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Urheberrecht by Mind Map: Urheberrecht
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Urheberrecht

Das Urheberrecht schützt den Urheber in seinen geistigen und perönlichen Beziehungen zum Werk und in der Nutzung des Werkes. Urheberrecht ist nicht Copyright. "What is worth copying is worth protecting." Copyright ist vor allem das Recht der Industrie. Bundesverfassungsgericht: Urheberrecht ist Eigentum. Eigentum verpflichtet! Das Urheberrecht soll einen AUsgleich schaffen zwischen den Interessen derAllgemeinheit an der möglichst ungehinderten Nutzung wertvoller Inhalte einerseits und denen der Rechteinhaber an Kontrolle und Wirtschaftlicher Verwertung andererseits. Weil das Urheberrecht ein sozial eingebundenes Recht ist, enden die Befugnisse der Berechtigten dort, wo Interessen Dritter ins Spiel kommen - die vom Gesetz geregelten "Schranken". Schranke: meist nur Erlass der Erlaubnis-, nicht aber der Zahlungspflicht.

Einzelbereiche

Urheberrechte an Werken

Schüler, in der Regel Urheberrecht bei den Schülern, u.A. Recht auf Namensnennung, Anderes muss vereinbart werden, Lehrkraft u.U. Miturheber, Lehrkraft Urheber, wenn Schüler nur "Werkzeug", Eigenum und Urheberschaft sind zu trennen, Prüfungsarbeiten, Urheber Schüler, Eigentum Land, Nutzung, Nutzungrechte müssen eingeräumt werden, ggf.zwingend Zustimmung der Erziehungsberechtigten, unter 7 immer Eltern, 7- 17 schwebend unwirksam, u.U. ist durch Auftrag stillschweigend eine Nutzungsvereinbarung entstanden, Auftrag: Grafik für homepage, § 43 gilt nicht

LAA

Lehrer, §43, Urheberecht immer beim Urheber, Nutzungsrecht beim Dienstherrn, wenn Pflichtwerk, auschließliches Nutzungsrecht, in der Regel keine zusätzliche Vergütung, nur für den vorhandenen Zweck, soweit erforderlich, Unterrichtsmaterialien ja, z.B. Verschriftlichte Unterrichtsplanung nein, Zeit und Ort der Erstellung unerheblich, endet, bei Ruhestand, bei Wechsel der Schule, Nutzungsrecht beim Lehrer, wenn freies Werk, wenn nicht eng dienstlicher Zweck, kein Anspruch auf zusätzliche Vergütung durch den Dienstherrn, Anbietungspflicht umstriiten, wenn Zusatzaufgaben: Nutzungsrechte abklären

Öffentlichkeit

Vorführung

Aufführung

Arbeitsblätter usw.

Texte, Bilder, Clipart

Prüfung

Einzelfragen

ungeklärt, umstritten

Einsatz privat erworbener Filme im Unterricht, Ja, da Unterricht nicht öffentlich, Nein, da Unterricht nicht privat

Unbenannt

Privatkopie zulässig, Unbenannt

Aufzeichnung für Untericht geplant, Unbenannt

Schulfernsehen, Schulfunk

§ 47

Unbenannt, in, Schulen, Lehrerfortbildung, Lehrerbildung -> Studienseminare, Unbenannt

muss, am Ende des folgenden Schuljahres gelöscht werden., sonst Vergütung, GEMA-Vertrag

umstritten, ob daheim aufgezeichnet werden darf

Telekolleg: Unterrichtseinsatz verboten

Online-Nutzung

§ 19a und 52a (bis 31.12.2012 gültig)

neu: Recht der öffentlichen Zugänglichmachung, Ausnahme für, Schulen, ... , Hochschulen, Wissenschaftilche Forschung, nur Intranet, da eingerenzter Personenkreis, Werkteile, kleinere Werke, einzelene Beiträge aus, Zeitschirften, Zeitungen

Intranet an Schulen, keine Unterrichtwwerke, keine Filme die jünger als zwei Jahre sind, Unbenannt, Unbenannt, angemessene Vergütung, repräsentative Umfragen an Schulen, Werkteile, kleinere Werke, einzelene Beiträge aus, Zeitschirften, Zeitungen

Internet, Rechte müssen immer geklärt sein, u.U. fällt Vergütung an

Unbenannt

Vervielfältigung nur mit Einwilligung des Berechtigten zulässig

durch Vertrag inzwischen geregelt

nur analoge Kopien, Einstellen ins Intranet verboten

Rechte

Urheberpersönlichkeitsrecht

Anerkennung der Urheberschaft

Veröffentlchungsrecht

Entstellung des Werkes

Verwertungsrechte

Werk in körperlicher Form zu verwerten, Vervielfältigungsrecht, Vervielfältigungsstücke herstellen, Wiederholte Wiedergabe, Verbreitungsrecht, Ausstellungsrecht

Unbenannt, öffentlich:, für eine Mehrzahl von Mitgliedern der Öffentlichkeit bestimmt, nicht durch persönliche Beziehungen verbunden, Vortrags-, Aufführungs- und Vorführungsrecht, Recht der öffentlichen Zugänglichmachung, Sendrecht, Recht der Wiedergabe durch Bild- oder Tonträger, Unbenannt

