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Immanuel Kant by Mind Map: Immanuel Kant
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Immanuel Kant

«Die Gegenstände müssen sich nach unserer Erkenntnis richten.» (Kopernikanische Wende)

«Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung dienen könne.» (Kategorischer Imperativ)

Erkenntnistheorie

Kritik der eigenen Vernunft

Was kann ich wissen?

Wie viel kann ich wissen?

reine Vernunft unabhängig von der Erfahrung

Stoff + Form = appriorisch

Synthese = transzendental

Verstand gehört nicht zur Erfahrung

Verstand ist nicht empirisch, sondern transzendental

Kritik der Vernunft

der Wille muss durch die Vernunft geführt werden

4 Grundfragen

1 Was können wir wissen? (theoretische Philosophie)

2 Wie sollen wir handeln (Ethik)

3 Was dürfen wir glauben (Metaphysik)

4 Was ist der Mensch? (Antropologie

Metaphysik

Dinge erscheinen (Phänoemalie)

Metaphysik im wahrsten Sinne ist nicht möglich

Metaphysik als Erscheinung ist möglich

Kritizismus

Kritik der reinen Vernunft (Erkenntnistheorie)

Kritik der praktischen Vernunft (moralisches Handeln)

Kritik der Urteilskraft (ästhetisches Urteil und Telelogie)

kopernikanische Revolution

Kant vergleicht seine Philo mit derjenigen Kopernikus

Problemlösung durch: Objekt, das um das Subjekt dreht

Nicht das Bewusstsein macht sich dem Sein ähnlich, sondern das Bewusstsein macht das Sein sich ähnlich

Kritik der reinen Vernunft

Versucht zu klären, was die Vernunft zu erkennen mag.

Ist die Vernunft für eine wissenschaftliche, für eine begründete Metaphysik tauglich?

Kategorischer Imperativ

Was soll ich tun?

Werdet nicht der Menschen Knechte, lasst euer Recht nicht ungeahndet von Anderen mit Füssen treten.

Mensch besitzt Würde (absoluten inneren Wert