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Zusammenfassung online Marketer Herbst 2010 by Mind Map: Zusammenfassung
online Marketer
Herbst 2010
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Zusammenfassung online Marketer Herbst 2010

02 Verlagsplattform Vermarktung 24.08.2010

Medienforschung CH

Print, MACH-Forschungssystem, WEMF AG

TV, Telecontrol, Mediaplus AG

Radio, Radiocontrol, Mediaplus AG

Plakat, Plakatforschung, SPR / APG

Internet, NET-Metrix, seit April 2007, Kooperation Mediapulse und WEMF, Base (=Universum), Ziel, Grundlage der Internetnutzung, halbjährlich, Methode, jährlich 20'000 CATI, Grundgesamtheit, Einwohner CH und FL ab 14 J, Resultate, Nutzergruppen, WNK, ENK, Heavy User, Variablen, Zugang zum Internet, Verbindungstechnik, Nutzungsmotive, weiteres, Soziodemografische Angaben, Themeninteressen, Audit (=Statistik), Ziel, Beglaubigte Zugriffsdaten, monatlich, Methode, SZM-System, Skalierbares Zentrales Messsystem, Tag auf Homepage, Grundgesamtheit, alle teilnehmenden (grossen)Websites, Resultate, Vergleichbare Daten für Werbewirtschaft, Unique Clients, Visits, Page Impressions, Page Impressions/Visits, Use Time, Profile (pro Site) (=Struktur; aus Rechner werden Menschen), Ziel, Reichweiten und Strukturdaten, halbjährlich, Methode, Onsite-Befragung auf allen teilnehmenden Websites, Zentrale Stichprobe, 15'000 Interviews pro Welle, Grundgesamtheit, gemessenen Unique Clients bei NET-Metrix-Audit, Resultate, Rechweite Unique User (Monatlich & wöchentlich), Soziodemografie, Alter, Bildung, Gechlecht, Internetnutzungsgewohnheiten, Interessengebiete, Affinität

Redaktion

tradionelle Redaktion, erhalt Infos, Rückfrage, One-Way Infos an die Leser

Online-Redaktion, erhalt Info, Rückfrage, erhalt Info von Lesern, Austausch, Plattform zum Austausch und Interaktion

Online-Vermarktung

Onlinewerbung, Klassische Display Werbung, IAB-Formate, Internet Architecture Board, Video-Formate, Brand Day's, Sonder-Inszenierungen, Sponsorinintegration, Kommerzialisierungs-Pyramide (Mit Preis pro 1'000 Kontakte), Single Brand, Belegung einer Website, Fr. 30-50, Sozio-Pools, vers. Websites mit gleicher/ähnlicher Userstruktur, Fr. 25, Themen-Pools, vers. Websites mit ähnlicher Thematisierung, Fr. 25, Behavioral Targeting, festgelegte Zielgruppe mit gleichem Surfverhalten, Userverhalten wird getrackt und entsp. Werbung eingeblendet, Fr. 70-100, Reichweiten-Pool, Rest-Inventar, Irgendwo, Fr. 3-15, Response / Performence, performencorientiertes Netzwerk, Klickpreise, Preismodelle, CPM, AdPack Modell, Fixplatzierungen, Zeitblöcke

Affiliate-Marketing, Affiliate-Programme, E-Commerce Lösungen (Preisvergleiche Unterhaltungs-Elektronik), Vergütung, CPL, CPO, Beispiel, toppreise.ch, finder.ch, comparis.ch, Performence-Lösungen (Bild-/Textanzeigen bei Story-Anschluss), Vergütung, CPC, Anbieter, AdCloud, AdTiger, Adfinity, Vergleichsdienste, Vergütung, CPL, CPO, Beispiel, comparis.ch

Rubrikenmarkt, Kleinanzeigen, Lokalvermarktung, search.ch, local.ch

Crossmedia, klassische Werbung mit Titeln Online gemixt, Below-the-line Massnahmen

Mobile & iPad, Klassische Mobile-Werbung, Standartisierte Werbeformate, Banner, Interstitial, App-Banner, Vergütung, CPM, CPS, Mobile-Applikationen, ca. 20'000-30'000 Fr/Entwicklung, Anbieter, Google (Android), IPhone (Apps), Nokia (OVI), BlackBerry (App World), Samsung (Bada)

Suchmaschinen-Werbung

Begriffe und Kennzahlen

CPM

Cost per Mille (Nur Anzeige/Einblendungen) = 1'000er Kontakt-Preis, Adviews, Adimpressions CHF 1.00-150.00

CPC

Cost per Click ( es wird pro Klick eines Users bezahlt

CTR

Click through Rate (Vergleich Einblendungen und Klicks, über 1% sehr gut

CPL

Cost per Lead (Kosten pro Aktion, pro Adresse), CHF 10.00-600.00

CPO od. CPS

Cost per Order (Fixpreis für erfolgte Bestellung), Cost per Sale Kommission %-Anteil

Unique Visitors (Users)

Anzahl Zugriffe durch Menschen - (Messung nur mit regist. Usern möglich!)

Visits

Anzahl Zugriffe vom gleichen PC

Unique Clients

Summe aller auf Website zugreifender PC's

PageImpressions/PageView

Seitenaufrufe eines Users während Session

AdImpressiosns

Werbeanzeige

WNK & ENK & Heavy Nuser

Weitester Nutzungskreis, letzen 3-6 Monate

Engster Nutzungskreis, mehrmals pro Woche

Heavy User, täglich

Capping

wie häufig soll Werbung dem Nutzer angezeigt werden

User Session

Zeitdauer eines Besuchs

Cookie

Informationen Surfverhalten im Browser gespeichert

Banner-Formate

Sky Scraper (rechts bei Site Hochformatig) - wandert teils beim Scrollen mit...

Von 1'000 Schweizern

774 eine Mail pro Woche

334 bei Social-Media dabei

300'000'000 e-Mails pro Sekunde weltweit

Streaming

Abspielen von Filmen noch während des Ladeprozesses

01 Einführung 17.8.2010

Werbe-Mix

Klassische Werbung (above), 60% verweisen auf Webadresse, Plakatwerbung, Inserate, TV, Kino, Radio

Nicht klasische Werbewege BTL, Direktmarketing, Telefonmarketing, Messen & Events, Product-Placement, Sponsoring, Events

Online Marketing Definition, Channel geziel einsetzen, Streuverluste minimieren, Zielgruppe definieren, Tools (Bild, Text, Audio, Video) & Möglichkeiten kennen, Echtzeit Auswertungen

Statistik

Angebotsnutzung, Suchmaschinen 76.4%, Nachrichten 63.2%, Telefonbuch 31.7%, Streaming online,(TV, Radio, Videos 24.3 %, Blogs Foren 23%, !Social Community (Streaming, Blogs, Events, Dating etc.) machen gemeinsam über 60 % (Rang 3!)

Nutzer, Frauenantiel konstant, Alter 14-49 überdurchschnittlich vertreten, höhere Bildungsschichten überdurchschnittlich vertreten, höhere Einkommenschichten besser vertreten, ältere Altersgruppen legen in der Nutzung zu, Rest bleibt konstant, Die Nutzung digitaler Medien geht v.a. zu Lasten Printmedien

Online Werbemarkt CH, 5 % des Gesamtwerbemark hinter Plakat TV, Print, Wachstum, Klassische Pnlinwerbung +10%, Suchmaschinenmarketing + 23%, Affiliate-Marketing +12%, Rubrikenmarkt (Job) -2%, Rubrikenmarkt (Immobilien) +9%, Rubrikenmarkt (Auto) +8%, Wachstum verlangsamt 2009/2010

Top 10 Domains

Bluewin, MSN, Search, Local, 20Minuten, Ricardo, SF, Scout24, Blick, MySwitzerland

Stärken erfolgreicher Marken

Viraler Charakter

keine physische Distributionsgrenze

Keine Hürden

Community Gedanke

Interaktivität

Player Onlinemarkt CH

Vermarkter, stellt Verkaufscrew, vermarktet eine Plattform

Vermittler, vermittelt mehrer Plattformen

Agenturen

Eigenvermarktung

03 Online-Kampagnen Produktion 31.08.2010

Konzeption

Trends, Mash-Ups, Foto-Gallerie auf einer geografischen Karte, ZF von Lifestreams (Facebook-Verlinkungen, die von Usern getätigt werden, Facebook connect: Erlaubnis, meine Daten anderweitig zu nutzen, publizieren etc., Apps&Plug-Ins, Plug-In: Einträge in Blog, Publishing, Wurde enorm vereinfacht: Facebook, Twitter, YouTube, Flicker (= "wichtigste" in der Schweiz - je nach Kampagnen-Konzept..., Mobile, Location based, Standort abhängige Aktionen (bspw. Aktionen-Einblendungen beim Spaziergang durch Bhf-Strasse)

Massnahmen-Matrix, Werbung, Display-Werbung, Google Adwords, Advertorials (online Publireportage), Publizierung, Blog, Newsletter, Online Magazine, WebTV, Social Media: Youtube, Flicker, Twitter..., Networking, Affiliate, Social Bookmarking (Mr.Wong.de) = Markierung in meinem Eintrag, B2B: Xing/Linkedin, B2C: Facebook, MySpace..., Positionierung, SEO, Ranking, Listing in Search engines, aktiver Eintrag

Storytelling & Digitale Markenführung, Inhalte aufzeigen (bestehendes Material), Testimonials - Sprachrohre definieren, Direkte Benefits für den User einstreuen, Phasen im Redesign: Ausgangslage Ist, Ziele, Check mit Experte, Funktionen und Prozesse in Einzel-Schritten definieren (aus Sicht des Users), Kanäle/Lösungen erstellen - und festlegen, umsetzen, testen mit Usern

Ganzheitliche Online Strategien, Phase 1, Ausgangslage -....-Umsetzung, Phase 2, Messen, Optimieren, Phase 3, Umsetzung, Buchungen...

