Geschichte Neuzeit

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Geschichte Neuzeit by Mind Map: Geschichte Neuzeit

1. In welchem schweizerischen Gewerbe steckt Kinderarbeit?

2. Deutsche Armee dringt über Belgien innert drei Tagen nach Frankreich vor (Sedan). Sie nutzt neue Kriegsmaschinen zu Luft und Boden und überrascht die französische Armee.

3. Kalter Krieg: Die ersten James Bond- Filme sind pro-westliche Spionage-Filme und handeln von gefährlichen Machenschaften hinter der Mauer.

3.1. 1940 Luftangriffe auf England | Gegenschläge auf Deutschland

3.2. Ostdeutschland

3.2.1. 1949 - Entwicklung der DDR

3.2.1.1. Stalinismus: Politische Opposition ist in der DDR nicht zugelassen; Schauprozesse nach sowjetischem Vorbild

3.2.1.2. Zurückbleiben der Gebrauchsgüterindustrie hinter der Schwerindustrie; Es herrscht Mangel

3.3. Westdeutschland

3.3.1. Rascher Beginn des Wiederaufbaus der zerstörten Städte und der Wirtschaft gibt neue Zuversicht und Selbstbewusstsein

3.4. 1949 - Als Ausdruck der Konflikte zwischen Sowjetunion und USA/GB erfolgt die Berlinblockade

3.4.1. Gegenseitige Bedrohung

3.5. Weshalb wurde die Mauer gebaut und weshalb wurde es Menschen im Osten verboten, in den Westen auszuwandern?

3.5.1. Spionage

3.5.2. Verlust von Fachkräften

3.6. Wie funktioniert ein kalter Krieg?

4. S.59

5. Luftangriffe und Bündnispartner der USA | Winston Churchill

6. In drei Wochen eroberte Deutschland Polen. Holland, Norwegen, Belgien, Dänemark, Frankreich / Grossbritannien reagiert mit Bombenabwürfen

7. Machtergreifung Hitlers

7.1. Hitler war nationalsozialistischer Politiker, Reichsführer und Führer der NSDAP. MIt seiner Partei baute er die Diktatur des Nationalsozialismus auf. Er begann am 30.April 1945 Selbstmord. Hitler gewann Menschen mit falschen Versprechen und Manipulation mittels Medien und Gewalt

8. Wirtschaftskrise

9. Zu Kriegsbeginn bestand ein Friedensabkommen mit Russland. Hitler verschaffte dies Freiraum, um gegen Frankreich Krieg führen zu können. Stalin baute in Friedenszeiten seine Armee und Infrastruktur im eigenen Land aus. Ausbeutung und Vernichtungskrieg mit der Motivation, sich als Rasse ausbreiten zu können

10. Natur / Landschaftbild

10.1. Dichte Stadt- und Dorfbilder. Adel bewohnt prunkvolle Paläste und Schlösser. Landschaft frei von Industriebetrieben, grosse Grünflächen. Weltbevölkerung um 1800: Rund 1 Milliarde

11. Soziale, wirtschaftliche und politische Gegebenheiten zur Zeit Napoleons

11.1. Politik (Geopolitik)

11.1.1. Frankreich steht zwischen den grossen Reichen Preussen/Österreich, Königreich Spanien und seinem Hauptgegner England - alles herkömmliche Monarchien!

11.1.2. Kolonialmächte erschlossen sich Landbesitz, dem sie Sklaven bezogen und Plantagen zu Baumwoll- / Tee- / Kaffeproduktion schufen.

11.2. Wirtschaft

11.2.1. Europa als Handelszentrum schöpft grosse Gewinne und Länder wie England, Spanien und Portugal bereichern sich.

11.3. Medizin

11.3.1. Behandlungsformen teils mittelalterlich, Antibiotika und Narkosemittel noch unbekannt. Innere Organe werden langsam erforscht. Gute Behandlungsmöglichkeiten von Verletzungen.

