Zwishchenmenchlich Kommunikation

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Zwishchenmenchlich Kommunikation by Mind Map: Zwishchenmenchlich Kommunikation

1. Nonverbale Kommunikation

1.1. Kleidung

1.2. Körpersprache

1.2.1. Video Training: Körpersprache, Mimik und Gestik

1.2.2. Video:Geheimnisse der Körpersprache bei Präsentationen

1.2.3. Kategorie

1.2.3.1. Mimik

1.2.3.1.1. menschliche Gesichtsausdrücke, deren Funktion und Bedeutung

1.2.3.1.2. z.B. Lächeln

1.2.3.1.3. ärgerlich

1.2.3.2. Gestik

1.2.3.2.1. die kommunikativen Bewegungen von Händen, Armen und Kopf

1.2.3.3. Körperhaltung

1.2.3.3.1. Rolle der Haltung von Körper und Kopf sowie der Art des Stehens oder Sitzens

1.2.3.4. Blickkontakt

1.2.3.4.1. Häufigkeit

1.2.3.4.2. Dauer

1.2.3.4.3. Richtung

1.2.3.5. Distanz

1.2.3.5.1. soziale und kulturelle Unterschied

2. Tipps für verbesserte Kommunikation

2.1. 1. Nehmen Sie sich Zeit

2.1.1. Versuchen Sie nie etwas Wichtiges zu besprechen

2.1.1.1. wenn der Partner nicht auch dazu bereit ist,

2.1.1.2. wenn der Partner mit etwas anderem beschäftigt

2.1.1.3. wenn der Partner müde oder hungrig ist.

2.2. 2. Lassen Sie sich nicht ablenken

2.2.1. Halten Sie möglichst Augenkontakt.

2.2.2. Suchen Sie den besten Ort für das Gespräch aus.

2.3. 3. Hören Sie bewusst zu

2.3.1. Zuhören ist eine Form der Kuns

2.4. 4. Wiederholen Sie zuerst und setzen dann erst den Gedanken des Gesprächspartners fort

2.5. 5. Drücken Sie sich klar aus

2.5.1. Ich möchte, dass Du morgen den Mistkübel ausleerst!“

2.5.2. statt: “Du kümmerst Dich überhaupt nicht um die Wohnung“.

2.6. 6. Stellen Sie sich auf die Stimmung des Partners ein

2.7. 7. Machen Sie Ihren Partner nicht runter!

2.8. 8. Männer und Frauen kommunizieren unterschiedlich

2.8.1. Männer warten üblicherweise bis sie eine Antwort oder die Lösung für ein Problem gefunden haben und verkünden sie dann

2.8.2. Frauen sprechen meist über ihre innere Analyse.

2.8.3. Frauen sprechen am Tag durchschnittlich 23 000, Männer 12 000 Wörter

3. Kommunikationsmedien

3.1. Face-to-Face Dialog

3.2. Telefon

3.3. Briefpost

3.4. Telefax

3.5. Internet

3.5.1. Videokommunikation

3.5.2. Voice Mail

3.5.3. Electronic Mail

3.5.4. Facebook

3.5.5. Instant Messenger

3.5.6. Whatsapp

4. Unterschidlich Beziehung

4.1. Eltern und Kinder

4.1.1. Tipps zur Eltern-Kind Kommunikation

4.1.1.1. Eigene Gefühle ausdrücken

4.1.1.2. Das Problem klar definieren

4.1.1.3. Gesprächsregeln festlegen und einhalten

4.1.1.4. Ich Botschaften senden

4.1.2. Kommunikationskiller

4.1.2.1. Befehlen, anordnen, kommandieren

4.1.2.2. Warnen, ermahnen, drohen

4.1.2.3. Zureden, moralisieren, predigen

4.1.2.4. Schnelle und ungewollte Ratschläge geben

4.1.2.5. Vorhaltungen machen, belehren

4.1.2.6. Beschimpfen und lächerlich machen

4.2. Lehrer und Schüler

4.2.1. soziale Distanz

4.2.2. didaktisches Dominanzverhältnis

4.2.3. Der Lehrer ist aufgerufen, dauerhaft nach einer Verminderung dieses Gefälles zu streben

4.2.3.1. sich um eine balancierte Umwandlung asymmetrischer in symmetrische Kommunikationsformen zu bemühen

4.2.4. Ein Tipp für LehrerInnen: Finden Sie gemeinsam mit Ihren Schülern weitere Regeln, formulieren Sie die vorgeschlagenen Regeln gemeinsam mit Ihren Schülern um.

4.3. Ehepaar

4.3.1. Regelmässige und spontane Gesprächszeiten

4.3.1.1. Jedes Ehepaar sollte täglich mindestens 20 Minuten konzentriert miteinander kommunizieren

4.3.2. Auf alle Weisen kommunizieren

4.3.3. Nicht schweigen – sondern liebevoll reden lernen

4.3.4. Meinungsverschiedenheiten richtig durchstehen

4.3.5. Richtig zuhören – nicht ständig dazwischenreden

4.3.6. Sich vor Verallgemeinerungen und pauschalen Vorwürfen hüten

4.3.7. Kritik nur in liebevoller Art äussern

5. Was ist Kommunikation

5.1. stammt vom lat. communicare, bedeutet soviel wie teilen, mitteilen, teilnehmen lassen und gemeinsam machen

5.2. Kommunikation ist nicht die Übertragung von Information vom Sender zum Empfänger

5.3. Verstehen, das Einverständnis über die Inhalt der Äußerung

5.4. Akzeptanz die Anerkennung des pragmatischen Rollenpaares, auf dem die Äußerung aufbaut.

6. Verbale Kommunikation

6.1. Forschungen beweisen: nur 20% der Information werden verbal übertragen

6.2. In der Welt gibt es mehr als 3000 verschiedene Sprachen und ca. 10000 Dialektformen

6.2.1. Sprecherzahlen großer Sprachen in Prozent der Weltbevölkerung

6.2.1.1. Mandarin 15,2%

6.2.1.2. Englisch 7,6%

6.2.1.3. Hindi 6,4%

6.2.1.4. Spanisch 6,1%

6.2.1.5. Russisch 4,9%

6.2.1.6. Arabisch 3,5%

6.3. Killerphrasen

6.3.1. Schaffen wir nie.

6.3.2. Das ist nicht unsere Sache.

6.3.3. Das klingt ja ganz gut, aber...

6.3.4. Theoretisch mag das ja richtig sein, aber praktisch…

6.3.5. Das ist doch Blödsinn!

6.3.6. ...