AUSPRÄGUNG des MARKETING http://lernblog.net

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1. 2.4 Online Marketing

1.1. Vorteile

1.1.1. Verbesserung der Kommunikation

1.1.1.1. intern

1.1.1.2. extern

1.1.2. effiziente Unterstützung der Vertriebskanäle

1.1.3. Verkürzung d. Bearbeitungszeit von Aufträgen - eCommerce

1.1.4. Zielgerichtete Kundenansprache

1.1.5. Viele Nutzer

1.2. eCommerce

1.2.1. Verkaugsvorgänge

1.2.2. Kaufsvorgänge

1.2.3. interaktiv

1.2.4. 24/7

1.2.5. Vergleichende Informationen

1.3. SEM / SEA

1.3.1. Keyword Werbung

1.3.2. schnelle Erfolge

1.3.3. Keine Streuverluste

1.3.4. Suchende - Finden!

1.4. SEO

1.4.1. langsamer / längerfristiger einsatz

1.4.2. günstiger

1.5. Affiliate Marketing

1.5.1. Onlinevertriebspartner

2. 2.1 Grundformen des kommerziellen Marketings

2.1. Ziele

2.1.1. Dauerhafte Befriedigung der Kundenbedürfnisse

2.1.2. Verwirklichung von Unternehmenszielen

2.2. KONSUMGÜTERMARKETING

2.2.1. Verbrauchsgüter

2.2.1.1. verkonsumiert im Laufe der Verwendung

2.2.1.2. Hohe Kauffrequenz

2.2.1.3. umfassende Distribution

2.2.1.4. häufige Markierung

2.2.2. Gebrauchsgüter

2.2.2.1. längere Lebensdauer

2.2.2.2. dominante Produktpolitik

2.2.2.3. Markentreue/Sicherheit der Marke

2.2.2.4. Gareantien - Kundendienstleistungen

2.2.3. BESONDERHEITEN

2.2.3.1. Bedarfsorientiertes Marketing

2.2.3.2. hohe Zahl von Bedürfnisträgern

2.2.3.3. hoher Anteil an Individualentscheidungen

2.2.3.4. mehrstufige, indirekte Distribution

2.2.3.5. anonyme Marktkontakte -> Massenwerbung

2.3. AUSPRÄGUNGSFORMEN

2.3.1. PULL MARKETING

2.3.1.1. Lieferant macht Werbung beim Konsumenten

2.3.1.1.1. Konsument fragt Produkt im Handel nach

2.3.2. PUSH MARKETING

2.3.2.1. Hersteller bearbeitet Handel Merchandising, persönliche Verkaufsgespräche, bessere Konditionen etc.

2.3.2.1.1. Handel bearbeitet Konsumenten

2.3.3. VERTIKALES MARKETING

2.3.3.1. Marktverhältnissen angepasst

2.3.3.1.1. Kooperationsbereitschaft der Absatzmittler

3. 2.2 Non-Profit-Marketing

3.1. nicht komerziell aber selbe Prinzipien

3.1.1. Öffentliche Hand

3.1.1.1. Schulen, Unis, Behörden, Kirchen, Parteien

3.1.2. private Non-Profit-Organisationen

3.1.2.1. Rote Kreuz, Entwicklungshilfen

3.2. BEDARFSDECKUNG / ZIELVERFOLGUNG

3.2.1. 4P

3.2.1.1. Preispolitik

3.2.1.2. Produktpolitik

3.2.1.3. Kommunikationspolitik

3.2.1.4. Distributionspolitik

3.2.2. systematische Marktforschung

3.2.2.1. Präferenzen des Austauschpartners

3.2.2.2. Absatzerfolg - Geldgeber

3.3. Gesamtgesellschaftliche Rolle

3.3.1. Erfolg ist Wichtig da

3.3.1.1. Ziele der Gesellschaft verfolgt werden

4. 2.3 Internationales Marketing

4.1. Länderübergreifende Strategien

4.1.1. Export

4.1.2. Lizenzvergabe

4.1.2.1. Produktion im Ausland z.B.

4.1.3. mit Kapitaleinsatz

4.1.3.1. Joint Venture

4.1.3.2. Direktinvestition

4.2. Pionierunternehmen

4.2.1. erster in einem Markt sein

4.2.1.1. Hohes Risiko

4.2.1.1.1. bei gelingen großer Wettbewerbsvorteil / Marktanteile

4.2.2. Sprinkler-Strategie (mehrere Länder auf einmal)

4.2.3. Waterfall-Strategie (ein Land nach dem anderem)

4.3. Folgerunternehmen

4.3.1. Einstieg erst nach erfolg des Pioniers

4.4. Konvergenzthese

4.4.1. globales Marketingkonzept

