Partnerschaft

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Partnerschaft von Mind Map: Partnerschaft

1. Bedingungen

1.1. Kunde bereits untersucht

1.1.1. vorgängige medizinische Abklärung durchgeführt

1.2. richtiger Schuh verkaufen

1.3. Entscheidung durch SOL-ID über Notwendigkeit

1.4. Kunden zurückschicken

1.4.1. Auswertung an Partner senden

1.5. keine schriftlichen Verträge

1.6. Geld soll kein Thema für ZA sein

1.7. Hintergrund der SOL-ID: was ist ihr Ziel?

1.7.1. Transparent ggü. Kunden und Partner sein

1.7.2. Ziel dieser Zusammenarbeit klar definieren

1.8. Aufwand darf nicht zu gross sein

1.9. keine grossen Distanzen

1.10. keine Abhängigkeiten zwischen den Parteien

1.10.1. nach wie vor mehrere Anbieter zur Auswahl haben

1.11. sich an einem Kongress vorstellen & Konzept präsentieren

1.12. Nutzen muss für alle Seiten vorhanden sein

1.12.1. Nehmen und Geben Prinzip

1.12.2. Kundengewinnung auf beiden Seiten

1.12.3. Unterstützung durch Rabatte o. ä.

1.12.4. Kunden an Partner empfehlen

1.12.4.1. sog. "Wechselwirkung"

1.12.5. Kunde muss Nutzen davon haben

1.13. Aufgabenteilung

1.13.1. Netzwerk in sich soll funktionieren

1.13.2. man soll sich gegenseitig ergänzen

1.13.3. gegenseitig Werbung machen

1.14. Netzwerk muss auf Vertrauen basieren

1.14.1. mündliche Abmachungen

1.15. gegenseitige Produktkenntnisse

1.16. Seriosität

1.17. Wissenschaftliche Basis

2. Barrieren

2.1. fehlender medizinischer Background

2.1.1. fehlende Kenntnisse über Pathologie

2.1.2. fehlende Orthopädisten-Kenntnisse

2.1.3. Sportfachhandel mischt in medizinischer Branche mit

2.2. Schuhorthopäden als Konkurrenz

2.3. Standort / Distanzen

2.3.1. kein all in one Angebot durch SOl-ID möglich

2.3.1.1. können keine Einlagen machen

2.4. Kosten

2.4.1. Rabatte als Anreizsysteme können Kunden verärgern

2.4.2. ist nicht gerade günstig

2.4.3. Zahlungsbereitschaft auf Kundenseite sinkt

2.4.4. nicht krankenkassenanerkannt

2.4.5. Finanzierung der Analyse seitens Kunden

2.4.5.1. evtl. Analyse gratis bei Schuhkauf?

2.4.5.1.1. sonst kaufen sie übers Internet

2.5. kein Nutzen für Partnerseite

2.5.1. SOL-ID kann keine Kunden schicken

2.6. Entscheidung fällt Mutterhaus

2.7. Wandel innerhalb Fitnessbranche durch Digitalisierung

2.8. fehlender Elan für ZA spürbar

2.8.1. kein Kennenlernen untereinander

2.9. kein Nutzen für Kundenseite

2.9.1. Analyse dient nicht zur Problemlösung

2.9.2. wie viel Wert ist ihnen die Laufanalyse?

2.10. Anforderungen werden nicht eingehalten

2.11. keine Akzeptanz der Vereinsmitglieder

2.11.1. zu komplizierte und aufwändige Abläufe

3. Chancen

3.1. Netzwerk / Plattform an Fachspezialisten aufbauen

3.1.1. Kunde kann mit jeweiligen Problem im Netzwerk optimal betreut werden

3.1.1.1. Abstimmung der Produkte

3.1.2. Angebotserweiterung innerhalb der Branche

3.1.3. Fachkenntnisse kombinieren und austauschen

3.1.4. ZA mit Sportfachhandel & Orthopädisten / Personalcoaches

3.1.5. klare Aufgabenteilung im Raum Solothurn

3.1.6. nicht nur Laufanalyse sondern Laufberatung von Fachspezialisten im Angebot