Conversion-Ziele und Beispiele.., Vom Website-Besucher zum..., ...Käufer, ...Newsletter-Abonnent, ...zum WB-Teilnehmer, ...Nutzer des Prämienrechners, Vom Banner zum..., Website-Besucher

Aufmerksamkeits-Optmierung, 1. Banner verständlich gestalten, 2. Keep it simple, 3. Animationen: Marke immer anzeigen, 4. Gestaltung dem Kontext anpassen, 5. Leserichtung beachten, 6. Bilder wirken!

Kampagnen-Typen, Watch, Ziel: Schnelle Verlinkung zur Site, Branding, Visuell überzeugen, Image-Kampagne, infotainment, Play, Wettbewerb, Gewinn-Spiel, Online Game, Create, Ziel: User einbinden, community activity, social networking, rate, coment

Microsites, Microsites sind Themenbezogene, eigenständige Websites, die für Werbekampagnen genutzt werden.

Produktion

Ablauf "Normal-Fall", 1.Briefing 2.Meeting 3.Konzept & Strategie 4.Einkauf Werbeplätze 5.Werbemittel erstellen 6. Usability Text 7.Werbemittel finalisieren 8.Übergabe 9.Optimierung 10.Optimierung 11.Reporting 12.De-Briefing

Vorteile, Korrektur- und Optimierungs-Loops während "laufender" Kampagne jederzeit möglich!

Produktionsprozess nach J.J. Garrett (Ablauf-Pyramide), 1. Ziele und Bedürfnisse definieren, 2. Anforderungen und Konzept, 3. Info-Architektur - Inhalt (inkl. Bildern) festlegen, 4. Navigation festlegen, 5. Design, Visualität erarbeiten

Kosten-Beispiele, Produktion einer Website ca. CHF 35'000 bis 50'000, Online Kampagne, Total ca. 15'000 - 40'000, Inhaltliche Arbeiten, Beratung und Konzept, Design, Technologie, Dienstleistungen

Werbemittel-Parameter, Format, 120x60 Pixel, Gewicht, max. 15 kB, Benötigte Dateien, .swf, .gif,, Ziel-URL

Formate, Grössen und Typen, Fullbanner, 468x60 Pixel, Balken oben quer drüber, Skyscraper, 160x600 Pixel, Balken Hochformat rechts, Leaderboard, 728x90 Pixel, Medium Rectangle, 300x250 Pixel, Arten, Expandables, wird vom normalen SS aufgeblasen, CornerAd, "Zucken" an der Ecke oben, BrandingDay, Backgroundbild, Leaderboard, SS, Rectangle - alles wird gleichzeitig geschaltet, Wallpaper, rechter Winkel oben, StreamingAd, Video-Trailer im Format 4:3, LayOver, Nimmt gewissen Bereich ein, in dem er sich bewegt (bspw. Ball, der sich in einem unsichtbaren Quadrat befindet), Ganzer (Quadrat) ist mit Site verlinkt, Advertorial, Interstitial, Fullscreen!, wird nur noch selten eingesetzt - viele Komplikationen!, Adlink.ch - Link "Online Media Tool", Werbemittel aufgeführt

Beispiele, Quiz, Von Unscharf erraten, Töne/Melodien erkennen, Fragen - Antworten, Terminierungs- Ansätze, Aktion, Feiertage, Messen, Morgen - Mittag - Abend, "Es ist Zeit für ein Feierabend-Bier!", Wetter/Temperatur abhängige Werbung, mit Wetterdaten von Google - personalisiert auf den Ort!, Botschaft: Zürich, 16°C, Sonne - "Gehe heute in die Badi", Events, Fussball-WM, Eishockey-WM, Schwingfest, Film-Start/Vor-Premiere, Streetparade, Zirkus, Räbeliächtli, Chilbi, Bundesratswahlen, Leichtathletik Zürich, Openairs

Spannende Sites

Abkürzungen

http://online.swissmediatool.ch/glossar.php?lang=de

Spezialist für Online Marketing

http://www.adlink.ch/

Wohn-Design und -Einrichtungen

www.redbox.ch

04 Texting 07.09.2010

Einstieg

Ziele eines Textes, knackig, kurz, originell, modern, prägnant / treffend, spannend, Zielgruppen gerecht

"Fehlerhafte" Sites, www.tanz-zentrum.ch, www.zeeshan.de, www.ra-wanke.de, www.wiss.ch

wichtige Aspekte, Klare Lese-Führung, Hervorhebungen, Nie Dinge erklären, die allen klar sind, Keine VERSAL-Schrift (alles Grossbuchstaben), Text ist nicht sekundär - sondern elementar

Regeln 1 - 11

1. Arbeit an der Sprache ist Arbeit am Gedanken, Durch Arbeit an der Sprache erkennt man erst, was man sagen und tun möchte...

2. Auch anders ist möglich - aber bitte bewusst!, alles kleinschrift, keine Satzzeichen etc. - aber es muss ein Grund dabei sein!

3. Bitte keine Selbstdarstellung und Kullisse!, Sprache und Stil dem Inhalt anpassen.

4. KISS, keep it stupide and simple, Am Bildschirm liest man 25% langsamer als auf Papier!, "Wir bieten Ihnen die Möglichkeit... = Sie können..." Keine Substantivierungen. Eine Aussage pro Absatz. Einfache Sätze. Kein Passiv.

5. Keine Fehler!, Auch Komma-Regeln!, Korrektor = ca. CHF 80.-

6. Deutsch ist deutlich!, Überschätze die Fremdsprachen-Kenntnisse der Leser nicht!, Deutscher Begriff ist immer vorzuziehen!

7. Begriffe der ZG verwenden, Sonst wird man gar nicht erst gefunden., Schlüsselwörter oben platzieren, damit sie besser von Suchmaschinen gefunden werden.

8. Überschriften + Schlagwörter zuerst, Die erste Version eines Titels ist meist nicht die beste!

9. Hierarchien schaffen, Vom Allgemeinen zum Speziellen fahren!

10. Struktur auf jeder Site - jeder!, Headline, Lead-in, Text (Detail-Info)

11. Keine Redundanzen - meistens!, Neue Idee

Regeln 12 - 22

12. Jede Seite muss isoliert verständlich sein, Kontakte, Logo, Menu

13. Keine Überflüssigkeiten, Nichts formulieren, was allen klar ist

14. Typografie nutzen, 80% der Leser "scannen" die Seite - ohne wirklich zu lesen, fett, farbig, (Grösse)

15. Scrollen verboten, Alles auf einen Blick!

16. Überflüssiges raus!

17. Fakten statt "schön" schreiben, Fakten, Fakten, Fakten!, Bsp. In ZH gibt es 200 Clubs (nicht: In ZH gibt es viele Clubs)

18. Ehrlich währt am längsten!, Bsp. Eternit gibt offen Auskunft über Probleme mit Asbest!

19. Handlungsaufforderung auf jeder Site!, Interaktivität des Internets nutzen!, Internet ist nicht bloss "Vermittlung von Infos"

20. Kontrolle nach AIDA, Attention (8'' um zu Wissen, worums geht) Interest (Nur Info, die er braucht) Desire (Verlangen abdecken) Action (Bestell-Prozess muss klar sein!)

21. Aktuell bleiben!, Up-date ist meist auf Site ersichtlich!

22. Lesen Sie bewusst!, Auf den Punkt bringen!

05 e-Mail Marketing 14.09.2010

Begriff Einstieg

Beurteilungskriterien, Betreff, Persönliche Ansprache, Inhalt, Mehrwert, Orginalität, Länge, Darstellung, Übersicht, Neue Idee, Bilder, Impressung, Abmelden, Änderungen, Weiterleiten

Permission Marketing, Turn strangers into friends and friends into customers., e-Mail Marketing ist führend gegenüber Social Marketing, e-Mail ist beliebteste Internet-Anwendung, 20 - 70 e-Mails pro Tag/Person, Vorteile, Aktuell, Schnelle, Persönlich, bequem, Messbar, Nur 21% lesen Newsletter, 51% überfliegen sie, 12 % werden sofort gelöscht

Was ist e-Mail M', Direkt-Marketing per e-Mail, Empfänger gibt Erlaubnis für Zustellung der Mail, Viele Empfänger, Dialog durch Möglichkeit des Response

Spam, Keine Einwilligung, Seit 01.04.2007 strafbar

Umsetzung

Newsletter-Vorlage, Anlehnung an Website, Wesentliches oben platzieren, Absender: Sofort ersichtlich, Offline-Kontaktmöglichkeit, Bilder: Ja, aber in Mass, von Outlook 2003/7/10 nicht angezeigt!, Jeder 2. Empfänger sieht Bilder nicht!, Max. 15KB pro Bild, Nur gezielt einsetzen, Vorsicht mit HTML-Code, !Ist nicht derselbe wie bei Website!, Immer auch Text-Variante anbieten, Der Einstieg, Betreff ist sehr wichtig, = Headline bei Zeitung!, Ziel: Das will ich lesen!, Persönliche Anrede wählen (falls vorhanden), Persönliche Tonalität: Wir kennen uns..., Kurz halten: Nie ganze Geschichte, Willst Du mehr wissen: Klicke hier, Guter Text, www.leichtlesbar.ch, zählt Fremdwörter etc., www.supertext.ch, Texting-Site, Immer Test-Versand machen!, Funktionieren Links, Tippfehler, Länge, Darstellung

Versandtechnik, Korrekte Adressen, Fixe IP-Adresse, Grosse Volumina zeitversetzt versenden, Blacklist im Auge behalten, Bounce Management!