Bearbeitung und Umgestaltung, Veröffentlichung nur mit Zustimmung des Urhebers, Verfilmung ... schon Bearbeitung bedarf der Zustimmung

Freie Nutzung, Wenn selbständiges Werk entsteht, keine Zustimmung nötig, Wenn Melodien erkennbar, Zustimmung nötig

Nutzungsrechte

einfaches Nutzungsrecht, Urheber kann weiter selbst nutzen, Urheber kann weiterin einfache Nutzungsrecht vergeben

ausschließliches Nutzungsrecht, ermöglicht Nutzungsverbote, Übertragung is möglich, Unternutzungsrechte können eingeräumt werden

Beschränkungen, zeitlich, räumlich, inhaltlich, Auflage, Druckwerk, nur Internet, ..., Bearbeitung muss ausdrücklich vereinbart werden

vielfältige Kombinationen möglich

angemessene Vergütung

Vervielfältigungsrechte

in der Regel keine wirtschaftlichen Interessen

Es gelten die allgemeinen Vervielfältigungsgrenzen, keine ganzen Bücher, keine Noten

für wissenschaftlichen Gebrauch zulässig

für Aufnahme in Archiv zulässig (nur analog), eigenes Werkstück, nur auf Papier oder Vergleichbarem, nur analoge Nutzung, öffentliches Interesse, nicht Wirtschaftlich

Wenn über Funk gesendet für Information über Tagesfragen, wenn wissenschatflich, oder Archiv

Zulässig auch für, Unterricht, Zulässiger Umfang, maximal Klassensatz + ein Lehrerexemplar, strittig, Parallelklassen, andere Organisationsformen (z.B: Projekttage), verboten, Vorrat, strittig, Unterrichtvorbereitung, Hausaufgabenbetreuung, Projekttage, Prüfungen, Anzahl der Prüflinge, auch Staatsexamen, unzulässig, Prüfungsvorbereitung, Berechtigte Einrichtungen, nichtgewerbliche Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung, Einrichtungen der Berufsbildung, Studienseminare!, nicht berechtigt, Hochschulen, Volkshochschulen

Privatkopie, § 53, Erlaubt, da Urheber pauschale Vergütung erhalten, Es gelten die allgemeinen Vervielfältigungsgrenzen, keine ganzen Bücher, keine Noten, auf beliebigen Trägern möglich, auch digital, umkämpft, für privaten Gebrauch, nicht öffentlich, angeboten (Internet), in Verkehr gebracht, persönliche Verbundenheit, kein direkten oder indirekten wirtschaftlichen Interessen, Unbenannt, Studium, Ausbildung nicht privat, Untericht kein privater Gebrauch, Unterrichtsvorbereitung, -vertiefung durch Schüler wohl privat, Vorlage muss rechtmäßig sein, Vorlage umstritten, Kopierschutz darf nicht umgangen werden, auch Passwortschutz, Anzahl umstritten, 7, durch Verwendungszweck vorgegeben, Herstellung durch andere, unentgeltlich möglich, gegen Entgelt nur auf Papier oder Vergleichbarem, digitale Kopie von einer digitalen Kopie umstritten, Angebot im Intranet nur bei persönlicher Verbundenheit, bei Computerprogrammen nur Sicherungskopie

Sonstiger eigener Gebrauch, wenn wissenschatflich, oder Archiv, kleine Teile, EInzelbeiträge aus Zeitschriften oder Zeitungen, mindestens zwei Jahre vergriffen

Unbenannt

Eigentumsrechte beachten (Graffiti)

aber

Perönlichkeitsrechte beachten (Filme, Fotos)

Besser mehr Rechte klären als weniger, möglichst schriftlich

bloße Ansicht eines Werkes ist erlaubt:

auch wenn unrechtmäßig veröffentlicht

Filme auf YouTube

Fotos auf flickr

Unbenannt

schützt

Werke, Schutz entsteht bei der Schöpfung, Unbenannt, Literatur, Wissenschaft, Kunst, Sammel-, Datenbankwerke, Computerprogramme, Unbenannt, u.U. auch Werkteile, auch Entwürfe, Schöpfungshöhe tendenziell niedrig, außer bei angewandter Knst wegen vorhandenem Geschmacksmusterschutz, kleine Münze

Leistungen anderer Art, Datenbanken, wenn wesentliche Investition erforderlich, Schöpfungshöhe beliebig, ausübende Künstler und Tonträgerhersteller, Lichtbildner: stellen Lichtbilder her, keine Lichtbildwerke, nicht Reproduktionen

nicht:, Ideen, wissenschaftliche Theorien, außer wenn, in der Darstellung Schöpfungshöhe, Sammlung, Anordnung, ... Schöpfungshöhe, Tatsachen, Inhalte, ...

geschützt sind

Urheber: nur natürliche Personen

Leistungsschutzberechtigte: auch juristische Personen wie Schulen