3.1.7. solche Plattform mischt bestehende Geschäftsmodelle auf

3.1.8. Bekanntheitssteigerung für alle

3.2. Aufgrund Analyse kann man sich dann um die Einlage kümmern

3.3. Erschliessung neuer Kunden, Mund-zu-Mund Propaganda

3.4. medizinische Fälle seitens der SOL-ID weiterleiten können

3.4.1. Ergänzung medizinisches Fachwissen seitens Partner

3.5. Analyse als weiteres Behandlungsinstrument, wenn man nicht mehr weiterkommt

3.6. Steigerung Bekanntheit über sportaffine Praxis

3.7. kein Unterschied, ob zu Orthopädisten oder SOL-ID

3.8. Fachkenntnisse beim Schuhverkauf

3.9. breites Schuhsortiment

3.9.1. keine langen Wartezeiten, da bestehendes Lager vorhanden ist

3.10. Marathonläufe in Stadt

3.10.1. steigender Trend fürs Laufen

3.10.2. Gesamtpaket für Läufer anbieten

3.10.3. ausschliesslich sportliche Leute werden angesprochen

3.11. Gesundheitsförderung / Prävention

3.12. Talentförderung in der Schweiz

4. Gefahren

4.1. Sportfachhandel hat nur mit gesunden Menschen zu tun

4.2. Trend des "well-beeing" der Gesellschaft führt zu Übernachfrage nach solchen Tools, auch wenn nicht nötig!

4.3. Förderung der "perfekten Gesundheit"

4.3.1. bestmögliche Unterstützung für sportliche Aktivitäten

4.4. Umsatz steht im Vordergrund

4.4.1. Schuh wird nur aufgrund guten Margen der Marke empfohlen

4.5. Es muss Konsequenzen für den Kunden haben

4.6. Abhängigkeiten

4.6.1. Bevorzugungen von Unternehmen aus dem Netzwerk

4.7. Kunden verlieren, da ähnliches Angebot

4.8. Startphase nutzen und dann nicht mehr melden

4.9. Kopieren des Angebots / DL

4.10. gesättigter Markt

4.10.1. viele Konkurrenten

4.10.2. Futterneid unter Konkurrenten

4.11. unzufriedene Kunden

4.11.1. falsche Beratung

4.11.2. Qualität wird nicht eingehalten

4.12. bei Expansion kann das Fachwissen verloren gehen, führt zu schlechter Qualität

5. Voraussetzungen

5.1. Kunde im Vordergrund

5.1.1. Kunde mit Problem soll im Fokus stehen

5.1.2. keine Massenabfertigung

5.1.3. fachliche Beratung / Auswertung erklären

5.2. keine Gegenleistung

5.2.1. keine monetäre Vergütung

5.3. Professionalität

5.3.1. Fachverkauf

5.3.2. Qualitätsansprüche einhalten

5.3.3. Kunde soll verstehen, was der Nutzen ist

5.3.4. hochwertige Beratung

5.3.5. Ehrlichkeit ggü. Kunden

5.3.6. fachliche Ausbildung muss vorhanden sein

5.3.6.1. Auswertung muss fachlich erfolgen

5.3.6.2. entsprechende Ausbildung des Personals

5.3.6.3. regelmässige Schulungen der SOL-ID

5.4. Bekanntgabe Verkaufskriterien für Schuhe

5.5. Auswertung Analyse zukommen lassen und Feedback geben

5.6. weiterhin im Spiel bleiben

5.7. grundsätzlich keine medizinische Auswertung der Analyse nötig

5.8. Flyer als kompakte Übersicht ihm abgeben

5.8.1. unbedingt Kosten bekannt geben

5.9. welche Art der Korrektur benötigt der Kunde

5.10. an einer Weiterbildung teilnehmen

5.11. Kunden und deren Gebiet kennen

5.11.1. kann mit Wettbewerb ermittelt werden

5.12. Gegenleistung muss vorhanden sein

5.12.1. in Form von Rabatten für Ausrüstung

5.12.2. Prozent auf Kleidung

5.13. Transparenz schaffen

5.13.1. Offenheit

5.13.2. Entgegenkommen

5.13.3. Informationsübermittlung

5.14. offiziell als Partner gegen aussen auftreten

5.15. Beziehungspflege

6. Laufanalyse

6.1. Interesse

6.1.1. richtige Laufschuhe

6.1.2. Sehnenscheidenentzündung

6.1.3. bei Schmerzen

6.1.3.1. Knieprobleme

6.1.4. hoher Leidensdruck

6.1.5. Interesse muss gefördert werden

6.2. Potential

6.2.1. Sportler

6.2.1.1. Läufer

6.2.1.1.1. kennen Produkt bereits

6.2.1.1.2. brauchen vielleicht gar keine?

6.2.1.1.3. Leistungssteigerung

6.2.1.2. Fussballer

6.2.1.2.1. Fussballschuhberatung als Nische?

6.2.1.2.2. mit Rückenschmerzen

6.2.1.3. Ausdaudersportler

6.2.2. Prothesenläufer

6.2.3. körperlich Behinderte

6.2.4. Vereine

6.2.5. beim Fuss kann man viel bewirken

6.2.5.1. Analyse wird durch Fachberatung eines entsprechenden Schuhs gestützt

6.2.5.2. mediale Unterstützung eines Schuhs

6.2.6. Kunden profitieren

6.2.6.1. nur Leute mit Problemen & Schmerzen

6.2.6.1.1. Versenspörne

6.2.6.1.2. gesundheitliche Probleme

6.2.6.1.3. braucht nicht immer gleich Arzt oder Orthopädist

6.2.6.2. hohe Belastungen im Alltag

6.2.6.2.1. passender Schuh als Unterstützung

6.2.6.3. genetische Probleme

6.2.6.3.1. Fussstellung

6.2.6.3.2. funktioneller Ablauf beim Gehen

6.2.6.3.3. Analyse kann als Hilfestellung / Orientierung dienen

6.2.6.4. für neue Sportschuhe oder Artikel allgemein

6.2.6.5. Standartanalyse

6.2.6.5.1. Angebot von SOL-ID da optimal

6.2.7. Therapie greift nicht mehr

6.2.7.1. passender Schuh unterstützt die Therapie

6.2.8. wissenschaftliche Basis, stichfeste Resultate, professionelle Auswertung für passenden Schuh

