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Psychologie von Mind Map: Psychologie

1. Wahrnehmung

1.1. Wahrnehmung ist der Prozess und das Ergebnis der Informationsgewinnung und -verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und dem Körperinnern

1.2. Prozess -> Reiz trifft auf Sinnesorgane ->löst Empfindung aus ->Gehirn/Rückenmark/ZNS/PNS-> Verarbeitung der Infos, Bewertung der Empfindung aufgrund bisheriger Erfahrungen, Speicherung der Infos, Weiterleitung der verarbeiteten Infos -> Reaktion

1.3. Wird verändert durch: Individuelle Faktoren (Erfahrung, Gefühle, Stimmung, Triebe) / Soziale Faktoren (kulturelle Gegebenheit, Normvorstellung, Gruppen)

1.4. Prinzipien der Wahrnehmung: Figur Grund (Abhebung eines Objektes von seiner restlichen Umgebung) / Prägnanz Gesetz ( Tendenz zur einfachsten, stabilsten und besten Gestalt) / G. der Ähnlichkeit (Eine Nation hat gleiche Eigenschaften) / G. der Nähe ( Wenn Buchstaben nahe beieinanderstehen= Wörter) / Gesetz der Geschlossenheit ( Unvollendetes wird vollendet gesehen) / G. der Kontinuität (Wurde man von einer Person enttäuscht, begegnet man dieser künftig mit Misstrauen) / G. gemeinsamen Bewegung (Tänzer, die das Gleiche machen werden als eine Einheit wahrgenommen)

1.5. Fehler in der Erwartung: Erwartung (Mitarbeiter die der Erwartung entsprechen werden positiv gesehen) Bild Sozialer Zusammenhang Hierachieeffekt Rolle Logischer Fehler (starker Junge= aktiv) Attribution Projektion Ähnlichkeitsfehler Erster Eindruck Rezent-Effekt Halo Effekt

1.6. Wahrnehmungs Störung: Halluzination / Wahnvorstellung/ Legasthenie

1.7. Ursachen: Angeboren-erworben/ dauerhaft-temporär; Organgschäden; Drogeneinfluss, Reizmangel, besondere Zustände (Migräne/Blindheit)

2. Gesundheitspsychologie

2.1. Zur Verbesserung und Aufrechterhaltung von Gesundheit, zur Prävention und Behandlung von Krankheiten, zur Analyse von Risikoverhaltensweisen und der Ursachen von Gesundheitsproblemen, Verbesserung Gesundheitssystem

2.2. Primärprävention= Gesundheitsvorsorgung (Impfen, Fluor, Jod)

2.3. Sekundärprävention= Früherkennung von Krankheiten, Screening bei Geburt

2.4. Tertiärprävention= Verhinderung von Folgeschäden/ Krankheitsverschlechterung

2.5. Entwicklung des Essverhaltens = Beginnt bereits im Mutterleib, Ernährung der Mutter hat Einfluss auf spätere Präferenz des Kindes

2.5.1. Prägung= angeborene Süsspräferenz

2.5.2. Genetische Präverenz= Gene beeinflussen Präferenz, kann durch Gewöhnung ändern

2.5.3. Kultur / Verfügbarkeit

2.5.4. Evolutionsbiologisches Programm= Mere-Exposure Effekt

2.5.5. Neophobie= Neues wird eher abgelehnt

2.5.6. Spezifisch-sensorische Sättigung= Abneigung bei ständiger wiederholender Geschmacksqualität

2.5.7. Innere Reize= Hunger

2.5.8. Äussere Reize= Nahrungsangebot

2.5.9. Modellernen= Relevantes Lernen (Nachahmung der Erwachsenen)

2.5.10. Emotionsregulation= Psychische Belastung führen fast immer zu Veränderungen im Essverhalten

3. Persönlichkeits Psychologie

3.1. Aufbau und Entwicklung der Persönlichkeit eines Menschen

3.1.1. Ziele= Beschreibung, Erklärung, Verstehen, Vorhersagen, Veränderung

3.1.2. Kognitive Behaviorale Psycho= klassisches und operantes Konditionieren

3.1.3. Humanistische existenzielle Psycho= Personenzentrieter Ansatz, Kommunikation

3.1.4. Systemische Psycho= Systeme, nicht nach Ursachen suchen, Beziehung untereinander, Kommunikation im Zentrum, Lösungen liegen in den Ausnahmen

