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Ortoloco by Mind Map: Ortoloco
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Ortoloco

Ökonomie-oikos-Haushalt

haushalten

Feld

1,4 Ha

0,8 [neu] + 0,6 [alt] Ha

min. 1/Woche Ernte ganzjährig

Produkte

Federkohl

Palmkohl

Lauch

Feldsalat

Rosenkohl

Krautstiel/Mangold

Schnittmangold

Kürbisse

Zichorien, Cataluna

Kai Choi

Randen

Spitzchabis, Sauerkraut

Zuckerhut

Karrotten

Kardy

alles Gemüse ausser Spargel/Erdbeere

Gurken

Mais

Pilze

Kräuter-und Blumengarten

Karotten

Pastinaken

Rucola

Beeren

Lagergemüse

wird zugekauft, müssten sonst in grösseren Mengen angebaut werden, mehr Maschinen und mehr Fläche, Alternative wäre Winterpause

Kartoffeln, bei Nachbarbauer bezogen/Mischform

Gegner

Mäuse, Wühlmäuse, Mausefalle

angrenzende Nicht-Biobauern

"Gemüsediebe"

Rehe

Hagelschlag

Fondlihof Bio

Land gepachtet

seit 30 Jahren

Obst, Getreide, Kühe

parzelliertes Land, Bio/Bio Umstellung (5 Jahre)/nicht Bio

Saatgut wird gekauft

das meiste wird selbst gezogen

Mehrere Gewächshäuser

Tropfbewässerung

Techniken

4-jährige Fruchtfolge, 1 mal grün, CO2 in Boden zurück

kein Verkauf

Konsumenten=Produzenten

kein Überschuss

zertifizert nach Bio Suisse

Technisierung, die umweltverträglich u ökologisch ist, z.B. Bewässerungssysteme, Handfräsen, Kühlzelle

Pflügen, von Hand, Spatenbrigade, 2.2./23.2.13

Organisation

Buchhaltung

Kühlraum

Kleiner Versammlungs/Abpackraum

kleine Küche (für Aktionstage), gemeinsames Essen

Teilnehmer

Dietikon

Stadt Zürich

Teams

erledigen unerlässliche Arbeiten

Ernteteam, 4 Personen

Abpackteam, 6 Personen, 4 Stunden, alle paar Mal Kinderhütedienst, angedacht

Auslieferung/Fahrendenteam, Dienstag/Donnerstag, verteilt auf Depots, wo die Leute es selbst abholen, Depots, werden betreut von Genossenschaftern

Infrastrukturteam

selbstorganisiert, entscheiden über ihr eigenes Funktionieren, Beschlüsse fassen, Themen, Inhalte

Betriebsgruppe (BG)

9 Personen, Lohn: 1 Abo gratis

wurde von der GV berechtigt, politische Stellung zu beziehen, falls Thema relevant ist (z.B. Raumplanung), noch nie Gebrauch gemacht

1 Ausfahrfahrzeug (geteilt)

Mitarbeit aller GenossenschafterInnen bzw. Gemüseabonnentinnen

Weitergeben von Wissen, stetiges Lernen

Einsätze können nicht finanziell ersetzt werden

5 halbe Tage/Person bzw. 10/Tasche

Beeri und Pilz Arbeitsgruppen

Abos

230 Abos, 500 Esser, Keine Erhöhung, Gemüsetasche mit Beipackzettel (Infos, Rezepte, etc.)

Gemüseabo Tasche, 1/Woche, Jan-März 1x/2Wochen, 1100CHF/Jahr klein, 2200CHF/Jahr gross

Zusatzabos, mit Pächter und Nachbarbauer in Umstellung auf Bio, Kartoffeln, Ernte einer bestimmten Fläche, unabhängig Betrag, Verschiebung Risiko von Produzenten zu Konsumenten, von einem zu vielen, Landwirtschaft als sehr wichtig, das nicht dem Markt ausgesetzt, Vertragslandwirtschaft, Obst

Depot in Gehdistanz

Projekt- und Arbeitsgruppen

Spassgruppen

Projektgruppe, besteht dann, wenn ein Budget ins Spiel kommt, das an der GV beantragt wird, z.b. Beeren und Pilze, erstatten Bericht und lassen sich wählen an der GV

Arbeitsgruppen, e.g. Kräutergarten

2 angestellte Gemüsefachkräfte/GärtnerInnen

Know-How Quelle

doppelte fachkraft, geteilte verantwortung, grund für verdopplung

Mitglieder der BG, sind auch ihr eigener Arbeitgeber, bestimmen mit über ihre eigene Arbeit

PraktikantInnen

Priorität, 1. Mitglieder der Genossenschaft, Leute, die eine Stelle brauchen für die Ausbildung, andere Interessierte

Bezahlung

Betrag ist festgelegt (GV), jeder bestimmt selbst, wann er bezahlt, jährlich/halbjährlich/monatlichetc.

