1. Neuerungen von Institutionen
1.1. Jugendamt
1.1.1. Verankerung ins System 1924
1.1.2. Familiäre Umstände und Aufgaben erledigen
1.1.2.1. Unterstützung der Erziehung
1.1.2.2. Positive Lebensumstände bieten
1.1.2.2.1. Unterstützende Angebote
1.1.2.3. Jugendsozialarbeit
2. Verbesserung der Lebenbedingungen
2.1. „Acht-Stunden-Tag“
2.1.1. Forderung der Arbeiterbewegung
2.1.2. Raum für Freizeit
2.1.2.1. Entspannung
2.1.2.2. Bildung und Weiterbildung
2.1.2.3. Zeit für Erledigungen
2.2. Ärzte
2.2.1. Mittelpunkt sind Gefährdete sowie Bedürftige
2.2.1.1. Medizinische Versorgung
2.2.1.2. Psychische Unterstützung
2.2.2. aus sozialdemokratischem und sozialistischem Milieu
3. Entstehung der Volkshochschulen
3.1. Unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit
3.2. Unabhängigkeit von parteipolitischer Zugehörigkeit
3.3. Um Wissen nachzuholen und Erweitern
4. Neuerung von Gesetzen
4.1. Gleichstellung der Geschlechter
4.1.1. Freie Wahlen
4.1.2. Wahlbeteiligung von 83%
4.1.3. 1920er Jahre 1/3 der Frauen Erwerbstätig
4.2. Möglichkeit Ämter zu bekleiden
4.2.1. Beschluss für Frauen
4.2.2. Seit 1919
4.3. „Personalabbauverordnung“
4.3.1. Ermöglichung der Entlassung verheirateter Frauen
4.3.2. Bedingung sei gesicherte Versorgung
5. Neuerungen von Programmen
5.1. „Reichsjugendwohlfahrtgesetz“
5.1.1. Entwicklung von Kindern und Jugendlichen verbessern
5.1.1.1. „Jugendpflege“
5.1.2. Verwahrlosung und Problemfamilien entgegenwirken
5.1.2.1. „Jugendfürsorge“
5.2. Gesundheitsämter
5.2.1. Sorgt für umfassenden Gesundheitsdienst
5.2.2. Vorrangig für Mutter und Kind