3.2. Erhebung der Persönlichkeit

3.2.1. Verfahren= Beobachtung / Gespräch / Test / Analysen von Unterlagen

3.2.2. Typologie= Körpersäfte / Körperbau / Umweltverhältnis

3.3. Persönlichkeits Psychologie

3.3.1. Normal / Abnormal = Deutlich erkennbare Auffälligkeit in Erleben/Denken und/oder Verhalten, subjektives Leiden, Beeinträchtigung soziale Funktion

3.3.2. Hauptströmungen= Psychodynamische Theorie / lerntheoretische T., Humanistische T., Systematische Konzepte, Theorie der Persönlichkeitswesenszüge

3.3.3. The Big Five =Extraversion, Neurotizismus, Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Verträglichkeit

4. Entwicklung

4.1. Bedingung= Genetische Faktoren, Umwelt, Selbststeuerung -> stehen in Wechselwirkung zueinander

4.2. Prozess: -Reifung (genetisch gesteuerter Entwicklungsprozess) -Lernen (Umwelterfahrung, üben, dauerhaft erworben Wechselwirkung mit Reifung nötig)

4.3. Sensible Phase= Bestimmte Zeitspanne für den Erwerb Fertigkeiten besonders zu lernen -> privilegiertes Lernen

4.4. Kritische Phase= Eine Fähigkeiten kann ausserhalben der kritischen Phase "nicht mehr" erlernt werden

4.5. Entwicklung nach Erikson: Urvertrauen - Urmisstrauen Autonomie - Scham und Zweifel Initiative - Schuldgefühle Leistung - Minderwertigkeitsgefühle Identität - Rollenkonfusion Intimität - Isolierung Generaktivität - Stagnation Ich-Interigtät - Verzweiflung

4.6. Equilibration= Anpassung/ Ausgleich Organismus an Umwelt und Umgekehrt Assilmilation= Anpassung der Umwelt an Organismus an bereits bestehende Schemata (alle 4 Beinet = Wauwau) Akkomodation= Anpassung der Schemata an die Umwelt (alle kleinen 4 Beiner= Wauwau, alle grossen= Muh

4.7. Interaktionsistische Theorie= Person und Umwelt entwickeln sich durch Wechselwirkung

4.8. Resilienz= Die Fähigkeit erfolgreich mit belastenden Lebensumständen umzugehen. Das Immunsystem der Seele

4.9. Protektive Faktoren= Intelligenz, Bezugsperson, Selbstwirksamkeit, Serotonin

5. Methoden

5.1. Wissenschaftliche Methoden sind systematisch geplante Vorgehensweisen oder Verfahren, um Wissen über einen Objektbereich zu gewinnen. Die Methode ist der Schlüssel zur Antwort auf die Frage

5.2. Validität -> Gültigkeit

5.3. Reliabilität ->Genau und Exakt

5.4. Objektivität -> Personen unabhängig

5.5. Beobachtung -> Selbst/ Fremdbeobachtung

5.6. Experiment -> Absichtlich und planmässige Herbeiführen eines Vorgangs um ihn gezielt beobachten zu können

5.7. Test -> Messverfahren für Ausprägung von psychischen Merkmalen eines Menschen

5.8. Befragung -> Erfassung von Daten von einem bestimmten Personenkreis

5.9. Vorgehensweise nat. Untersuchung: -Formulierung Fragestellung -Bildung der Hypothese -Operationalisierung der zentralen Begriffe -Ausschalten von Merkmalen, die das Ergebnis verfälschen -Bestimmung der Stichprobe -Durchführung der Untersuchung -Auswertung und Interpretation der gewonnen Daten -Formulierung von allgemeingültigen Aussagen -Verifizierung/ Falsifizierung der Hypothese

