1. Folgen für den Menschen
1.1. Auswirkungen betreffen alle Menschen
1.2. Auswirkungen auf menschliche Gesundheit
1.2.1. Direkte Auswirkungen
1.2.1.1. Hitzewellen
1.2.1.2. Stürme
1.2.1.3. Hochwasser
1.2.1.4. Lawinen
1.2.2. indirekte Auswikrungen
1.2.2.1. Beeindrächtigung Trinkwasserqualität
1.2.2.2. veränderte Allergene
1.2.3. physische Auswirkungen
1.2.3.1. Verletzung
1.2.3.2. Tod
1.2.4. soziale, psychische Auswirkungen
1.2.4.1. Stress
1.2.4.2. Depression
1.2.4.3. Angstzustände
1.3. Konkrete gesundheitliche Auswirkungen in Deutschland
1.3.1. positive Auswirkungen
1.3.1.1. mehr Sommertage
1.3.1.2. wärmere Winter
1.3.1.2.1. weniger Erkrankungen
1.3.2. negative Auswirkungen
1.3.2.1. Hitzewellen
1.3.2.1.1. Herz-, Kreislaufbeschwerden
1.3.2.1.2. Todesfälle
1.3.2.1.3. Flüssigkeitsmangel
1.3.2.1.4. Sonnenstich
1.3.2.2. Wärmeinseleffekte
1.3.2.2.1. Tropennächte
1.3.2.3. Stürme
1.3.2.3.1. körperliche Verletzung
1.3.2.3.2. psychischer Stress
1.4. Besonders gefährdete Personen
1.4.1. Ältere Menschen
1.4.2. Kleinkinder
1.4.3. Personen mit Vorerkrankungen
1.5. Direkte/Indirekte Effekte auf die Gesundheit
1.5.1. Luftverschmutzung
1.5.1.1. Erkrankung Atemwege
1.5.1.2. hohe Ozonkonzentration
1.5.1.2.1. Schleimhautreizung
1.5.2. UV-Strahlung
1.5.2.1. Hautkrebs
1.5.2.2. Sonnenbrand
1.5.2.3. Bindehautentzündung
1.5.3. Wasser
1.5.3.1. Übertragung Infektionen
1.5.4. Lebensmittelsicherheit
1.5.4.1. Magendarm
1.5.5. Ausbreitung Allergene
1.5.5.1. höheres Allergierisiko
1.5.6. Vektorvermittelnde Infektionskrankheiten
1.5.6.1. Borreliose
1.6. Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen müssen ergriffen werden
2. Klimaveränderungen und -folgen
2.1. Herausforderungen in Deutschland
2.1.1. Hitzebelastung in Verdichtungsräumen
2.1.2. Wassernutzung (in ferner Zukunft auch Sommertrockenheit)
2.1.3. Starkregen und Sturzfluten: Schäden an Gebäuden und Infrastrukturen
2.1.4. Flussüberschwemmungen: Schäden an Gebäuden und Infrastrukturen
2.1.5. Schäden an Küsten: (in ferner Zukunft verstärkter) Meeresspiegelanstieg, erhöhter Seegang, steigende Sturmflutgefahr
2.1.6. veränderte Arten
2.2. betroffene Regionen in Deutschland
2.2.1. Ostdeutschland (geringe Wasserverfügbarkeit und Dürregefahr im Sommer, Hitzebelastung)
2.2.2. Oberrheingraben (hohe Temperaturen, steigende Hochwassergefahr im Frühjahr, vermehrte Starkregenereignisse, Sturzfluten)
2.2.3. Gebirge (mittlere Temperaturen steigen überproportional, Biodiversität sehr anfällig, Hochwassergefahr, Sturzfluten)
2.2.4. Mittelgebirge (Sturzfluten, lokale Hochwasserereignisse; Temperatureinstieg wirkt sich positiv auf Landwirtschaft aus)
2.2.5. Küstengebiete (steigender Meeresspiegel, Fischereiwirtschaft von Artenwandel betroffen)
2.2.6. Nordwestdeutschland (Landwirtschaft und Tourismus können profitieren, wenn Wasserversorgung ausreicht)
