Grüner Gockel - Leuchtturm-Projekte

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Grüner Gockel - Leuchtturm-Projekte by Mind Map: Grüner Gockel - Leuchtturm-Projekte

1. Mobilität

1.1. Fahrradständer an Kirche und Gemeindehaus

1.2. Mitglied im KONUS-Nahverkehrsverband (Tagungsstätte)

1.3. Shuttleservice zu Kirche/Gemeindehaus

1.4. Carsharing für Gemeindemitglieder

1.4.1. evtl. auch Transporter / Sprinter im Fahrzeugpool

1.5. Lastenfahrradverleih für Gemeindemitglieder

2. Biodiversität

2.1. Kindergarten: Jährliches Bepflanzen der Hochbeete und Ernten, Gemüse und Obstgarten

2.2. Verzicht auf Pflanzenschutzmittel und Einsatz von rein organischem Dünger, Kompost und Mist

2.3. naturnahe Umgestaltung des Kindergartengeländes

2.3.1. Außenspielbereich des Kindergartens ist der natürlichen Landschaft nachempfunden

2.3.1.1. strukturelle Vielfalt schafft Artenvielfalt

2.4. Weiterbildung des Hausmeisters zum Baumwart, Motorsägenschein

2.5. Baumkataster und regelmäßige Überprüfung aller Bäume auf Standsicherheit

2.6. Lebensraum für Wildtiere erhalten/schaffen

2.6.1. Schutz der vorhandenen Fledermauskolonie im Kirchendach

2.6.2. Wildbienen, Mehlschwalben, Fledermäuse, Schleiereulen, Turmfalken, Eidechsen , Blindschleichen, Lurche und Ringelnattern

2.6.3. Bau eines Insektenhotels auf dem Kirchengelände im Rahmen des Religionsunterrichts

2.6.4. Trockenmauer bauen

2.7. wenn Gemeinden Grundstücke zur Verfügung haben, können Streuobstwiesenprojekte durchgeführt werden

2.7.1. bietet potential zur Partizipation verschiedener Gruppen

2.7.1.1. Konfirmanden

2.7.1.2. Religionsunterricht

2.7.1.3. Kinderkirche

2.7.1.4. Kindergarten

2.7.1.5. ...

3. Soziale Projekte und nachhaltiger Konsum (ÖFSB)

3.1. in der Garstronomie nur Fisch mit MSC-Siegel, NORGE-Siegel oder regionale Süßwasserfische anbieten

3.2. umweltfreundliche Reinigungsmittel verwenden

3.3. Fair Trade

3.3.1. mobiler Verkaufsstand für Fair Trade Produkte und Auslage von Infomaterial

3.3.2. Fair Trade Kaffee in allen kirchlichen Einrichtungen verwenden

3.3.3. Öko-sozial-fairer Weihnachtsbazar

3.4. Bürobedarf

3.4.1. wenn möglich, Produkte mit dem Siegel Blauer Engel und anderen Öko-Labels verwenden

3.5. neue Elektrogeräte

3.5.1. beim Kauf auf Energieeffizienz achten

3.6. Lieferantenbewertung im Hinblick auf Nachhaltigkeit

3.7. Finanzielel Beteiligung an genossenschaftlich organisierten Gesselschaften (z.B. Oikokredit) zur Unterstützung von Prokjekten in Entwicklungsländern

3.8. Holz(produkte)

3.8.1. Tannenwedel und Christbam aus lokalen ökologischen Anlagen im Forstbetrieb

3.8.2. reparierbares Kinderspielzeug im Kindergarten vorwiegend aus regionalen, nachhaltigen Hölzern

3.8.3. Pellets für die Heizung werden lokal bezogen

3.9. Spielzeugverleih mit zumindest zum Teil Secondhandartikeln

4. Umweltbildung

4.1. im Kindergarten

4.1.1. (Jahres)-Thema

4.1.1.1. Veränderung der Natur im Jahresverlauf mit Kindern beobachten

4.1.1.1.1. Fotodokumentation zum Leben der Mitgeschöpfe

4.1.1.2. Jährliches Bepflanzen der Hochbeete und Ernten, Gemüse und Obstgarten

4.1.1.3. heimische Vögel

4.1.1.4. Waldwoche

4.1.1.5. Feuer, Wasser, Erde, Luft

4.1.1.6. Alles im Fluss

4.1.1.6.1. in Kooperation mit der örtl. Grundschule, gefördert durch das Projekt "Die Brücke" von der BASF-Initiative für frühe Bildung, Ökomobil war 2 Tage vor Ort

4.1.2. Teilnahme an einer Klimamesse

4.1.2.1. z.B. mit dem Projekt "Knille, knalle, knüll, wohin mit dem Müll?"

