VT 13_Colormanagement

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VT 13_Colormanagement by Mind Map: VT 13_Colormanagement

1. Verwendung: Farnseh- und Videotechnik

1.1. Helligkeitsignale seperat

2. Farbmodelle/ Farbräume (5)

2.1. LAB

2.1.1. Grundgerüst aller sichtbaren Farben

2.1.2. Helligkeit zwischen 0-100 angegeben

2.1.2.1. 0=Schwarz

2.1.2.2. 100=weiß

2.1.2.3. a und b werden zwischen -128 und 127 angezeigt

2.1.3. L=Luminanz a/-a=rot/grün b/-b=gelb/blau

2.1.4. Alle Farben eindeutig definiert

2.1.5. Verwendung: Konvertierung von Farbräumen

2.2. CMYK

2.2.1. Verwendung: Veranstaltungstechnik und Druckerzeugnisse

2.2.2. Pro Farbe ein % Kanal

2.2.2.1. Farben werden übereinandergelegt und nach bedarf transparent gemacht

2.2.2.2. alle Farben zusammen ergeben Weiß

2.3. RGB

2.3.1. Verwendung: Digitale Medien z.B: Monitore, Kameras, Leuchtreklame

2.3.2. Anzeige

2.3.2.1. Hexadezimal

2.3.2.1.1. Farbwert der sich aus 6 Buchstaben von A-F oder Zahlen von 1-9 zusammensetzt

2.3.2.2. Zahlen von 0-255

2.3.2.2.1. z.B Schwarz setzt sich zusammen aus: R=255 G=255 B=255

2.3.3. additive Farbmischung aus 3 Primärfarben

2.4. HSB

2.4.1. Hue=Farbton Saturation=Sättigung Brightness=Helligkeit

2.4.1.1. Farbton in Grad Sättigung in % Helligkeit in %

2.4.2. Weitere ähnliche Modelle wie HSL und HSV

2.4.3. Bestes Programm für Farbauswahl und Korrektur

2.4.4. Verwendung: Grafikprogramme z.B Adobe-Programme

2.5. YUV/YCbCr

2.5.1. Yuv=Analog

2.5.1.1. Transformation von RGB in ein Signal, welches sich aus Helligkeit und zwei Farbeanteilen zusammensetzt

2.5.1.2. Wegen drei Anteilen nicht sendefähig

2.5.2. YCbCr=Digital

2.5.2.1. Zur Bildkompression

2.5.2.1.1. Y=Helligkeit, U+V=Farbanteile

2.5.2.2. Bei Video- und TV-Standards

2.5.3. Angabe in Volt

2.5.3.1. Helligkeit höhere Volt-zahl als Farbe

3. Wozu brauche ich Color Management? (4)

3.1. Geräteeinrichtung für präzise Farben

3.2. Damit Bilddaten richtig konvertiert werden können

3.3. um Veränderungen einzuschränken, vorherzusehen und zu beeinflussen

4. Color-Management Prozesse (7)

4.1. Gamut Mapping

4.1.1. Color Matching Modul

4.1.2. CIE Lab

4.1.3. PCS

4.2. Zielfarbräume

4.3. Quell- und Zielfarbräume

4.4. ICC-Profil

4.4.1. Ziel- und Quellprofil

4.5. Profilierungssoftware

4.6. Kamera --> Computer --> Drucker

4.6.1. jeweilige Eigenschaften

4.7. Farbmischsysteme

5. Kallibration oder Profilierung (8)

5.1. Eingabeprofilierung

5.1.1. Scanner

5.1.1.1. Test-Target

5.1.1.1.1. durch Profilierungssoftware= verschiedene Testvorlagen

5.1.2. Kamera

5.2. Ausgabeprofilierung

5.2.1. Drucker

5.2.1.1. spektralfotometrisches Messgerät

5.2.1.1.1. zur Messung der Testdrucke

5.2.1.2. Test Target

5.3. Monitorkallibirierung/ -profilierung

5.3.1. manuelle Hardwarekalibration

5.3.1.1. Knöpfe am Monitor

5.3.2. Softwarekalibration

5.3.2.1. Veränderung= nur solange Software auf dem Pc bleibt

