Die militärische Lage der Schweiz im Zweiten Weltkrieg

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Die militärische Lage der Schweiz im Zweiten Weltkrieg por Mind Map: Die militärische Lage der Schweiz im Zweiten Weltkrieg

1. 1. Akivdienst

1.1. dt. - sowj. Nichtangriffspakt

1.2. Henri Guisan

1.3. Mobilmachung Ende August

2. 5. Neue Lage (6.41)

2.1. Auffassung, Eroberung der CH sei nicht mehr nötig

2.1.1. Truppenabbau

2.2. Reduit

2.2.1. 3 Elemente

2.2.1.1. Grenzverteidigung

2.2.1.2. Zeitgewinn im Mittelland

2.2.1.3. Verteidigung des Zentralraums

2.2.2. Zerstörung des Alpentransits

2.2.3. Konstant 120'000 Mann unter Waffen

3. 7. Rohstoffe und Material

3.1. Waffen

3.1.1. CH war zu Kriegsbeginn kaum ausgerüstet

3.1.2. Aufrüstung im Kriegsverlauf

3.2. Dienstpflichtige

3.2.1. 1939: 430'000

3.2.2. 1940: 220'000

3.2.3. 1940: 450'000

3.2.4. anschl. 120'000

3.3. Mangel an Arbeitskräften

3.3.1. Industrie

3.3.2. Landwirtschaft

4. 9. Aussenpolitik

4.1. Allgemein schwierig, da die Kriegsmächte die CH immer zu nahe am Gegner sahen

5. 11. Wirtschaft

5.1. mittels wirtschaftl. Zusammenarbeit die polit. Anpassung zu vermeiden

5.2. verhältnismässig geringe Einbussen

5.3. Abhängigkeit von beiden Kriegsparteien

5.3.1. Wahrung der Neutralität

5.4. Industrielle Abhängigkeit des Reiches

5.4.1. Einseitige Abhängigkeit

5.4.1.1. 87% der CH Waffen nach DE 1% Waffen DE aus der CH

5.5. Finanzielles Interesse DE an der CH

5.5.1. Raubgold

5.5.2. Devisenhandel

6. 13. Flüchtlinge

6.1. Internierung ausländischer Soldaten

6.2. Juden

6.2.1. Einreiseverbot durch Abmachung mit DE

6.2.2. 1942 Grenzschliessung

6.2.2.1. Das Rettungsboot ist voll

6.2.2.2. Allgemein harte Politik auf allen Ebenen

6.2.2.2.1. ohne Druck von DE

6.2.3. 1944 Anerkennung als polit. Flüchtlinge

6.2.4. Etwa 21'000 fanden Zuflucht

6.2.5. Paul Grüninger

6.3. Rotes Kreuz

7. 2. Truppenentlassungen November

7.1. Drole de Guerre

8. 3. Drole de Guerre

8.1. Verhandlungen mit Frankreich

8.1.1. Neutralität verletzt

9. 4. Blitzkrieg (5.40)

9.1. Verschiebung der Truppen an die Limmatstellung im Norden

9.2. Internierung franz. Truppen

9.3. Umringt von Achsenmächten

9.3.1. Abschuss von 11 deutsch. Flugzeugen wegen Grenzverletzung

9.3.1.1. Operation Tannenbaum ausgearbeitet

9.3.1.1.1. Deutsch. Truppen erobern das Mittellang

9.3.1.1.2. Ital. Truppen sichern den Alpenraum

9.3.1.2. 12. Armee marschierte an der Westgrenze auf

9.3.1.2.1. Verschiebung des Angriffbefehls

10. 6. Beruhigung

10.1. Entspannung der Lage

10.1.1. Ostfeldzug

10.1.2. Afrikafeldzug

10.2. Gegenoffensive der Alliierten

10.2.1. Schutz der Grenzen

10.2.2. Flüchtige Italiener

10.2.2.1. Partisanenkämpfe an der Grenze

11. 8. Militärische Betroffenheit

11.1. Luftkrieg GB & USA gegen DE

11.1.1. Verletzung des Luftraums

11.1.2. 77 Bombardierungen

11.1.2.1. Schaffhausen

11.1.2.1.1. 40 Tote

11.1.2.1.2. 100 Verletzte

11.2. Dreh- und Angelpunkt Kommunikation

11.2.1. Viele Nachrichtendienste in der CH

12. 10. Innenpolitik

12.1. Vollmachtregime

12.1.1. Extreme Parteien bereits früh verboten

12.1.2. Demokratie eingeschränkt

12.2. Medienzensur

12.2.1. Wegen aussenpolitischer Rücksichtsnahme

13. 12. Soziale Entwicklung

13.1. EO: Lohnausfallsentschädigung

13.2. Rationierung

13.3. Rückgang der Arbeitslosigkeit

13.4. Alters- und Hinterlassenenversicherung

13.5. verhältnismässig gute Situation

14. 14. Historiographische Aufarbeitung

14.1. Kritische Haltung der Achsenmächte gegenüber der CH

14.1.1. Erklärungsversuche für Politik der CH

14.2. 1975: Bewahrung der Unabhängigkeit

14.2.1. Armee

14.2.2. wirtsch. & finanz. Verflechtung im Reich

14.3. 1990: Blick auf Banken und Unternehmen

14.3.1. nachrichtenlose Vermögen