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Studienbrief Instructional Design by Mind Map: Studienbrief Instructional
Design
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Studienbrief Instructional Design

Kapitel 1

Definition

begrifflicheVarianten, Instructional Design, Ziele, strategisches Ziel, Brücke zwischen Lerntheorien und praktischen Anwendungen, operatives Ziel, Entwicklung, Implementation, Evaluation und Aufrechterhaltung von effektiven Lernsituationen auf der Basis theoretischer und empirischer Erkenntnisse zum Lernen (und Lehren) sicherzustellen, präskriptive Disziplin, "vorschreibend", Technologie, Planung von Lehr- Lernsituationen bzw. von Unterricht im weitesten Sinne, engl.: Unterricht und Anleitung/Anweisung, Instruktionsdesign, Bedeutungsvariante, weit, Unterricht bzw. Lernumgebung -> Unterrichtsgestaltung, Theorie, Modelle, eng, Unterricht, Lehren, Anleiten, Instruieren, dt. Unterricht, Instruction, Unterricht, Lehr-Lernsituation, Lernumgebung, Instruktion, weite Auslegung Reinmann: not good, Unterricht, Lehre, Training, Unteweisung, Bildung, Konnotationen zusätzlcihe Begriffsinhalte, Fremdsteuerung, Selbststeuerung, enge Auslegung, Lehre, Anleitung, Instruktionspsychologie, synonym: Instruktionsdesign, Zweig der päd. Psychologie, Unterricht, Planen, Durchführung, Verbesserung, gemeinsames Merkmal, Erkenntnisse der Lernpsychologie als Wissens- basis für instruktionale Empfehlungen bzw. Empfehlungen zur Gestaltung von Lern- umgebungen nutzbar machen, Instruktinstheorie, Theorien des Lehrens, technologische Aussagen, deskriptive, stochastisch-gesetzmäßige

Geschichte

20. jahrhundert

nach 2. Weltkrieg

1960 - jetzt

Zusammenhang ID/E-Learing

Lernpotentiale Neue Medien

Begriff E-Learning, Technologiebasiertes Kategorisierungsmodell, Distributive Technologien, Interaktive Technologien, Kollaborative Technologien, Dreidimensionales Kategorisierungsmodell, Lehr-Lernebene, sozialen Organisation, Handlungsebene

Kapitel 2

Lernen

Allgemein

Lernen mit Neuen Medien

Lerntheorien

Behaviorismus

Kognitivismus

Konstruktivismus

Dimensionen des Lernens, kognitive Dimension, Gedächtnis, Problemlösen, Lerntransfer, Metakognition, Selbststeuerung, motivationale Dimension, Motive und Anreize, Prozesse und Inhalte, Selbstbestimmung, Neugier, Interesse, emotionale Dimension des Lernens, Merkmale von Emotionen, Flow-Erleben, Emotionale Intelligenz, soziale Dimension des Lernens, soziale Aspekte beim Lernen, kooperatives Lernen, situiertes Lernen

Kapitel 3

Instructional Design-Modelle

Behaviorismus, Programmierte Unterweisung, praktische Umsetzung der operanten Konditionierung, Kleinschrittiges Lernen mit feedback im Sinne einer Verstärkung, Mastery Learning, Zielerreichendes Lernen / durch Lernzeitdifferenierung, nach Caroll, nach Bllom, kognitive Eingangsvoraussetzungen, affektive Merkmale des Schülers, Unterrichtsqualität durch feedback über Test, Kriteriumsorientiere Test, am festgelegten Lehrnzeil orientiert, Normorientierte Test, an der Druchschnittsleistung orientiert, gut geeignet für CBT`s bei festgelegten LZ, für schwächere Schüler, Instrutionsdesign Gagné, Modell vom kumulativen Lernen, Lehrzeiltaxonomie, Hierarchierungsinstrument für die LZ hinsichtlich Schwierigkeits- und Komplexitätsgrad, kognitiv, Faktenwissen, Verstehen, Anwenden, Analyse, Synthese, Evaluation, affektiv, motorisch, 9 Lehrschritte, führen zu einer optimalen Vermittlungsstrategie, Aufmerksamkeit gewinnen, Info über die LZ, Vorwissen aktivieren, eindeutige Darstellung, Probieren und Anwenden, feedback, Kontrolle und Beurteilung, Transfer, beinhalten bereits kognitive Theorien, verschiedene Typen des Lernes in einer hierarchischen Stufenfolge, Signallernen, Reiz-Reaktionslernen, Kettenbildung, Diskriminationslernen, Begriffslernen, Regellernen, Roblemlösen, Vater des ID

