SPIRITUELLES GEMEINDEMANAGEMENT NEUGESTALTUNG DES GEMEINDEBRIEFES "KIRCHENSPIEGELS"

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SPIRITUELLES GEMEINDEMANAGEMENT NEUGESTALTUNG DES GEMEINDEBRIEFES "KIRCHENSPIEGELS" von Mind Map: SPIRITUELLES GEMEINDEMANAGEMENT NEUGESTALTUNG  DES GEMEINDEBRIEFES "KIRCHENSPIEGELS"

1. KONZEPTION

1.1. STRATEGIE

1.1.1. GEMEINDEBRIEF NACH AKTUELLEN GRAFISCHEN GESICHTSPUNKTEN UNTER BERÜCKSICHTIGUNG EIGNER ERFAHRUNG GESTALTEN

1.1.2. DEZENTES SPONSORING KONZEPT

1.2. STRUKTUR

1.2.1. DEN GEMEINDEKIRCHENRAT GEWINNEN

1.2.2. DAS REDAKTIONSTEAM ERWEITERN

1.2.3. DIE VERTEILUNG ÜBERARBEITEN

1.2.4. VERTEILER GEWINNEN

1.2.4.1. ÜBERZEUGUNGSARBEIT NEUES KONZEPT

1.3. KULTUR / BEGEISTERUNG

1.3.1. UM GOTTESDIENST UND IN DEN VERANSTALTUNGEN ÜBER DEN GEMEINDEBRIEF REDEN UND BEWERBEN

1.3.2. MENSCHEN ZUM MITTUN GEWINNEN

1.3.3. HERRAUSSTELLEN DER MISSIONARISCHEN CHANCE

1.3.4. DURCH BILDER SICH WIEDERFINDEN LASSEN

2. MARKETING-MIX

2.1. ANGEBOT

2.1.1. KIRCHE KOMMT IN DIE HÄUSER

2.1.2. INFORMATIONEN ÜBER DAS GEMEINDELEBEN

2.1.3. WORTE ZUM NACHDENKEN

2.2. GEGENLEISTUNG

2.2.1. TEIL DES KIRCHGELDES ALS FREIWILLIGE GABE

2.2.2. FREIWILLIGE JAHRESSPENDE FÜR DEN GEMEINDEBRIEF Z:B. 5€

2.3. VERTEILUNG

2.3.1. ÜBER FREIWILLIGE GEMEINDEBRIEFVERTEILER

2.3.2. AUSLAGE IN DEN KIRCHEN UND PFARRHAUS

2.3.3. AUSLAGE BEIM FLEISCHER, BEIM BÄCKER (AUCH IN REUTH) UND IN DEN BLUMENLÄDEN BZW: FRISEUR UND ARZT

2.4. KOMMUNIKATION

2.4.1. BEWERBEN IN DEN AMTSBLÄTTERN

2.4.2. IM GOTTESDIENST UND IN DEN VERANSTALTUNGEN HINWEISEN

2.4.3. WERBEPLAKAT FÜR DEN GEMEINDEBRIEF

3. ADMINISTRATION

3.1. PLANUNG

3.1.1. ZEITPLAN ERSTELLEN

3.1.2. AUFBAU DER ORANISATION

3.1.3. ABLAUFPLAN VORBEREITEN

3.2. ORGANISATION

3.2.1. KONZEPTION ERSTELLEN

3.2.2. KONZEPTION DEM GEMEINDEKIRCHENRAT VORSTELLEN

3.2.3. REDAKTION ERWEITERN

3.2.4. VERTEILUNG NEU ORGANISIEREN

3.2.5. SPENDENAKTION STARTEN

3.2.6. BEWERBEN

3.2.7. ETC.

3.3. MITARBEITENDEN FÜHRUNG

3.3.1. SIND AUSREICHEND MITARBEITENDE DA

3.3.1.1. REDAKTION

3.3.1.2. VERTEILUNG

3.3.1.3. WERBUNG

3.3.2. WERDEN DIE MITARBEITENDEN MOTIVIERT UND GEPFLEGT?

3.3.3. WERDEN DIE MITARBEITENDEN QUALIFIZIERT?

4. VISIONÄRES ZIELBILD

4.1. GEMEINDEBRIEF ALS BINDEGLIED ZWISCHEN KIRCHE, GEMEINDEGLIEDERN UND NICHTGEMEINDEGLIEDER

4.2. VERKÜNDIGUNG AN MENSCHEN, DIE NICHT ODER SELTEN AM KIRCHLICHEN LEBEN TEILNEHMEN

4.3. NEU ZUM GLAUBEN UND ZUM LEBEN IN DER GEMEINDE MOTIVIEREN

4.4. QUALITÄTSVERBESSERUNG

4.5. 16 SEITEN FARBE

5. RELEVANTES AKTIONSFELD

5.1. GEMEINDE FRAUREUTH

5.2. GEMEINDE GOTTESGRÜN

6. ANALYSE

6.1. INTERN

6.1.1. STÄRKEN

6.1.1.1. REDAKTIONSTEAM VORHANDEN

6.1.1.2. WEITERE LEUTE LIEFERN AUF ANFRAGE BEITRÄGE

6.1.1.3. MATERIALPOOL VORHANDEN

6.1.1.3.1. GEMEINDEBRIEF

6.1.1.3.2. GEMEINDEWERKSTATT

6.1.1.3.3. PFARRBRIEF

6.1.2. SCHWÄCHEN

6.1.2.1. FRAGE DER FINANZIERUNG

6.1.2.2. GROßER ZEITAUFWAND

6.2. EXTERN

6.2.1. CHANCEN

6.2.1.1. KIRCHENGEMEINDEN SIND IN DEN ORTEN PRÄSENT

6.2.1.2. FRAUREUTH - TRADITION DES "HEIMATBOTEN"

6.2.2. RISIKEN

6.2.2.1. KÖNNTE IM INFORMATIONSÜBERFLUSS DER MEDIEN UNTERGEHEN