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Knowledge Building by Mind Map: Knowledge Building
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Knowledge Building

The principal effort of IKIT's knowledge building enterprise has been to extend the limits of the possible in education and knowledge work. To understand knowledge building it is essential to distinguish learning--"the process through which the cultural capital of a society is made available to successive generations" from knowledge building--the deliberate effort to increase the cultural capital. This, in turn, requires distinguishing knowledge building from a broad range of activities that share its constructivist underpinnings, but not its focus on the creation of new knowledge. These include collaborative learning, guided discovery, project-based learning, communities of learners, communities of practice, and anchored instruction. Knowledge building is work on the creation and improvement of ...

Wir schreiben gemeinsam an einem Text über Knowledge Building unter: http://ocwl11.ietherpad.com/2

Neue Idee

Beziehung zu anderen Theorien

learning by discovery

inquiry learning

Neue Idee

Autoren

Marlene Scardamalia

Carl Bereiter

Rolle der Technologie

ermöglicht gleichberechtigte Kommunikation

Grundannahmen

Gemeinsame Weiterentwicklung von Wissen

In der Schule muss die kreative Weiterentwicklung von Wissen möglich sein.

Wissen nicht als mentaler Status, sondern als aktive Beteiligung in der Community

Theorien und Modelle, die SchülerInnen einbringen müssen nicht nach ihre Güte, sondern nach ihrer Bedeutung für das Weiterkommen der Community beurteilt werden.

Auslöser für die gemeinsame Weiterentwicklung von Wissen ist das Erstellen von epistemischen Artefakten., Epistemische Artefakte gliedern sich in Konzeptuelle Artefakte und epistemische Dinge, Konzeptuelle Artefakte: Theorien und abstrakte Modelle, epistemische Dinge: Konkrete Modelle

Weiterentwicklung von Ideen

Nicht die Suche nach der "einzigen" Wahrheit, sondern Vergleich von "alter Idee, mit neuer Idee".

Knowledge of v. Knowledge About

Knowledge of besteht aus deklarativem und prozeduralem / expliziten und impliziten Wissen

Knowledge about: deklaratives Wissen

Knowledge Building Discourse

schwache Version, der Fortschritt des Wissens wird in den Diskurs reflektiert

starke Version, kein Fortschritt des Wissens neben dem Diskurs

Emergenz

Wie entsteht neues Wissen, als eine neue kognitive Struktur, die komplexer ist als eine bereits vorhanden? Das ist das zentrale Problem des Konstruktivismus., Erklärung: Selbstorganisation: Komplexes Wissen ensteht auf der Interkation einfacher Konzepte und Ideen

Bedeutung von Autoritäten

Autoritäten hinterfragen, auch wenn ohne auf das Wissen andere aufzubauen, kein Knowledge BUidling möglich ist.

Der Maßstab bei der Bewertung der Qualität von Informationen hängt von der konkrete Aufgabe ab

Bewertung der Information nicht als separate Kompetenz, sondern als Teil von Knowledge Building

Knowledge Building vs. Realität an Schulen

Ziel: Versuch, Bildung in fundamental neu zu denken, damit SchülerInnen Teil der Wissensgesellschaft werden.

Theoretische Grundlagen

Konstruktivismus

Wissenskonstruktion als ein Prozess, bei dem a) ein Individuum seine Umwelt strukturiert und b) ein Individuum sich seiner Umwelt anpasst, "Konstruktion" besitzt zwei Bedeutungsfacetten, Veränderung kognitiver Systemen in der Zeit --> Veränderung der Erkenntnisgrundlage, Anwendung von kognitiven Systemen, um situationen zu interpretieren --> Verstehens- und Wissenserwerbsprozesse

Eine gemeinsame Wissenskonstruktion ist eine sozial stimulierte Wissenskonstruktion von zwei oder mehr Individuen. Die soziale stimulation muss nicht wechselseitig sein und muss nicht in die erwünschte richtung gehen

Piaget

Der Mensch ist prinzipiell fähig, kognitive Systeme zu konstruieren, mit denen er Erfahrungen mit Objekten und Personen in seiner Umgebung interpretiert. Die Konstruktionsprozesse können durch soziale Interaktion gefördert werden.

Wygotski

Die Entwicklung aller höheren psychischen Funktionen ist prinzipiell sozio-kulturell vermittelt

Die menschliche Entwicklung ist ein Prozess, in dem das Individuum in der Interaktion mit anderen Individuen in einer spezifischen Umgebung die kulturellen Werkzeuge und Symbole lernt

Wissenschaft