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demosim Modell by Mind Map: demosim Modell
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demosim Modell

Bevölkerung

Parameter

Parameterboard, Wanderungen, Wanderungssaldo in Altersstufen (Quelle: Destatis), Der Wanderungssaldo verdichtet die regionalen Informationen der Zu- und Fortzüge über die jeweiligen Gebietsgrenzen (Ortsteil, Gemeinde, Kreis, Land)., Geburten, Geburten pro 1000 Einwohner (Quelle: Destatis), Die Kennzahl Geburten pro 1000 Einwohner wird aus der Einwohnermeldestatistik gewonnen und vom Statistischen Bundesamt für Bevölkerungsprognosen verwendet., Geburten pro Frau (Quelle: Destatis), Die Kennzahl Geburten pro Frau wird aus der Gesundheitsstatistik gewonnen. Bevölkerungsprognosen mit dieser Kennzahl sind zutreffender, da nur die tatsächlich reproduktionsfähige Menge an Frauen berücksichtigt wird., Sterbefälle, Allgemeine Generationensterbetafel (Quelle: Destatis), Die Generationensterbetafel ist eine Ausscheideordnung, die darstellt, wie sich ein fiktives Kollektiv von Personen aus einer bestimmten Personengruppe durch Tod erwartungsgemäß verringert.

Simulationsmodell

Zur Berechnung der Bevölkerungsentwicklung werden die Parameter Wanderungen, Geburten und Sterbefälle verwendet, um jeweils den Bevölkerungsstand im Jahr t+1 zu prognostizieren.

Werden Parameter des Modells geändert, so werden diese ausgehend vom heutigen Startwert bis zum Ende des Prognosezeitraums kontinuierlich auf den neu eingestellten Wert geändert.

Alle Simulationen können bis auf Postleitzahlebene vorgenommen werden.

Regionen

Die Bevölkerungssimulationen werden bis auf Gemeindeebene exakt berechnet. Übergeordnete Regionen setzen sich akkumulativ aus den zugehörigen Unterregionen zusammen., Geschäftsgebiet, Teilmärkte (Gemeinden), Filialen (Ortsteile/PLZ-Gebiete)

Kunden

Kunde

Definition und Konventionen, "Ein Kunde ist eine Person, welche zum Zeitpunkt des Datenabrufs noch mindestens eine bestehende Kontoverbindung / Produktnutzung hat.", Kundensegmentierung, Erfolgsanalyse Kundengeschäft, Individuelle Kundensegmentierung, Kundenzählweise, demosim verwendet eine besondere Zählweise der Kunden. Zum Abgleich der allgemeinen demografischen Entwicklung der Bevölkerung mit der des Kundenbestands müssen alle bestehenden Kundenbeziehungen in eine Einzelkundensichtweise transformiert werden., Vererbung von Beständen, A) Es existiert der Verbund und beide Ehepartner im Select. In diesem Fall werden die Bestände auf beide Ehepartner aufgeteilt., B) Es existiert der Verbund und ein Ehepartner. In diesem Fall werden die Bestände auf den existierenden Ehepartner aufgeteilt., C) Es existiert der Verbund und keiner der Ehepartner wird als Einzelkunde geführt. In diesem Fall wird der Verbund als Einzelkunde betrachtet. Geschlecht und Alter werden anhand der zugewiesenen Bestände mit Hilfe der Nearest-Neighbor-Methode geschätzt., Vererbung sonstiger Informationen, Besitzen Ehepartner eines Verbunds keine Informationen zu Erfolgsanalyse Kundengeschäft, Eröffnungs- oder Kündigungsdatum so werden die Informationen des Eheverbundes vererbt., Unterscheidung intern /extern, Bei der Kundenzählung wird zwischen Kunden mit Wohnsitz im und außerhalb des Geschäftsgebiet (Gg) unterschieden. Diese Unterscheidung ist notwendig um sowohl die Gesamtkundenzahl einer Sparkasse exakt abzubilden. Zudem kann nur der Kundenbestand mit Wohnsitz im Gg mit der demographischen Entwicklung der Grundbevölkerung im Gg abgeglichen werden.

Parameter, Parameterboard "Kunden", Wanderungen, Geburten, Sterbefälle (siehe Bevölkerung), Kundenspezifische Parameter, Neukunden, Der Parameter für zukünftige Neukunden wird aus dem historischen Kontoeröffnungsverhalten der letzten x* Jahre geschätzt. Die absoluten Zahlen werden in % auf das jeweils noch verfügbare Marktpotenzial an Personen, die noch kein Kunde sind, ausgewiesen (*maximal verfügbare Historie)., Kündigungen, Der Parameter für zukünftige Kündigungen wird aus dem historischen Kündigungsverhalten der letzten x* Jahre geschätzt. Die absoluten Zahlen werden in % auf den jeweils aktuell bestehenden Kundenbestand ausgewiesen (*maximal verfügbare Historie).

