1. Ziele
1.1. Klimaneutralität
1.2. Wertschöpfung in der eigenen Gemeinde
1.3. soll erreicht werden durch Projekte in diesen Bereichen
1.3.1. Energieerzeugung
1.3.2. Wärmebereitstellung
1.3.3. Energiesparen
1.3.4. Energiespeicherung
1.4. Umsetzung/Förderung von Projekten
2. Plan
2.1. Gründung einer nicht eingetragenen Genossenschaft
2.2. wenige Mitglieder mit Einlagen als Risikokapital
2.3. Konzeption konkreter Projekte mit Businessplan
2.4. Genossenschaft eintragen und große Anzahl an Mitgliedern aufnehmen
2.5. erste Projekte umsetzen
3. Ablauf
3.1. 1. Gemeinde beschließt:
3.1.1. Die Gemeinde Wasserburg (B) beabsichtigt, die Gründung der Energiegenossenschaft für Wasserburg aktiv durch Vorfinanzierung der Gründungsaufwände (geschätzt 5.000 EUR) und personelle Mitarbeit zu unterstützen und vorbehaltlich einer juristischen Prüfung Mitglied dieser Genossenschaft mit einem Genossenschaftsanteil von 10.000 EUR zu werden. Dabei werden die vorfinanzierten Aufwände in Genossenschaftsanteile umgewandelt.
3.2. 2. Vorbereitung der Gründung
3.2.1. Beauftragung von Experten bei Aufbau der Genossenschaft
3.2.2. Mitwirkung
3.2.2.1. von Gemeinde,
3.2.2.1.1. Bürgermeister
3.2.2.2. Energieteam,
3.2.2.3. bekannte Genossenschaft, z.B. Wohngenossenschaft Lindau
3.2.2.4. Genossenschaftsverband Bayern e.V.
3.2.2.5. Bürgerwerke eG
3.2.2.6. EZA
3.2.3. Beurteilung von Best Practices
3.2.3.1. EWS (Schönau)
3.2.3.2. FEGI Isny
3.2.3.3. ELEKTRIZITÄTSGENOSSENSCHAFT SCHLACHTERS EG
3.2.3.3.1. https://eg-schlachters.de
3.2.4. Satzung ausarbeiten
3.2.5. Werben von Gründungsmitgliedern
3.2.6. Suchen eines Vorstandes
3.3. 3. Gründung der Genossenschaft
3.3.1. Mitglieder
3.3.1.1. Gemeinde Wasserburg (10.000 EUR)
3.3.1.2. Banken
3.3.1.2.1. Bodenseebank
3.3.1.2.2. Sparkasse
3.3.1.3. ortsansässigen Unternehmen
3.3.1.3.1. Fa. Göser
3.3.1.3.2. Fa. Kritzler
3.3.1.3.3. weitere
3.3.1.4. andere Genossenschaften
3.3.1.4.1. Maschinenring
3.3.1.4.2. Baywa
3.3.1.5. risikobereite Privatpersonen
3.3.1.6. Stadtwerke
3.3.2. Voraussetzungen
3.3.2.1. mindestens drei Mitglieder. Diese können sowohl natürliche als auch juristische Personen sein.
3.3.2.2. ordentliche Satzung.
3.3.2.2.1. Sie muss in Schriftform vorliegen
3.3.2.2.2. muss bestimmte Angaben enthalten.
3.3.3. Gründungsversammlung Winter 2022
3.4. 4. Erarbeitung von
3.4.1. Businessplan
3.4.2. Gewinnen von Fördergeldern
3.4.3. Beurteilung von möglichen Projekten
3.4.4. Priorisierung von Projekten
3.5. 5. eingetragene Genossenschaft
3.5.1. bedarf Zustimmung durch einen genossenschaftlichen Prüfungsverband
3.5.2. Eintragung in das Genossenschaftsregister durch Vorstand
3.6. 6. Suchen eines Geschäftsführers
3.7. 7. Mitglieder bei Bürgern und weiteren Unternehmen werben
3.8. 8. Umsetzung erster Projekte
3.8.1. Suchen von Interessenten, die sich anschließen lassen wollen
4. mögliche Projekte
4.1. Stromerzeugung
4.1.1. Projektierung und Betrieb von PV-Anlagen auf
4.1.1.1. Kommunalen Liegenschaften
4.1.1.1.1. Kiosk Halbinsel
4.1.1.1.2. Schule
4.1.1.1.3. Rathaus
4.1.1.1.4. Kiosk Aquamarin
4.1.1.1.5. Parkplatz Aquamarin
4.1.1.1.6. weitere
4.1.1.2. Gebäude von Mitgliedern
4.1.2. Projektierung und Förderung/Betrieb von PV-Anlagen auf
4.1.2.1. Eigentumswohnungsobjekten
4.1.2.2. Mietobjekten
4.1.2.3. Privatobjekten
4.1.2.4. Gewerblich genutzten Objekten
4.1.3. Projektierung und Betrieb von Biogasanlagen
4.1.4. Beteiligung an Wind- und Wasserkraftwerken in der Nähe
4.2. Wärmeerzeugung
4.2.1. Aufbau von Nahwärmenetzen
4.2.1.1. Aquamarin
4.2.1.1.1. mit Anbindung der Schule und Kindergarten
4.2.1.1.2. mit Seewärme?
4.2.1.2. Seniorenheim
4.2.1.2.1. Hackschnitzelbunker wurde beim Bau schon erstellt
4.2.1.2.2. bereits durchgeführte Studien
4.2.1.3. Halbinsel
4.2.1.3.1. mit Schlosss, ehemalige Seekrone, Kirchgemeindehaus, Pfarrhaus, etc.
4.2.1.3.2. Leerrohre werden bereits verlegt
4.2.1.3.3. mit Seewärme?
4.2.1.4. Hegnau
4.2.1.5. Hattnau/Selmau
4.2.1.6. Reutenen
4.2.1.6.1. mit Seewärme?
4.2.1.7. weitere
4.2.2. Nutzung von Seewärme
4.2.2.1. Kombination mit Hackschnitzeln im Nahwärmeheizwerk Aquamarin
4.2.3. Projektierung und Betrieb von Biogasanlagen
4.2.4. Nutzung von Wasser als Wärmespeicher
4.3. Energiesparen
4.3.1. Förderung energiesparender Geräte und Anlagen
4.3.2. Verhaltensänderungen durch
4.3.2.1. Werbekampagnen
4.3.2.2. Beratung
4.4. Energiespeicherung
4.4.1. Integration von lokalen Energiespeichern um überschüssige Regenerative Energie nicht an Energieversorger zu verschenken. Verkauf von dieser Energie in Hochlastzeiten