sich Sextings oder No-Go-Selfies auswirken können. • Sie suchen am Runden Tisch Erklärungen für solche Fotos und diskutieren diese. • Sie lernen Institutionen kennen, an die man sich im Kummerfall wenden kann.

4.7. Ökologie und Handys

4.7.1. • Die Schüler erfahren, welche Rohstoffe in ihren Handys verbaut sind. • Sie stellen fest, wie hoch das Gewicht der verbauten Edelmetalle in ihrem, in den in Deutschland in Schubläden liegenden und in den weltweit eingesetzten Handys ist. • Sie erfahren, unter welchen teils unmenschlichen Bedingungen diese Rohstoffe z. B. aus dem Kongo gefördert werden. • Sie werden angehalten, die wertvollen Rohstoffschätze nicht in den heimischen Schubladen „schlummern“ zu lassen. • Sie erfahren, wie und wo man Handys richtig entsorgen kann, um sie in den Roh-stoffkreislauf zurückzuführen. • Sie erstellen ein Plakat mit einem Sammel-Aufruf an ihre Mitschüler.