11.4. Technik

11.4.1. Kriegsgeräte (Kanonen, Gewehre - betrieben durch Schiesspulver) etablieren sich gegenüber Lanzen, Armbrust und Bogen - Stellungskrieg

11.4.2. Mobilität: Keine Dampfbetriebenen Fahrzeuge, gute Segel-/Kriegs- und Handelsschiffe, exakte Karten und Messinstrumente

11.4.3. Nach wie vor Manufakturbetriebe - oft an Fliessgewässern

11.4.4. Unterhaltung

11.4.4.1. Malerei

11.4.4.1.1. Grosse Kunstgemälde entstehen (Barock)

11.4.4.2. Musik

11.4.4.2.1. Opern, Theater (Mozart)

11.4.4.3. Hinrichtungen

12. 19.Jh

12.1. Industrielle Revolution

12.1.1. Adam Smith

12.1.1.1. Freie Marktwirtschaft

12.1.1.1.1. Arbeit, Eigennutz, freier Wettbewerb

12.1.1.1.2. Zweckmässige Arbeitsteilung

12.1.1.1.3. Naturwissenschaftliche Erkenntnisse müssen in die Praxis umgesetzt werden um die Produktion zu steigern.

12.1.1.1.4. Freihandelszone

12.1.1.2. England

12.1.1.2.1. Grosse Handelsflotte

12.1.2. Erfolge bei der Seuchenbekämpfung

12.1.3. Mein ökologischer Fussabdruck - 2.4 Erden

12.1.3.1. Dabei verbrauche ich viel Ressourcen

12.1.3.1.1. Fliege einmal im Jahr nach Italien

12.1.3.1.2. Gehe in die Skiferien

12.1.3.1.3. Fahre einen Kombi und brauche diesen oft zur Arbeit

12.1.3.2. Dabei bin ich sparsam

12.1.3.2.1. Kleidung und Konsumgüter

12.1.3.3. Das könnte/will ich verändern

12.1.3.4. Unterschiede und Möglichkeiten eines Teenagers im 19.JH

12.1.3.4.1. Nahrung

12.1.3.4.2. Reisen

12.1.3.4.3. Technologie

12.1.3.4.4. Entscheidungsfreiheit / Wahlmöglichkeiten / Bildung

12.1.3.4.5. Konsum

12.1.3.4.6. Gesundheitswesen

12.1.4. Inhalte Dossier Industriekultur

12.1.4.1. Unterschiede Handwerklich/Industriell

12.1.4.2. Flüsse im Aargau

12.2. Testfragen

12.2.1. Was verraten die Etiketten deiner Kleidung über deren Herkunft und über dich?

12.2.2. Wieso kam Napoleon so schnell zu so viel Macht?

12.2.3. Nenne drei Gründe, weshalb die Arbeitsbedingungen in den Fabriken früher so hart waren.

12.2.4. Was veränderte sich durch die industrielle Tätigkeit gegenüber der handwerklichen?

12.2.5. Drei wichtige Ereignisse im Leben von Napoleon?

12.2.6. Nenne zwei Gründe, weshalb Kinder im 19Jh. schon in so jungen Jahren in Fabriken arbeiteten.

12.2.7. Wie veränderten die Maschinen im 19. Jahrhundert das Konsumverhalten.

12.2.8. Erkläre, wieso du Kleidung trägst, die in Bangladesch produziert wurde?

12.2.9. Weil es mir scheissegal ist, woher meine Ware kommt.

13. 1.Weltkrieg

13.1. Ausgangslage

13.1.1. Bündnisse

13.1.1.1. 1900 - Vorkriegszeit

13.1.1.1.1. Europa

13.1.1.1.2. Amerika

13.1.1.2. Europa in zwei Blöcke gespalten: Mittelmächte und Entente

13.1.1.3. Mittelmächte

13.1.1.4. Entente

13.2. Kriegsbeginn

13.2.1. 28.6.1914 Attentat von Sarajewo

13.2.1.1. Österreichischer Thronfolger Franz Ferdinand II wird von einem serbischen Freiheitskämpfer erschossen

13.2.1.2. Reaktion von Österreich: Österreich stellt Serbien ein nicht akzeptables Ultimatum und erklärt darauf Serbien den Krieg

