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Methoden by Mind Map: Methoden
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Methoden

ABC-Methode

Denkblatt

Der große Preis

Gruppen erstellen Fragen mit Schwierigkeitsgrad 20,40,80 und 100 zu bestimmten Kapiteln Kärtchen werden an Tafel gepinnt Schüle nennt Oberbegriff und Schwierigkeitsgrad und antwortet

Domino

Herstellung von Domino-Kärtchen (Frage und eindeutige Antwort)

Expertenmethode

Zufallsgruppen nach Nummern  (1..x) bearbeiten Lernmaterial (evt. schriftlich) Schüler sind gleichzeitig Mitglied von bestimmten Farb-Gruppen (1rot, 2rot, 1gelb, usw). Gruppe rot (gelb, ...) findet sich und erzählen sich ihre Erkenntnisse Gemeinsamer Vortrag der Gruppe rot (gelb, ...) Wichtig: Arbeitsmaterial pro Schüler zur Verfügung stellen.

Fallbeispiel

Schüler bereiten in Kleingruppen ein Fallbeispiel vor (vervielfältigen) Diskussion der Lösungsmöglichkeiten in Kleingruppen

Gruppenbildung

Abzählen

Bilderpuzzle

Sprichwörter

Tierfamilien

Familiennamen

Autoren

Mathematik-Aufgabe

Sachfelder

Schnüreziehen

Kartenspiel

Kugellager

Schüler im Sitzkreis sitzen paarweise gegenüber (wie Kugeln im Kugellager) Innen- und Außenkreis erhalten verschiedene Texte in Alleinarbeit Im Kugellager wird berichtet, dann Rotation  

Lernen an Stationen

Markt

Nach Gruppenarbeit besetzen zwei Mitglieder der Gruppe einen Marktstand Andere wandern durch die Klasse und informieren sich

Museumsrundgang

Odd man Out

fünf Wörter (Zahlen, Bilder, Symbole) werden vorgegeben. Gemeinsames Kriterium (Oberbegriff) finden. Ein Begriff ist überflüssig.

Partner Interviews

Partnerinterview mit vorher festgelegten Fragen (20 Min) Vorstellung des PartnersAlternative: Rätselfragen erstellen ("Wer ist U2-Fan?")

Pyramidendiskussion

Schüler erhalten Arbeitsblatt mit Fragen bzw. Aussagen (zB "Liebe macht blind") Schüler bewerten in Einzelarbeit von "voll zutreffend" bis "nicht zutreffend" zB ++,+,o,-,-- Einigung in Kleingruppen auf Reihenfolge der Aussagen

Schneeballverfahren

Lehrer schreibt Impuls an die Tafel (zB "Was ist ein guter Freund") Schüler notieren 3 Vorteile, Nachteile, Ziele, Gründe, Maßnahmen, Fragen. Einigung in Dreiergruppen auf 4 wesentliche Vorteile, ... Zwei Dreiergruppen einigen sich auf fünf gemeinsame Punkte Präsenation im Plenum

Schreibgespräch

Kleingruppen zu 6 bis 8 Schüler (mit Filzstift und Flipchart) Ohne zu sprechen schreiben Schüler ihre Gedanken zum Thema auf das Flipchart wie in einem Gespräch nieder (Worte, Symbole, ...) Zweite Phase: Mündliche Besprechung des Ergebnisses

Spielformen

Mein Name

Blindenspaziergang

Malen nach Vorgabe

Personen auf dem Rücken

Wollknäuel

Buchstabensalat

Stuhlmühle

Zahlen rufen

Atome

Was wir mögen

Stationengespräch

Triangel

Auf einem Triangel-Raster (25 kleine Dreiecke bilden ein großes Dreieck) werden Themengebiete so angeordnet, dass sich  gehörende Aufgaben und Lösungen (Bilder, Wörter Begriffe) an den anliegenden Dreiecksseiten befinden. Ausschneiden.

Vier-Ecken-Methode

Wortcollage

Schüler schreiben zwei Begriffe zu einem Thema auf (zB "Was ist mir an Freundschaft wichtig") Danach schreiben alle Schüler die Begriffe aller anderen auf (Doppelungen nicht) Danach werden in Gruppenarbeit auf einem Flipchart die Begriffe so angeordnet, dass die wichtigsten im Zentrum (oder was als Zentrum erklärt wird) und die nicht wichtigen außerhalb zu finden sind.

Zahlenroulette

Schüler zählen ab (1 bis Anzahl Schüler) Umsitzen in zufälliger Reihenfolge Lehrer stellt eine Impulsfrage und ruft eine Nummer. Schüler antwortet, sagt den nächsten informativen Satz (zB zur Wiederholung) und ruft eine andere Nummer auf.

