Wissenschaft im Wandel

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Wissenschaft im Wandel von Mind Map: Wissenschaft im Wandel

1. René Descartes: Der Rationalismus - Erkennen durch Vernunft

1.1. Frage: Was wird im Rationalismus eingesetzt, um Erkenntnisse zu erlangen und in wie weit stehen diese in Verbindung mit dem Verstand?

1.2. Thema: "Methode des Zweifelns" - Sicht der Dinge ändern und erweitern.

1.3. zentrale Aussage: Der Rationalismus besagt, dass der Mensch sowohl denken, als auch zweifeln muss, um eine Erkenntnis zu erlangen. Dem Verstand wird mehr vertraut als den Sinnen.

1.4. Bewertung/offene Frage: Man muss Zweifeln  und man braucht Irrtümer um die Wahrheit zu erkennen, aber was passiert, wenn man alles im Leben anzweifelt?

2. Jonas Pfister: Das Problem der Erklärung

2.1. Frage: Was ist die Grundlage für nicht-wissenschaftliche Erklärungen?

2.2. Thema: Die Besonderheit der wissenschaftlichen Erklärung

2.3. zentrale Aussage: Wissenschaftlich ist das, was Gesetzen zu Grunde liegt.

2.4. Offene Frage: Was ist eigentlich eine wissenschaftliche Erklärung?

3. Thomas von Aquin: Der Glaube im Zentrum der Wissenschaft

3.1. Frage: Welchen Einfluss hat Gott auf die Wissenschaft?

3.2. Thema: Der Mensch erkennt die Wahrheit nur mit einer Erleuchtung Gottes.

3.3. zentrale Aussage: Gibt Gott dem Menschen keine Erleuchtung, so wird der Mensch auch keine Erkenntnis und Wahrheit erlangen. Gott lenkt die Geschehnisse. Das heißt, dass man nicht lernen kann, wenn es Gott nicht will.

3.4. offene Frage: Wie weit wird der Mensch in seiner Wissensbildung durch Gott eingeschränkt?

4. Berthold Brecht: Der Empirismus - Erkennen durch Erfahrung

4.1. Frage: Erfahrung und Erkenntnis - Wie sind die Zusammenhänge dieser beiden Punkte?

4.2. Thema: Ergebnisse erzielt man durch Erfahrungen am eigenen Körper.

4.3. zentrale Aussage: Nur durch Erfahrungen, die man selber macht und erlebt, kann man Erkenntnisse gewinnen. Es reicht nicht aus, wenn andere ihre Erfahrungen teilen, denn der Empirismus sagt aus, dass nur aus den eigenen Erfahrungen Erkenntnisse hinausgehen.

4.4. offene Frage: Wo sind die Grenzen in der eigenen Erfahrungssammlung?

5. Otfried Höffe: Wenn Theorien ins Schwanken geraten - Paradigma

5.1. Frage: Wie kann man ein Paradigmenwechsel in der Wissenschaft darstellen?

5.2. Thema: Paradigmenwechsel in der Wissenschaft

5.3. zentrale Aussage: Ein Paradigmenwechsel lässt sich durch das 3-stufige Modell Kuhns darstellen. Dabei gibt es eine "vor normale Phase" mit einer Mannigfaltigkeit von Ansätzen. Die zweite Stufe ist die "normale Phase". Dabei gibt es eine Ausrichtung nach Paradigmen. In der "revolutionären Phase" tauchen Anomalien auf und es entsteht eine Krise, bis abschließend ein neues Paradigma entstanden ist.

5.4. offene Frage: Kann es auch Abweichungen des Modells bei einem Paradigmenwechsel geben?