:slightly_smiling_face: M22 24A Palliative Care

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1. Übungsfragen zu Palliative Care

2. Assessment

2.1. Lebensqualität

2.2. SENS

2.3. 4S

2.4. SPIR, spirituelle Anamnese

2.5. ESAS/ LCP

3. Konzept Palliative Care

3.1. Konzept der letzten Lebensphasen nach Doll/Nauck

3.2. früher Beginn von Palliative Care

3.2.1. Verständnis

3.3. Advanced Care Planning

3.3.1. Patientenverfügung

3.3.2. Notfallplan

3.3.3. Entscheidungsfindung

3.4. Total Pain

3.4.1. wichtig: Total Pain beschreibt vor allem Einflussfaktoren in den vier Dimensionen

3.5. Palliative Care in der Schweiz

3.5.1. Kultur/Religion

3.5.2. Spiritualität

3.5.3. Zusammenarbeit im interprofessionellen Team

4. Sterben

4.1. Präsentation assistierter Suizid

4.2. Video Sterbehilfe

4.3. NOC würdevolles Sterben

4.4. Bad News kommunizieren: SPIKES

5. Trauer

5.1. Merkmale von Phasenmodellen der Trauer und Trauer nach Smeding

5.1.1. Mindmap

5.2. Link zum Mindmap Pflegediagnose erschwerter Trauer

6. Symptomkontrolle: Pflegeprozess

6.1. Video Obstipation

6.1.1. Auswirkungen

6.1.1.1. physisch: Völlegefühl - Unbehagen im bauch - Anorexie - Übelkeit, Erbrechen - Kollikartige Schmerzen - Meteorismus (Blähungen) - Subileus oder Ileus

6.1.1.2. Psychisch: - Ekel und Schamgefühl - Hilfslosigkeit - Unterdrückung des Stuhldrangs - Erwartungshaltung «Wenigstens das muss ich doch schaffen!»

6.1.1.3. Sozial: - Angehörige halten oft den Rückgang der Nahrungsaufnahme für die Hauptursache der Obstipation und nötigen dem Patienten Essen und Trinken auf, was dessen Beschwerden verstärkt.

6.1.1.4. - Spirituell: Spirituell gesehen könnte man die Obstipation als Hindernis oder Blockade interpretieren, das im emotionalen oder spirituellen Bereich des Lebens vorhanden ist. Dies könnte darauf hinweisen, dass jemand Schwierigkeiten hat, emotionale oder spirituelle "Abfallprodukte" loszulassen oder zu verarbeiten, was zu einer Blockade führt. In einigen spirituellen Traditionen wird die Bedeutung der Reinigung des Körpers, einschliesslich des Darms, als notwendig für eine gute Gesundheit und spirituelles Wohlbefinden betont.

6.1.2. 2. Welche Assessmentinstrumente gibt es für das Symptom?

6.1.2.1. Rom Kritierien

6.1.3. 3. Welche Interventionen werden durchgeführt?

6.1.3.1. Allgemeine Massnahmen und Prophylaxe: o Frucht-, Rhabarber oder Sauerkrautsäften, pflaumenmus, Kaffee oder Buttermilch können hilfreich sein o Kollonmassage o Analpflege (weiche Toillettenpapier, zuerst feucht dann trocken Reinigung, Hautpflege

6.1.3.2. Medikamentös Therapie: o Laxanzientherapie begleitend zur Opiatbehandlung

6.1.4. Hauptaussage

6.1.4.1. Die Einnahme von Opioiden führt oft zu Obstipation. Dieses Problem kann die Lebensqualität beeinträchtigen. Die Behandlung umfasst Dosisanpassungen, Abführmittel und spezielle Medikamente gegen Obstipation.

6.2. SZ

6.2.1. Video Durchbruch-SZ

6.2.1.1. Auswirkungen

6.2.1.1.1. Psychisch: Angst vor Schmerz, Gefühl von Stress, Erschöpfung, Situation aushalten

6.2.1.1.2. Physisch: Mobilitätseinschränkung, pathologische Brüche aufgrund Knochenmetastasen, Tumor drückt auf Nerven oder ins umliegende Gewebe

6.2.1.1.3. Sozial: soziale Isolierung, Berufsausübung erschwert

6.2.1.1.4. Spirituell: Sinn des Lebens, was bedeutet es Schmerzen zu haben?

6.2.1.2. Assessment: Fokusassessment zu Schmerz

6.2.1.3. Interventionen

6.2.1.3.1. Wissensdefizit erarbeiten

6.2.1.3.2. Erfassen wann DBS auftritt (Schmerztagebuch) - Änderung der Tagesstruktur

6.2.1.3.3. Verordnete Reservemedikation nutzen

6.2.1.3.4. Alternatives Angebot (zusätzlich zur Medikation) wie: Entspannungstechniken, Massage, Dehnungsübungen, Musiktherapie

6.2.1.4. Merksatz: Durch eine Schmerzerfassung können Reservemedikamente angepasst und so der Durchbruchschmerz minimiert werden.