Formelle Regeln, Keine "Reizworte" im Betreff oder Text "free, graits...", Keine GROSSSCHREIBUNG im Betreff, Keine eingekaufte / gemieteten Adressen, Einfache Abmeldung - Beschwerden sofort behandeln, Testlauf über Anti-Spam-Checker, http://www.lyris.com/resources/contentchecker

Newsletter Software, Bitte nicht mit Outlook, Testversand, unprofessionell, Datenhandling, Gefahr "False positives" (dynamische IP-Adresse, Auswahl-Kriterien, Adressen, Beratung + Support, Technik, Versand, Neue Idee, Saubere Prozesse Anforderungen, Einfacher Anmeldeprozess, Newsletter-Anmeldemöglichkeit, Weiterleitungsmöglichkeit, Einfacher Datenänderungs-/Abmeldeprozess, Daten Abgleich mit CRM-/ERP-/Shop-System, Automatisches Bounce-Handling, Test-Versand

Zusammenfassung, Seriös vorbereiten, Qualitäts-Check, Würde ich diesen Newsletter lesen?, Kein Spam, Gute Ideen, Kopieren erlaubt, Mehrwert

06 User Experience DESIGN 21.09.2010

Das Umfeld

Geschichte Internet, Web 1.0, Dokument-Erstellung + dessen Konsum, Web 2.0, Als User selber Inhalte erstellen, Semantic Web, Semantic = Inhalt/Bedeutung einer Kommunikation, Mit S'Web besteht Verknüpfung, Bsp: Link zu einer Person kann auf Wikipedia-Site verlinkt werden - Maschine erkennt selbstaändig die Person und zieht die Infos weiter auf andere Sites., Internet Things, Verknüpfung von Alltags-Gegenständen mit Internet (Nike-Chip, Kühlschrank-Inhalt...), Augmented Reality, Live-Schaltung über Kamera und gleichzeitige Verbingung zu Apps, die zu den Gebäuden, Strassen etc. Infos aufzeigen

Gestaltung, Layout, Struktur, Klarheit, Gewichtung, Farbe, Stimmung, Empfindungen, Kontext einer Farbe (Symbol), Schwierigkeiten, technisch + Darstellung auf verschiedenen Geräten!, Typografie!, 4 sichere Webschriften, Verdana, Arial, Georgia, Courier, Skalierbarkeit, Standard-Einstellungen von Betriebssystem + Browser, Kontrast-Möglichkeiten, Helligkeit, Grösse, Farbe, Positionierung, Typografie, Emotionen, Gesicht eines Menschen, Stimmung innert Bruchteilen einer Sekunde, Darstellung, Nähe/Zoomen, Lesefluss, Der Weg des Auges definieren, Klare Ziele setzen, Effizienz optimieren, Erlaube zu Entdecken, Beispiele von visuellem Reichtum, Jedes Element auf der Site "schreit" und geht damit unter..., Verschnörkelungen, Welt nachahmen, Alles fokussiert auf einen Punkt, Attraktiviere um zu fokussieren, Klischees vermeiden!, Eigene Sprache anwenden

Produktion, "Rohstoff", Text, pdf, doc, rtf (Plugin, Download), Audio, mp3, wav, wmv (Streams, Podcast..), Animation, Flash, Silverlight, Canvas, Javascript, Video, mp4, mov, avi, flv (Streams, Videocast), Werkzeuge, Serverside Languages, Java, PHP, Python, Server "erhält" Daten, Markup Languages, XML, xHTML, HT;L5..., Strukturiert die Daten, Stylesheets, CSS1, CSS2, CSS3, Verfeinerung des Layouts (Bsp. Tabellen, Farbe...), Scripting Languages, Javascript, Processing, Funktionalität auf Website (Sortierungs-Befehle, Interaktionen etc., Web Design, Entwicklung Damals - heute, Statische Dokus, Web Applikationen, Geringe Komplexität, Sehr hohe Komplexität, Eigener Inhalt, Integration und Mash-Ups, (Mash-Up: Bsp. Verwendung von Google Map in anderer Applikation), Visitenkarte, Hauptvertriebskanal, Definierte Ausgabe, Verteilung + Aggregation, Inhalte werden verknüpft und an verschiedenen Orten publiziert, RSS-Feed: Ausgabe aus einer Site mit automatischer Aktualisierung (Bsp. bei Blog-Abo)

User Experience Design, Design-Ebenen, Begriff, Gestaltung zum Erlebnis, wenn man sich in einer Website arbeitet: Der Weg bis zum Konsum..., Basis der Site, User Needs, Bedürfnisse des Users, Site Objectives, Geschäftsziele der Site, Interaction Design, Definition von Funktionen, Information Design, Inhalt der Funktionen, Visual Design, Ausgestaltung (Farbe...), Prinzipien, usable, Nützlichkeit, findable, Auffindbarkeit, credible, Glaubwürdigkeit + Vertrauen, valuable, Wert: Damit Kunde Zeit investiert..., useful, Nutzen, desireable, Wünschbarkeit zur Begeisterung, accessible, Zugänglichkeit (keine Barrieren), Arbeitserzeugnisse, Stories, Erzählung, wie der Kunde sich fühlen wird beim Besuch, Proverbs, Kürzest-Sätze zur Beschreibung eines Services, Bsp.: Slide-Share = "Youtube für Präsentationen", Personas, ZG-Beschreibung in Form eines virtuellen Benutzer-Profils mit Foto etc., Szenarien, Die beschriebene Person wird in eine Situation gesetzt., Eva (17) hat jetzt Ferien und möchte Bücher mitnehmen..., Content Inventories, Tabelle mit Inhalten, die verknüpft werden, User Surveys, User Needs niederschreiben - ev. aufgrund von Umfragen, Concept Maps, Abbildung von Ideen in einer Geografie mit Verknüpfungen etc., In diesem Stadion noch ohne Hierarchie, System Maps (Sitemaps), Content Inventories mit Hierarchien darstellen, Process Flows, Durchgang eines Users durch Applikation, Meist mit Clicks auf "Neben-Sites", Wireframes, Rudimentäre Abbildung der Site, Für Rückbesprechung, Ergänzung etc. mit Kunde: Einfach änderbar!, Soryboards, Skizzen von Aktivitäten, Was macht der User von Eintritt in Site bis zum Auspacken der Bestellung, Moodboard, Gallerie von möglichen Bildern, Passende, visuelle Welt dargestellt, Kann von Kunde und Agentur erstellt werden zur Diskussion, Concept Designs, Tatsächliche Umsetzung der Site, Prototypes, Erste Darstellung, Specifications, Spezifizierung, Style Guides, Manual zur visuellen Darstellung, Design Patterns, Funktionalität definieren, Sortierbarer Tabellenkopf für alle Tabellen gleich (Templates), Unvorhergesehene Features, Neue Wünsche während Produktion, Interaktivität, Multimedia, Technische Anforderungen, Kann für Projekt sehr heikel und aufwändig werden, Risiken, Konzepte (Technik, Gestaltung etc.) wird untergraben, Tests werden ungültig, Zusätzliche Ressourcen nötig!, Aktivitäten Usability, Focus Groups, Qualitative Gruppen-Interviews, Surveys, Quantitative Umfrage, Card sorting, Begrifflichkeiten auf Brauchbarkeit testen, IA validation, Macht es Sinn für ZG?, Moderated user testing, Benutzer macht Aufgaben und wird dabei aufgenommen (ganzheitlicher Test), Online user Testing, Test übers Netz (quantitativ), Eye tracking, Heatmap: Wo wandert wie lange das Auge, Expert review, ext. Experten-Feedback, Accessibility reviews, Validierung mit Standard-Tests, bspw. gesetzliche Richtlinien, Werbung, Stufen der Werbung, Mein Produkt gibt es., Mein Produkt ist das Beste!, Loslösung vom Produkt., Werbung mit Selbstzweck, Witzige Spots auf Youtube, Verbindung zu Crossmedia Bsp. Old Spice, Super Bowl Spot, Aufschaltung Youtube, Twitter, Interaktion auf Fragen, Drehen neuer Spots auf "kritische" Fragen, Inhalte speichern und teilen, Neue Services, Flattr (Micropayments), Freiwillige Zahlung für "finde ich cool"-Button, GetGlue, Location based Services, Einchecken in Gebäuden mit Badges als "Auszeichnung", Foursquare, Gowalla, scvngr

07 Marktforschung 28.09.2010

Einführung

Worum geht's?, Es geht um Vergleich von Content zu Nachfrage, Der "Graber" checkt eine Site nach Inhalt durch, Es erfolgt ein Vergleich zur Nachfrage der User., Das Nachfrage-Profil ergibt sich aus den gemessenen Clicks der User, Konkurrenz-Analyse: Zeigt ev. Themen, die auf eigener Site fehlen...

Prozess zur Messung, Daten-Erhebung, Inhaltsprofil, Nachfrage-Profil, Vergleich Angebot - Nachfrage

Konkurrenz-Messung, Messung "gute Website", Je näher der Nachrage, um so "affiner" ist die Site, Beste Site zeigt 92% Inhalt des Nachgefragten (TV-Sendungen)

Angebot ArgYou, Marktforschung, Marketings, Markt-Monitoring, Competitions, Competitor, WebSite-Analyse

Messen im Internet

User centric measurement, ZG-Beschreibung

Site centric measurement, Messung der Site

Content centric measurement, Inhalts-Messung

Die "Kunst" ist die Kombination und Verknüpfung dieser drei Daten

Statistik, 1. Prozess, 2. Variation (Abweichungen), 3. Messung - Daten-Basis, Daraus entsteht die Basis für Verbesserungen

Praxis-Beispiel: Ablauf

1. Analyse "Eigenes Wording" auf der Site

2. Analyse "Nachfrager": Was und wie suchen diese?

3. Gap-Analyse der Site

4. Texter geht über die Site rüber

5. Was fehlt? Was interessiert den User auf der Site?

6. Produktion der neuen Site

7. Messung der Übereinstimmung von Suche - Wording auf Site

8. Start der Kampagne (mit überarbeiteter Site)

9. Messung nach 1.5 Monaten

10. Messung nach 6 Monaten

11. Konkurrenz-Analyse als Benchmark

Technische Formate

Leicht lesbare, htm/html, http, asp, xml, php

lesbar, oft dynamisch, cfm, jsp, cgi

schwer lesbar, gif, mail, exe, pdf, ppt, jpg, swf, (Bilder)

Clustoring von verwandten Worten

Ausweis der Anzahl genannte Suchbegriffe

Wichtige Themen verstärken mit...