Simulationsmodell, Zur Berechnung der Kundenentwicklung werden neben den Parametern Wanderungen, Geburten und Sterbefälle auch die institutsspezifischen Werte von Kündigungen bzw. Neukunden verwendet, um jeweils den Kundenstand im Jahr t+1 zu prognostizieren., Werden Parameter des Modells geändert, so werden diese ausgehend vom heutigen Startwert bis zum Ende des Prognosezeitraums kontinuierlich (linear) auf den neu eingestellten Wert geändert.

Girokontokunde

Definition, "Ein Girokunde ist eine Person, welche zum Zeitpunkt des Datenabrufs noch mindestens eine bestehende Girokontoverbindung hat."

Parameter, Parameterboard "Giro-Kunden", Wanderungen, Geburten, Sterbefälle (siehe Bevölkerung), Giro-Kundenspezifische Parameter, Giro-Neukunden, Der Parameter für zukünftige Giro-Neukunden wird aus dem historischen Kontoeröffnungsverhalten der letzten x* Jahre geschätzt. Die absoluten Zahlen werden in % auf das jeweils noch verfügbare Marktpotenzial an Personen, die noch kein Kunde sind, ausgewiesen (*maximal verfügbare Historie)., Giro-Kündigungen, Der Parameter für zukünftige Giro-Kündigungen wird aus dem historischen Kündigunssverhalten der letzten x* Jahre geschätzt. Die absoluten Zahlen werden in % auf den jeweils aktuell bestehenden Kundenbestand ausgewiesen (*maximal verfügbare Historie)., Querverkäufe, Bei Giro-Neukunden, die bereits vorher Kunde waren spricht man von Querverkäufen. Der Parameter für zukünftige Giro-Neukunden durch Querverkauf wird aus dem historischen Kontoeröffnungsverhalten der letzten x* Jahre geschätzt. Die absoluten Zahlen werden in % auf das jeweils noch verfügbare Potenzial des aktuellen Kundenbestands ausgewiesen (*maximal verfügbare Historie).

Simulationsmodell, Zur Berechnung der Giro-Kundenentwicklung werden neben den Parametern Wanderungen, Geburten und Sterbefälle auch die institutsspezifischen Werte von Giro-Kündigungen bzw. Giro-Neukunden verwendet, um jeweils den Giro-Kundenstand im Jahr t+1 zu prognostizieren.

LBS-Kunde

Definition, "Ein LBS‐Kunde ist eine Person, welche zum Zeitpunkt des Datenabrufs einen bestehenden LBS‐Bausparvertrag hat."

Parameter, Parameterboard "LBS-Kunden", Wanderungen, Geburten, Sterbefälle (siehe Bevölkerung), LBS-Kundenspezifische Parameter, LBS-Neukunden, Der Parameter für zukünftige LBS‐Neukunden wird aus dem historischen Bauspareröffnungsverhalten der letzten x* Jahre geschätzt. Die absoluten Zahlen werden in % auf das jeweils noch verfügbare Marktpotenzial an Personen, die noch kein LBS-­Bausparkunde sind, ausgewiesen (*maximal verfügbare Historie)., LBS-Kündigungen, Der Parameter für zukünftige LBS-­Kündigungen wird aus dem historischen Bausparkündigungsverhalten der letzten x* Jahre geschätzt. Die absoluten Zahlen werden in % auf den jeweils aktuell bestehenden LBS-Bausparkundenbestand ausgewiesen (*maximal verfügbare Historie).

Simulationsmodell, Zur Berechnung der LBS-­Kundenentwicklung werden neben den Parametern Wanderungen, Geburten und Sterbefälle auch die jeweils institutsspezifischen Werte von Bauspar-Kündigungen und Bauspar-­Neukunden verwendet, um jeweils den Bausparkundenbestand im Jahr t+1 zuprognostizieren