6.2.2. Schmerzen Geriatrie

6.3. Video Anorexie/Kachexie

6.3.1. Auswirkungen

6.3.1.1. Physisch:

6.3.1.2. Psychisch:

6.3.1.3. Sozial:

6.3.1.4. Spirituell:

6.3.2. Assessmentinstrumente

6.3.2.1. -Gewicht, Gewichtsverlust, BMI, subjektive Einschätzung des Appetits -Essprotokoll -Nutrition Risk Screening (NRS) Risiko Mangelernährung -Bedeutung der Ernährung für den Patienten / für die Angehörigen -Erwartungen des Patienten / der Angehörigen an die Ernährung

6.3.3. Interventionen

6.3.3.1. -Früh in der Erkrankung (Prä-Kachexie):

6.3.3.1.1. -Info Pat. und Angehörige über Ursache und Ziele -Ernährungsberatung -Snacks – Anbieten, Fingerfood, Püriert -Lieblingsspeisen / Getränke bringen lassen oder Anbieten -Essen schön herrichten -Mundpflege, um Geschmack zu verbessern -Leichte, regelmässige Körperliche Aktivität -Medikamentöse Therapie: Paspertin, Kortikosteroide – Appetitanregend

6.3.3.2. -Im Spätstadium (Refraktäre Kachexie)

6.3.3.3. Bei fortschreitender Erkrankung (Anorexie-Kachexie-Syndrom) –

6.3.4. Hauptaussage

6.3.4.1. ,,Der Patient isst nicht, weil er stirbt! Und nicht ,,Der Patient stirbt, weil er nicht isst!’’

6.3.5. Phasen der Kachexie

6.4. Video Delir/Agitation

6.5. Video Angst

6.5.1. Hauptaussage

6.5.1.1. Angst am Lebensende kommt häufig vor und kann verschiedene Ursachen haben, oft jedoch schwer zu erkennen ist. Daher ist es wichtig, dass Patienten offen über ihre Ängste sprechen können und das betreuende Team diese ernst nimmt. Die individuelle klinische Erfassung der Angst ist entscheidend, und die Therapie sollte immer an den Patienten angepasst werden. Sedierung aufgrund von Ängsten von Angehörigen oder dem Pflegeteam sollte vermieden werden. Offene Gespräche über Angst können direkt therapeutisch wirken, und das betreuende Team sollte gemeinsam versuchen, die Gefühle des Patienten zu verstehen und zu unterstützen.

6.5.2. Auswirkungen

6.5.2.1. Physisch

6.5.2.1.1. Besorgnis, Hoffnung und Emotionen

6.5.2.2. Psychisch

6.5.2.2.1. Aktivität

6.5.2.3. Soziokulturell

6.5.2.3.1. Angehörige befragen

6.5.2.4. Spirituell

6.5.2.4.1. Meditation

6.5.3. Interventionen

6.5.3.1. Medikamentöse Therapie

6.5.3.1.1. Benzodiazepine

6.5.3.1.2. Antidepressiva

6.5.3.1.3. Neuroleptika

6.5.3.2. Nicht medikamentöse Therapie

6.5.3.2.1. Psychotherapie

6.5.3.2.2. Entspannungstechniken

6.5.3.2.3. Körperliche Aktivität

6.5.3.2.4. Massagen

6.5.3.2.5. Musik- Kunst- Mal- Therapie

6.5.3.2.6. Meditation

6.5.3.2.7. Aroma- Anwendung/- therapie

6.5.3.3. Lebensphasen nach Doll/Nauck

6.5.3.3.1. Lebensqualität am Lebensende zu verbessern, würdevolle Begleitung

6.5.4. Standardisierte Instrumente

6.5.4.1. HADS (die Hospital Anxiety and Depression Scale)

6.5.4.1.1. Umfang von 14 Fragen, welcher der Patient / die Patientin selber beantowrtet.

6.6. Video Dyspnoe

6.6.1. Physisch:

6.6.2. Psychisch

6.6.3. Sozial

6.6.4. Spirituel

6.7. Dehydratation

6.7.1. Pro Argument für terminale Deydration

6.7.2. Pro Argument für Hydratation

6.7.3. Mindset

7. Video: Opiattherapie