Header

Metainformation

Seitentitel

Im Lauftext

Möglichkeiten zur Bewertung

Innensicht / Aussensicht

Link

Metainformationen

Text

08 Comunity- + Social-Network 05.10.2010

Einführung

Web1.0/2.0, Web1.0, Einweg-Kommunikation, Web2.0, Interaktive Kommunikation

Community

Definition, = "Verbund Gleichgesinnter", Gemeinsame Rhythen/Kultur etc., Status-Symbole, Sprache

Ansatz BMW Club of Pioneers, CSR (Corporate Social Responsability), Soziale Verantwortung der U' steht im Zentrum, Nutzen: Nebst Community profitiert auch BMW vom offenen Meinungsaustausch

Social Networks

Typen von SN, horizontale, Viele User, wenig Spezialisierung (Facebook), vertikale, wenig User, viel Spezialisierung (DOPPLR)

Instrumente für M', Display-Werbung, Teils mit Targeting, da viele Angaben bekannt, Branded Profiles, Profile für eigenes Layout anwenden, Branded Groups/Fan Pages, Bsp. Spiel Wer-kennt-wen, + 80'000 Members in 24 h, Branded Applications, Miniprogramme, Bsp. Whopper: "Freunde opfern" für einen Burger-GU, Offene Schnittstellen, Virtuelle Güter, Virtuelle Glückwunschkarten etc., Partnerprogramme, Bsp. Xing, Corp. Social Network (Community), Fan-Groups Bsp. Swatch-Club

Facebook, 1. Facebook Ads, Banner auf Facebook, Wird dadurch zu "Fan" meiner HP, CHF 1.- bis 2.50 pro neuer Fan, Vorteil: Zugang zu seinen Freunden, 2. Fan-Pages, Aufgabe, 1. 10 Gründe für Fan-Page?, 1. Marken-Pflege / Image-Transfer, 2. Kunden-Akquisition/-Bindung, 3. Aufbau Bekanntheitsgrad, 4. Interaktion mit Kunden - Traffic auf eigene HP!, 5. Hohe Reichweite, 6. ZG-spezifische Ansprache, 7. Viraler Effekt - kollegialer Umgang, 8. Funktionsumfang (Applikationen), 9. Schnell kommunizierbar + anpassbar, 10. ZG immer wieder kontaktierbar, 2. Wie gewinnt man Fans?, 1. Button auf HP: Facebook, Twitter..., 2. Gratis-Goody für erste 100 Fans, 3. Erwähnung in Newslettern, 4. Alle möglichen Plattformen nutzen, 5. Wettbewerb in Form eines Spiels (Ski-Challenge), 3. Was ist eine "gute" Fan-Page?, 1. Aktualität, 2. Wieder-Erkennungswert, 3. Nutzen für Fan vorhanden - und ersichtlich, 4. Regelmässige Anreize (Bindung), 5. Qualität (jedoch: Facebook ist Bla-bla-Medium...), 6. Landing-tag:

09 Vermittler + Vermarkter 12.10.2010

Begriffe - Repetition

AdClicks

Click Rate

Run-of-Site, Zufallsprinzip der Schaltung in Kategorien

Targeting, ZG definierte Schaltung

TKP/CPM, Click per Mile

Visits, Anz. Besuche auf Site

Unique Client, Einzelner PC

Unique User, Anz. Menschen (Nicht messbar!)

Formate (iab.switzerland)

Standard-Formate, Fullbanner, Leaderboard, Wide Skyscraper, Medium Rectangle

Sonder-Formate, Expandable Leader Board, Expandable Fullbanner, Expandable Skyscraper, Monserterbord, Wallpaper, Layer Ad (Floating Ad), Legt sich über Content der Website, Publireportage, Video Advertising, In-Page Werbung, In kl. Format abgespielt auf WS, In-Stream, Bsp. Youtube, Wilma

Suchmaschinen vs. Reichweite

Pull-Marketing, Konsument fragt nach

Push-Marketing, Zum Konsumenten hingehen

Top-Sites CH nach Clients

Bluewin

Search

20Min

Scout24

Sf.tv

Blick

Comparis

Gmx

doodle

Tagesanzeiger

Erfolgsfaktoren

Werbemittel/Gesamtkommunikation

Mediaplanung / Zielgenauigkeit (Targeting), Briefing, Kunde, Name der Kampagne / Produkte, ZG, Kampagnen-Ziele, Media-Strategie, Laufzeit, Sprachgebiete, Werbemittel (Formate), Budget, Termine, Zielgenauigkeit, Behavioral-Targeting, Erkennung von Sufrgewohnheiten, Re-Targeting, Von anderer Site wieder "zurückzholen", Spezial-Targeting, Bei "Winter", "Sonne", "WM" etc. bewerben

Platzierung/Umfeld, Bsp. Search.ch, Wenn nur ein Eintrag auftritt: Werbefeld unten wird genutzt, Werbung in Mitte = Facktor 100 zu Platzierung "rechts"!!!

Landing Page, User muss weiter geführt werden!

Werbeerfolgskontrolle

Optimierung

Kennzahlen "Erfolg"

Einblendungen

Klicks / Klickrate

Interaktion

Anz. Personen haben Werbung gesehen

Anz. davon später auf meiner Site

Umwandlungsrate nach Klick

Umwandlungsrate nach View

Cost per Conversion

Online Mediaplanung

1. Budget

2. Werbebotschaft

3. ZG

4. Werbemittel

5. Werbeträger

6. Zeitliche und geograische Streuung

7. Art der Wellen: Kontinuierlich oder in Wellen

Marktforschung

Net Metrix Audit, Zeigt, welche grossen Sites wie viel Mal aufgerufen werden

Net Metrix Profile, ZG-Auswertung

Net Metrix Base, Konkurrenz-Analyse: Abfragen von Kampagnen mit allen Daten

Casestudy "Paradise Houses"

Kunde, Paradise Houses

Werbemittel, Verschiedene Titel zusammentragen, Gewichten und festlegen nach Budget

Trends

Grossflächige Formate

Interaktive Banner, in Spielform

Neue Idee

10 SEO 19.10.2010

138 Kriterien nach Kategorien

Inhaltliche Kriterien, 1. Sicht der Suchmaschine einehmen!, 2. Natürlichke Verfassungsart, 3. Eintrag der Domain in den Suchmaschinen, Via Spider der Suchmaschinen aufgenommen (fast täglicher Vorgang), 4. Keywords definieren, 2 - 3 Keywords, Es gibt Tools zur Unterstützung, Am besten: Selber testen bei Google: An welcher Stelle kommt der Begriff?, Action: bestellen, kaufen..., Interest: günstig, gratis, exklusiv, Brands: Visa, Mastercard..., 5. Keywords im Titel als "Must"!, 6. Keywords im Browser Titel, Bsp. Bank Coop - fair banking, Hier kommt "Bank" und "banking" im Titel vor..., 7. Browser Titel für jede Untersite mit Keyword, 8. Keyword im Domain-Name (www.keyword.ch), 9. Keyword HI-Überschriften, H2 - H6 für weitere Überschriften, Definition der Überschriftsgrösse, 10. Keyword zu Beginn einer Überschrift, Bsp. LEGO.com The official WS of LEGO, 11. Keyword in den 50 - 100 Wörtern im Text platziert, 12. Keyword als File-Name, Keyword auch im Name integrieren, 13. Keyword als Folder-Name, Unter-/Ordner auf Server mit KW benennen bzw. URL-rewrite Script einbinden, wenn durch CMS möglich, UBS/Private/cards_Creditcard, 14. Keyword Trail-Position, Pfadposition: Je länger der Pfad, desto weniger wird das Keyword in abnehmender Reihenfolge gewichtet., 15. Keyword in der Subdomain, keyword.domain.ch/keyword, 16. Keyword fett schreiben, 17. Keyword im Filenamen von Bildern, Kreditkarte.jpg, 18. Keyword im Alt-tag, ALT-tag: Alternativ-Text, wenn Bild nicht eingeblendet wird, erscheint dieser Text, Der ALT-Text eines Bilds dient primär als Bildbeschreibung für jene WS-Besucher, die Bilder aus Gründen der Ladezeit entweder nicht laden wollen oder sehbehindert sind., 19. Keyword Anzahl im Text, Natürlich bleiben ist Trumpf!, 20. Keyword-Dichte/Relevanz, Faustregel, 3 - 5%: 3 - 5 Nennungen bei 100 Wörtern, 21. Länge des Textes, 300 - 500 Wörter, 22. Das Wichtigste zuerst!, Begriffe wie bei Lead-In von Zeitungen, 23. Lesbarkeitsgrad einer Website, Der Flesch-Reading-Ease-Lesbarkeitsindex ist ein amtlicher Standard in den USA, um festzustellen, ob ein TExt leicht verständlich ist., 24. Semantische Nähe / Keyword Matrix / Roter Faden, Verwandte Gebriffe verwenden!, Bsp "Webseite: Webseiten, Website, Homepage, Internetsites, Webauftritt, Webpage..., 25. Keywords in der Navigation (Link), Möglichst auf erster Ebene (plus weitere!), 26. Keyword in Aufzählungen (HTML-Tag: "li", Analog zu h-tags und strong-tags: Ein KW in einer Aufzählung wird wichtiger bewertet als nur im Text, 27. Keyword in der Navigation und im Linktext, "Erklärender" Zusatz-Text, wenn man auf einen Link in der WS fährt., 28. Keyword kursiv, 29. Keyword in Parametern, www.credit-suisse.com/search/de/index.jpg/kreditkarte..., 30. Keyword im "comment"-tag, Unbedeutend!!, 31. Meta-tag "Description", Zwar laut google kein Bestandteil des Algorithmus, aber:, Sehr oft ist die Meta-tag "description" als Treffertext in der Ergebnisanzeige! Eine gute Beschreibung führt aber zu einer besseren Klickrate!, 32. Keyword im Meta-tag "Keywords", meta name "Ke3ywords" content "20minuten.ch, www.20minuten.ch, 20 Minuten, 20 Min,..., 33. Meta-tags auf jeder Unterseite leicht verändert, 34. Keyword in abnehmender Reihenfolge, 35. Adsense auf der Website, Durch die Adsense Werbung sind keine Vorteile bekannt. Es wurde aber schon beobachtet, dass sich die Anzahl indexierter Unterseiten erhöht hat., 36. Werbung auf der Website, Die Werbung kann als Text indexiert werden und damit auf die Themenrelevanz Einflus haben, 37. Adwords Kampagne, Laut google kein Einfluss: Jedoch könnte aufgrund Keyword-Hinterlegung eine Website exakter eingestuft werden. Zudem: Höherer Traffic führt zu besserem Ranking, 38. Optimierte PDF's, Dateiname mit Keyword / Möglichst kleine Datei / Titel mit Keyword / Subjekt / Auflistung KW's, 39. Frische der WS (gerade kreiert!), Aktuelle Themen kommen zuerst, da die User nach deren Inhalt suchen., 40. Anzahl updates, News Beiträge nie überschreiben oder löschen, 41. Domain Indexierung, Nur ein Thema pro Domain ist vorteilhaft., Bsp. wäre ideal: Kreditkarte.ch, 42. Keine Tippfehler, Häufige Tippfehler von Usern verwenden: Bsp. "eiphone", 43. Gross- und Kleinschreibung, Heute unbedeutend, 44. Singular und Plural, Im Deutsch: beide integrieren!, 45. Bilder Videos Map, Werden als Suchergebnis eingeblendet und können dadurch Traffic generieren.