6.2.9. Gesundheitsvorbeugung

6.2.9.1. Verletzungen vorbeugen

6.2.9.2. Kunden geben dafür Geld aus

7. Zusammenarbeit

7.1. würde weiterschicken

7.1.1. Termin per E-Mail vereinbaren

7.1.2. per E-Mail Kontaktaufnahme, welche innerhalb des Vorstandes weitergeleitet wird

7.1.3. schriftliche Kontaktaufnahme mit Infobroschüre zukommen lassen

7.1.4. Mutterhaus muss Entscheidung treffen

7.1.5. Kundenfeedbacks einholen

7.1.6. sollen auf ihn zukommen, sich vorstellen und letztes Gespräch rekapitulieren

7.1.7. schickt bereits Kunden an SOL-ID

7.1.7.1. möchte weiterhin auch Kunden von ihnen bekommen

7.1.8. man muss es einmal versuchen

7.1.9. gegenseitiges Kennenlernen

7.1.9.1. muss sich sicher sein, an wen er Kunden schickt

7.2. Vertrauensbasis für ZA ist sehr wichtig

7.2.1. Nehmen und Geben Prinzip

7.2.2. keine Verträge

7.2.3. mündliche Abmachung

7.3. Braucht Infobroschüre, die er Kunden weitergeben kann

7.4. Einblick in ihre Tätigkeit erhalten

7.4.1. anhand welcher Kriterien verkaufen sie Schuhe? soll in ihre Beratung miteinfliessen

7.4.2. wie funktioniert Analyse?

7.4.3. Partner alles aufzeigen inkl. anschl. Apéro

7.4.4. Produkte und DL der SOL-ID kennen

7.5. sollte regional sein

7.6. Mutterhaus hat Entscheidungsbefugnis

7.7. Vereinsmitglieder entscheiden über ZA

7.8. neue Idee aufgleisen zusammen

7.8.1. Gas geben bzgl. Netzwerkaufbau

7.8.2. Laufanalyse ist keine Neuheit

7.8.3. durch Netzwerk Leader werden im Raum Solothurn

7.8.4. Innovation betreiben

7.9. Ideen

7.9.1. Wochenendseminare

7.9.2. Tag der offenen Türe

7.9.2.1. könnte man Analyse vorstellen & anbieten

7.9.3. Events durchführen

7.9.3.1. wie Light Run

7.9.3.2. spezifische Kundenevents

7.9.4. HESO Stand zusammen haben

7.9.5. Weiterbildung anbieten

7.9.6. Workshops

7.9.7. Werbung für einander machen

7.9.7.1. SOL-ID als Laufspezialisten vermarkten

7.9.8. Kooperation bei Lauftrainings

7.9.9. Fussanalysetag

7.9.10. Kärtchen mit Rabatte auflegen

7.9.11. Sponsoring

7.10. schickt keine Kunden für Laufanalyse an SOL-ID

8. Kommunikation

8.1. Flyer / Prospekt auflegen

8.2. Kompakte Übersicht auf A5 Blatt

8.3. Empfehlung

8.3.1. bei Therapie

8.3.2. bei Training

8.3.3. Tag der offenen Türe

8.3.3.1. Vorankündigung bei einem internen Anlass

8.3.4. Weiterempfehlung

8.3.5. Potential der Analyse Kunden aufzeigen

8.4. Internet / Homepage

8.4.1. soziale Medien

8.4.2. eigene Homepage mit kleinem Banner

8.4.3. Videos auf Youtube

8.5. Messen und Kongresse

8.6. Verbandszeitschrift

8.7. GV-Heftchen

8.8. neutral bleiben, da Verband

8.9. Plakate

8.10. Markenbotschafterin

8.11. Auto / Bus

8.12. Fernsehen

8.13. Newsletter

9. bestehendes Netzwerk

9.1. Schuhmacher in Langendorf

9.2. ähnliche ZA mit Personalcoach

9.3. Orthoteam Bern

9.3.1. professionelle Beratung

9.3.2. machen auch gleich Einlage

9.4. Freund, der Einlagen macht und 2-3 mal im Jahr in die Praxis kommt

9.5. Wirth Sport in Luzern

9.6. Netzwerk für Durchführung Marathon

9.6.1. kriegen gratis Material

9.7. Migros als "Mutterhaus"

9.8. freie Kooperationen

9.8.1. Unterstützung eigener Kunden, die selbständig sind

9.9. SOL-ID

9.9.1. schickt ca. 10 Kunden pro Jahr

9.9.1.1. positives Feedback erhalten

9.9.2. erhielt Gutschein für MA

9.10. Regionale Anbieter

9.11. mit Sportfachhandel

9.11.1. für entsprechende Schuhberatung nach durchgeführter Laufanalyse

9.12. Betten und Schlaf

9.12.1. gehen jährlich in eine Weiterbildung, was dazu führt, dass Vertrauen in fachliche Beratung da ist.