Medienbildung & Digitale Kompetenzen

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Medienbildung & Digitale Kompetenzen von Mind Map: Medienbildung & Digitale Kompetenzen

1. Grundsatzerlass Medienbildung

1.1. Warum Medienbildung?

1.1.1. Medien findet man in jeden Lebensbereich

1.1.2. Erziehung, Bildung und Umgang mit Medien

1.1.3. kritischer Umgang mit Medien

1.2. Medienpädagogik

1.2.1. Medienerziehung

1.3. Zieersetzungen

1.3.1. Medienkompetenz

1.3.1.1. Aktive Teilhabe an Kommunikationsnetzen

1.3.1.2. Mediennutzung

1.3.1.3. Kommunikation mit und durch Medien

1.3.1.4. Medien als Wirtschaftsfaktor oder als Institution

1.3.1.5. Eigene Medienschöpfungen

1.4. Beispiel für den Unterricht

1.4.1. NMS

1.4.1.1. Recherche

1.4.1.2. Gruppenarbeit/Teamarbeit

1.4.1.3. Beobachtung

1.4.1.4. Selbstreflexion

1.5. Kompetenz der Lehrperson

1.5.1. Medienkunde

1.5.2. Mediendidaktik

1.5.3. Unterrichtstechnologie

1.5.4. Lehrerfortbildung

2. Medienbildung im verschiedenen Kinderalter

2.1. die Kinder altersangepasst an digitalen Medien

2.1.1. Schule, Freizeit, Hobby

2.2. Im Alter von 3 bis 6 nicht länger als 30 Min. pro Tag Medien & Internet benutzen

2.2.1. Kann auch Sucht sein?

2.2.2. „Macht der Medien“

2.3. Digitale Medien im Kindergarten ist aufwändig und nicht notwendig

2.3.1. Kann die Erziehung eine negative Wende nehmen?

2.4. Medienerziehung so früh wie möglich stattfinden

2.5. Medienerfahrungen und Entwicklungsprozesse

2.5.1. Beeinflussen das Erwachsenwerden

2.6. Lernen mit Computer

2.7. Jugend und Sprache

2.7.1. Jugendsprache spiegelt sich im Kultur - obszöne und vulgäre Ausdrücke durch Medien

2.7.2. Code-Switching

2.7.2.1. keine Korrektur der Sprache

2.8. Soziale Netzwerke - Facebook, Twitter, WhatsApp

2.8.1. "Freunde" im Netzwerk

2.8.1.1. Persönlichkeitsstörung

2.8.2. Zuwendung zu Online-Angeboten

2.8.2.1. FILTERN!!!

2.8.2.1.1. FAKE Seiten und Profile

2.9. nur mit Maßen und zwischen gesunden Grenzen!

2.10. Gewalterfahrung durch Medien

2.10.1. Gewalt im Fernseher?

2.10.2. kriminelles Verhalten

2.11. Quelle: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/JUGENDALTER/Medien-Jugend.shtml © [werner stangl]s arbeitsblätter

3. Tulodziecki. G. (2007) :Was SuS im Medienbereich wissen und können sollen

3.1. Kompetenzmodell und Bildungsstandards

3.1.1. Problemlagen und Funktionen von medienbezogenen Bildungsstandards nach Tuloziecki (2007)

3.1.1.1. BiSt stehen im Wiederspruch zu einem gemeinsamen Lehr/Lernprozess

3.1.1.2. Wissen und Können kann geprüft werden, Handeln nicht (Umgang mit Medien)

3.1.1.3. BiSt werden auf Grundlage von Ist - Zuständen definiert - Medienpädagogik - schneller Wandel

3.1.1.4. BiSt werden als einheitliche Ziele formuliert

3.1.1.5. Gegenargument:

3.1.1.5.1. welches Wissen und Können muss noch erworben werden

3.1.1.5.2. schulinternernes Curriculum

3.1.1.5.3. Reform

3.1.1.5.4. Kompetenzsteigerung bei SuS und LehrerInnen

3.1.1.5.5. pädagogische Aktivitäte werden geprüft und bewertet

3.1.2. Lösungsansätze nach Tuloziecki (2007)

3.1.2.1. Dominanz vorgegebener Ziele

3.1.2.1.1. BiSt als Standards für Reflexion und Orientierung

3.1.2.2. Dominanz von Messbarkeit

3.1.2.2.1. Medienkompetenz - Einbettung in die Bidlungsdiskussion

3.1.2.3. Dominanz der Gegenwart

3.1.2.3.1. Fähigkeiten, um mit zukünftigen Entwicklungen umzugehen

3.1.2.4. Dominanz der einheitlichen Anforderung

3.1.2.4.1. Betonung der Entwicklungsmöglichkeiten

3.1.3. Dikussion Medienkompetenz, Medienerziehung und Medienbildung

3.1.3.1. Rahmenbedingungen für das Kompetenzmodell

3.1.3.2. Strukturiereung des Kompetenzmodells

3.1.3.3. Umsetzung des Modells

3.1.4. Kompetenzmodell nach Tulodziecki (2007)

3.1.4.1. Welche Aspekte von Medienkompetenz sollen zur Strukturierung des Modells dienen?

3.1.4.1.1. Strukturierung nach Felder und Bereich

3.1.4.1.2. Strukturierung nach Dimension und Teilkompetenzen

3.1.4.1.3. Strukturierung nach Medienart

3.1.4.2. Welche Gesichtpunkte können bei einer Differenzerung nach verschiedenen Niveaus verwendet werden?

3.1.4.2.1. Motiv

3.1.4.2.2. kognitiver Komplexität

3.1.4.2.3. sozial - moralische Kriterien

3.1.4.3. Für wie viele Niveaus sollen Standards formuliert werden?

3.1.4.3.1. Grundsätzlich für jede Klasse - Gefahr der Überformulierung

3.1.4.3.2. Niveaus für die Grundschule, Unterstufe (NMS,AHS) , 9 Schuljahr

3.1.4.4. Auf welchen Abstraktionsniveau sollen die Standars formuliert werden

3.1.4.4.1. Wichtig: konkrete Formulierung der der Aufgaben zum Nachweis der Standards

3.1.4.4.2. Bist - ist entsprechendes Ziel ein Mindest-, Regel- oder Maximalstandard

4. digi.komp

4.1. Handbuch: Kein Kind ohne Digitale Kompetenzen

4.1.1. https://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/digitale-kompetenzen-handbuch-web-einzelseiten.pdf

4.1.1.1. Lesen & Schreiben sind wichtig – nicht nur am Papier!

4.1.1.2. Kulturtechnik: Hinweise für die Praxis

4.1.1.3. Ausbilden für die Zukunft

4.1.1.4. Basis für die Berufsausbildung: Hinweise für die Praxis

4.1.1.5. Veränderungen durch digitale Technologien

4.2. digi.komp4 Volksschule

4.2.1. http://aufgabensammlung4.digikomp.at/course/view.php?id=73

4.3. digi.komp8 NMS, AHS Unterstufe

4.3.1. http://aufgabensammlung8.digikomp.at/course/view.php?id=167

4.4. digi.komp9 PTS

4.5. digi.komp12 AHS Oberstufe

4.6. BBS

4.7. Kompetenzmodelle

4.7.1. 1 Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft

4.7.2. 2 Informatiksysteme

4.7.3. 3 Anwendungen

4.7.4. 4 Konzepte

4.8. http://www.digicheck.at/