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Lernen Wissen Können by Mind Map: Lernen   
Wissen   
Können
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Lernen Wissen Können

Lernen

Lernarten

selbstorganisiert

selbstgesteuert

Erfahrungslernen, subjektivierend-erfahrungsgeleiteter Lernprozess, entdeckendes Lernen, arbeitsintegriertes Lernen

formales Lernen

non-formales Lernen

informelles Lernen

Lernumgebungen

Rahmenbedingungen

Gestaltungskriterien, Zielgruppe, Gegenstandsbereich / Lehrstoff, Lernprozess, Soziales, authentisches Lernsetting

Lehren

Lehransätze, Instructional Design, von Gagné, Lernende erhalten von Lehrenden sachlich strukturiertes Wissen angeboten, 7 Arbeitsschritte nach Issing (2002), Ermittlung des spezifischen Weiterbildungsbedarfs bzw. Handlungsbedarfs, Analyse der Zielgruppe und der Rahmenbedingungen (auch Instruktionsanalyse genannt), Festlegung der Lernziele, Auswahl der Inhalte, Planung der Lehr-Lern-Methode und der Medien, Entwicklung des Lernmaterials, Evaluation, Kritik am Instructional Design, Fokus auf Lernziele und Faktenwiedergabe, Keine Förderung eigenverantwortlicher Auseinandersetzung mit dem Problem, es entsteht träges Wissen: Diskrepanz zwischen Wissen und Verhalten, 3 verschiedene Gruppen von Instructional Design Modellen, Entwicklung von Bildungssystemen, Entwicklung von Unterricht, Entwicklung von Produkten (Medien), situiertes Lernen, Basisverständnis, aktiver Lernender konstruiert sich selbstgesteuert Wissen, Ziel: Handlungslernen im Real-life Kontext --> deshalb realitätsnah, Fokus auf sozialer Interaktion (über kognitivem Wissen), Theorie der situierten Kognition, Ansätze zum Lernen gemäß der Theorie der situierten Kognition, Anchored Instruction (Forschergruppe Bansford), Ziele: Anregung zur aktiven Auseinandersetzung mit Problemen, höhere Anwendungsqualität, weniger träges Wissen, Werkzeuge: Anker, Designprinzipien, Videobasiertes Präsentationsformat, Narratives Präsentationsformat (Geschichte), Generatives Lernformat, Eingebettete Daten, Problemkomplexität, Paare verwandter Abenteuer, Fächerübergreifende Elemente, Kooperation, Auswirkungen, Identifizierung, Interesse erzeugen, Definition des Problems, Wahrnehmen und Verstehen des Problems, Selbstvertrauen stärken, Transfererhöhung, Wissensvernetzung, Soziale Kompetenz, geförderte Kompetenzen und Fähigkeiten, Erwerb elaborierten, komplexen und flexibel einsetzbarem Wissen, Eigenständiges Erkennen und Lösen realer Probleme, Kompetenzentwicklung auf metakognitiver Ebene zur Lösung von Problmen, Fähigkeiten zur Kontrolle, Steuerung und Regulation von Lernprozessen, Verständniszuwachs für Erkennen der Alltagsrelevanz, Reflexionsfähigkeit zu eigenen Gedanken und Verhaltensweisen, Cognitive Apprenticeship, Sonderform: Reciprocal Teaching (Brown & Palincsar), Ziel: Förderung Textverstehen leseschwacher Kinder, Kleingruppenarbeit als Rahmen, 4-stufiger Ablauf, Questioning, Clarifying, Summarizing, Predicting, Ansatz von Collings, Brown & Newman (1989), anhand authentischer Probleme sollen den Lernenden geleichzeitig Wissen und Strategien zur Anwendung dieses Wissens und Kontrollstrategien vermittelt werden, Methoden, Modelling (Lehrender), Articulation (Lernender), Coaching (Lehrender), Scaffolding (lehrender), Fading (Lehrender), Reflection (Lernender), Exploration (Lernender), Cognitive Flexibility, Lernumgebungen mit multiplen Perspektiven, z.B. Hypertext-Techniken, Grundverständnis, Lernen stets in einer Situation --> Lernumgebung muss über Auhtentizität verfügen, Mensch wird von seinem Umfeld geprägt --> komplexe (natürliche) Ausgangsprobleme für Lernen, Lernen im sozialen Austausch und in multiplen Kontexten, Kritik an situierter Kognition, Überforderung der Lernenden, notwendige Aktivitäten auf Seiten der Lernenden zu undifferenziert dargelegt, Problemorientiertes Lernen, 4 Gestaltungsprinzipen, Authentizität und Anwendungsbezug, Multiple Kontexte und Perspektiven, Soziale Lernarrangements, Instruktionale Anleitung und Unterstützung, zentrale Voraussetzungen der Lernenden, Selbststeuerungskompetenz, Kooperationskompetenz, intrinsische Motivation, volitionale und metavolitationale Eninstellung, teamorientiertes Verhalten

