Informationstechnologie

MindMap über Informationstechnologie

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Informationstechnologie により Mind Map: Informationstechnologie

1. Jeder kennt das Internetprotokoll "HTTP", aber keiner wusste genau wofür es steht. In diesem Modul lernten wir, dass es für "Hypertext Transfer Protocol" steht. Hierbei werden Daten in ein Netzwerk übertragen und Webseiten werden in den Browser geladen.

2. Internet

2.1. Meilensteine

2.1.1. 1983: Kommunikationsprotokoll

2.1.2. 1998: World Wide Web wurde entwickelt

2.1.3. 1993: Web-Browser Mosaic

2.1.4. 1998: Netzzugangspunkte + Verwaltungsfunktion

2.2. Vernetzung

2.2.1. Internet

2.2.2. Router

2.2.3. Host

2.3. Vorwissen zum Thema Internet hatten wir nur als Nutzer. Durch das Modul konnten wir den Aufbau besser verstehen, was uns in Zukunft bestimmt helfen wird.

2.4. Selber haben wir die Erfahrungen gemacht, dass der Algorithmus unseres Suchverlaufes immer präsent ist.

2.5. Netzwerkarchitektur

2.5.1. ISO OSI 7 Schichtenmodell

2.5.2. DoD 4 Schichtenmodell

2.6. Grundidee

2.6.1. Internet Protokoll

2.6.2. Transferprotokolle

2.6.3. Zusammenschluss heterogene Netzwerke

2.7. Programmierkenntnisse

2.7.1. Server HTTP

2.7.2. Server URL

2.7.3. Server HTML

3. Netzwerk

3.1. Nahbereich

3.1.1. Personal Area Network

3.1.2. Local Area Network (LAN)

3.1.3. Wireless Local Area Network (WLAN)

3.2. Fernbereich

3.2.1. Wide Area Network

3.2.2. Metropolitan Area Network (MAN)

3.3. Wir hatten uns als Neulinge ohne Wissen positioniert und haben mit dem Portfolio eine Grundlage geschaffen.

3.4. Klassifikation nach Netzwerk

3.4.1. Teilvermascht

3.4.2. Vollvermascht

3.4.3. Baum

3.5. Client-Server Netzwerk

3.5.1. Peer-to-Peer-Netzwerk

3.5.1.1. gleichrangig, ebenbürtig

4. Informationsdarstellung

4.1. Klassifiezierung von Daten

4.1.1. Formatierung

4.1.2. Erscheinungsformen

4.1.3. Zeichenarten

4.1.3.1. numerisch (Zahlen)

4.1.3.2. alphabetisch (Textzeichen)

4.1.3.3. alphanumerisch (Zahlen und Textzeichen)

4.2. Dualsystem

4.2.1. Boolesche Algebra

4.2.2. Bit und Byte

4.2.3. 1. 0.

4.3. Information ergibt sich aus Interpretation

4.3.1. Daten

4.3.1.1. Zahlen

4.3.2. aus vernetzter Information wird Wissen

4.4. Information durch Darstellung

4.4.1. Zeichen

4.4.1.1. Codes

4.4.1.2. Binärcode

4.4.1.3. Ascii Codes

4.4.1.4. Ansi Codes

4.4.1.5. Unicode

4.4.1.5.1. sehr modern

4.4.1.6. Morse Code

4.4.2. durch akkustik

4.5. Mit dem Thema Informationsdarstellung hatten wir bislang keine Kontaktpunkte, weshalb uns die detaillierten Vorlesungen sehr gefallen haben.

4.6. Mit der Aufgabe einen Kodierer zu erstellen, konnten wir erste Berührungspunkte erlangen.

4.7. Bei der Informationsdarstellung durch Zeichen, kannten wir den sogenannten Morse Code "SOS".

4.8. Außerdem lernten wir, dass 1 Byte genau 8 Bit entsprechen.

4.9. Bereits in der zweiten Vorlesung lernten wir, dass der Mensch im Bereich Emotionale Intelligenz überlegen ist, da wir die Fähigkeit besitzen Emphatie, Gefühle oder Muster besser erkennen und wahrnehmen können. Der Computer hingegen agiert nur auf Daten bezogene Informationen und arbeitet dementsprechend präziser und schneller.