Bestände & Erträge

Parameter

Parameterboard, Wanderungen, Geburten, Sterbefälle (siehe Bevölkerung), Inflation, Inflationsrate (Quelle: Destatis), Die Inflationsrate wird benötigt, um die Vermögenszyklen im Lebenslauf zu simulieren., Einkommenszuwachs, Einkommenszuwachs (Quelle: Destatis), Der Parameter Einkommenszuwachs wird benötigt, um bei Veränderungen des makroökonomischen Durchschnittseinkommens die Veränderungen auf den Konsum der Sparkassenprodukte zu simulieren., Sparquote, Sparquote (Quelle: Destatis), Der Parameter Sparquote wird benötigt, um bei Veränderungen der makroökonomischen Sparquote die Veränderungen auf den Konsum der Sparkassenprodukte zu simulieren., Rentenparameter (optional), Minderung des Rentenniveaus (Quelle: Deutsche Rentenversicherung Bund), Der Parameter Minderung des Rentenniveaus wird im Modell verwendet, um in Abhängigkeit des bisher identifizierten Ansparverhaltens im Lebenszyklus Veränderungen dieses Verhaltens zu simulieren., Anteil der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) am Einkommen (Quelle: Deutsche Rentenversicherung Bund), Der Parameter Anteil der GRV am Einkommen gibt an mit welcher Stärke sich ggf. Minderungen des Rentenniveaus auf das Einkommen und damit auf die Produktnutzung im Lebenszyklus auswirken., Durchschnittliches Rentenzugangsalter (Quelle: Deutsche Rentenversicherung Bund), Das Rentenzugangsalter wird im Modell benötigt, um bei Änderungen des Rentenniveaus sowie des Anteils der GRV am Einkommen festzulegen, welche Altersjahre davon künftig betroffen wären., Kundenspezifische Parameter (Neukunden, Kündigungen siehe Kunden)

Simulationsmodell

Simulationsmodell Bestände, Annahmen, Die heutigen Durchschnittsvolumina im Lebenszyklus je Produktgruppe werden auch für die Zukunft unterstellt. Diese Annahme kann getroffen werden, da sich Vermögensaufbau und Konsum im Lebenszyklus wenn überhaupt nur marginal verschieben werden (Beispiel hier: durchschnittliche Aktiva pro Lebensjahr)., Berechnung, Bei der Simulation der Bestände werden je Produktgruppe die Durchschnittsvolumina im Lebenszyklus mit der Kundenzahl je Altersjahr multipliziert. Auf diese Weise lassen sich die zu erwartenden Bestände je Produktgruppe für jedes Simulationsjahr ermitteln.

Simulationsmodell Erträge, Annahmen, Die heutigen Durchschnittserträge im Lebenszyklus je Produktgruppe werden auch für die Zukunft als invariant unterstellt. Die heutigen Durchschnittserträge im Lebenszyklus je Produktgruppe werden aus der Erfolgsanalyse Kundengeschäft herangezogen, da diese aus den Rohdaten nicht zu ermitteln sind (Margenkonstanz)., Berechnung, Bei der Simulation der Erträge werden je Produktgruppe die Durchschnittserträge (Zinskonditionenbeitrag, Provisionsertrag) im Lebenszyklus mit der Kundenzahl je Altersjahr multipliziert. Auf diese Weise lassen sich die zu erwartenden Erträge je Produktgruppe für jedes Simulationsjahr ermitteln.

Bestände

Bestände je Produktgruppe, Aktiva, Sonstige Aktiva, Bestand Aktiva exkl. Kontokorrent der Altersklassen 0 bis 100., Bestand Aktiva exkl. Kontokorrent der Altersklassen 0 bis 100., Kontokorrent, Bestand Kontokorrent der Altersklassen 0 bis 100., Bestand Kontokorrent der Altersklassen 0 bis 100., Passiva, Sonstige Passiva, Bestand Passiva exkl. Sichteinlagen der Altersklassen 0 bis 100., Bestand Passiva exkl. Sichteinlagen der Altersklassen 0 bis 100., Sichteinlagen, Bestand Sichteinlagen der Altersklassen 0 bis 100., Bestand Sichteinlagen der Altersklassen 0 bis 100., LBS, Bausparen, Bestand Bausparguthaben der Altersklassen 0 bis 100., Bestand Bausparguthaben der Altersklassen 0 bis 100., Baudarlehen, Bestand Baudarlehen der Altersklassen 0 bis 100., Bestand Baudarlehen der Altersklassen 0 bis 100., Provinzial, Anzahl Versicherungen der Altersklassen 0 bis 100., Anzahl Versicherungen der Altersklassen 0 bis 100., Depots, Deka Depots, Bestand Depot Deka der Altersklassen 0 bis 100 (Anzahl)., Bestand Depot Deka der Altersklassen 0 bis 100 (Anzahl)., DWP Depots, Bestand DWP Depots der Altersklassen 0 bis 100 (Anzahl)., Bestand DWP Depots der Altersklassen 0 bis 100 (Anzahl)., Depot Gesamt, Bestand Depots Gesamt der Altersklassen 0 bis 100 (Anzahl)., Bestand Depots Gesamt der Altersklassen 0 bis 100 (Anzahl).