5.3.3. automatische Hardwarekalibration

5.3.3.1. z.B durch Spinne

6. Monitortechnik (6)

6.1. Paneltechnologie

6.1.1. IPS-Panel

6.1.2. PVA-Panel

6.1.3. TN-Panel

6.2. Anwendungsbereiche

6.2.1. Profifotografie

6.2.2. Webdesign

6.2.2.1. softwarekalibriertes 72% NTSC-Display

6.2.3. Bildbearbeitung

6.2.4. Layout und Illustration

6.2.5. Vorstufe

6.3. Backlighttechnologie

6.4. Farbräume

6.4.1. AdobeRGB

6.4.2. sRGB

6.4.3. ...

6.5. Monitorgrößen

6.5.1. 24"

6.5.2. 28"

6.5.3. 31"

6.5.4. ...

7. Rendering Intents (3)

7.1. Perzeptiv

7.1.1. transformation der Farben in den farbraum

7.1.2. Abstände bleiben proportional zueinander

7.1.3. transformation aller Farben richtung L-Achse

7.1.4. Fotos+ transformation von großem in kleineren Farbraum

7.2. Sättigungserhaltend

7.2.1. Zielfrabraum mit dem Ziel maximale Sättigung

7.2.2. Transformationen aller Fraben zur L-Achse

7.2.3. Weißpunkt bleibt

7.2.4. Diagramme und Vektorgrafiken

7.3. relativ Farbmetrisch

7.3.1. Farben werden auf den Raum des Zielfarbraums gelegt

7.3.2. Weißpunkt wird angepasst

7.3.3. Farben bleiben gleich

7.3.4. Originalgetreue Ergebnisse

7.4. Farbmetrisch

7.4.1. absolut Farbmetrisch

7.4.1.1. Farben werden auf den Rand des Zielfarbraumes gelegt

7.4.1.2. Farben bleiben gleich

7.4.1.3. Weißpunkt bleibt

7.4.1.4. eignet sich zum Proofen

8. Farbseparation (1)

8.1. Unbuntaufbau

8.1.1. Schwärzung erfolgt nicht mehr über Komplimentärfarbe

8.1.2. Druckprozess wird stabiler

8.2. Buntaufbau

8.2.1. nutzt kein Schwarz, bildet es aus den bunten Grundfarben

8.3. Buntaufbau mit Unterfarbmischung

8.3.1. fügt Schwarz hinzu

8.4. Unbuntaufbau mit Buntfarbenaddition

8.4.1. fügt Farben zum schwärzen hinzu

8.4.2. Druckqualität und Bildqualitätlassen sich aufeinander abstimmen

8.5. -

8.5.1. jj

9. Color Management für Fotografen (2)

9.1. Wozu definierte Arbeitsfarbraum?

9.1.1. Vordefinierte Farbräume?

9.1.1.1. Voteile

9.1.1.1.1. Der Farbraum ist einfacher zu kontrollieren

9.1.1.1.2. Ausgabeziel muss nicht immer direkt bei Produktionsstart feststehen

9.1.1.1.3. Farbräume sind allgemein bekannt

9.1.1.2. Nachteile

9.1.1.2.1. Um das Ergebnis beurteilen zu können muss ein (soft-) proof erstellt werden

9.1.2. Geräteabhängige Farbräume?

9.1.2.1. Vorteile

9.1.2.1.1. Das volle Potenzial des Zielfarbraums kann ausgeschöpft werden

9.1.2.1.2. Das Ergebnis ist direkt sichtbar

9.1.2.2. Nachteile

9.1.2.2.1. Ist nur für HighEnd-Produktionen geeignet, bei denen die Ausgabe bei der Produktion feststeht.

9.2. JPEG

9.2.1. AdobeRGB

9.2.2. 8 Bit/ Kanal

9.3. RGB Farbsystem

9.3.1. Wozu nicht CMYK?

9.3.1.1. Kameras fangen Licht ein

9.3.2. sRGB

9.4. Wofür überhaupt Farbraum Definition?

9.4.1. Vor und Nachteile der einzelnen Farbräume

9.4.1.1. Farbabrisse in Verläufen

9.4.2. RAW

9.4.2.1. 12-16 Bit/ Kanal

9.5. Farbtiefe und Größe des Arbeitsfarbraum