Links, 46. Externe Links mit Keyword, Klare Ratingvorteile, wenn mit dem Keyword gesucht wird., 47. Links von Hubs/Internet-Drehscheiben., Linkpartnerschaften: Branchenbücher, Webverzeichnisse (Demos, Local...), 48. Link Themen-Relevanz (Qualität!), Themen-Relevanz ist sehr wichtig: Bsp: Link von CSS Versicherung zur "Zürich", 49. Link Popularität (Quantität), 50. Link Variation, Wichtig: Von verschiedenen Domains., 51. Keyword Varianz in externen Links, Natürliche Linkgewinnung, verschiedene Unterseiten, 52. Wachstumsrate externer Links, Natürliche Linkgewinnung auch hier vs. explodieren und gar kein Wachtum, 53. Link von Regierungen und Universitäten (.org, .gov), Haben hohen "trust-Wert", 54. Verhältnis der ext. Links auf Landingpage, Die meisten externen Links führen auf die HP: Das Verhältnis kann als Indikator gelten, ob die Links auf "natürliche" Weise zustande kamen oder nicht., 55. Interne Link Popularität, Führt zu interner Gewichtung, 56. Interne Links, Möglichst viele interne Links - Suchmaschine unterscheidet nicht ob ein Link im Menu oder im Text ist., 57. Ausgehende Links, Vorteilhaft, wenn Links auch nach aussen gehen., 58. Keyword als ausgehende Links, 59. Google Pagerank der externen verlinkenden Webseiten, Vorteil, wenn externe hohes Ranking hat., 60. Listing in DMOZ, Kleine Bedeutung, 61. Google PageRank (Larry Page), Misst Qualität aufgrund Verlinkung, PageRank erfolgt auf historischem Verlauf!, 62. Auflistung in Wikipedia, 63. Nofollow-Links, Gibt der Suchmaschine den Hinweis, nicht zu folgen! V.a. in Blogs verwendet, 64. Domain Kommunikation ohne Link, Bringt wenig bis nichts, 65. Trust-Wert, Aus Gesamtheit der Links entsteht ein so genannter TrustContainer

Technische Kriterien, 66. Architektur der Webseite (Folder), Je tiefer in Hierarchie, desto unwichtiter, 67. Architektur innerhalb der Website, 68. Verfügbarkeit des Webservers, WS soll immer erreichbar sein, 69. Ladezeiten, Wenn eine WS langsam läuft verliert man Besucher, siehe "Google Webmaster-tools" mit Vorschlägen, wie WS schneller wird., 70. HTML Sitemap, Übersicht für den User und die Suchmaschine mit allen Links einer WS, 71. Google sitemaps, XML-Script zur besseren Indexierung der Webseite für Google resp. Suchmaschinen, 72. Statische URLs vs Sprechende URL (rewrite), 20min./schweizer-losglück-im-fussball, Keywords einbinden, 73. Feeds der Website bei Google Blog Search, 74. Feeds der Website in den Google news, 75. Mengenverhältnis Code zu Text, 76. Validator W3C, Programmierungsfehler erläutern: "Saubere Programmierung", www.markup validation service, 77. Google Webmaster Tools, Gibt Tipps zur Optimierung der WS!, 78. Sidewiki, Ist Management Summary einer Website, User bewerten die Websites, 79. Sidelinks, ...sind links zu den internen Seiten einer Website, welche definiert werden können., auf Google, 80. Fehlerpage 404, Wird von google empfohlen, Seite nicht gefunden, 81. Umleitung 301, Bei Provider-/Hostingwechsel sehr wichtig, redirect 301 / www.altedomain.ch www.neue domain.ch, 82. robots.txt, Wegweiser für Suchmaschine: Sperrung von geschützten Bereichen., 83. URL-Kanonisierung, 84. Page Rank Sculping (umstritten), Trustfollow von 3 x 1 zu 2 x 1.5, 85. Verwendung von Rich Media Format (Flash/.swf etc.), Flash grundsätzlich ok, aber da kein "Zurück-Button" gegen die Web Usability Konvention

Geografische Merkmale, 86. Top Level Domains, .ch bevorzugt vor .com!!!, 87. Lokalität, Lokale Ereignisse haben Vorrang!, 88. Top Level Domains eingehender Links, 89. Geo Targeting, zeigt, welches Land bevorzugt werden soll, 90. Geografischer Standort des Webservers, Lokaler StaO bevorzugt, 91. Adresse uim Inhalt der Website, Bei mehreren Niederlassungen alle aufführen!, 92. TLD-Strategie für multinationale Unternehmen, Top Level Domain .com oder .ch definieren: Länderdomains umleiten

Historische Kriterien, 93. Zeit seit Domain-Registrierung, 94. History der Domain-Registrierung, Ist Nachteil, wenn Thema geändert wird., 95. Andere Domains beim gleichen Hoster, Bad Neighbourhood - über IP Adresse und Verlinkung mit dubiosen Wesites ist ein klarerer Nachteil, 96. Anfangbonus, Neue Inhalte erhalten für kurze Zeit einen Neuigkeits-Bonus, 97. Historische Daten, Inhaber, Firma etc. Diese Daten können auch auäf eine Branche hinweisen., 98. History der Website, Was gab es in der Vergangenheit für Inhalte?

Traffic, 99. Klickrate in der Ergebnisanzeige, Je mehr hits desto besser, 100. Besucherdauer, 101. Suchhäufigkeit des Brands/URL, 102. Reichweite (Visits, Uniqe Visitors etc.), 103. Google Analytics / Webtrends Daten als Statistik Tool, 104. Alexa Rank (The web info company, Amazon), sammelt Traffic Daten, eigene Toolbar, welches es ermöglicht, die Traffic Menge mit der Konkurrenz vergleiche

Social-Media Präsenz, 105. Soziale Netzwerke, Menschen bestimmen, welche Sites gut sind - Google übernimmt diese Meinungen!, 106. Bookmarks mit Links zu Social Media Plattformen (no-follow für ausgehende Links), Gut bei hoher Verlinkungshäufigkeit, 107. Twitter, Höhere Bedeutung als Facebook!, 108. Facebook, no-follow für ausgehende Links, 109. Xing, Mit 10 Mio User eher eine kleine Community, daher weniger wichtig.

Neu!, 110. Google Live Search - Instant Live Suchergebnisse, Automatisches Hinzufügen eines weiteren Begriffs,wenn man 2 Begriffe eingibt!, seit 08.09.2010, 111. Aardvark - Expertenwissens-Plattform (lab), 112. Google Squared, Auflistung in Tabellenform mit Bildern und Fakten zu einzelnen Begriffen, 113. Google News Timeline, Chronologische Auflistung von Ereignissen, 114. InQuotes, Zitate von Personen, 115. Google Scholar, Artikelsuche wissenschaftlicher Literatur, 116. Google Suggest, Passeende Suchvorschläge von Google anhand von Traffic

Dont's, 117. Server Downtime, 118. zu hohe Keyword-Dichte im Text, 119. zu hohe KW-Dichte im Titel / TAg, 120. Zu langer Titel, 121 Parametrisierte URLs, 122., 123. Cloaking, Bescheissen, 124. Wesse Schrift auf weissem Hintergrund, 125. 10'000 Link einkaufen, 126. Links auf Webseiten welche auf einer schwarzen Liste stehen, 127. Links auf Spam-Websites, 128. Zu hohe KW-Dichte in internen Links, 129. Immer gleiche KW, 130. Verliknung mit vielen Domains, 131. Linkfarm, 132. Link-Exchange, 133. Link Buidling in Foren, 134. Keyword im Footer - Doppelt aufführen, 135., 136., 137. Frames und iiFrames, 138. AJAX, Asynchronous JavaScript and XML: DAmit lassen sich fremde Content Quellen dynamisch in eine WS einbinden.

Gewichtung der Kriterien, Siehe die 20 Wichtigsten auf separater Liste, 1. Einzigartiger Content, 2. Keyword-haltige externe Links, 3. Links von Hubs und Authority sites, 4. Links von thmatisch verwandten WS, 5. KW-Gebrauch zu Beginn des Title/Tags, 6. KW irgendwo im Titel/Tag, 7. Externe Link-Popularität, 8. Vielfalt von Domains, die auf WS linken, 9. KW-Varianz in externen Links, 10. Wachstumrate externer Links, 11. ...

Unterstützung einer Agentur, Liste "12 Punkte", 1. Workshop Basiswissen, ..., 12. Linkbuilding

Drei Bereiche abgestimmt

Online-Marketing

Website

Prozesse

Suchmaschinen-Marketing vs. -Optimierung

SM-M', Banner auf Suchmaschinen-Sites

SM-O, Organischer "Fleiss-Job"

Google

CH: 90 % Marktanteil

Global: 60% Marktanteil

"Individuelles" Anzeigen je nach Verhalten des Users!

