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Tektonik by Mind Map: Tektonik
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Tektonik

Plattentektonik

relative Plattenbewegungsrichtungen

Andreas Henk: Tektonik ist eine Teildisziplin der Geologie, die sich mit der Deformation von Gesteinen beschäftigt. Darunter fällt zum Beispiel die Plattentektonik, die sich mit Bewegungen großer Bruchstücke der Erdkruste befasst. Aber auch Verwerfungen und Störungen mit nur einigen Metern Versatz fallen in diesen Bereich.

Wie kommt es zur Plattentektonik?

Inselbogenvulkanismus

Erdbeben

nur durch Erdbeben können Gitterkräfte aufgebrochen werden

Andreas Henk: Verwerfungen sind Brüche im Gestein. Anders gesagt: Das sind Trennzonen im Gestein, an denen Gesteinsblöcke von ein paar Meter bis zu mehreren Hundert Meter aneinander vorbeigeglitten sind. Diese Bewegungen können dabei horizontal oder vertikal erfolgen. Ausgelöst werden solche Prozesse durch Erdbeben.

In Deutschland gibt es mehrere Zonen, die Erdbebenaktivität aufweisen. Zum Beispiel der Oberrheingraben, der sich von Frankfurt bis nach Basel erstreckt. Dazu gehört auch der südbadische Raum. Daneben treten Erdbeben häufiger in der Niederrheinischen Bucht bei Köln oder im Eger-Graben an der Grenze zur Tschechischen Republik auf. Es gibt also mehrere tektonische Zonen, die in Deutschland heute seismisch aktiv sind. Zum Glück sind die meisten der Erdbeben aber so schwach, dass sie nur mit Hilfe von Instrumenten registriert werden können. Nur vergleichsweise selten sind sie so stark, dass sie auch für den Menschen spürbar sind.

Weist ein Erdbeben eine Magnitude von mindestens drei auf der nach oben offenen Richter-Skala auf, können auch wir Menschen das unruhige Zittern der Bodens spüren. Alles, was kleinere Magnituden aufweist, können wir nicht wahrnehmen. Ein stärkeres Erdbeben gab es hierzulande zuletzt vor vier Jahren nördlich von Freiburg am Oberrheingraben. Messungen wiesen damals eine Stärke von 5,4 auf. Für deutsche Verhältnisse ist das schon sehr kräftig. Doch in Deutschland gibt es relativ selten tektonische Erdbeben, deren Magnitude mehr als drei beträgt.

an der MOHO gibt es einen Sprung der derP-Wellengeschwindigkeiten zu Werten über 8

per Definition am Brittle-Ductile-Übergang

nur im Bereich von Subduktionszonen kann es zur Bildung sehr starker Erdbeben enlang langer Frakturen [100km und länger] kommen

Rifting

Beckengeometrien

Subsidenzgeschwidigeiten

Gräben

passiv vs. aktiv

Isostasie

flexurelle Isostasie

Europäische Geotraverse [ETG]

Orogener Kollaps

aktive Kontinentalränder

MOR

Subduktion

Orogenese