4.5. Divergenzthese

4.5.1. für jedes Land eine eigene Strategie

4.6. 2.3.1 Ethno-Marketing

4.6.1. Kulturelle Eigenheiten

4.6.1.1. Sitten, Erziehung, Religion

4.6.2. Sprache

4.6.2.1. Muttersprache wird beforzugt

4.6.3. Bedürfnisse

4.6.3.1. angepasstes Prestigebewusstsein

4.6.3.2. Conveniece

4.6.4. Verhaltensweisen

4.6.4.1. Kauf, Verbrauchs- und Verwendungsverhalten

4.6.5. Gründe für Ethno-M

4.6.5.1. höhere Effizienz des M.

4.6.5.1.1. Kulturelle Werte ansprechen

4.6.5.2. Wachstumssegment in gesättigten Märkten

4.7. 2.3.2 Geomarketing

4.7.1. Marktinformationen werden mit Geodaten verbunden

4.7.1.1. Kaufkraft, Geschlecht, Altersgruppen, Haushaltsgröße, Firmengröße

4.7.2. digitale Information mit räumlichen Bezug

4.7.2.1. Instrument zur Planung und Steuerung v. Standorten und Marketingaktivitäten

4.7.3. Nachteile

4.7.3.1. soziale Ausgrenzung "richtige" Gegend

4.7.3.2. Gläserner Bürger entsteht

5. 2.5 Mobile Marketing

5.1. Push

5.1.1. Anbieter Kontaktiert Handynutzer direkt über SMS, MMS etc. Reaktion folgt über Handy (Code and 23222 - Jamba)

5.2. Pull

5.2.1. TV-Werbung (Jamba) Aufforderung zum Besuch des mobilen Angebots

5.2.2. Werbeschaltung im Mobilen Internet - Smarphones

5.3. Vorteile

5.3.1. Ortsunabhängigkeit

5.3.2. Erreichbarkeit

5.3.3. Personalisierung

5.3.4. Lokalisierbarkeit der Nutzer

5.3.5. Interaktivität

5.3.6. geringe Vorlaufzeit

5.3.7. Nutzung "viraler Effekte" - Virusmarketing

6. 2.6 Neuromarketing

6.1. psychologische und neurophysiologische Erkenntnisse

6.2. unsichtbare Zustände und Prozesse erforschen

6.3. Affekts (Kaufmotive) erforschen

6.4. Koknition (Lernprozesse) erforschen

6.5. Blackbox

6.5.1. "Push the Button"

7. 2.1.2 Investitionsgütermarketing

7.1. nicht Konsumentenorientiert

7.2. Orientierung

7.2.1. Industrie

7.2.2. Öffentliche Institutionen

7.2.3. Organisationen/Unternehmen

7.3. BESONDERHEITEN

7.3.1. Hardware

7.3.1.1. materielle Leitstung/Produkt

7.3.2. Software

7.3.2.1. Dienstleistung/Know How

7.3.3. Je komplexer desto höher der Dienstleistungsanteil (Software)

7.3.4. abgeleiteter Bedarf

7.3.4.1. je nach Auftragseingang in der Industrie, werden mehr Investitionsgüter benötigt (z. B.: Baumaschinen)

7.3.5. Bedarfsspezialisierung

7.3.5.1. Leistung nach Kundenspezifikation

7.3.6. Kaufentscheidungsprozess

7.3.6.1. Im U. sind mehrere Funktionsbereiche betroffen, Controlling, Auftragsbearbeitung etc.

7.3.7. Auftragseingang

7.3.7.1. hohes Auftragsvolumen (Großbaustelle- Großprojekte)

7.3.8. direkter Interaktionsporzess

7.3.8.1. Auftragsgeber und Leistungsanbieter - langfristigkeit der Zusammenarbeit

8. 2.1.3 DIENSTLEISTUNGSMARKETING

8.1. Heterogenes Feld sowohl Haupleistungscharakter als auch Nebenleistungscharakter

8.1.1. Hauptleistungs-Branchen

8.1.1.1. Banken, Versicherung, Kunst, Unterhaltung, Gesundheit, Bildung, Versorgungsunternehmen

8.2. BESONDERHEITEN

8.2.1. abstrakte, immaterielle Leistungen (heterogen)

8.2.2. nicht Lagerfähig (Hotelzimmer)

8.2.2.1. hohe Leerkosten

8.2.3. nur stationär (Hotel)

8.2.4. schwer standadisierbar

8.2.5. schwer vergleichbar

8.2.6. individuelle Leistungen

8.2.7. personalintensiv

8.2.8. hohe Personaltauglichkeit erforderlich

8.2.8.1. hohe Leerkosten