Kriterien von Google für Texte, Korrekt, Aktuell, Wichtig, aufbereitet

11 Suchmaschinen-Marketing 26.10.2010

SEM

Google Adwords, Rund um Google-Site sind Ads augeschaltet, I.d.R. 11 Anzeigen, Suchbegriff fett, An Keywords ausrichten!, Im Bieterverfahren: Je mehr Ad-Inserenten, um so teurer, Anzeige-Typen, Text, Image-Anzeigen, Handy-Anzeigen, Video-Anzeigen, TV-Anzeigen, Formate, Die gängigen Banner-Formate, Die meisten User zwischen 19.00 und 21.00 Uhr

ReMarketing, Aufgrund Surf-Verhalten Ads mehrmals einblenden!, Stichwort: Behavioral Targeting

Yahoo search markeiting

Vorteile von Online-M' zu kl. Werbung, Repporting in Echtzeit, ZG orientiert - kein Streuverlust, Budget mässig berechenbar durch CPC (Cost per Click), Behaviour Marketing, Schnell: Kurzfristige Aktionen möglich, Flexible Reichweite (Grenzen + Sprache), Awareness: Brand-Bekanntheit steigern im Schnitt um 21%, Kein "Stopp-Werbung"-Kleber

SEM vs SEO, siehe sep. Slide 7 Rückseite mit folgenden Vergleichspunkten..., Reichweite, Langfristigkeit, Flexibilität, Relevnz, Erscheinungsgarantie, Positionierungsgarantie, Anzeigenkontrolle, Glaubwürdigkeit, Umsetzung, Startkosten, Laufende Kosten, Klickkosten, Einfluss von Google, Messbarkeit, Landing Pages, Branding-Effekt

Markt-Grösse, 8 - 48 % vom Werbebudget. Je nach U'Grösse, Gründe für Unterschiede, Grosse haben bereits Durchdringung, AdWords günstiger als Offline-Kampagnen, Grössere U in M'Strukturen stärker verankert, Grössere werden in Zukunft ebenfalls verlagern!

Einfluss-Faktoren, 54 % der User suchen täglich, Abstimmung der 3 Bereiche, Online-Marketing, Website, Prozesse, Weshalb klickt der User auf Ad-BAnner, Möchte kaufen, Thema affine Anzeige, Vertrauen hoch, User kennt Unterschied zu organischer Anzeige nicht..., Zutreffender Eintrag auf Anfrage, Erkennung einer bekannten Firma, Positivie Erfahrungen mit AdWords, Kein passendes Suchresultat - Klick auf Anzeige, User geht davon aus, dass Anzeige treffender ist

Google AdSense, AdWords: Möchte, dass Anzeigen auf eigene Seite kommt, AdSense schaltet auf fremde Seite, z.B. Anzeigen auf Tages-Anzeiger, Hier verdient der Tagi, wenn Google-Anzeigen auf seiner Seite angeklickt werden, Wird als weitere Werbefläche von Tagi z.V. gestellt - als Einnahmequelle, 75% vom Klickpreis auf AdSense Konto, Falls Mindestverdienst 75Euro

Ziele, Traffic auf Site, Kundenstamm verdoppeln, Präsenz, Bestellungen, 3 neue Bestellungen, 5 wertvolle Leads, ROI von 250% auf allen Verkäufen aus den AdWords Kampagnen, Besonderes, Bestellungen aus Adwords sind niedriger als bei anderen Quellen, weil..., Vertrauen und Kenntnis in U' geringer

Initial-Phase, Zeit nehmen, Kennzahlen und Ziele definieren, Ist-Analyse: Vergleich Suchanfragen (ArgYou.com), Keyword-Analyse, Reichweite definieren, Konkurrenz-Analyse, Budget, 20 - 25 % des Werbebudgets (ab cHF 1'000.- pro Monat), Ev. extra Landing-Pages erstellen für Kampagne, Pilot-Phase, Optimierung

Start mit Adword, 1. Starter-Edition für Anfänger, 2. Standard-Edition, 3. Marketing-Agentur, Häufig 30 - 50% Kosteneinsparung durch Know-how

Einstellungen, Geografisch: Pro Region/Kanton/Radius von X Km..., Sprachee, Soziodemografische Parameter, Geschlecht, Alter, Spezielle bei Facebook, Ort, Alter, Geschlecht..., Sehr viel Info über User vorhanden!, Werbenetzwerk und Empfänger, z.B. Nur auf Google-Suche oder auch Partner-Netzwerk, Tipp: Google sollte IMMER dabei sein!, Bsp. Endgeräte Laptop oder iPhone..., Gebot und Budget, Pro Keyword wird ein Gebot agegeben, Bezahlt wird nach Aktions-Prinzig mit Cap des Gebots, Budget kann festgelegt werden: z.B. pro Tag CHF 30.-, Puffer von Tag zu Tag von 20% ist möglich, Wunsch-Position: Am besetn bei den ersten 3!, Zeit, auf halbe Stunde genau. Bsp. 07.00 - 22.00 Uhr, Zeit pro Wochentag definierbar, Anzeigetext, 25 Zeichen pro Titel, 35 Zeichen für 1. + 2. Text-Linie, Domain, Keywords für Anzeige Erscheinung, Kann Kostenfalle sein!, Keyword-Recherche, MA-Befragung, Webanalyse, Brainstorming, bestehende KW verwenden, Konkurrenz-Analyse, Google-Tool, Produktname, Top 10 definieren, Ausschluss-Verfahren, Saisonale KWs berücksichtigen, Zuteilung auf Kampagne, Tipp: Max 10 KW, Eingabe-Möglichkeiten, Eckige Klammer: Nur wenn 100% passend mit Suchbegriff, In Gänsefüssen: Falls im Satz Wort vorkommt, Zeichen + für zusammengehörige Wortgruppen, Zeichen - um Wortpaare auszuschliessen, Verwaltungsoberfläche: Startseite, Anzeige CTR Click through rate, Je höher diese Quote um so treffender ist das Keyword, Übersicht über alle laufenden Kampagnen, Qualitätsfaktor: Muss angeklickt werden., Aus 6 Faktoren, 1. Klickrate, 2. Relevanz Landing Page, 3. Historische CTR, 4. Unbekannte Faktoren, 5. Relevanz Textanzeige (3fach), 6. Relevanz Keywords, Bestimmt neben dem maximalen CPC die Position der Anzeige gegenüber den Anzeigen der Konkurrenz, Kosten für ein Klick, siehe Slide 26 Rückseite

Modell von Google, Bezahlung pro Click, 20% der User klicken auf die Anzeigen, Je mehr Clicks, umso höher die Positionierung, User, die etwas kaufen möchten, klicken eher rechts auf die Anzeigen, Eigendarstellung von Google, Kundenbedürfnis im Vordergrund, Als Ergebnis bezahlte Einträge zum Thema

Kampagnen-Management, 1. Kampagne, Jede Kampagne kann spezifisch gesteuert werden - einzelne Anzeigen-Gruppen nicht!, Deshalb: Mehr Kampagnen schalten, statt viele Anzeigengruppen!, Wichtige KW separat in Kampagne abhandeln, weil damit die CTR erhöht wird, Erweiterung der Kampagne: Chance oder Kostenfalle?

Berichterstellung und Analysefunktionen, Statistik kann individuell erstellt werden, Zeigt: wann, woher kommen die Anfragen, Daraus Kampagne optimieren, Conversion-Tracking, 1. Performance ist messbar, 2. Rückverfolgung einer Conversion bis hin zum KW, 3. Überwelchen semantischen Begriff kamen die Käufer, 4. Warenkorbtotal kann (kumuliert) übermittelt werden, 5.!!! Google-Cookie zählt nur 30 Tage

Google Anaytics, Berichte, Änderungen, Conversions, Dashside

Guerilla Marketing, AdWords auf Konkurrenz-Begriffe schalten, Bsp: Keyword "BSU", damit wir beim Suchbegriff erscheinen, Verboten, wenn..., Name des Konkurrenten geschützt ist

Kennzahlen, Warenkorb im E-Commerce, Conversion Rate (je geringer der Preis de Produktes, desto höher die Conversion rate), Cost per Akquisition, Bsp. 100 Klicks zu 20 Rp./Klick, Total CHF 20.- Kosten, 1 Besucher kauft: 1% Conversion Rate, CPA: CHF 20.-, Click Through RAte, Cost per Click, Qualitätsfaktor 10/10

Kostentreiber, Klickrate, Klickpreis, Qualitätsfaktor, Anzeigenposition (Ad RAnk), Qualitätsfaktor (6 Faktoren), Ergo: Verbesserung des QFaktors führt zu tieferen Klickpreisen und besserer Positionierung

Kostenkontrolle + Intervention, Q-Faktoren verbessern, ZG geografisch + zeitlich einschränken, Keyword-Optimierung, Einschränken, Ecikige Klammern verwenden, Teife statt breite Strategie fahren, Werbenetzwerke einschränken (höherer Streuverlust als nur Google), Tagesbudget reduzieren, Positionierun reduzieren, Erkenntnisse aus Google Bericht umsetzen

Platzierungsverbesserung, Q-Faktoren erhöhen, KW Einschränken, CTR verbessern, Tagesbudget erhöhen, Kosten pro Klick erhöhen, Relevanz Landingpage, Jede Anzeigegruppe auf ein Produkt oder eine Service ausrichten, Keywords nicht doppelt in verschiedenen Anzeigegruppen aufführen, nur wenige KW's pro Anzeige

Quintessenz, Ein Laie bezahlt viel zu viel!, Nach Erstellung ist vor der Erstellung: Optimierung, Monitoring, Generischer Begriff vermeiden, Bsp. "Immobilie Mollis" statt nur "Immobilie", So viele konkrete Produkte einbuchen wie möglich, Produktnamen und Preise in Anzeigen einbinden, Bis zum optimalen CPA können mehrere Monate vergehen.

12 Online PR 02.11.2010

Werbung vs. PR

Absatz - Reputation/Image

Kunden - (Teil-)Öffentlichkeiten

Produktie - Unternehmen

Absatz - Meinungsbildung

Who says what in which channel to whom with what effect.

Kanäle für Botschaften

Above/Below the line, Plakate, Inserate, Radio, TV, Kino, Messen, Sponsoring, Events

PR/Redaktionelle Berichte

Eigene Kanäle, Website, Social Media, Newsletter, Blogs etc.

