1. Der Bund Deutscher Mädel
1.1. Gründe des Beitretens
1.1.1. Übernahme aus anderen Jugendverbänden
1.1.2. Jugendliche von beamteten Eltern
1.1.3. Freizeitgesaltung
1.2. Unterorganisationen
1.2.1. Jugendmädelbund (JM): 10-13J
1.2.2. Bund der deutschen Mädel (BDM): 14-17J
1.2.3. Glaube und Schönheit: 17-21J
1.3. Aufgaben
1.3.1. 3. Erziehungsfaktor neben Elternhaus und Schule
1.3.2. Lerninhalte der Jugendarbeit
1.3.2.1. weltanschauliche Schulungskurse
1.3.2.2. Volks- und Rassenkunde
1.3.2.3. kulturelle Erziehung mit Volkstänzen
1.3.2.4. Aneignung hauswirtschaftlicher
1.3.2.4.1. Kochen
1.3.2.4.2. Putzen
1.3.2.4.3. Waschen
1.3.2.4.4. Nähen
1.3.2.5. Gehorsam und Pflichterfüllung
1.3.2.6. Disziplin und Opferbereitschaft
1.4. Wissenswertes
1.4.1. Beitritt der (BDM) im Juni 1930 als Teil der männlichen HJ
1.4.2. Ab 1. Dezember 1936: Beitritt in die HJ verpflichtend
2. Hitlers Eliteschulen
2.1. Aufgaben
2.1.1. AHS
2.1.1.1. Ausbildung zum Nachwuchs der Ämter der NSPAD (politische Laufbahn)
2.1.2. Napola
2.1.2.1. Ausbildung zum zukünftigen Offizier (militärische Laufbahn)
2.2. AHS= Adolf Hitler Schule
2.2.1. ähnlich aufgebaut wie Napola
2.2.2. Vorbereitung als politische Elite
2.2.2.1. in Staat
2.2.2.2. in Partei
2.3. Diplom der Eliteschulen ist gleichwärtig mit einem Abitur
2.4. Napola: national politische Lehranstalt
2.4.1. Unterrichtsfächer
2.4.1.1. Mathe
2.4.1.2. Deutsch
2.4.1.3. Sport
2.4.1.3.1. Reiten
2.4.1.3.2. Schießen
2.4.1.3.3. Motorsport
2.4.1.3.4. Flug- und Segelsport
2.4.1.3.5. Geländesport
3. Sturmabteilung (SA)
3.1. Die SA hatte diese Aufgaben
3.1.1. In Gruppen die politischen Gegner und Feinde von Adolf Hitler mit Gewalt trennen
3.1.1.1. durch agressives Auftreten
3.1.1.2. z.B. Einschmeißen von Schaufenstern von jüdischen Geschäften
3.1.1.3. gewälttätiges Stören kommunistischer Kundgebungen
3.1.1.4. Auftreten als Schlägertruppen
3.1.2. Hilfspolizei
3.2. Das sollte mann noch über die SA wissen
3.2.1. sie gehörten zu Adolf Hitler
3.2.2. sie haben ihn an die Macht verholfen
3.2.3. ursprünglich Saalordner der NASDAP
3.3. Warum wurde es gegründet?
3.3.1. ursprünglich als Saalordner der NSDAP
3.3.2. als paramilitärische Einheit aus ehemaligen Soldaten
3.4. Speziele Uniform
3.4.1. Braunhemden
4. Schutzstaffel (SS)
4.1. Aufgaben
4.1.1. Blutsreinheit zu bewahren
4.1.2. Alleinzuständigkeit für sämtliche Konzentrationslager
4.1.3. Im Zweiten Weltkrieg wurden sie zur zentralen Schaltstelle für die Unterdrückung, Terrorisierung und schließlich Ermordung von Millionen Menschen im In- und Ausland
4.1.4. Überwachung gegnerischer Organisationen
4.2. Mitglieder
4.2.1. In der SS dienten etwa 400.000 Reichsdeutsche, 300.000 Volksdeutsche und 200.000 Angehörige anderer Völker
4.2.2. Zugehörigkeit nach Strengen...
4.2.2.1. ...rassenideologischen Gesichtspunkten
4.2.2.1.1. Großer Ariernachweis war für die Mitgliedschaft erforderlich
4.2.2.2. ...weltanschaulichen Kriterien
4.3. Unterorganisationen
4.3.1. Waffen-SS (Eliteverband)
4.3.2. SS-Totenkopfdivision (KZ-Aufseher)
4.3.3. Leibstandarte Adolf Hitler (Leibwache Hitlers)
4.4. weitere Infos
4.4.1. Sie folgten nicht dem Gesetz sondern den Willen Hitlers
4.4.2. Der Reichsführer war Heinrich Himmler ab dem 6. Januar 1929
5. Hitler-Jugend (HJ)
5.1. Ziele
5.1.1. Vorbereitung auf das Militär
5.1.1.1. Sport
5.1.1.2. Geländespiele
5.1.1.3. Lagerleben
5.1.2. Unterricht in NS-Weltanschauung
5.1.2.1. Lehre der Volksgemeinschaft
5.1.2.2. Rassenideologie
5.1.2.3. Führerkult
5.1.3. Während des 2.WK
5.1.3.1. Unterstützung der Reichswehr
5.1.3.2. Flak-Helfer (Flak = Fflugabwehrkanone)
5.2. Aufbau
5.2.1. Deutsches Jungvolk (DJ): 10-14 Jahre
5.2.2. Hitler-Jugend (HJ): 14-18 Jahre
5.2.3. Im Anschluss: Militärdienst
5.2.4. Prinzip: "Jugend führt Jugend"
5.2.4.1. militärischer Aufbau
5.2.4.2. Uniformen
5.2.4.3. Reichsjugendführer: Baldur von Schirach
5.3. Geschichte/ Entwicklung
5.3.1. gegründet: 3./4. Juli 1926 als nationalsozialistische Jugendbewegung
5.3.2. ab 1933: Verbot konkurrierender Jugendverbände
5.3.3. ab 1936: Zwangsmitgliedschaft
6. Gestapo (Geheime Staatspolizei)
6.1. Aufgaben?
6.1.1. Erschießungsaktionen
6.1.2. Verfolgung politischer Gegner
6.1.3. Mord an Juden in Gaswagen verantwortlich
6.1.4. Einschüchterung und Verbreitung von Angst
6.2. Mitglieder?
6.2.1. 1933: etwa 50 Mitglieder für die Gestapo
6.2.1.1. 1935: 4200 Mitglieder
6.2.2. großes System an Spitzel und Denunzianten
6.3. Weitere Informationen:
6.3.1. Lage der Gestapo-Zentrale: in der Berliner Prinz-Albrecht-Zentrale
6.3.2. Leiter: Reinhard Heydrich