6. Psychische Kräfte

6.1. Emotionen= Subjektive Erlebensweisen, die sich in körperlichen Veränderungen und psychischen Vorgängen äussern und das Verhalten eines Menschen beeinflussen

6.2. Merkmale: Verhalten, seelische Befindlichkeit, körperliche Zustände/Veränderung

6.3. Funktion: Regulationsfunkt., Selektionsfunkt.,Motivationsfunkt., Ausdrucksfunkt., etc.

6.4. Motivation= Gedankliches Konstrukt für Prozesse, die Verhalten aktivieren sowie dieses hinsichtlich seiner Richtung, Intensität und Ausdauer steuern

6.5. Aktivierung / Richtung / Intensität / Ausdauer

6.6. Trieb= Biologische Bedingung im Ausgleich halten

6.7. Bedürfnis: Hunger, Durst, Sicherheit

6.8. Intrinsische Motivation= Eigene, persönliche Motivation, ohne anstoss von aussen

6.9. Extrinsische Motivation= Beweggrund ausserhalb der Person

6.10. Leistungsmotivation= hohes Bedürfnis nach Effizienz

6.11. Leistungsziel= Annäherung-Vermeidung / Leistungsziel - Lernziel

6.12. Stress: emotionale Belastung von kurzer Dauer

6.13. Krise= emotionale Belastung ist länger andauernd jedoch lösbar

6.14. Psychische Störung= emotionale Belastung über langen Zeitraum

6.15. Auslöser von Stress: Belastende Umweltreize, physikalische Stressoren (Lärm, Hitze, Schmerzen) / psychische Stressoren (Leistungsdruck, Ängste, Bedrohung) / soziale Stressoren (Ablehnung, Streit, Mobbing)

6.16. Bewältigung von Stressoren= instrumentelle Stresskompetenz (Job Wechsel, Anforderung aktiv angehen) - Person/Ressourcen / mentale Stresskompetenz (förderliche Einstellung entwickeln)

6.17. Coping= jeder Versuch, belastende und stressreiche Situationen anzugehen und zu bewältigen / Ressourcen sind die Kräfte eines Individuums, die zur Bewältigung einer bestimmten Situation zur Verfügung stehen

6.18. Angst= Schutz-, Lebenserhaltende-, Aktivierung-, Steuerungsfunktion

6.19. Folgen unangemessene Angst = Passivität, Lähmung, Vermeidensverhalten, Hemmung der Entwicklung, psychische Störung

6.20. Bewältigung der Angst-> Bewusstmachung, darüber sprechen, Konfrontation, Entspannungsübung, Selbstinstruktion, Behandlung

7. Sozial Psychologie

7.1. Erleben und Verhalten von Menschen in Gruppen

7.2. Gruppenprozesse

7.2.1. Intra-gruppenproz. Kommunikation in Kleingruppen = Rollen, Status, Führung, Kommunikation, Entscheidungsprozesse, Zusammenhalt, Gruppenübereinstimmung

7.2.1.1. Horizontale-Rollenaufteilung = Quasirollen

7.2.1.2. Vertikale-Status= Mach, Hierachie, Einfluss, Führung (emotionale Führung/ sachliche Führung)

7.2.1.3. Inter-Gruppenproz= Vorurteile, soziale Kategorisierung, Konflikt und Kooperation Ingroup (Heterogen) vs Outgroup (homogen)

