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Global Marshall Plan - für eine Welt in Balance by Mind Map: Global Marshall Plan -  für eine Welt in Balance
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Global Marshall Plan - für eine Welt in Balance

Warum?

Wussten Sie, dass...

Aber, werden Sie fragen: Kann die oder der einzelne dagegen überhaupt etwas ausrichten?

Ja! Wir haben eine Chance, wenn wir uns zusammenschließen, wenn alle Kräfte, die bereit sind, an den bestehenden Verhältnissen etwas zu ändern, sich bündeln. Konzentrieren wir uns dabei auf das, was uns alle verbindet. Denn die Erhaltung unseres Globus und das Ringen um die Würde aller Menschen liegen im Interesse von uns allen.

Was?

Der Global Marshall Plan steht für eine Welt in Balance.

Das bedeutet: Wirtschaftliche Entwicklung nicht allein zur Profitmaximierung einzelner, sondern zum Wohle aller Menschen sowie des ökologischen Systems.

Dies wird durch die weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft sichergestellt. In der Ökosozialen Marktwirtschaft liegt das Ziel in der Balance zwischen einer leistungsfähigen Wirtschaft, sozialer Solidarität und dem Schutz der Umwelt.

Die Ökosoziale Marktwirtschaft...

Wie?

Die geforderte Umsetzung des Global Marshall Plan folgt übergreifenden Prinzipien...

...und setzt sich inhaltlich aus fünf Kern-Bausteinen zusammen:

Die Global Marshall Plan Initiative versucht durch zahlreiche Vorträge und Diskussionsveranstaltungen, das Verteilen von Informationen und den Verkauf von Büchern sowie durch Vernetzung und gezieltes Lobbying die Kräfte zu bündeln und Bewusstsein für die notwendigen Änderungen zu schaffen.

Wenn jeder in einem Schneeballsystem pro Jahr nur eine Person von der Notwendigkeit eines Wandels überzeugt, würde sich in 33 Jahren die gesamte Menschheit ein gemeinsames Ideal teilen - denn 2 hoch 33 = 8,6 Milliarden.

Weitere Literatur und Anregungen zur Umsetzung des Global Marshall Plan

Wer?

Die Global Marshall Plan Initiative wendet sich mit ihren Überlegungen bewusst parallel an unterschiedliche AdressatInnen...

Verschiedene bekannte Repräsentanten der großen politischen Strömungen und global handelnder Netzwerke der Zivilgesellschaft sprachen sich bereits vehement für die Initiative aus.

Die Global Marshall Plan Initiative wird vom Koordinationsbüro in Hamburg gesteuert. Dieses koordiniert die Aktivitäten der Initiative international als auch national und ist zugleich das Sekretariat des Koordinationskreises. Des weiteren wird die Initiative von verschiedenen Lokalgruppen, Organisationen und Personen unterstützt.

Historie

Im Zuge von UN-Konferenzen wurden in den 1990er Jahren bereits zahlreiche Dokumente erarbeitet und Vereinbarungen zur Bewältigung der weltweiten Herausforderungen verabschiedet - umgesetzt wurde aber nach wie vor viel zu wenig.

Die Idee eines „Global Marshall Plan“ wurde erstmals vom US-amerikanischen Politiker, Unternehmer und Umweltschützer Al Gore in seinem Buch „Wege zum Gleichgewicht - Ein Marshall Plan für die Erde“ veröffentlicht.

Vorbild war der durch die USA finanzierte historische Marshall Plan für den Wiederaufbau von Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg.

In 2003 taten sich VertreterInnen aus Wissenschaft, Politik, Medien, Kultur, Wirtschaft und NGOs zusammen, um einen Beitrag gegen die immer bedrohlicher werdende Schieflage in der Entwicklung der Menschheit zu leisten. Im Ergebnis wurden die Global Marshall Plan Initiative gegründet.

Mittlerweile wuchs die Initiative zu einem Netzwerk von über zweihundert Organisationen, allen österreichischen und einigen deutschen Bundesländern sowie zahlreichen Gemeinden. Die Initiative ist unabhängig, überparteilich, interkulturell und interkonfessionell.

über diese Map

Ziel dieser Darstellungsform ist ein vollständiger, konsistenter, strukturierter und übersichtlicher Blick auf die Global Marshall Plan Initiative.

Struktur und Kerninhalte der Map, in weiten Bereichen auch vollständige Formulierungen, orientieren sich an der aktuellen Broschüre "GMP_Broschuere_2010_3_01.pdf".

Diese Inhalte wurden an geeignet erscheinenden Stellen durch weitere Inhalte aus auf der GMP-Webseite verlinkten Sekundärunterlagen ergänzt.

Denkbare Einsatzmöglichkeiten dieser Map

Sonstige inhaltliche Anregungen für die Initiative (möglicherweise dort bereits diskutiert)

Ersteller/verantwortlich