Didaktik, Ermöglichungsdidaktik, Selbstbestimmung und Selbststeuerung des Lernprozesses durch den Lernenden, Lehrende schaffen passende Rahmenbedingungen und Lernarrangements

Lerntypen

Lerntypen-Test

visuell

auditiv

kinästhetisch

Lerntheorien

selbstgesteuerte Lernprozesse, Konstruktivismus, Basis-Merkmale, Lehrender als Coach, aktiver Lerner, Lernen als individuelle Problemlösung, Lernen durch persönliche Erfahrungen, konstruktivistische Auffassung von Lernen nach Reinmann-Rotmeier / Mandl, 6 Prozessmerkmale, aktiver Konstruktionsprozess, konstruktiver Prozess, emotionaler Prozess, selbstgesteuert Prozess, sozialer Prozess, situativer Prozess, Konnektivismus, Lernen durch Erfahrungen in Netzwerken, Problemlösungen in und mit Netzwerken, Lehrender als Trainer

fremdgesteuerte Lernprozesse, Behavorismus, Reiz-Reaktions-Modell / "Black Box", Verhalten wird iniitiert, passiver Lerner, Lehrender als Lehrer, Kognitivismus, Lernen durch Einsicht und Denken, Ziel: zielgerichtete Handlungen, Lehrender als Tutor der Methoden etc. bereitstellt

Lernbegleitung

schriftliche Materialien, Arbeitsblätter, Erkundungsblätter

Dialog, nachfragen an Kontrollpunkten, Aufforderung zum laut denken

Auswertung, Reflexionsmeetings, Lerntagebücher

Wissen

Wissensverständnis

Wissensunterscheidungen, Wissen im engeren Sinn, Kerngegenstände der Logik, Daten, Informationen, Sachwissen, Methodenwissen und Kenntnisse, Wissen im weiteren Sinn, verfügbare Orientierungen auf Basis von eigenen Bewertungen subjektiver Erfahrungen, Alltagswissen, erlernte Fertigkeiten

Abgrenzung (Wissen ist nicht..), Meinen (Meinungen), Glauben (Glaube)

Wissensunterteilung, klassische Unterteilung, explizites Wissen, Definition, in formaler Sprache artikulierbar und beschreibbar, prinzipiell allgemein verfügbar; zeitlich stabil, standardisiert, methodisch und systematisch in Systemen, Strukturen, Prozessen, Technologien, in Dokumentationen, Bibliotheken und Datenbanken, Marken, Petenten angelegt, Wissenstypen, Verstandesiwssen, Digitales Wissen, implizites Wissen, Definition, Besitzer können Personen, Gruppen, Firmen, Netze usw. sein, subjektive Fähigkeiten und Kompetenzen, nach denen die eine Person oder ein System handelt, meist um Regeln, Werte und Normen zentriert, ohne dass sie vollständig beschreibbar sind, mentale Modelle, Glaubens- / Rechtfertigungssyssteme, die unser Bild der Realität bestimmen, Wissenstypen, Erfahrungswissen, gleichzeitiges Wissen, Analoges Wissen, Unterteilung der Kognitionswissenschaften, deklaratives Wissen, Wissen, was, zeitunabhängig, Faktenwissen, konzeptuelles Wissen, prozedurales Wissen, Wissen, wie und wann, dynamisch, Handlungswissen, handlungsrelevante Wissensarten laut Franke, Sachwissen, Dinge und Sachverhalte repräsentierend, Ereignisse repräsentierend, Bedingungen repräsentierend, Entwicklungen, und Vorgänge repräsentierend, Regel- und Gesetzmäßigkeiten repräsentierend, Motivatorisches Wissen, eigene Verhaltenstendenzen betreffend, basierend auf Wertvorstellungen, Bedürfnisse und Absichten einschließend, prozedurales Wissen, Eigene Operationen betreffend, Programme unterschiedlicher Komplexität betreffend