2.2.7. Feuchtgebiete und Ballungsräume (Wasser, Biodiversität, Gesundheit, Infrastrukturen)
2.3. Handlungsfelder
2.3.1. Wasser
2.3.2. Land
2.3.3. Infrastrukturen
2.3.4. Wirtschaft
2.3.5. Gesundheit
2.3.6. Raumplanung und Bevölkerungsschutz
3. Auswirkungen für Flora und Fauna
3.1. Tierwelt
3.1.1. Säugetiere
3.1.1.1. kürzerer oder kein WInterschlaf
3.1.2. Vögel
3.1.2.1. - verschobene Brutgebiete
3.1.2.2. bessere Überwinterungsmöglichkeiten --> stärkerer Kampf um Nahrung
3.1.2.3. Veränderter Zugzeitraum
3.1.3. Insekten
3.1.3.1. --> stärkere Schädlingsausbreitung (zB. Borkenkäfer)
3.1.3.2. Neue Arten können in EU überleben
3.1.4. Amphibien und Reptilien
3.1.4.1. Habitatverlust durch fehlenden Niederschlag
3.1.4.2. starkes Aussterben, da immobil
3.1.4.3. Klimabedingt teils nur weibl. Nachkommen
3.2. Pflanzenwelt
3.2.1. Teilweise längere Vegetationszeit aber teils auch verkürzte Vegetation durch Trockenheit
3.2.1.1. Veränderte Pflanzengesellschaft: --> Aussterben lokaler Arten und Pflanzengesellschaften
3.2.2. Andere Verbreitungsgebiete (verlagern sich nach Norden)
3.2.3. Stärkerer Schädlingsbefall + Naturschäden
4. Treibhauseffekt
4.1. natürlich
4.1.1. Strahlungsprozesse machen Leben auf der Erde erst möglich --> 15 Grad Celsius
4.1.2. Wichtigste Treibhausgase: H2O, CO2, CH4, N2O und Ozon
4.1.3. Strahlungsprozesse: Absorption einfallender Sonnenstrahlung (Wellenlänge 0,1–100 um) --> Erwärmung der Erdoberfläche
4.1.4. Emission von Wärme- und Infrarotstrahlung
4.1.5. Verschiedene Gase weisen in unterschiedlichen Wellenlängenbereichen Absorptionsbanden auf
4.1.6. “langwelliges atmosphärisches Fenster” bei 10um
4.1.7. Energieniveau der Atmosphäre sowohl bedingt durch Strahlungsfeld als auch durch Stoßprozesse in der Atmosphäre
4.1.8. Aerosol = festes oder flüssiges Teilchen verbunden mit umgebender Luft Ursachen: Vulkanausbrüche. Wüstenstürme, fossile Brennstoffe, Biomasse
4.1.9. Aerosole begünstigen Wolkenbildung --> Abkühlung
4.2. anthropogen
4.2.1. Mensch erhöht die natürliche Konzentration der Treibhausgase --> Erhöhung der langwelligen Strahlung in Richtung Erdoberfläche
4.2.2. Führt zur Erhöhung der Temp. In der Atmosphäre
4.2.3. Mensch erhöht die Konzentration von CO2 durch fossile Brennstoffe
4.2.3.1. Treibhausgaskonzentration steigt stark seit Industrialisierung
4.2.4. Viele Treibhausgase tragen an sich mehr zum Klimawandel bei als CO2 --> z.B 1kg Methan 25-mal schädlicher als 1kg CO2
4.2.5. Konzentration von CO2 entscheidend für dessen verheerende Folgen
4.2.5.1. z.B 1kg Methan 25-mal schädlicher als 1kg CO2
4.2.6. Aerosole als negativer Strahlungsantrieb durch Albedo in Wolken --> reflektierend der Solarstrahlung
4.2.6.1. Hoher Strahlungsantrieb der Treibhausgase CO2, Methan und Lachgas --> Anstieg der Energiebilanz