Zielscheibe

Alleinarbeit: Schüler schreibt 3-5 Begriffe zu einem Thema auf. Sammeln der Begriffe auf der Tafel Kleingruppe trägt Begriffe auf einer Zielscheibe auf (zutreffende im Zentrum)

99 Fragen

Sesselkreis Vom Seminarleiter werden Fragen gestellt (zB "Wer war schon mal in eine Schlägerei verwickelt") Durch Handzeichen wird "ja" gesagt Nähere Erläuterung möglichSinn: Kennenlernen

Presseschau

Jeder Schüler sucht aus Zeitungen zwei Artikel raus, die ihm am wichtigsten erscheinen Aufkleben auf ein Blatt. Begründung im PlenumSinn: persönliche Vorstellung

Mein T-Shirt

Jeder Teilnehmer erhält ein T-Shirt auf einem Blatt, in dem drei freie Felder sind. Beantwortung der Fragen: "Ich bin in unserer Gesellschaft stolz auf...", "Was ich in unserer Gesellschaft unbedingt verbessern möchte", "Mein Wunsch, wo sich die Welt in den nächsten 5 Jahren verändern möchte" Aufhängen der Shirts, RundgangVariation auf Unterrichtsthema.

Gruppenszenen

Ausdruck des persönlichen Befindens durch Einnehmen einer Position (Lümmeln, ...) verbale Begründung dieser Position

Seminarkritik

Zwei Gruppen Jeder Teilnehmer schreibt wenigstens zwei Positiv- und zwei Negativpunkte auf Öffentliche Diskussion der Gruppe A ("Was hat mir der Kurs gebracht, Was ist offen, Was hat gefallen/nicht gefallen"). Gruppe B hört zu Wechsel

Blitzlicht

Lehrer stellt Frage ("Was erwarte ich mir...) und wirft dem Ball einem Schüler zu Schüler beantworten im Sesselkreis in 1-2 Sätzen (no comment) Weitergabe des Balles

Schriftliche Auswertungen

Fragebogen: folgendes gelernt gefallen/nicht gefallen Lehrerverhalten nicht gut war... 

Stimmungsbarometer

Selbstverpflichtungen

Sprechblasen

Weiterführung eines Sprechblasen-Gespräches Antworten zu Sprechblasen finden

Argumente suchen

Argumente bzw. Gegenargumente für bestimmte Aussagen suchen und festhalten

Briefe

Leserbriefe öffentliche Briefe fiktive Briefe Analyse historischer Briefe Briefonkel spielen

Wortspiele und Metaphern

Wortverbindungen oder Worte zu einem Begriff Assoziationen zu den Buchstaben eines Begriffs Vorsilben (Euro-, Mikro-, Daten-, Super-, Sonder-, Mega-...) Wortstämme ergänzen (zB -park; wie Industriepark, Spielpark, ...) Sondersprachen ("Slangs" entschleiern) Metaphern bilden (Sprache ist wie ein Baum, ... ein Fluss) und fortführen

Streitlinie

Schüler sitzen sich gegenüber linke Seite nimmt Pro-Stellung eines Themas ein, rechte Seite nimmt Contra-Stellung ein

Positionenspiel

Pro-Redner stellt sich in eine Ecke, Contra-Redner in die andere Ecke des Raumes Zuschauer in die Mitte Wer dem Pro zustimmt, rückt ihm näher und umgekehrt

Amerikanische Debatte

Einige Pro und Contra Redner sitzen gegenüber Diskussionsleiter übergibt an ersten Redner Dieser hat eine Minute Zeit, seine Position darzulegen, dann geht es an den nächsten Contra-Redner weiter usw. Am Ender ersten Runde rückwärts zum Anfangsredner

Assoziationskette

Spielleiter gibt Stichwort vor (zB Wirtschaft) und wirft ein Wollknäuel an wen anderen im Sesselkreis Dieser assoziiert spontan (zB Geld) und wirft das Knäuel weiter Rückwärtsaufrollung des Wollknäuels möglich

Prioritätenspiel

Kleingruppen (4-6 Personen) Jede Gruppe erhält 10 Aussagen streicht vier davon restliche in Reihenfolge bringen Begründung der Reihenfolge im Plenum

10 Worte

"Schreiben Sie die 10 Wörter, die für sie im letzten Jahr am wichtigsten waren, auf ein Blatt Papier." Variationen: Politik beschreiben Demokratie beschreiben Rechtsextremismus  

Spinnwebanalyse

Thema nennen und in die Mitte einer Flipchart schreiben direkte Ursachen oder Folgen sammeln deren Ursachen / Folgen festhalten usw zB "Warum bewerfen Jugendliche Asylbewohnerheime mit Steinen?" -> sind sauer -> keine Arbeitsplätze ,...

Polaritätsprofile

Zur Sichtbarmachung von Eigenschaften, die eine Gruppe einer anderen zuschreibt (zB hart - weich , ehrlich - verlogen, frisch - vergammelt ... in Abstufungen von trifft voll zu, trifft zu, weder-noch)

Textpuzzle

pro Schüler ein Blatt Begriff reinschreiben (zB Armut) Schüler assoziieren zB mittels Mind-Map anschließend Präsentation (zB Museumsrundgang) oder: markantes Zitat in Worte zerlegen Text wieder richtig zusammensetzen 

Infopuzzle

Begriffe den Definitionen zuordnen

Erwartungen artikulieren

Schüler notieren auf verschiedenfarbigen Zetteln anonym Befürchtungen/Ängste und Hoffnungen. Danach einige unkommentiert vorlesen.

Legende

Lehrgangsstart

Zwischenbilanz

Wiederholung

Erarbeitung

Rollenspiel