13.2.1.3. Folge: Bündnis-Verpflichtungen beginnen zu greifen...

13.3. Kriegsverlauf

13.3.1. Daten

13.3.2. Was geschieht (wann)

13.4. Welche Möglichkeiten hättest du, deinen Ökologischen Fussabdruck zu verändern.

13.5. Kriegsende

13.5.1. Daten

13.5.2. Was geschieht (wann)

14. 2.Weltkrieg

14.1. 1941

14.1.1. 1939 Blitzkrieg

14.1.1.1. Vorgeschichte

14.1.1.1.1. Stolz des deutschen Volkes. Dieses sieht sich gedemütigt.

14.1.1.1.2. Hitler testet die Toleranz der Allierten

14.1.2. Pearl Harbour

14.1.2.1. Aus Sicht der Japaner

14.1.2.2. Aus Sicht der Amerikaner

14.1.2.3. Aus Sicht der Engländer

14.1.2.4. S.60

14.1.2.4.1. Aus Sicht der Deutschen

14.1.2.5. Weltkrieg

14.1.2.6. Pearl Harbour | Japaner greifen den Amerikanischen Stützpunkt in Hawaii an.

14.1.2.6.1. Russlandfeldzug

14.2. 1943

14.2.1. 6. Juni 1944

14.2.1.1. D-Day

14.2.1.1.1. Die grösste Invasionsflotte der Geschichte überquert den Ärmelkanal und landet schliesslich in der Normandie

14.2.2. Kriegswende und Kapitulation

14.3. 6.Juni 1944 - D-Day

14.4. Landung allierter Truppen in der Normandie

14.5. August 1945

14.5.1. Um ein Ende des langwierigen Bodenkrieges zu vermeiden, setzten die USA gegen Japan erstmals in der Geschichte Atombomben ein und sorgten für noch nie dagewesene Verwüstung.

14.5.1.1. + Abschreckung (Kalter Krieg)

14.5.1.2. + Test mit Studien -> Gut dokumentierte Abschreckung

14.5.1.3. - Grauenhafte und unmenschliche Zerstörungskraft mit ungeahnten Langzeitfolgen

14.5.2. Vernichtende Schlag der USA auf Japan: Hiroshima und Nagasaky | Hirohito

14.5.3. Kriegsende

14.6. Mai 1945

14.6.1. April 1945

14.6.1.1. Die Befreiung von Buchenwald

14.6.1.1.1. Alliierte entdecken das Konzentrationslager Buchenwald mit rund 48'000 Häftlingen und sehen die schreckliche Realität vom Holocaust.

14.6.2. Besatzung der Alliierten

14.6.2.1. Sowjetunion

14.6.2.2. USA

14.6.2.3. Grossbritanien

14.6.2.4. Frankreich

14.6.3. Entnazifizieren

14.6.4. Gründung der UNO

14.6.4.1. S. 66

14.6.5. Gräueltaten an den Juden

14.6.5.1. Die Gräueltaten begannen mit der Legitimation derselben entsprechend der nationalsozialistische Ideologie: Antisemitismus und Antikommunismus. Man glaubte, es gäbe höherwertige und minderwertige Menschen. Insbesondere die Angehörigen der jüdischen Religion gehörten zur minderwertigen Rasse. Daraus resultierte die Schoah: Boykott jüdischer Geschäfte, Eheliche Beziehungen zwischen Juden-Deutschen galten als falsch. Konzentrationslager wurden gegründet...

