Polynome
von Michael Cramer
1. Nullstellen
2. Koeffizienten des Polynoms
3. Polynominterpolation
4. Wertebereich und Verhalten im Unendlichen von Polynomen
5. Spezielle Polynome
5.1. 0 werden konstante Funktionen genannt (z. B. P(x) = -1 ).
5.2. 1 werden lineare Funktionen oder genauer affin lineare Funktionen genannt (z. B. P(x) = 3x + 5 ).
5.3. 2 werden quadratische Funktionen genannt (z. B. P(x) = -3x^2-4x + 1 ).
5.4. 3 werden kubische Funktionen genannt (z. B. P(x) = 4x^3-2x^2+7x + 2 ).
5.5. 4 werden quartische Funktionen oder biquadratische Funktionen genannt (z. B. P(x) = 6x^4-x^3+4x^2+2x+2 ).
6. Funktionen
7. Bernsteinpolynom
7.1. Eine Familie reeller Polynome mit ganzzahligen Koeffizienten.
7.2. Die Bernsteinpolynome {Bi,n:0≤i≤n} sind linear unabhängig und bilden eine Basis von Πn, dem Raum der Polynome vom Grad kleiner oder gleich n.
7.3. Zerlegung der Eins (auch Partition der Eins): ∑i=0nBi,n(t)=∑i=0n(ni)ti(1−t)n−i=1
7.4. Symmetrie: Bi,n(t)=Bn−i,n(1−t)
7.5. Positivität: Bi,n(t)>0 für alle t∈(0,1).