Erträge

Erträge je Produktgruppe, Zinskonditionenbeitrag (nur bei Verwendung der Erfolgsanalyse Kundengeschäft)., Beispiel Zinskonditionenbeitrag Passiva, Provisionerträge (nur bei Verwendung der Erfolgsanalyse Kundengeschäft)., Beispiel Provisionsertrag "Versicherungen", Risikoneutraler DB II, Beispiel risikoneutraler DB II Sichteinlagen. Der risikoneutrale DBII ist die Addition von Zinskonditionenbeitrag und Provisionsertrag.

Allgemein

Funktionsübersicht

Dashboard, Das Dashboard dient zum schnellen Überblick über die wesentlichen Veränderungen bei Bevölkerung, Kunden und Beständen.

Bevölkerungssimulation, Im Menü Bevölkerung sind Simulationen der Bevölkerungsentwicklung im Geschäftsgebiet sowie der Untergebiete dargestellt.

Kundensimulation, Im Menü Kunden lassen sich Simulationen für den gesamten Kundenbestand, für Kunden mit Wohnsitz im und außerhalb des Geschäftsgebiets, sowie für Kunden der beiden Kundensegmente "Privatkunden" und "Individualkunden/Private Banking Kunden"* vornehmen., *Die Segmente Individualkunden und Private Banking wurden zusammengefasst, um statistisch valide Grundgesamtheiten für die Simulation zu erhalten.

Girokundensimulation, Im Menü Giro-Kunden lassen sich Simulationen für den gesamten Giro-Kundenbestand, für Giro-Kunden mit Wohnsitz im und außerhalb des Geschäftsgebiets, sowie für Giro-Kunden der beiden Kundensegmente "Privatkunden" und "Individualkunden/Private Banking Kunden"* vornehmen., *Die Segmente Individualkunden und Private Banking wurden zusammengefasst, um statistisch valide Grungesamtheiten zur Simulation zu erhalten.

Simulation von Beständen und Erträgen, Im Menüpunkt Bestände und Erträge finden sich Fortschreibungen der aktuellen Bestände aller Produktgruppen.

Szenariorechner, Mit Hilfe des Szenariorechners können beliebige Szenarien mit dem Standardszenario verglichen werden.

Regionalvergleich, Der Regionalvergleich ist hilfreich, um Teilgeschäftsgebiete oder Filialbereiche zu vergleichen und Cluster mit ähnlichen Werten zu bilden.

Hilfe, Im Reiter Hilfe finden sich lnformationen zur Datenverarbeitung und eine Kurzanleitung zur Verwendung von demosim.

Datenabruf

Select, Demosim_1, Dieser Select greift alle Personen und Konten im aktuellen Bestand ab., Demosim_2, Dieser Select greift alle Personen und Konten im aktuellen Bestand mit Kontoschließungsdatum ab., Demosim_3, Dieser Select greift alle Informationen bzgl. Bausparen und Baudarlehen ab., Demosim_4, Dieser Select greift alle Informationen bzgl. des Provinzialversicherungsbestandes ab., Demosim_5, Dieser Select erzeugt alle Informationen zu Sterbedaten., Demosim_6, Dieser Select ruft ​Informationen bzgl. der Erfolgsanalyse Kundengeschäft ab., Demosim_KUT, Dieser Select ruft ​Informationen zu der internen/individuellen Kundensegmentierung ab.

Datenschutz / Sicherheit / Hilfe

Durch die Pseudonymisierung der Daten unterliegen die zur Bereitstellung von demosim herausgegebenen Daten nicht dem Datenschutzgesetz. Die demosim Anwendung erfüllt alle Voraussetzungen der Finanz Informatik im Bezug auf Mandantenfähigkeit, Datenschutz und Sicherheit.

OPDV-Freigabe, Für die jetzige Form des Datenabrufs (Selects) wurde die OPDV-Freigabe erteilt. Die demosim Anwendung ist eine Web-Anwendung ohne direkte Schnittsstelle zu den Systemen der Sparkassen.

Szenario

Parameter (siehe Bestände & Erträge)

Parameterboard

Simulationsmodell (siehe Bestände & Erträge)

Betrachtungsweisen

Komprimierte Ergebnisdarstellung, Beispiel Best Case. Die Auswirkung des vom Anwender individuell angepassten Szenarios werden in Tabellenform dargestellt.

Erwartetes jährliches Netto-Neugeschäft, Beispiel Best Case. Das erwartete jährliche Netto-Neugeschäft wird in Tabellenform dargestellt. Das individuell angepasste Szenario wird dabei berücksichtigt.

Planzahlen Neukunden/Kündigungen, Beispiel Best Case. Die prognostizierten Planzahlen für Neukunden und Kündigungen können für ein ausgewähltes Jahr betrachtet werden. Das individuell angepasste Szenario wird dabei berücksichtigt.