Kognitivismus, Expositorisches Lehren, David Ausuble, schulischer Kontext, Lernen ist ein dedeutungsvoller, rezeptiver Prozess, Einordnung in kognitive Strukturen = Subsumption, Lerninhalte werden dargeboten, Kernmerkmal, hierarchisch geordnete kognitive Strukturen, Verfügbarkeit relevanter Bedeutung, Abstraktionsniveua, Klarheit / Stabilität der neuen Bedeutungen, Unterscheidbarkeit, Organsiationsgrad, systematische Planung + Struktuierung von Inhalt und Darbietung, Gebrauch von Advance Organizer, Ankerideen mit höherem Abstraktionsneiveau, erläuternde Vorstrukturierungen / Aktivierung von Vorwissen, Vergleichende / bei unvertrautem Lernmaterial, progressive Differenzierung, integrierenden Verbinden, sequentielle Organisation, Konsolidierung, Elaborationstheorie, Charles Reigeluth, Theroie der Sequenzierung, Richtlinien zur Erstellung von Unterricht, Zeitliche Abfolge, Klassifizierung der Inhalte, Konzept, Prozeduren, Prinzipien, Struktierung / Differnzierung der Inhalte, Zoomen =Elaboration, 1.bÜbersicht erhalten, 2. einzelne Aspekte detailliert betrachten, 2 Sequenzierungsmuster, linar-sukzessiv, vertiefende Weise, Spiralstruktur, mehrfache Durchläufe, Sequenzierungsmethoden, begriffliche Elaboration, Aufbau neuen Wissens, Theoretische Elaboration, Methode der vereinfachten Bedingungen, Aufbau von handlungs Problemlöse Kompetenz, "schrittweise Differenzierung", Erwachsenenbildung, Component Display Theorie (CDT), Merill, Lehrzeilkategorien mit Lerhstrategien anpassen, Leistungs-Inhalts-Matrix, Darbietungsstrategien, pirmäre Dabieruntsform, bezug auf den Inhalt, Sachverhalte allgemein und konkret darstellen, Aufgaben zu allgemeinen und konrekten Beispielen stellen, Sekundäre Darbietungsformen, Lehrschritte, Möglichkeiten, die erweitern, Aufgaben ausarbeiten, vom Einfachen zum Komplexen, Evaluation, präzise Schritte zur Erstellung von Unterrichtseinheiten, 1. Lehrinhalte klassifizieren, 2. Lernziele bestimmen und hierarchisieren, 3. Lehrstoff enstprechen der Matrix zuordnen, 4. primäre Darstellungsarten / Aufbereiten der Lerninhalte, 5. sekunädre Dastellungsarten / lernfoörderliche Weterverarbeitung der Inhalte, ITT ( Instrucktiona- Tansachtion Theorie, weterentwicklung der CDT, Erwachsenenbildung, endeckende Lernen - Bruner, akitv - entdeckende Haltung, Wissen aufbauen, Motivation entwicklen, Einstellungen entwicklen, Eigenschaften des Lernens, aktiv, selbständig, Experimente, neue Einsichten, reale Siuationen, 3 kognitive Prozesse, Wissenserwerb, Wissenstransormation, handelnde Form = enaktiv, bildhafte Form = ikonisch, symbolische Form = sprachlich, Wissensbewertung, Neugier, Organisation der Problemlöseaufgaben, der Strukur der Disziplin, Spiralcurriculum, prozess - und ergebnisorienierte Lernhilfen, Genetische Methode / Wagenschein, jedes Lernen soll von einer Problemstellung ausgehen, exemplarisch, Eporchenunterricht