14.6.6. Wie endet der zweite Weltkrieg?

14.6.6.1. Wer profitiert?

14.6.6.2. Wer verliert?

14.6.6.3. Kapitulation (Aufgabe) Deutschland

14.6.6.4. Alliierte besetzen Frankreich / Deutschland ; Sowjetunion hält und verteidigt erfolgreich russische Stellungen

14.6.6.5. Japan (Kamikaze - Pearl Harbour) wird geschlagen: Abwurf der Atombombe auf Hiroschima und Nagasaki

14.7. 24.Oktober 1945

14.7.1. Gründung der UNO

14.7.1.1. China, Grossbritannien, USA, Russland und Frankreich sind Vetomächte | Wirkt machtlos

15. Nachkriegszeit

15.1. 1947-1948

15.1.1. Marshall-Plan

15.1.1.1. Hilfsprogramm für Europa

15.1.2. Was passiert als nächstes in Deutschland?

15.2. 1961 - Flucht und Mauerbau in Berlin

15.3. Politische Systeme und Gesinnungen der Nachkriegszeit

15.3.1. Sozialismus

15.3.1.1. Kommunismus

15.3.1.1.1. Länder

15.3.1.1.2. Versprechen

15.3.1.1.3. +

15.3.1.1.4. -

15.3.1.1.5. Was bedeutet Kommunismus / Sozialismus?

15.3.1.2. Länder

15.3.1.2.1. China

15.3.1.2.2. Russland

15.3.1.2.3. Ukraine

15.3.1.2.4. Weissrussland

15.3.1.2.5. Nordkorea

15.3.1.3. Versprechen

15.3.1.3.1. Niemand verarmt; Gleiche Rechte für alle

15.3.1.3.2. Soziale Gleichheit und Gerechtigkeit

15.3.1.4. +

15.3.1.4.1. gerechte Arbeitsverteilung

15.3.1.4.2. keine Arbeitslosigkeit

15.3.1.4.3. Keine existenzbedrohende Armut

15.3.1.4.4. wenig Diskriminierung, da alle "gleich" sind / alle sind Teil des grossen ganzen

15.3.1.4.5. Nationalstolz (Nationalsozialismus)

15.3.1.5. -

15.3.1.5.1. Kein Konkurrenzdenken zwischen Unternehmen, dadurch weniger Innovation

15.3.1.5.2. Vergleich wird durch Gleichschaltung verunmöglicht und dadurch fehlt es an einem Motivationsfaktor

15.3.1.5.3. Staatsleistung wird eingefordert und überfordert.

15.3.1.5.4. Entscheidungsfreiheit wird eingeschränkt

15.3.2. Kapitalismus

15.3.2.1. Länder

15.3.2.1.1. Schweiz

15.3.2.1.2. Deutschland

15.3.2.1.3. Amerika

15.3.2.1.4. Italien

15.3.2.1.5. Frankreich

15.3.2.1.6. Grossbritanien

15.3.2.1.7. Dänemark

15.3.2.1.8. ...

15.3.2.2. Versprechen

15.3.2.2.1. Ich bestimme, was aus mir wird und wie reich ich werde.

15.3.2.2.2. Du bist ein Individuum und bringst das mit deinen finanziellen Möglichkeiten zum Ausdruck. Status definiert sich über finanzielle Möglichkeiten.

15.3.2.2.3. Individuelle Weiterbildung und Verbesserung der Fähigkeiten, sich im Arbeitsmarkt zu profilieren.

15.3.2.2.4. Individuelle Möglichkeiten, etwas aus seinem Talent zu schaffen.

15.3.2.3. +

15.3.2.3.1. Es bestehen uneingeschränkte Möglichkeiten des Geldverdienstes und damit der Gestaltung persönlicher Verhältnisse.

15.3.2.3.2. Freiheiten in Bezug auf persönliche Meinung und Meinungsbildung

15.3.2.3.3. Die Entscheidungsfreiheit (Einkauf / Hobby / ...) mein Geld so zu investieren und so auszugeben, wie ich möchte.

15.3.2.3.4. Akzeptiert Kritik; Opposition

15.3.2.4. -

15.3.2.4.1. Vermögen ist nicht gleichmässig verteilt

15.3.2.4.2. Du kannst bspw. durch Fehlinvestition von heute auf Morgen verarmen

15.3.2.4.3. Konkurrenzkampf

15.3.2.4.4. Wohlhabende haben das Recht, ihr Geld zu verschwenden

15.3.2.4.5. Das kapitalistische System akzeptiert soziale Ungerechtigkeit und soziale wie ökologische Ausbeutung

15.4. Kriegseinstieg der Amerikaner

15.4.1. Franklyn D. Roosevelt / D-Day - Attrappen als Ablenkungsmanöver

16. Zwischenkriegszeit

16.1. 1923

16.1.1. Hitlers Kriegsplan

16.1.1.1. Hitler war bestrebt, Deutschland zu einer europäischen Grossmacht zu machen. IM Osten Europas versprach er neuen Lebensraum für das deutsche Volk... und beabsichtige, dabei die Juden, denen er für jegliche Missstände die Schuld zuwies, zu vernichten.

16.2. 1933

16.3. Machtergreifung Hitlers

16.3.1. S.54 und 58