Finanzierung

Anteilscheine, Infrastrukturen

Betriebsbeitrag, 2 Fachkräfte, Saatgut, Pacht, Landwirtschaftsland billig, ein paar Franken/Jahr/m2, an strenge Restriktionen gebunden

kein Gewinnziel, Fluktuation über die Jahre, Überschuss, Leindotteröl mit Nachbarnbauer, 3000CHF, als Dank 1/2 Liter Öl/Tasche, wenn es funktioniert, Form von Crowdfunding

100% selbstfinanziert

Umfeld

Nachbarn

Regeln/Vorschriften

bis jetzt nicht Betrieb, der kontrolliert werden muss, da keinen Verkauf

Biozertifizierung über Fondlihof

im Moment keinen institutionellen Hürden

keine Tierhaltung macht es einfacher

fallen nicht unter Gewerbevorschriften

Grösse ist da auch relevant

Land gepachtet und losgelegt

"Aggloase"

Netzwerk

Radiesli Bern

Brienz

Wädenswil

Dunkelhölzli

Thalheim Winterthur

"Hagelversicherung"

Hardturmbrache

brotoloco, 1/Woche Teig gemeinsam, 30 Brote/Woche, Lehmöfen

Stadiongärten, Beete können individuell bepflanzt werden, Naherholung, Näherbringen des Gärtnerns, betreut von einer professionellen FK

demokratische Bank, Österreich

Neustadt CH

Vernetzung nicht fest etabliert, eher durch personelle Verbindungen

erste Kontakte mit Schulen

ASZ (Autonome Schule ZH)

Hochschule für Architektur, Muttenz

Professur für Landschaftsarchitektur, Andreas Nütten

Entstehung

vor 4 Jahren

Montagswerkstatt

Müssen wir uns der gängigen Wirtschaft unterordnen oder bestimmen wir das selbst?

im Nachgang des Lehman-Crashs, "für den Kapitalismus wie der Fall der Mauer für den Kommunismus", Greenspan: "Der freie Markt funktioniert doch nicht"

Wie entsteht etwas anderes als Kapitalismus?, Ökonomie genossenschaftlich organsieren, "Alltags-Gnossi", Wohnraum, Nahrung, Kleidung etc. alles gemeinschaftlich, ohne Geldflüsse, materielle Beteiligung und materiellen Verdienst, Planspiel mit verschiedenen Akteuren, Nachrichten etc., improvisiert, alles ging wunderbar auf, mal eine Gnossi, 1/2 Jahr und alles ging auf, wie im Planspiel, ortoloco

Gemüse bietet sich an

Alltägliches Gut

einfach handzuhaben

Produktion nicht so aufwendig

Themen

Zersiedlung

Zerstörung Kulturland

Einfamilienhaus vs. Gemeinschaft

Raum/Städte/Agglomerationsplanung

Peer Economy

Beitragen statt Tauschen, Christian Siefkes

e.g. Wikipedia

Verzicht von Intermediären

Linux

Commons/Gemeingüterwirtschaft

"Not"

Umgehung der Grossverteiler, Vermeidung Unterstützung Sklaverei in Südspanien, um Tomaten essen zu können

Anbauarten

Grossräumige Monokultur, Bioanbau à la ortoloco, Permakultur

verschiedene Ebenen, Zielsetzungen, Schwerpunktsetzungen

UrbanFarming, Optimierung durch Technik, Wird wirklich Energie gespart?

Effizienz/Optimierung

Was ist effizient?, Verhältnis Mehrproduktion/Überproduktion/Wegwerfgemüse (40%), langfristig? Erhaltung des fruchtbaren Bodens, Nachhaltigkeit/nachfolgende Generationen, industrielles Pflügen vs. 80 Leute, die von Hand pflügen, 40% weggeworfen vs. alles gegessen, Industrialisierung

Fortschritt/Stillstand

gleiches Ergebnis mit weniger Mittel

begrenzte Ressourcen, begrenzter Ertrag

Wieviel Fläche pro Person

Frage der Skalierbarkeit

Agrarstaat vs. Wochenversorgung

Produktivitätsvorstellungen einer arbeitsteiligen Gesellschaft in Frage gestellt?, verschiedene Teams

1000 ortolocos würden die Stadt Zürich versorgen, Platz?