7.2.2. Arten von Gruppen

7.2.2.1. Statische/sozial-kategorie, situative und soziale Gruppe

7.2.3. Phasen der Gruppenentwicklung

7.2.3.1. Forming / Storming/ Norming / Perfoming / Adjourning

7.3. Soziale Einstellung

7.3.1. Merkmale= Gruppenzwang, nicht einmischen

7.3.2. Funktionen= nicht auffallen, ins Schema passen

7.3.3. Möglichkeiten zur Einstellungsänderung= Selbst, Selbstvertrauen, Selbstkonzept

7.4. kognitive Dissonaz

7.4.1. Widersprüchliches in Einklang bringen, für sich selbst entscheiden

7.5. Attributionstheorie

7.5.1. Ursachenzuschreibung

7.5.2. Fundamentaler Attributionsfehler= Überbewertung von Charaktereigenschaften, Unterbewertung von Situativen Faktoren

7.6. Selbstwirksamkeitserwartung

7.6.1. Selbstwirksamkeit setzt sich mit den Urteilen, was eine Person mit ihren Fähigkeiten erreichen kann oder nicht auseinander

7.6.1.1. Situationsspezifisches Selbstvertrauen Vorhersagefaktor für Leistung

7.6.1.2. frühere Erfahrungen / stellvertretende Erfahrungen / verbale Unterstützung / physiologische Erregung

7.6.1.3. Kognition (offen für neue Lösungen) Emotionen (durch Fehler lernt man / einmal hat es schon geklappt Motivation (ich schaff das, auch wen ich mal umfalle) Handeln/Aktion

8. Soziale Interaktion und Kommunikation

8.1. Ist die Grundlage des menschlichen Zusammenlebens

8.2. Kommunikation= Vermittlung, Aufnahme und Austausch von Informationen

8.3. Interaktion= Verhalten, Geschehen zwischen Menschen

8.4. Verbal= Was, Inhaltsaspekt

8.5. Paraverbal= Art & Weise (Tonfall, Tempo, Stärke der Stimme

8.6. Nonverbal= Körpersprache, Mimik, Haltung, Gestik, Blick

8.7. Zweck und Ziel= Kommunizieren um eine bestimmte Absicht, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Erfüllen von Erwartungen, Befriedigen von Bedürfnissen

8.7.1. Erfolgreiche Kommunikation= Wenn das beabsichtige Ziel erreicht wird

8.7.1.1. keine versteckten Botschaften

8.7.1.2. Sich Selbst akzeptieren

8.7.1.3. Konflikte akzeptieren

8.7.1.4. Metakommunikation

8.7.1.5. positive Athmosphähre

8.7.1.6. Kommunikationsbereitschaft

8.7.1.7. aktiv und hilfreich zuhöhren

8.7.1.8. Zielsetzung überprüfen

8.7.1.9. Ich botschaften

8.7.2. gestörte Kommunikation

8.7.2.1. Missverständnisse, wenn die an der Kommunikation beteiligten Personen ihr Ziel nicht erreichen und die gewünschte und beabsichtigte Wirkung ausbleibt

8.7.2.2. Metakummunikation= Gespräch über das Gespräch

8.7.3. Axiome von Watzlawick

8.7.3.1. man kann nicht nicht kommunizieren

8.7.3.2. Inhalt und Beziehungsaspekte

8.7.3.3. Reiz Reaktion Regelkreis

8.7.3.4. digital und analog (Wörter und Bonverbales müssen übereinstimmen

8.7.3.5. symmetrisch - komplementär (auf Augenhöhe auch mal leitend, sollte ausgeglichen/abwechselnd sein)

8.7.4. Schulz von Thun

8.7.4.1. Sachinhalt

8.7.4.2. Beziehungsebene

8.7.4.3. Appellseite

8.7.4.4. Selbstoffenbarung

8.7.5. 4 Arten von Botschaften

8.7.5.1. Versteckte Botschaften

8.7.5.2. Du Botschaften

8.7.5.3. Lösungsbotschaften

8.7.5.4. Unterstellungen

8.7.5.5. Killerphrasen