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Wirtschaftsstatistik WS 2011/2012 by Mind Map: Wirtschaftsstatistik WS 2011/2012
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Wirtschaftsstatistik WS 2011/2012

7. Zum Nachschlagen

Statistikkkurs auf www.statista.com

Unser Begleitbuch

1. Was ist Statistik? / Lernziele

2. Was untersuchen Statistiker?

Merkmale

Merkmalsausprägungen

4. Deskriptive Statistik

Häufigkeitsverteilungen

Zentralitätsmaße

Streuungsmaße

Information zum Zensus 2011

A bisserl Theorie

Statistikprogramm für Sie

Umfrage online

Nettes Video

Nützliches Tool (kostenlos) für Umfragen

5. Univariate und bivariate Analyse

5.1 Unabhängige und abhängige Variablen

10. Aufgabe

  Geben Sie jeweils die abhängige und unabhängige Variable an: Monatseinkommen und Automarke Kinderzahl und Haushaltseinkommen Note in Deutsch und Note in Mathematik Bildungsstand und gewählter Schultyp der Kinder Rauchgewohnheiten und Geschlecht Nationalität und Kriminalitätsrate Besitz von Instrumenten und Musikalität  

5.2 Nominalskala

5.3 Demoaufgabe

11. Aufgabe

Erfassen Sie Körpergröße und Gewicht Ihrer Kommilitonen und stellen Sie die Ergebnisse in Form einer Häufigkeitsverteilung dar.

12. Aufgabe

  Betrachten Sie die nebenstehende Tabelle: 1. Wieviel % der Befragten haben keine Kinder? 2. Wieviel % der Kinderlosen sind in Arbeit? 3. Wievel % der Arbeitslosen haben keine Kinder?

13. Aufgabe

Das nebenstehende Bild zeigt die Ergebnisse einer Befragung von Bibliotheksbenutzerinnen. Prüfen Sie die Hypothese, dass jüngere Nutzerinnen das Angebot der Bibliothek weniger schätzen als ältere. Erarbeiten Sie die Lösung mit einer Excel-Tabelle, die sich für alle Tabellen des entsprechenden Tabellenformats verwenden läßt.

Chi-Quadat-Tabelle

Regression

Metrische Skalen

6. Schließende Statistik

6.1 Schätzer für die Grundgesamtheit

Für das arithmetische Mittel der GG ist die beste Schätzung der Mittelwert der Stichprobe Für die Standardabweichung eines Mittelwertes gilt s*1/Wurzel aus n (=heterograder Fall) bzw. für die Schätzung eines Prozentwertes Wurzel aus p*q/n als Schätzung für den Parameter in der GG (=homograder Fall)   MERKE: Alle verwendeten Verfahren sind parametrische Verfahren. D.h., sie gehen davon aus, daß das Merkmal in der GG normalverteilt ist!!!

6.2 Standardisierte Normalverteilung (z-Verteilung)

6.3 t-Verteilung oder z-Verteilung

Schon ab einer Samplegröße von >40 ist es sinnvoll, die z-Verteilung statt der t-verteilung zu benutzen.

6.4 Berechnung von Konfidenzintervallen

6.5 z-Verteilung

6.6 Schätzfehler

6.7 Ein bißchen Wissenschaftstheorie

3. Skalenniveaus

Nominal

Ordinal

Metrisch

Neue Idee