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Kanban by Mind Map: Kanban

1. Tools

1.1. Greenhopper for Kanban

1.1.1. Mein aktueller Ansatz

1.1.1.1. Task

1.1.1.1.1. Lead Time

1.1.1.2. Sub Task

1.1.1.2.1. Cycle Time

1.1.1.2.2. Value Stream Mapping

1.1.1.3. Log Work

1.2. TFS mit Powertools?

1.3. Trello

1.3.1. Artikel auf Golem

1.4. einfache Pinnwand

1.5. Whiteboard

2. Bücher

2.1. Kanban

3. Grundlagen

3.1. Kan = Visual

3.2. ban = Card

3.3. Erstmals bei Toyota eingesetzt

3.3.1. just in time

3.3.2. Lagerbestände reduzieren

3.3.3. Produktionsfluss beschleunigen

3.3.4. Probleme:

3.3.4.1. Streiks Zulieferer

3.3.4.2. Lieferverzögerungen

4. SWOT

4.1. Vorteile

4.1.1. Visualisieren der Arbeit

4.1.1.1. Für andere einsehbar

4.1.1.2. Aufgaben gehen nicht vergessen

4.1.1.3. Alle Aufgaben, auch Meetings

4.1.1.4. Erkennen wo die Arbeit hängt

4.1.1.5. Sogar die Kosten durch Managementfehlentscheide können sichtbar werden

4.1.1.5.1. Fall für Kaizen/Muda (Verschwendung)

4.1.1.6. Übersicht für Entscheidungen

4.1.1.6.1. An was sollte ich arbeiten?

4.1.1.6.2. Was ist aktuell blockiert?

4.1.1.6.3. Wann kann ich mit dem nächsten beginnen?

4.1.1.6.4. Wann sollte ich neue Anfragen ablehnen?

4.1.1.6.5. Wie ist meine Prozesseffizienz?

4.1.2. Etabliert in der Produktion

4.1.3. Kann losgelöst von Projektmanagment Methode angewandt werden

4.1.4. Berichtswesen

4.1.4.1. kann für Balanced Scorecard verwendet werden

4.1.4.1.1. Prozess-Perspektive

4.1.4.1.2. Akzeptanz beim Management fördern

4.1.4.2. mehr als Burndown-Chart

4.1.4.2.1. Nachteile

4.1.4.3. Cumulative Flow

4.1.4.3.1. Schwachstellenerkennung

4.1.5. Arbeiten reduzieren, aber Effizienz steigern

4.2. Nachteile

4.2.1. Beim Tooling ist nicht zu sehen, ob jedes Teammitglied mitmacht

4.2.1.1. kann zu Fehlentscheidungen/ -analysen führen

4.2.1.2. zuerst Prozess optimieren und Tool zur Unterstützung einsetzen

4.2.1.2.1. nicht als Ersatz

4.2.2. Einfache Pinnwand

4.2.2.1. Kennzahlen ableiten ist Zeitaufwendig

4.2.3. ggf. Kontext-Switch

4.3. Chancen

4.3.1. Verbesserte Qualität der Arbeit

4.3.2. Priorisierung

4.3.3. Bessere Grundlage für Continuous Delivery

4.3.4. Effizientere Abarbeitung der Aufträge

4.3.4.1. User Stories

4.3.4.2. Use Cases

4.3.5. Schwachstellen identitfizieren

4.3.6. Zeitverschwendung minimieren

4.3.7. Teamarbeit verbessern

4.3.8. Releasefähige Inkrements

4.3.8.1. Vorteil gegenüber Scrum (Scrummerfall)

4.4. Gefahren

4.4.1. Weniger Aufwand einplanen, als tatsächlich benötigt wird

4.4.1.1. Zeitverschwendung minimieren

4.4.1.1.1. Übergang zum verheizen kann fliessend werden

4.4.1.2. Zeitverschwendung erkennen

4.4.2. Konflikte

4.4.2.1. Teamarbeit

4.4.2.1.1. Kann die zwischenmenschlichen Konflikte nicht beheben

4.4.3. Kapazitätsplanung

4.4.3.1. Zuviel doing's

4.4.4. Fanboy

4.4.4.1. übertriebenes Continuous Deliviery

4.4.4.1.1. Kunde wird regelrecht zugespamt mit Lieferungen

