Media Rich Theory

Gerhard Straßer

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Media Rich Theory by Mind Map: Media Rich Theory

1. grundlegende Kommunikationsprozesse

1.1. Beförderung

1.1.1. Austausch von Informationen

1.1.2. Erläuterung seiner Bedeutung

1.1.3. Medien mit niedriger Synchronizität

1.2. Konvergenz

1.2.1. Übereinstimmung über Bedeutung der Information

2. Medieneigenschaften

2.1. Unmittelbarkeit von Feedback

2.1.1. Ziel: Deutung der Information von anderen verstehen

2.2. Symbolvielfalt

2.2.1. Beeinflusst durch

2.2.1.1. Format

2.2.1.2. mündlich/nichtmündlich

2.2.1.3. Kosten durch Symbolsatz

2.2.1.4. Mangel an Symbolen

2.3. Parallelismus

2.3.1. Anzahl der Teilnehmer

2.3.2. asynchrone groupware

2.3.3. synchrone groupware

2.4. Überarbeitbarkeit

2.4.1. Mitteilung mit der genauen Bedeutung versehen

2.4.2. wichtig bei hoher Kompliziertheit oder Zweideutigkeit

2.5. Wiederaufbereitbarkeit

2.5.1. Mitteilung kann wiederholt verarbeitet werden

2.5.2. ermöglicht Bedachtsamkeit

2.5.3. häufig für die Beförderung wichtiger

2.5.4. führt zu verbessertem Verständnis

3. TIP- Theorie

3.1. Time Interaction Performance

3.2. Gruppenfunktionen

3.2.1. Produktionsfunktion

3.2.2. Gruppenwohl

3.2.3. Unterstützung der individuellen Mitglieder

3.3. vier Modi

3.3.1. Beginn

3.3.2. techn. Problemlösung

3.3.3. Konfliktlösung

3.3.4. Durchführung

3.4. ähnlich Tuckmans

3.4.1. storming

3.4.2. norming

3.4.3. performing

4. Zweideutigkeit (equivocality) verhindern durch

4.1. die Beförderung von Informationen

4.1.1. Tätigkeit

4.1.2. Triangulation

4.1.3. Kontextualisierung

4.2. Bedachtsamkeit

4.3. Affiliaton

5. Medien Synchronizität

5.1. Schritt 1: Medieneigenschaften überprüfen

5.1.1. Unmittelbarkeit von Feedback

5.1.2. Symbolvielfalt

5.1.3. Parallelismus

5.1.4. Überarbeitbarkeit

5.1.5. Wiederaufbereitbarkeit

5.2. Unterstützung der grundlegende Kommunikationsprozesse

5.2.1. Beförderung

5.2.2. Konvergenz

5.3. Gruppenfunktionen

5.3.1. Produktionsfunktion

5.3.2. Gruppenwohl

5.3.3. Unterstützung der individuellen Mitglieder

6. Gruppenbildung

6.1. bestehende Gruppen

6.1.1. weniger Konvergenzprozesse

6.1.2. schneller auf Durchführung

6.1.3. weniger auf Problemlösung

6.1.4. weniger aufKonfliklösung

6.2. neue Gruppen

6.2.1. mehr Konvergenzprozesse

6.2.2. mehr Unterstützung der Mitglieder

6.2.3. mehr auf Wohlbefinden

6.2.4. mehr Medien mit Symbolen einer größeren sozialen Präsenz