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Mindmapping by Mind Map: Mindmapping
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Mindmapping

Literatur

Uta Friedrich und Norbert Schuster: 30 Minuten vom Mind Mapping zum Business Mapping. Offenbach: Gabal 2003.

Ingemar Svantesson: MindMapping und Gedächtnisstrategien. 7. Aufl. Offenbach: Gabal 2004.

Links

http://www.zmija.de/mindmap.htm

http://www.wikimindmap.org/

http://www.zeitzuleben.de/2405-ein-mind-map-erstellen-schritt-fur-schritt/

beachten

Schlüsselwörter

lesbar schreiben

viele Farben, Bilder, Symbole

erst assoziieren, dann strukturieren

Vorteile

allgemein

übersichtlich

bessere Ausnutzung der Gehirnkapazitäten, gehirngerecht

leicht zu erlernen

für Einzel- und Teamarbeit geeignet

strukturiert, organisiert

Gedächtnishilfe

zeitsparend

nur zentrale Begriffe

Informationen leichter wiederzufinden

Kreativität und Vorstellung genutzt

Spaß

Quelle: http://www.skoeser.de/bilder/Mind-Mapping-Grundlagen.jpg

Was ist MM?

Kreativitätstechnik

Lern-und Arbeitstechnik

Begründer: Tony Buzan (engl. Pädagoge)

entwickelt in 70ern

Gehirnforschung

Verbindung von rechter und linker Gehirhälfte, linke Hemisphäre, Rechnen, Lesen, Sprache, Analysen, eher lineare Verarbeitung, rechte Hemisphäre, Musik, Bilder, eher ganzheitliche Verarbeitung

'visualisierte' Information, fördert Ausnutzung der Gehirnkapazität, Auslöser weiterer Assoziationen

Wie?

strukturiert

Thema in der Mitte

Hauptaspekte als Äste um das Thema herum

ev. weiter Unteräste, Zweige

vom Allgemeinen zum Speziellen

ähnelt einem Baum mit Ästen und Zweigen

Methode

Plakat, Papier

Buntstifte, Bilder

Computer

Wozu?

Planung

Problemlösung

Zusammenfassung

Gliederung

Ideenfindung

Brainstorming

Gruppen-Brainstorming

Notizen

Lernen