4.4.4.2. Zuviele Zwischenschritte

4.4.4.3. Dogmatismus

4.4.5. Entwickler werden auf mehrere Projekte gleichzeitig angesetzt

4.4.5.1. Kontext-Switch (Zeitverschwendung)

5. Prinzipien

5.1. Begriffe

5.1.1. Little's Law

5.1.1.1. Inventory =Throughput × Flow Time

5.1.2. Lead Time

5.1.2.1. entspricht der Zeit von Ticketeröffnung bis Ticketende

5.1.3. Cycle Time

5.1.3.1. entspricht der Zeit ab Beginn der Arbeit am Ticket bis zum Ticketende

5.1.4. Value Adding Time

5.1.4.1. Total geleistete Arbeit

5.1.5. Value Stream Mapping

5.1.5.1. Durchschnittliche Zeit

5.1.5.1.1. Tickets im Warestatus

5.1.5.1.2. Tickets geleistete Arbeit

5.1.6. Process Efficiency

5.1.6.1. Efficency = Value Adding Time / Lead Time

5.1.7. WIP

5.1.7.1. Work in Progress

5.1.7.1.1. Lead Time / Value Adding Time

5.1.8. Kaizen

5.1.8.1. kontinuierliche Verbesserung

5.2. Visualisieren in

5.2.1. Schwimmbahnen

5.2.1.1. Ready

5.2.1.2. Doing (In Progress)

5.2.1.3. Done

5.2.2. Anpassungen möglich

5.2.2.1. Bsp.

5.2.2.1.1. Analyze/Requirements

5.2.2.1.2. Ready

5.2.2.1.3. In Progress

5.2.2.1.4. Blocked

5.2.2.1.5. Done

5.2.2.1.6. Deploy

5.3. Limit (WIP)

5.3.1. Doing (In Progress)

5.3.1.1. Bsp. max. 3 pro Person

5.3.1.2. Kann Qualität verbessern

5.3.1.3. Durchlauf beschleunigen

5.3.1.4. Überflüssiges reduzieren

5.3.1.5. Arbeit aufeinander abstimmen

5.3.1.5.1. Requirements

5.3.1.5.2. Dev

5.3.1.5.3. Test

5.3.1.6. Wartezeit verhindern

5.4. Tagesmeeting

5.4.1. Scrum

5.4.1.1. Was habe ich gemacht?

5.4.1.2. Was muss ich noch machen?

5.4.1.3. Was hat mich aufgehalten?

5.4.2. mögliche Agenda

5.4.2.1. Ist das Kanban-Board korrekt

5.4.2.2. Gibt es Blocker

5.4.2.3. Gibt es Schwachstellen

5.4.2.4. Sind die Prioritäten klar

5.4.2.5. WIP Limits ok?

6. Priorisierung

6.1. nach Eisenhower-Prinzip

6.2. 4 Quadranten

6.2.1. Wichtig und Dringend

6.2.1.1. sofort erledigen

6.2.2. Wichtig, aber nicht Dringend

6.2.2.1. Dinge die über längere Zeit die Qualität verbessern

6.2.2.2. in Kanban = Kaizen

6.2.2.2.1. Continuous Improvement

6.2.2.2.2. PDCA-Zyklus

6.2.2.2.3. Bewegungen

6.2.2.2.4. 3-Mu

6.2.2.2.5. sieht den Bezug zur Produktion

6.2.2.2.6. Fragen

6.2.3. Dringend, aber nicht Wichtig

6.2.3.1. Meetings, Mails

6.2.3.2. administrative Tätigkeiten

6.2.3.3. in Kanban = Social Investment

6.2.4. Weder wichtig noch Dringend

6.2.4.1. Hobbies, Blog u.ä.

6.2.4.2. Entspannung

6.2.4.3. in Kanban = Organic Quadrant

6.3. Priorisierung der Tasks

6.3.1. Basierend auf Aussage

6.3.1.1. Ist der Task (Vorbedingung)

6.3.1.1.1. Einfach

6.3.1.1.2. Ohne Mehrdeutigkeit

6.3.1.2. Ready Column nach Priorität sortieren

6.3.1.2.1. Mögliches Hilfsmittel

6.3.1.2.2. Ableiten Prio1,2

6.3.2. Problem

6.3.2.1. übertriebene Einteilungen

6.3.2.1.1. Sehr hoch

6.3.2.1.2. Hoch

6.3.2.1.3. Normal Hoch

6.3.2.1.4. niedrig

6.3.2.1.5. Mittel niedrig

6.3.2.1.6. Sehr niedrig

6.3.2.2. häufig in Prozessorientierten Teams anzutreffen