Content-Verteilung über neue Medien direkt - früher durch "Gatekeeper" bei der Schweizerischen Depechen-Agentur geblockt.

Zentrale Fragen zu "Online"

Was sagt das Web über mich? Mein Unternehmen? Mein Produkt? etc.

Wie kann ich dies beeiflussen

Neue Idee

Monitoring-Medien

Argus

Google Alerts

RSS

Google Blogs

Technorati

Slug (CH)

Netbreeze

watchthatpage.com

http://blogsearch.google.com

www.kununu.com

Negative Online-Berichterstattung

Faktisch richtig, aber, subjektiv wertend, emotional, unerwünscht

Wahrheitsgehalt umstritten

Objektiv falsch, ehrverletzend, verleumderisch

Mein möglicher Einfluss...

Blog-Einträge, Selber oder durch Dritte auf Blog-Eintrag antworten, Korrigierend eingreiffen, Dialog mit dem Autor suchen, Juristische Schritte sorgfältig abwägen

Falch-Information, Korrektur verlangen mit Anpassung auf Neu-Verlinkung

Unterwünschter Eintrag auf Community-Plattform, Änderungen am Eintrag selber oder durch Dritte vornehmen, Spielregeln der Community einhalten (Quellen-Angabe, Transparente Autorenschaft)

Veralteter Eintrag, Löschen und bei Urheber beantworten

Veralteter Eintrag in Suchmaschine, Neue Inhalte bei SM-Betreiber melden

Unterwünschter Eintrag in SM, Kein Einfluss möglich

Ranking eines unerwünschten Eintrags in Suchmaschine, Keine direkte Einflussnahme möglich, Überlagern der Treffer durch Generierung eigener Inhalte und technische Optimierung

Wikipedia Rules of the game

Deutungshoheit ist verloren

Dialog und Prozesse sind inherenter Bestandteil vom Wiki

Kleine Gruppe legt Regeln fest

Mentailität der Wikipedianer beachten

Änderungen bei umstrittenen Einträgen nicht direkt eintragen, sondern Antrag auf Diskussionsseite bringen

Erstellte Seite muss gepflegt werden!

Alle Besucher des Eintrages dürfen diesen bearbeiten

Gesetze beachten, sonst droht Reputationsschaden

Nutzung Case study

Twitter, Im U-Bahn Streik Werbung für HERZ-Autovermietung

Rotes Kreuz, Präventiv-Warnung bei Hurricane-Info

Freitag, Via Blog iPhone-Hülle selber erstellen

Online-PR Konzept

Ausgangslage, Monitoring, Benchmark festlegen

Ziele, Erhöhte Präsenz, Aktive Kommunikation

ZG

Botschaft

Absender

Strategie

Massnahmen, "Quick wins"

Controlling / Evaulation

Thesen

1. Frage ist nicht ob, sondern wie man online ist!

2. Nach Konzept strategisch vorgehen

3. Es müssen Geschichten erzählt werden

4. Social Media sind - wenn überhaupt - erst in zweiter Linie ein Verkaufskanal!

5. Die Rolle von Gatekeepern ist unvermindert hoch.

6. Im Umgang mit Social Media gibt es keine Erfolgsgarantie

13 WebTV 09.11.2010

Historie

1996 Erstmals WebTV im Wallstreet Journal erwähnt

1997 SONY + PHILIPS

1998 Microsoft, Apple, realPlayer, AdobeFlash

AdobeFlash = 97% Marktanteil

Youtube brachte WebTV zum Fliegen

Begriffe

PC-Fernseher = Back forward, Schaut + Sucht aufmerksam + bewusst Sendungen!

TV-Fernseher = lean back, ist relaxed als "Chill out"

Online Video, Publikation von News, Artikel, Produkt oder Events in Form von Video., Wirksamkeit erhöht durch Kombi von Video + Text!

Online Video-Community, Youtube, Myspace, Myvideo

VOD, Video on demand, Film-Konsum auf Bezahlung auf IP-Kanal

IPTV, Klassisches Fernsehen über IP-Kanal, Nicht über kl. TV-Kanal, sonder über IP-Kanal geschaut, zattoo.com, bluewintv.ch, hulu.com, wilmaa.com, Nutzen-Verhalten (zeitlich + inhaltltich) klassisch und IPTV identisch!

Adressen von Sendern, www.105.ch, www.20min.ch, www.homegate.ch, rund ums Haus + Wohnen, www.hilti.com, Werbespots für Maschinen, www.mercedes-benz.tv/index.php, Branding Video Musterbeispiel, www.brightcove.com, Streaming-/Player-Anbieter, www.kite.com, Streaming-/Player-Anbieter, www.videoclix.tv, Streaming-/Player-Anbieter

Stand heute

Konkurrenz für Adobe's Flash, Silverlight Applikation von Microsoft, Braucht kleinere Datenmengen, Ev. Konkurrenz von Apple?

PC = TV-Gerät

Mobiles werden zu Aufnahme- und Abspielgeräten

Online-Portale werden zu TV-Sendern, Beispiele, www.zdf.de, Alles ist Flash basiert!, www.videoportal.sf.tv, Nicht so Flash basiert und dadurch "leichter" in der Datenmenge

WebTV ist ein weit verbreitetes Medium - für alle Zielgruppen und Altersklassen

Arten und Nutzen von WebTV

unmoderiert, Einzelne Videos in Eigenregie schauen

moderiert, WebTV Spartenfernsehen, volle Sendung mit Moderation

Investors Relation, Weltweite, emotionale Kommunikation

Produktion/Kosten

ab einem Bild + Grundriss lässt sich für CHF 3'000 eine ganze Umgebung in 3D (Bsp. Wohung) "filmen"

Ein Film kann auch 6 Minuten dauern - muss aber Spannung enthalten + Bilqualität muss stimmen!

Fischer Bettwaren - zum Kult!, Einmal gesehen = Mist! 100 Mal ausgestrahlt = KULT!

Voraussetzungen

1. Software-Technologie / Bandbreite

2. Audienz / URL

Frage-Stellung, Integration, Embedded in MarketingMix, Rubriziert, Video-Portal als eigene Rubrik auf der Site, IPTV-Channel kaufen, Als Channel eines Channels..., Die Wahl der geeigneten Webintegration ist abhängig von Botschaft, Zielen, ZG..., Webfrontend, Welche Technologie?, Adobe's Flash - noch..., 1. Flash-/HTML-Lösung, 2. als Full-Flash-Lösung, Die Wahl kann nach strategischer Ausrichtung nur individuell beantwortet werden., Streaming, Satelliten-Übertragung, Unter 500'000 Empfängern lohnt sich kaum, Heute: IP-Kanal, V.a. im ZH mit Finanzbericht-Infos oder grossen Audienzen (an Stelle von Medien-Konferenz), Live-Broad-Cast, für kl. WebTV-Sendung jedoch zu konstenintensiv - daher Publikation im VOD-Format, WebTV-Gesamtlösung Software, Hosting & Streaming, Full-Service-DL inkl. Technik auf Basis Community-Plattform und/oder mit "gebrandeten" Playern, z.B. Eigener Channel auf Youtube, brightcove.com, kite.com, videoclix.tv, mobydick.ch, Content

Fazit

WebTV ist nur sinnvoll, wenn es zum festen Bestandteil des gesamten Marketing-Mixes wird

Ein "wenig" WebTV wird eher schweiig! (ein bisschen schwanger)

Es gilt, alle Komm'Disziplinen (von eMail, Online bis Pring) zu integrieren: Cross-Media-Strategien

Ausser bei "Erotik" oder einer Corporte-Massnahme sind alle Betreiber auf Einnahmen über Werbung angewiedsen. Dabei geht es nicht nur um Online-Werbung, sonder ein kluges Vernetzen von verschiedenen Komm-Massnahmen in verschiedenen Medien-Kanälen

14 Affiliate M' + Digitale M' 16.11.2010

Affiliate Marketing

Was ist Affiliate Marketing, Partneraschaft zwischen Handelsunternehmen (Merchant) und (Vertriebs-)Partner (Affiliate), Affiliate untertützt Vertrieb und erhält leistungsbezogene Provision

Wie es funktioniert., Click von Affiliate-Site zur Website des Merchantes, Cookie bestätigt "Weg zur Site"

Arten, Intermediaries, Intermediaries schreiben "interessierte" Sites an und vermitteln Affiliate-Sites, Beispiele, zanox, TradeDoubler.ch, Für Vermittlungen in der Schweiz!, affilinet, Conten Seiten/Portale, Binden Bander von merchant ein, Paid search (SEM), Keywords, um auf Suchmaschine in rechter Spalte, Shopping Comparison Seiten, Banner auf Shopping-Sites, Apps/Downloads, Neue Idee, Loyalitätsprogramme, Zusammenarbeit, Partner pro Land, Bsp., Opodo.de

Herausforderungen, Provisionsgestaltung, günstiger als über Alternativen - zu günstig gibt keine Deals..., Neue Idee

Kommissionsmodelle, Pay per Click (CPC), Provision pro Click, Techniken wie eine IP-Sperre verhindern Mehrfachklicks eines einzelnen Users, Pay per Lead (CPL), Provision pro Kontaktaufnahme, Pay per Sale, % oder fixe Umsatzvergütung, Pay per Click OUT, Provision nach bestimmter Besuchs-Abfolge, Hybride Provision, Click-Lead (Selten), Lick-Sale, Staffel-Provision, Pro X Clicks eine Provision, Pay-Per-Lifetime, Unlimitiert: Auf alle "Folge-Käufe" (Unattraktiv für Partner!), Mehrstufiges Partnerprogramm, Affiliatte erhält Provision für Akqui neuer Partner sowie Anteil der Provision die der geworbene Partner erhält.