Ergänzung/Alternative?, politischer Aspekt, keine Tomaten aus Spanien, Almeria, wer produziert für wen, wer ist abhängig von wem, Zerstörung lokaler Strukturen in Afrika, Missstand nicht etragbar, Man zeigt, dass es auch anders geht, bunt gerne, aber..., Idee der Selbstversorgung global

Ist es eine Frage der Menge?: die Hälfte wird weggeworfen

Unmittelbarkeit

Hand in die Erde

Zusammenhänge herstellen, Verständnis fördern

Zukunft

vinoloco/oenoloco

Techniken

8 Meta-Regeln für den Erfolg einer gemeinsamen Ressourcenverwaltung [Ostrom]: Gestaltungsprinzipien für Gemeingüter

Grenzen zwischen den Nutzern und Ressourcengrenzen, Wer ist Nutzer, wo beginnt und endet die Allmende

Übereinstimmung mit lokalen Gegebenheiten, Zürich nicht Bern

Gemeinschaftliche Entscheidungen

Monitoring der Nutzer und der Ressource

Abgestufte Sanktionen

Konfliktlösungsmechanismen, schnell, direkt und günstig

Anerkennung, Mindestmass staatlicher Anerkennung

Eingebettete Institutionen, Governancestrukturen auf mehreren Ebenen, Polyzentrische Governance, erhöhte Resilienz, Mehrere Institutionen verantwortlich für einen Bereich

Motivation

politisch

praktisch

unterschiedlich

"Zweck der Genossenschaft ist ein landwirtschaftlicher Betrieb, der in Zusammenschluss von Konsumentinnen und Produzentinnen in Kooperation, und selbstverwaltet und selbstgestaltet, geführt wird, um die GenossenschafterInnen mit ihren eigenen Produkten zu versorgen.[...]" [Statuten]

Leitsätze

Mit der Natur und Umwelt gehen wir respektvoll und nachhaltig um, Boden, Pflanzen und Tiere sind keine Maschinen, die beliebig auf Touren gehalten werden können. In diesem Sinne sind wir eine Alternative zur industrialisierten Landwirtschaft mit ihren gesichtslosen, grossflächigen Riesenbetrieben.

Landwirtschaft ist für uns ein Pflege statt ein Businessbereich, wir produzieren saisonal und forcieren kein genormtes Gemüse, das heisst wir ernten, was es gibt, nicht was sich finanziell lohnt. Wir entziehen einen wichtigen Lebensbereich der Spekulations- und Profitsphäre und wirken damit der vorherrschenden Wirtschaftslogik mit ihrem Wachstumszwang entgegen. Wir setzen eine mögliche alternative Wirtschaftsorganisierung um, die auf produktiver Kooperation statt auf kontraproduktiver Konkurrenz basiert. Damit sollen bäuerliche Kleinstrukturen erhalten bleiben können.

Die heutzutage entfremdete Beziehung zwischen ProduzentInnen und KonsumentInnen wird aufgehoben. Ernährung soll vor Ort geschehen und mit nur minimalen Importen möglich sein. Der Zwischenhandel wird ausgeschaltet. Durch diesen direkten, persönlichen Austausch zwischen ProduzentInnen und KonsumentInnen stellt das Projekt ein nachhaltiges Zukunftsmodell dar. Die KonsumentInnen sind motiviert und interessiert, sich Kenntnisse über ihre Nahrung und deren Entstehung und Eigenschaften anzueignen. Sie wollen lernen und immer wieder interessante und lustvolle Tage im Freien auf dem Feld verbringen. Dadurch erhöht sich ihre Lebensqualität.

Niemand würde alleine einen Gemüsetrieb führen wollen

Marktbedingungen

Öffentlichkeit

Presse ohne Ende, ohne es zu suchen

Dok-Film: "Eine Hand voll Zukunft"

von offizieller Seite wenig bis nichts

Studenten/Masterarbeiten

Oebu

Greenwashingcompany, Speeddating, Chiquita und ortoloco

Freitag, ev. Kooperation mit Kantine

durchwegs positive Reaktionen

Wir machen alles so, wie man sagt, dass man es nicht machen soll..., extrem minimaler negativer impact, die Leute haben spass

Organisationsform

Genossenschaft

mind 2/Jahr Mitgliederversammlung, Budget wird diskutiert und beschlossen

Anteilschein

350 Mitglieder

Eine Stimme/Kopf, nicht pro Kapital, demokratische Organisation

kein Verkauf

produzieren und die früchte auch selber zu konsumieren

selbstverwaltet, keinen Chef, viele Leute bringen Know-How ein, gleichberechtigte Entscheidungsfähigkeit

Verwaltung der Genossenschaft, Betriebsgruppe, gewählt

geleistete Arbeit zur Produktien des Gemüses, 1/3 zwei Gartenfachkräfte, Betriebsgruppe, restliche Genossenschaftsmitglieder

Zweck, Produktion von Gemüse für den Eigengebrauch