4.10. Kodierung

4.10.1. reele Zahlen

4.10.2. linear

4.10.3. rotatorisch

4.10.4. mechanisch

4.10.5. magnetisch

4.10.6. optisch

4.10.7. elektrisch

4.11. Arbeitsteilung

4.11.1. Computer

4.11.1.1. führt Befehle aus

4.11.1.2. erkennt keine Gesten und Mimik

4.11.1.3. sichere langfriste Speicherung

4.11.1.4. schnellerer Rechner

4.11.2. Mensch

4.11.2.1. erteilt Befehle

4.11.2.2. Überführung von Zeichen in Zahlen

4.11.2.3. erkennt besser Muster

5. Bestandteile des Computers

5.1. Software

5.1.1. alle nicht technischen-physischen Bestandteile

5.1.2. Programme und Betriebssysteme

5.1.2.1. Linux

5.1.2.2. Mac OS

5.1.2.3. Windows

5.1.2.3.1. Häufige Verwendung im Job

5.1.3. Dateien und Anwendungen

5.1.4. leicht veränderbar

5.2. Durch das Gelernte im Modul IT können wir nun einen Computer in seine Einzelteile zerlegen, was uns im späteren Leben hilfreich sein wird.

5.3. Zudem haben wir gelernt, dass eine Hardware ausschliesslich mit einer Software funktioniert.

5.4. Wir durften ausserdem lernen, dass viele Unternehmen auf individuelle Softwares zugreifen, die personalisiert auf das Unternehmen sind. Vorteile hierbei könnte die Flexibilität des Entwicklungsprozesses sein oder ein Wettbewerbsvorteil, anderen Konkurrenten gegenüber.

5.5. Hardware

5.5.1. technisch-physischen Bestandteile

5.5.2. Hauptplatine und Arbeitsspeicher

5.5.3. Datenverarbeitungssystem

5.5.4. Festplatte und Grafikkarte

5.5.5. Maus und Tastatur

5.5.6. USB-Stick

5.5.6.1. externer Speicherort

5.5.6.2. Praktisch für Arbeit u. Studium

6. EVA

6.1. Intranet

6.1.1. internes Netwerk für bestimmte Gruppen

6.1.2. Mitarbeiterkommunikation

6.1.3. wissensmanagement

6.1.4. Service

6.2. Open Source

6.2.1. volle Freiheit über Programm

6.2.2. keine Lizensgebühren

6.2.3. freie Software

6.3. Standartsoftware

6.3.1. Massenprodukt

6.3.2. Microsoft- Office Paket

6.3.3. Customer-Relationship-Management

6.3.4. Buchhaltung

6.4. Durch den Anschnitt im Thema EVA können wir nun im Modul IM einiges leichter verstehen.

6.5. Wir können nun unterscheiden zwischen den verschiedenen Softwares und abwägen, welche individuell am besten passt. Bespielsweise bei der Gründung eines eigenen Unternehmens, sind wir in der Lage zu entscheiden, welche Software für uns in Frage kommt.

6.6. Individualsoftware

6.6.1. bestimmte Geschäftsprozesse

6.6.2. für bestimmte Anwendungsfälle

6.7. Branchensoftware

6.7.1. für bestimmte Branchen/ Geschäftszweige

6.7.2. Kundenverwaltung

6.7.3. Artikelverwaltung

6.7.4. Chargenverwaltung

6.8. Prozess der Systemauswahl

6.8.1. passendes IT- System

6.8.2. Prozesse, Arbeitsweisen, Abläufe

6.8.3. Konfigurationsprofil