Vorteile, Kosten-Effizientes Medium, Steigerung Marken-Loyalität, Merchants können e-Commerce Umsatz ohne grossen Einsatz generieren

Beispiel, Neue Idee

Wichtige Punkte, Allgemein, aufgeweckte Affiliates, Sektor-Know how, Tracking Know-how, Innovative Lösungen, Anbieter muss mindestens bieten, Basis mit guten Affiliates, Realistische Markteinschätzung, Extensives Reporting im Login/Mgmt-Bereich, Kurze Reaktionsfähigkeit, Kompetenz in Technik-Umsetzung, Insight und Vertrauen mit Mitgliedsorganisationen, um Verkäufe zu genereieren, Tipps, CPA meist am attraktivsten für Advertiser, CPM/CPC hängt Attraktivität vom Preis ab, Im Endeffekt zählt immer "Cost per Akquisition"!!!, Laufende Messung und Optimierung!, Werbemittel-Gestaltung optimieren, Technologie !, Messages, Position.. falls möglich, Farbe, Uhrzeit der Schaltung, Top Five, 1. Klare Ziele, 2. Richtiges Affiliate-Netzwerk, 3. Leicht verständliches Partnerprogramm, 4. Messen und optimieren, 5. Affiliates als Investition in Verkaufskanal betrachten

Trends, 1. Gutscheine, Coupons und Deal Sites, 2. Nisdhcn, 3. Spiele, Finanzen und Druckindustrie, 4. Neue Themen und Branchen, 5. Lifetiem in Netzwerdken, 6. Affiliate via soziale Netzwerke, 7. Netzwerke unter Druck, 8. SEM frisst Affiliate, 9. Professionaliesierung, 10. Sterben der Postview-Trackings

Digital Marketing

Die Herausforderungen für Marketingleiter, Counsumer = Prosumer, Konsumenten sehr fragmentiert, Optivierung vs Ressourcen, Be Up-date, Cross Marketing - dabei ROI-Maximierung, Fehlende Standards, Auswahl, Tracking (Wie wählt man Websites aus? Reichweite, Unique Visitors?, Bsp: Definitions-Interpretationen: Was ist ein Lead?, Unklare Stellenbeschreibungen, IP-Rechtsverletzungen (Bild-Rechte), Management-Druck, "Wir müssen auch!", Fehlendes Know-how - überteuert und viel Bla-bla!, Verkürzte Lebensdauer, Sinkende Clickraten, Vor 5 Jahren noch 3% - jetzt ca. 0.3%!, Kontrolle - Markets are Conversations, Jeder spricht und bewertet Dich...

Begriff "Strategie", Definition, Zielorientiertes, ganzheitliches Vorgehen, Langfristiger Plan, Schwerpunkte gesetzt, Zeigt Art und Weise zur Erfüllung der Mission, Wozu eine Strategie, Wer einen Plan hat, agiert beherrscht - und kann optimieren und korrigieren!, Kombination von Online / Offline ist unabdingbar!

Key-Elements, Inhaltsverzeichnis, Als Kurz-Übersicht zur Strategie, Management Summary, Auf maximal 2 Seiten!, Situationsanalyse, Probleme - Lösungs-Auflistung, Probleme und Bedürfnisse des Kunden auflisten und autonom mögliche Lösungen aufschreiben!, Bisher eingesetzter Marketing-Mix, SWOT-Analyse, Konkurrenz-Beschreibung, Übersichtlich in einer Liste im Vergleich zu uns, ZG-Beschreibung, Markt-Entwicklung, Ressourcen, Netzwerke / Partner, Ziele, Umsatz-Ziele, X Leads, Site traffic auf X Clicks, Zielgruppe, Demografische Kriterien, Mobile Users, KKK, Strategien (Mögliche Channels), Affiliate Channel, Mobile Channel, Social Media Channel, SEM, E-Mail / Newsletter, Pro Channel Ziele, Budget und Vorgehen definiieren, Budget, Spielgeld mit einplanen, Ressourcen, Taktik, Placement, e-Werbung, e-Kommunikation, e-Mails, Sponsoring, Massnahmen-Definition, Rahmen für den richtigen Einsatz imit ziel-Orientierung, Media-Mix, TV-Ads, Mobile Marketing, Viral Marketing, Social Marketing, SEM, Direct Marketing, Placements, e-Werbung, e-Kommunikation, Kontrolle, Auf wenige KPI fokussieren, Google Analytics, Omniture, Mediaplex (Value Click), eTracker

Markt-(e-)Forschung, E-Segmentation Nachfrageanalyse, Konkurrenz-Analyse, www.online-marketwatch.com, www.evalueserve.com, E-Umfragen, suveymondey, Social Media Monitoring, Wie wird über mein Brand/Produkte diskutiert, www.Hootsuite.com, Socializer von MetaPeople

Key-Points, Online - Offline verbinden, Fokussieren!, Analyse (Tracking, Tracking, Tracking), Ressourcen

15 Mobile Marketing 23.11.2010

Definition und Geschichte

S/W Logo

Ringtones

Sportresultate SMS

News-SMS

Mobile Marketing, "Marketing auf dem 3. Screen"

Definition, Marketing über mobile Endgeräte, Permission Marketing ist Voraussetzung!, Echten Mehrwert schaffen

Ausgangslage

12 - 16 Mio. SMS in der CH pro Tag!

Mobile im Schnitt 14 h eingeschaltet

Aktive Nutzung 45 Minuten/Tag

30% surfen bereits im netz

3'000 Gerätetypen im Umlauf

800'000 iPhone in CH Netzen

94% der Schweizer besitzen min. 1 Handy

CH = 9 Mio Handys im Einsatz, Swisscom-Anteil = 62 %

Mobile Marketing-Budget noch immer marginal: Unter 1 %

Mobile-M'Aktionen bestehen meist nur auf einer "kurfristigen Idee" - Keine Strategie dahinter.

Mobile im M'Mix

Findet hauptsäczhlich auf Ebene des Konsumenten statt, Bsp: Wettberwerb mit SMS-Einreichung

ZG, Geschäftsleute, cash mobile, Partygänger, SMS Newsletter eines sepzifischen Clubs, Hausfrauen, News und Infos zu Produktion, ...

Im M'Mix, Verpackung, Verkauf, VF, Werbung

Ziele, Absatzsteigerung, Umsatzsteigerung, Neukundengwinnung, Anzahl Teilnahmen, Anzahl Teilnehmer, Anzahl Downloads

Instrumente: Mobile..., INFO, Kunde meldet sich selber an Bsp. Kurz-Nr. 266, Kosten für Auftraggeber, 1'900.- für Setup, Referenzen, IKEA, Möbel Pfister, MediaMarkt..., OPINION, Seine Meinung zu Produkt U' kundtun, Bsp. Meinung zu Wahlen bei DRS3 einreichen, Referenzen, Musterbestellung für Carambar Bonbons und Abgabe der Meinung (10'000 Muster verschickt), Bier gewinnen nach Ideen-Einsand, Bier konnte direkt an Bar durch Vorzeig der SMS erhalten, VOTE, Abstimmung via SMS, Miss Schweiz, Kosten, 2'000 - 5'000 für Setup, 100 - 500 mtl. Betriebskosten, QUIZ, Gewinnspiele, Kosten, 2'000 - 20'000, Kosten entstehen durch "Unique-Codes", die als "Gewinn-Lose" dienen: Zuteilung, Produktion kann sehr teuer werden., Referenzen, Leider kein Gewinn - aber an unserem Stand gibt's gratis einen Kaffee!, Sanitas-WB: Gewinn einer Reise + wöchentlich Link mit Ausflugs-Tipps, MULTIMEDIA, Hintergrund-Bilder, Ringtäne zum Download, verschiedene Formate für verschiedene Mobile-Typen: Hohe Kosten, Referenzen, ORDER, Bestellung von Muästern, Produkten, Referenz, Probe-Abo NZZ direkt bei Sichtung auf Plakat bestellbar, INTERNET/Smartphone, Entwicklung in letzten 10 Jahren enorm, Kosten sind extrem gesunden mit smartphones, ADVERTISEMENT, Bannerwerbung auf Mobile, APPLICATIONS, Programme, Spiele als Apps downloaden, Kosten, Vom Entwickler selber bestimmbar - jedoch: 30 % der Einnahmen gehen an Apple Inc., Die Programme stammen fast ausschliesslich von Drittfirmen und freien Programmierern, 6 Mia Downloads, pro Sekunde 200!, TV, Augmented reality, Location based M', Mittels Check-in den Kollegen kommunizieren, wo man gerade ist.

Tools, Free SMS, Mit 30 Zeichen für den "Betreiber", SMS/MMS Newsletter, Sportresultate..., Content Abruf, Hintergrundbilder, Klingeltöne, On-Pack Promotion, Hinweise auf SMS-WB auf Verpackung, Audio Cards, Klingelton kaufen via Card, Mobiel Games, Portal/Internet, Chat, Bluetooth Marketing, Video/Audiostreaming, User generated Content, Film-Download auf Youtube u.ä., QR Codes, Codes mit s/w Quadraten, Couponing, Order, Projektion, Einschicken an einen Event - dort wird es projiziert, MMS-2-Postcard, Advertising, iApp, Android etc.

Prozess der Bezahlung, User an Swisscom an mobileAgentur - und retour geht die Rechnung (Telefon-Rechnung), Verteilung eines Frankelns:, Enduser 1.- = 108% (inkl. MwSt), Operatior Swisscom ca. 50%, Mobile Agentur ca. 40%, Auftraggeber ca. 10%

Statistiken

Controlling-Massnahmen, Anzahl SMS, Antworten auf SMS, Unique Users, Multimedia Downloads, Page views, Aufgrund Key-Words als Log-In direkt auf Medium messbar, Page Impressions

Agenturen/Firmen

Prozess, Anfrage des Kunden, Gespräch und Ideen-Entwicklung, Konzept, Umsetzung: Programmierung, Testing, Endkunde gibt frei, Bewerbung der Aktion, Statistik zeigt Erfolg, Follow-up an erhaltene Telefon-Nr.

Do's and don'ts

Do's, Permission einholen, in M'Mix einplanen, Agentur beiziehen, Partnerwahl sorgfältig vornehmen, Massnahmen geschickt kombinieren

Zusammenfassung

Mehrwert aus Mobile M' muss ersichtlich sein

Es muss Teil im M'Mix sein

Aktivitäten müssen kommuniziert werden

Qualitativ hochstehende Kontakte mit hoher Response führen zu weiteren Interaktionen