Konstruktivismus, Anchored Instruction-Modell, Ziel, ANwendbarkeit von Wissen durch problem- und projektorientiertes Lernen verbessern, CTGV, verankerte Unterweisung, Ausgangspunkt: Kritik am trägen Wissen, Narrative Anker, Erzählungen, Beschreibungen von authentischen Situationen, konkrete Probleme müssen gelöst werden, neue Wissensinhalte werden erworben, Prinzipien zur autehntischen Gestaltung von Lernumgebungen, videobasiertes Format, narratives Format: Geschichten, geerativem Format: Probleme selbst finden, lösen, Einbettung der Informationen, komplexe Problemstellung, 2. Geschichte als Transfer, multiple Verknüpfungen zwischen den Bereichen, theoretischer Hintergrund, situierte Lernen, weitere Prinzipien, an Vorwissen anknüpfen, Wesentliche muss klar sein, Ambiguitätstolerenz fördern, Neugier anregen, motivieren, Lernfortschritt transparent machen, kooperatives Lernen, Umsetzungsbeispiel, Jasper woodbury Geschichten, Weiterentwicklung, Lernen in Lernzyklen, 9 Phasen und Prinzipien, 1. Vorausschau und Reflexion, 2.Konfrontation mit dem Einstiegsproblem, mentales Modell, 3. Ideeproduktion, 4. multiple Perspektiven, 5. Rechercek, Exploration und Verbesserung, Selbsttests, Selbstevaluation, Öffentliche Darstellung, Fortschreitende Vertiefung, Reflexion und Rückblick, Goal-based Scenarios, Schank 1194, Fertigkeiten und Kenntnisse, gemeinsam, situiert, anhand autehntischer Problemstellungen, basiert auf der Idee des "leraning by doing", ziel- probelm und fallorientiertes Lernen, an einem Fall lernt man aus mehreren Perspektiven, Ausgangpunkt sind Gesichichten, Eigenschaften, enthält eine Mission, realitätsnähe Rahmengeschichte liefert Kontext, Rollen, Wissen und Fertigkeiten müssen aufgebaut werden, Operation, steuernde kontrollierende Aktivitäten, gestalterische Aktivitäten, erklärende Aktivitäten, entdeckende Aktivitäten, Ressorucen, Rückmeldungen, Cognitive Apprenticeship, "kognitive Meisterlehre Collins, Browon und Newman, von einer starken Unterstützung zur Selbständigkeit, über autehentische Aktivitäten und soziale Interaktion zum Experten, 4 wichtige Dimensionen, Inhalte, beriechsspezifisches Wissen, heuristisches wissen, Kontrollstrategien, Lernstratgien, Methoden, darstellenden Lehrens / erklärend unterstützend, Modeling, Vormachen mit handlungsbegleitenden Sprechen, intern ablaufende Prozess werden beobachtbar, Coaching, Selbstätigkeit unter Betreuung, scaffolfing, Tipps und Hinweise geben, fading, Hilfestellung ausblenden, aktiv-exploriendes Lernen / zunehmende Selbständigkeit, articulation, Denkprozesse und Problemlösestrategien artikulieren, refection, Diskussion mit anderen, exploration, Selbständiges Explorieren, Sequenzierung, zunehmende Komplexität, zunehmende Vielfalt, allgemein vor spezifisch, soziokultureller Kontext, stellt den konstruktivistischen Anteil dar, Lenbennähe, Kultivierung von Expertenfertigkeiten, intrinsische Motivation, Ziel: Lerntransfer, Inhalte werden konstruiert und rekonstruiert, allgemeines Rahmenmodell für die Gestaltung von Lernumgebungen, geeignet als Einführung, Wissen, kogn. Fähigkeiten fördern, handlungskompetenz fördern, Entwicklung sozialer Fertigkeiten, metakognitive Fähigkeiten

Kapitel 4

psychologische Komponente/ lernrelevante psychologische Konstrukte

Motivation

Emotion

Kooperation

Kooperation und Kollaboation im ID

kooperative Lernumgebungen, Lernprozesse, kognitiv, motivational, emotional, soziale Interaktion, Formen, kollaboratives Lernen, gemeinsame Arbeit, soziale Wisenskonstruktion, Ko-Konstrution, Arbeitsweise, koordiniert, synchron, kooperatives Lernen im engeren Sinn, 2 oder mehr Menschen, gemeinsame Umgebung, f2f, computervermittelt, synchron, asynchron, textbasiert, audiovisuell, Gruppe, adhoc Gruppe, eingespielt, Lern/Arbeitsgruppe, regelmäßig, unregelmäßig, Merkmal, gemeinsame Anstrengung, systemtische Arbeitsteilung, Methoden, Kooperationsscripts, Schritte, Sequenzierung, Teilaufgaben, Sequenzen, Rollenzuweisung, Rollen, Frager, Antworter, Erklärer, Wiederholer, Ziel, Lerner aktivieren, Perspektivenwechsel, Kooperative Strategieanwendung, Methoden, scripted Cooperations-Methode, 4 Schritte, Textabschnitt alleine lesen, Partner A wiederholt, Partner B gibt Feedback, beide Elaboration, Reciprocal Teaching, 4 Schritte, Text selbstständig lesen, Fragen zum Text suchen, vorhersage weiterer Text, Gelesenes erklären, Methode Cooperative Teaching, 2 Lerner lesen unterschiedliche Texte, wechselseitige Vermittlung, Vermittler, verständliches Wiedergeben, Erklären, Lernerrolle, gezielt nachfragen, Gruppentechniken, Anwendung, f2f, E-Learning, Gruppenpuzzle, Stammgruppe, Expertengruppe, Gruppenrecherche, Lehrer stellt Problemtellung vor, gemeinsame Struktur festlegen, Teilfragen in Kleingruppen recherchieren, Ergebnispräsentation in Gesamtgruppe, Spielcharakter, Technik, Moderation

Learning Communities, Möglichkeiten des Lernens, Merkmale, Ziel: Aufbau kollektiven und individuellen Wissens, Projektorientiertes Lernen über einen längeren Zeitraum hinweg, Wissensaufbau nach Neigung und Interesse, Öffnung der Gemeinschaft nach außen, Entstehung von Wissensprodukten, Kollaborative Lernkultur, Förderung, kognitive Prozesse, metakognitive Prozesse, emotional-motivationaler Momente, Identitätsstiftung, Ziele, Beispiele, FCL, Fostering Communities of Learners, zentrale Bestandteile, Ziele, CSILE, Computer Supported INstructional Learing Environments, zentrale Bestandteile, Ziele

4.1 Motivation und Emotion im ID

kognitivistisches Design, ARCS Modell, FEASP-Modell

Neue Idee

Neue Idee

Neue Idee