Wissensspeicher im Gehirn

episodisches und semantisches Gedächtnis, Wo?: rechte und linke Sphäre des Großhirns, Was?: Orte und Handlungen sowie sprachliche, also bewusstseinsfähige Inhalte

motorisch-prozedurales Gedächtnis, Wo?: im Kleinhirn und in den Basalganglien, Was?: Fertigkeiten und zugehörige Handlungsabläufe

emotionales Gedächtnis, Wo?: Thalamus und Amygdala, Was?: emotional-motivationale Wertungen

Wissenserwerb und -vermittlung

träges Wissen

Träges Wissen bezeichnet theoretisch vorhandenes Wissen, das in der Praxis jedoch nicht angewendet werden kann. Es ist zwar abstrakt verstanden worden, kann jedoch nicht auf neue Situationen übertragen und nicht konstruktiv eingesetzt werden.

Begriff der Kognitions- und Lernpsychologie

Entstehung durch deklarative Vermittlung "quasi im Labor" - gefördert durch z.B. instructional Design Ansatz

Problem: kann nicht in komplexen alltagsnahen Problemsituationen angewandt werden

Kompetenzen

Kompetenzentwicklung

Weg der Entwicklung, Ermöglichungsdidaktik, intrinsische Motivation, reales Handeln, subjektivierendes Handeln, objektivierendes Handeln, 3 Stufen der intendierten Kompetenzentwicklung, Praxisstufe, Coachingstufe, Phasen des Coachings, Kontaktphase, Diagnosephase, Handlungsalternativenphase, Umsetzungsphase, Reflexions- und Auswertungsphasen, Coaching-Methoden, nach Zielgruppen, Einzelcoaching, Gruppencoaching, nach Kompetenzfeldern, Persönlichkeitscoaching, Aktivitätscoaching, Fach- und Methodencoaching, Gruppen- / Teamcoaching, nach aktivitätsbetonten Zielfeldern, Organisationscoaching, Personalcoaching, Führungskräftecoaching, Projektcoaching, NLP-Coaching, nach fachlich-methodischer Zieldimension, Methoden des Krisenmanagements, Methoden der Konfliktbearbeitung, Methoden der Konfliktbearbeitung, Klärung persönlicher Probleme, Trainingsstufe, Emotionalisierende Rollenspiele für Gruppentraining sozialer Kompetenzen, unterschiedliche Typen, Recht, Beziehung, Konflikt, methodische Bestandteile, Beschreibung des Problems, Festlegung einer spielbaren Situation, Durchführung der Spielsituation, Rückmeldung, ggfs. erneutes Spiel der Situation, Transfer in die Realsituation, Kommunikative Situationen, Emotionen, Emotionslernen nach Arnold, Verunsicherung, Information, Transformation, informell, 70-90% der beruflichen Handlungsfähigkeit geschieht über informellen Kompetenzerwerb

KOBLESS, Autoren des Systems: Erpenbeck & Sauter, KOmpetenzentwicklungssysteme mit BLended LEarning und Social Software, Verfahrensvorschlag zur Ermöglichung von Lernprozessen, zur Erweiterung selbstorganisierter Problemlösung

4 Kompetenztypen

Metakompetenzen, allgemeine Fähigkeiten zur Selbstorganisation, weitgehend kontextfrei

Grund- und Basiskompetenzen, Personale Kompetenz, Aktivitäts- und Handlungskompetenz, Fach- und Methodenkompetenz, sozial-kommunikative Kompetenz

Abgeleitete Kompetenzen

Querschnittskompertenzen, entstehen durch Addition von Teilkompetenzen, Beispiele, Führungskompetenz, Medienkompetenz, interkulturelle Kompetenz, Innovationskompetenz

Einflussfaktoren

Werte

kompetenzorientierte Wende der 90er Jahre - Veränderte Anforderungen in der Arbeitswelt

Kompetenzerfassung

Kompetenztest

Kompetenzpass

Kompetenzbiografie

Kompetenzsimulation

Kompetenzsituation