Kinderschutz

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Kinderschutz af Mind Map: Kinderschutz

1. Gesetzliches

1.1. GG

1.1.1. Artikel 6

1.1.1.1. Pflege und Erziehung unterliegt zuvörderst den Eltern

1.1.1.1.1. Entwicklungens förderten Umgebung

1.1.1.2. Rechte und Pflichten der Eltern

1.1.1.3. Wächteramt

1.1.1.3.1. Gesellschaft (muss) zu arbeiten

1.1.1.3.2. Wachen über den Kinderschutz

1.2. Jugendschutzgesetz

1.3. U-Untersuchungen sind verpflichtend

1.4. SGB VIII

1.4.1. Paragraph 1

1.4.1.1. Recht auf Erziehung, Elternverantwortung, Jugendhilfe

1.4.2. Paragraphen 8a

1.4.2.1. Jugendamt

1.4.2.1.1. Alle klaren Meldungen müssen nach gegangen werden

1.4.2.1.2. Sind auf die Einschätzungen der Erzieher*in angewiesen

1.4.2.2. Auf die Eltern so lange einwirken bis die Gefahr abgewendet werden kann

1.4.2.2.1. Wenn diese nicht abwendbar ist darf neue Maßnahmen ergreifen werden

1.4.3. Paragraph 8b

1.4.3.1. Fachliche Beratung und Begleitung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen

1.4.4. Paragraph 27

1.4.4.1. Hilfe zur Erziehung

1.4.4.1.1. Die Eltern dürfen Hilfe beantragen

1.4.5. Paragraph 30

1.4.5.1. Erziehungsbeistand, Betreuungshelfer

1.4.5.1.1. Kontakt zum Jugendamt muss vorhanden sein

1.4.5.1.2. Freiwilige Antragstellung der Erziehungsberechtigten

1.4.6. Paragraph 31

1.4.6.1. Sozialpädagogische Familienhilfe

1.4.6.1.1. Ist in der Familie

1.4.7. Paragraph 35

1.4.7.1. 35 a

1.4.8. Paragraph 36

1.4.8.1. Mitwirkung, Hilfeplan

1.4.9. Paragraph 41

1.4.9.1. Hilfe für Volljährige, Nachbetreuung

1.4.10. Paragraph 62

1.4.10.1. Datenschutz

1.4.10.1.1. In Fall der Fälle darf ohne Zustimmung der Erziehungsberechtigten Sozial Daten weiter gegeben werden

1.4.10.1.2. Im Konfliktfall/ Akuten Notfall hat der Kinderschutz Vorrang vor dem Datenschutz

1.4.11. Paragraph 72 a

1.4.11.1. Tätigkeitsausschluss einschlägig vorbestrafter Personen

1.5. Antrag zur Erziehungshilfe

1.6. BGB

1.6.1. Paragraph 1627

1.6.2. Paragraphe 1631

1.6.3. Paragraph 1666

1.6.3.1. Gerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kinderswohls

1.7. StGB

1.7.1. Paragraph 171

1.7.2. Paragraph 176

1.7.3. Paragraph 225

2. Frankfurter Kinder und Jugend Schutztelefon

2.1. 0800 2010111

3. Erziehungsverantwortung

4. Dokumentation

4.1. Fakten

4.1.1. Was hab ich gesehen

4.1.2. Was hat das sind gesagt

4.1.3. Wer war dabei

4.1.4. Wann

4.2. Fachliche Hypnosen

5. Kindern nicht sagten das alles geheim gehalten wird ‼️

6. EET = externes Experten Team

6.1. sexueller Missbrauch

7. Gefährdung durch ein Kind

7.1. "Täter" wird nicht aus den Augen gelassen

8. Ablauf

8.1. Man nimmt was wahr

8.1.1. Aufschreiben

8.1.1.1. Andere Situation wird wahrgenommen

8.1.1.1.1. Aufschreiben und Kollegen werden mit einbezogen

8.2. Alles wird Dokumentiert

8.2.1. Sachlich und Fachlich Einschätzung

8.2.1.1. Daten und Fakten

8.2.1.1.1. Tatsachen

8.2.1.2. Bindungsanalyse

8.2.2. Persönliche Meinungen und bedenken

8.2.2.1. Eigenes Bild

8.2.2.2. Vermutungen

8.2.3. Detailliert auf schreiben und ausformulieren

8.2.4. Was hat sich verändert

8.3. Bei akuter Gefahr kann das Jugendamt sofort verständigt werden

8.4. Was wahrgenommen

8.4.1. Vier Augen Gespräch

8.4.1.1. Mit Kolleg*Innen

8.4.1.1.1. Mir ist das und das. Was hast du beobachtet?

8.4.1.2. Mit Leitung

8.4.1.2.1. Uns ist das Verhalten aufgefallen

9. Kooperation = Ziele

9.1. Erreichbar!

9.1.1. S.M.A.R.T

9.1.1.1. S.pezifisch

9.1.1.2. M.essbar

9.1.1.3. A.ngemessen

9.1.1.4. R.ealistisch

9.1.1.5. T.erminierbar

9.1.2. Beratungsstellen

10. Jugendamt

10.1. Hilfeamt

10.1.1. Damit alles gut wird

10.1.1.1. Regelmäßig in den Einrichtungen?

10.1.1.2. Wenn alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind

10.1.1.2.1. In obhutnahme

10.2. Kinder dürfen sich selbst melden

10.3. Einrichtungsbereich

10.3.1. Zuständigkeit

10.3.1.1. Selbst kennenlernen

11. Hinweis einer Kindeswohl Gefährdung

11.1. Veränderungen im Verhalten

11.1.1. Weg zucken

11.1.2. Sich klein machen

11.1.3. Verstecken

11.1.4. verweigert das Essen

11.1.5. ...

11.2. Verletzungen

11.2.1. Rumpf ...

11.3. Mangelnde Hygiene

11.3.1. Unangenehmer Geruch

11.3.2. Schmutzige Klamotten

11.3.3. Immer die Selben Klamotten

11.3.4. ...

11.4. Verhalten gegenüber der "Eltern"

11.4.1. Weint wenn es abgeholt wird

11.4.2. Möchte nicht gehen

11.4.3. Is froh wenn es in der Einrichtung ist

11.4.4. ...

12. Eltern

12.1. Hinweise

12.1.1. Keine "Zeit"

12.1.2. Sehen ungepflegt

12.1.3. Gespräche werden weniger, bleiben aus

12.1.3.1. Gesprächstermin werden nicht wahrgenommen und verschoben

12.1.4. ...

12.2. Ablauf

12.2.1. Gespräch

12.2.1.1. Kooperativ

12.2.1.1.1. Ziele vereinbaren

12.2.1.2. Nicht kooperativ

12.2.1.2.1. Keine Sicherheit

13. 4 👀 Kollege*innen

13.1. Beobachtungen aufschreiben

13.1.1. Weiter beobachten

13.1.2. Eltern Gespräch

13.1.2.1. Gespräch mit Leitung

13.1.2.1.1. Eltern Gespräch

13.1.2.1.2. Gefährdung Einschätzung

14. eine Gefährdung (sexuell, körperlich,physisch) geht nicht automatisch von Erwachsenen aus !!

14.1. Andere Kinder (Kita, Hort, Freundeskreis)

14.2. Geschwister/Cousins

15. Der Kindeswille wird immer gehört, aber es wird nicht immer nach dem Kindeswille entschieden