Gute Lehre in Zeiten der Digitalisierung 29.09.2016  http://bit.ly/2dgpaaS

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Gute Lehre in Zeiten der Digitalisierung 29.09.2016  http://bit.ly/2dgpaaS af Mind Map: Gute Lehre in Zeiten der Digitalisierung 29.09.2016  http://bit.ly/2dgpaaS

1. (1) Digitalisierung?!

1.1. = Gleichmachereffekt auf die Gesellschaft

1.1.1. zB. zur beruflichen Gleichstellung von Männern und Frauen (Flexibilisierung der Arbeitszeit & Ausgleich physischer Unterschiede)

1.1.2. zB. mit Blick auf den Aspekt der Teilhabe: Zugang zu Informationen, kulturellen Leistungen und Bildung

1.2. Abwertung formaler Bildungswege hin zu kompetenzorientierter Beschäftigung

1.3. Verbesserung der gesundheitlichen Betreuung durch Bündelung von Gesundheitsdaten

1.4. Abbau bürokratischer Prozesse

1.4.1. zB. beim Thema Steuererklärung (Estland: e-resident)

2. (4) Integration digitaler Lernszenarien in die Hochschullandschaft

2.1. Darstellung von Beispielen und Ideen https://hochschulforumdigitalisierung.de/veroeffentlichungen

2.2. Frage nach der didaktischen Wirkung (Michael Kerres)

2.3. Frage nach den Zielen und Interessen beteiligter Akteure http://bit.ly/2dbNFaj

3. (5) Blick in die Zukunft http://www.weiterbildungsblog.de/

3.1. Moocs als Grundlagenausbildung und Recruitingkanal

3.2. Etablierung personalisierter Lernassistenten

3.3. Weitere Abwertung formalisierter Bildungswege

3.4. Einschätzung der Bundesregierung: Digitale Medien in der Bildung 06/2016 http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/096/1809606.pdf

4. (2) Grundzüge guter Lehre

4.1. Grundlagen: Gedankliche Klarheit (Friedemann Schulz von Thun) und zielführender Methoden- & Medieneinsatz (Michael Kerres)

4.2. Untersuchung von (persönlichen / institutionellen) Faktoren, die das Lernen beeinflussen (John Hattie)

4.2.1. Informationen (Schulbildung): http://visible-learning.org/de/hattie-rangliste-einflussgroessen-effekte-lernerfolg/

4.3. Ableitung der identifizierten Faktoren auf die Hochschulbildung

4.3.1. Ausführliche Betrachtung: https://www.diz-bayern.de/publikationen/dina/271-die-hattie-studie-und-sinnvolle-folgerungen-fuer-die-hochschullehre-joerg-wendorff

5. (6) Learnings

5.1. Eigenen (Weiter-) Bildungsweg aktiv gestalten

5.2. Auseinandersetzung mit den Aspekten des Datenschutzes und des Umgangs mit eigenen Daten nicht aufgeben

5.3. Strategien entwickeln, sich dem Ansatz der eigenen Effizienz (punktuell) zu entziehen

5.4. Vom Ziel zur Methode zum Programm denken.

5.5. Member of the Second Wave (Der Unterschied zwischen Neugier und Einsatzstrategie)

6. (3) Beispiele digitaler Konzepte und Applikation in die Erwachsenenbildung

6.1. Wissensvermittlung und -festigung

6.1.1. Prüfungsunabhängige Lernfortschrittskontrollen

6.2. Ausbau der Medienkompetenz

6.2.1. Einsatz von Videos in der Lehre (Studenten & Lehrende)

6.2.2. Reflexion des eigenen Medienverhaltens

6.2.2.1. Beispiel: https://www.futureme.org/

6.3. Vermittlung zukünftiger Arbeitsstrategien (Vernetzung, Offenheit, Partizipation und Agilität)

6.3.1. Beispielartikel: "Agiles Management" https://www.brandeins.de/archiv/2016/einfach-machen/agiles-management-schneller/

6.3.2. Lehrbeispiel: http://www.digitalwork-seminar.com/