4.1.3. Umgang mit Ressourcen thematisieren und im Alltag entsprechend handeln

4.1.3.1. sparen

4.1.3.1.1. Wasser

4.1.3.1.2. Papierhandtücher

4.1.3.1.3. Papier und andere Materialien

4.1.3.1.4. Verpackungen: Eltern dazu anhalten, Vesperdosen statt Tüten etc. zu verwenden

4.1.3.2. recyceln

4.1.3.2.1. Malpapier ist Abfallprodukt aus lokaler Druckerei, das sonst weggeworfen werden würde

4.1.3.2.2. mit Abfallmaterialien basteln

4.1.3.3. basteln mit Naturmaterialien

4.1.3.4. Konsum regilnaler und fairer Produkte

4.1.3.5. bevorzugt langlebiges, reparierbares Spielzeug aus heimischem Holz nutzen

4.1.3.6. umweltfreundliche Reinigungsmittel verwenden

4.1.3.7. Mülltrennung erlernen

4.1.4. Forscherstation

4.1.4.1. Experiente im Bereich Naturwissenschaften

4.1.4.2. zwei Mitarbeiter des Kindergartens haben bei der Klaus-Tschira-Stiftung in Heidelberg eine Fortbildung gemacht und das Zertifikat "Forscherstation erworben"

4.1.4.3. Ausstattung eines Forscherzimmers im Kindergarten mit Hilfe der BASF-Initiative "Die Brücke"

4.1.5. Gestaltung des Außenspielbereichs

4.1.5.1. Außenspielbereich ist der natürlichen Landschaft nachempfunden

4.1.5.1.1. dadurch wird Natur in den Alltag der Kinder integriert

4.1.5.2. Barfußpfad

4.2. im Religionsunterricht

4.2.1. Bau eines Insektenhotels auf dem Kirchengelände

4.3. im Konfirmandenunterricht

4.3.1. Projekt mit dem Nabu

4.3.2. Projekt Umweltkennzahlen

4.4. Bibelwoche als Wildniscamp gestalten

4.5. Interne Weiterbildung

4.5.1. regelmäßige Treffen des Umweltteams

4.5.2. Erfahrungsaustausch

4.5.3. Teilnahme an Fachtagungen

5. Abfall

5.1. Vermeidung

5.1.1. in Kindergärten: bevorzugt langlebiges, reparierbares Spielzeug aus heimischem Holz nutzen

5.1.2. Einkauf von Großgebinden zur Vermeidung des Verpackungsmülls

5.1.3. Abschaffung von Alufolie als Verpackung

5.1.4. Plastikmüll reduzieren durch z.B. Unverpackt-Projekt

5.1.4.1. evtl. als Projekt mit Konfirmanden

5.2. Recycling

5.2.1. Malpapier ist Abfallprodukt aus lokaler Druckerei, das sonst weggeworfen werden würde

5.2.2. Grünabfallplatz auf dem Geländer hiter der Kirche eingerichtet

5.2.3. Verstärkung des Rücknahmekreislaufs bei Lieferanten

5.2.3.1. z.B. für Lebensmittelbehälter

5.2.4. Wiederbefüllbare Moderationsstifte

5.3. Beseitigung

5.3.1. Aufstellen einer Grünen Umwelt-Box zur Entsorgung leerer Tonerkartuschen und Druckerpatronen

5.3.2. Teilnahme an Reinigungswochen der Stadt durch Gemeinde und Kindergarten

5.4. Mülltrennung

5.4.1. Hinweisschilder zur Mülltrennung

6. Wasser

6.1. Wasserspartasten an WCs

6.2. Perlatoren an Wasserhähnen

6.3. Regenwasser

6.3.1. Regenwasserversickerung vom Kirchendach und dem Gemeindehaus

6.3.2. Regenwasserverwertung

6.3.2.1. Bau einer Zisterne

6.3.3. Entsiegelung der Hofeinfahrt und Ökopflaster

6.3.4. Regenwassernutzung bei Toilettenspülung

7. Energie

7.1. erneuerbare Energien

7.1.1. Fotovoltaikanlage auf dem Dach des Kindergartens

7.2. Heizung

7.2.1. Senkung der Temp. Um 1°C in der Kirche und im Gemeindehaus

7.2.2. Abschalten de Warmwasserspeichers bei Nichtnutzung

7.2.3. Anschluss der Kirchenheizung an das kommunale Nahwärmenetz

7.2.3.1. Projekt "Nahwärme für Pfarr- und Gemeindehaus"

7.2.4. Pelletheizung

7.2.4.1. z.B. Umstellung von Gas- auf Pelletheizung und Gastherme

7.2.5. Winterkirche im Gemeindehaus einführen

7.2.6. Kirchenbankheizung statt heizen der gesamten Kirche

7.2.7. Bauliche Maßnahmen

7.2.7.1. Isolierung der (Kirchen)fenster und Türen

7.2.7.1.1. Dichtungen

7.2.7.1.2. neu justieren

7.2.7.2. Dämmung

7.2.7.2.1. Vollwärmeschutz an den Fassaden sinnvoll?

7.2.7.2.2. Abdichtung der Kabelschächte

7.2.7.2.3. Kellerdecke

7.2.7.2.4. Speicherboden

7.2.7.2.5. Wasserleitungen

7.2.7.2.6. Geschossdecke

7.3. Strom

7.3.1. Optimierung der Heizungsanlage

7.3.2. Wechsel zu Ökostromanbieter

7.3.2.1. z.B. KSE

7.3.3. Überprüfung neuer Elektrogeräte (→ Stand-by)

7.3.4. nichtgenutzte Geräte ausschalten/ausstecken (z.B. Kühlschrank, PC, …)

7.3.4.1. Einsatz von Zeitschaltuhren bei Kopierern und Boilern

7.3.5. Glühbirnen durch Energiesparlampen/LEDs ersetzen

7.3.6. Abschalten de Warmwasserspeichers bei Nichtnutzung

7.3.7. Warmwasserboiler durch Durchlauferhitzer ersetzen

7.4. Nutzungsgrad der Gebäude überdenken und gegebenenfalls Gebäude verkaufen/vermieten

7.4.1. Räume mit verschiedenen Funktionen schaffen

7.4.2. bei Neubauten: nachhaltige Konzepte nutzen

8. Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation

8.1. Kommunikation intern

8.1.1. Workshops, evtl. mit Unterstützung durch das BUE

8.1.2. Themen-/Filmeabend

8.1.2.1. Filmeabend über Anbau von Bananen und wöchentlicher Verkauf von Fairtrade-Bananen im Pfarrhaus

8.1.3. Verwendung der Umwelttipps des Monats von Herrn Thalmann, Thomasgemeinde Mannheim

8.1.4. Nachhaltigkeitsprojekte anstoßen

8.1.4.1. Teilnahme an der Aktion "1000 Gemeinden trinken fair"

8.1.4.2. Event zum Thema Ernährung

8.1.4.2.1. z.B. veganer Kochkurs in der Gemeinde, Foodsharing, Schnippeldisko, ...

8.1.4.3. Kleidertauschparty

8.1.4.4. gruppenübergreifendes Themenjahr mit gemeinsamer öffentlicher Abschlusspräsentation (z.B. Ausstellung)

8.1.5. Verkündigung

8.1.5.1. Information der Gemeinde in Gottesdiensten, etc.

8.1.5.1.1. mind. 1 Mal jährlich Umwelt-Gottesdienst

8.1.5.1.2. Waldgottesdienst / Kirche im Grünen

8.1.6. Gemeindefest

8.1.6.1. zum Thema "Regenerative Energien"

8.1.6.2. Grüner-Gockel-Quiz beim Gemeidefest

8.1.6.3. Herstellung und Anbringen von 20 Insektenhotels und 20 Nistkästen, im Rahmen von Gemeindeveranstaltungen

8.2. Kommunikation extern

8.2.1. Teilnahme am Nachhaltigkeitswettbewerb der württ. Landeskirche

8.2.2. Infostand auf Veranstaltungen

8.2.2.1. Klimamesse

8.2.3. Internet

8.2.3.1. Internetseite Grüner Gockel auf der Gemeinde-Homepage

8.2.3.2. In Kooperation mit einer anderen Gemeinde eine regionale Umwelthomepage einrichten

8.2.3.3. Hinweis auf wirkaufenanders.de

8.2.4. Workshops, evtl. mit Unterstützung durch das BUE

8.2.5. Themen-/Filmeabend

8.2.5.1. Filmeabend über Anbau von Bananen und wöchentlicher Verkauf von Fairtrade-Bananen im Pfarrhaus

8.2.5.2. externen Referenten einladen

8.2.5.2.1. Buchautor

8.2.5.2.2. Umweltexperte

8.2.6. Nachhaltigkeitsprojekte anstoßen

8.2.6.1. Mobile Ausstellung mit Agenda 21 "RegioFairGlobal"

8.2.6.2. Reparaturcafé

8.2.6.3. Teilnahme mit einer Aktion an der Earth Hour

8.2.6.4. Annlässlich der Fußball-WM über Ausbeutung bei der Herstellung von Sportbällen informieren und alternative Beschaffungsmöglichkeiten aufzeigen

8.2.6.5. Teilnahme an der Aktion "1000 Gemeinden trinken fair"

8.2.6.6. Event zum Thema Ernährung

8.2.6.6.1. z.B. veganer Kochkurs in der Gemeinde, Foodsharing, Schnippeldisko, ...

8.2.6.7. Kleidertauschparty

8.2.6.8. Secondhandbazar

8.2.6.9. "Heldenmarkt" / Nachhaltigkeitsmesse organisieren

8.2.6.9.1. Werbung und Mithilfe durch andere Gemeinden in der Region

8.2.6.10. gruppenübergreifendes Themenjahr mit gemeinsamer öffentlicher Abschlusspräsentation (z.B. Ausstellung)

8.3. Kooperationen

8.3.1. mit Umweltorganisationen

8.3.2. mit politischen Entscheidungsträgern

8.3.3. mit gesellschaftlichen Entscheidungsträgern