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Online Marketer 2009 by Mind Map: Online Marketer 2009
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Online Marketer 2009

Einführung Online Marketing 12.08.2009

Zahlen

Nutzung, WNK: 81%, ENK: 73%, Heavy User: 61%

Nutzungsmotive, Suchmaschinen, 73.7%, News, 56.7%, Streaming, 19.8%, Blogs, 16.7%, Shopping, 6.0%

Geschlecht, M: 55%, W: 45%

Alter, 14-34: 41%, 35-54: 40%, 55-99: 18%

Bildung, Hoch: 39%, Mittel: 49%, Oblig.: 13%

Ausgaben CH, Display: 195M, Performance: 75M, Classifieds: 125M

Begriffe

ATL, Above the Line: Klassische Werbung

BTL, Below the Line: Nicht klassische Werbung

Marketing-Mix, Product, Price, Place, Promotion

Targeting, gezielte Erreichbarkeiten

CPM, Cost per Mille, Kosten für 1'000 Einblendungen

TKP, Tausender-Kontakt-Preis, Kosten für 1'000 Einblendungen

CPC, Cost per Click

CPS, Cost per Sale

CPL, Cost per Lead

CPO, Cost per Order

CTR, Click-through Rate, Klicks im Verhältnis zu den Einblendungen

WNK, Weitester Nutzkreis, Besuch Website in den letzten 3-6 Monaten

ENK, Engster Nutzkreis, Besuch Website mehrmals pro Woche

Unique Visitor, Anzahl Zugriffe auf eine der User

Unique Clients, Anzahl Zugriffe auf eine Website durch einelne PCs

Visits, Anzahl Zugriffe auf eine Website durch Summe von PCs

PageImpressions / PageView, Seitenaufrufe eines Users während eines Besuchs

Capping, Wie häufig soll meine Werbung einem einzelnen User angezeigt werden

User Session, Zeitdauer eines Besuchs von einem User auf einer Website

Cookie, Informationen von einem User und seinem Surfverhalten werden in einem Cookie hinterlegt.

Online Werbung 19.08.2009

Trends

Social Networking, xing.com, linkedin.com, facebook.com, myspace.com

Publish&Share, youtube.com, flickr.com, myvideo.ch, twitter.com, blogger.com, wordpress.com

Social Bookmarking, digg.com, delicious.com, technorati.com, stumbleupon.com

Collaborative Environments, mindmeister.com, docs.google.com, secondlife.com

GeoMarketing, map.search.ch, maps.google.com, earth.google.com, twittermap.com, localina.com

WebTV, kyte.com, zattoo.com, joost.com, wilmaa.com

Online Strategien

Marketingziele, Kommunikation/Dialog, Markenbildung, Traffic generieren, Absatz

Eckpfeiler Online Marketing, Advertising, Publishing, Networking, Positioning

4 Säulen, Inhalte, Technologie, Design, Vernetzung

Kampagnentypen

Branding

Lead Generierung

Absatz

Online Werbung

Display, Banner

Performance, eShop, Affiliate

Classifieds, Suchmaschinen, Kleinanzeigen

Online Werbeformen (klassisch)

Button, 120x60px

Fullbanner, 468x60px

Halfbanner, 234x60px

Rectangle, 300x250px

Leaderboard, 728x90px

Skyscraper, 160x600px

Online Werbeformen (Spezialformate)

Wallpaper, variabel

Branding Day

CornerAd, max. 500x500px

ExpandableAd, max. 300px

LayerAd, 468x60px -> Layer 300x300px

MaxiBoard, 994x118px

Maxi Skyscraper, 326x600px

FloatingAd, variabel

PowerCurtain

Advertorial, PubliReportage

Streaming, HTML

BandroleAd

SynchronizedAd

PowerLayer

PowerSpot

Online Texting 26.08.2009

Grundregeln im Online Texting

Text ist nicht sekundär, sondern elementar, Was wollen wir sagen?, Was will der Leser wissen?, Sorgfältig formulieren, Schreibfehler vermeiden, Schlüsselaussagen dürfen durchaus zweimal vorkommen, generell gilt es aber, Wiederholungen zu vermeiden, Offen kommunizieren, Texte sollten immer auf dem neuesten Stand sein

Schaffen Sie Hierarchien: Titel, Schlagwörter, hervorgehobene Passagen, - Hierarchien schaffen Übersicht, - Das Wichtigste zuerst (Titel), denn nur ca. 10% der User lesen einen Artikel auch zu Ende, Generell gilt: Zuerst das Allgemeine, dann das Spezielle formulieren, Hierarchien (zB Titel) sind elementar im Bereich Suchmaschinenmarketing

Lieber verständliche als originelle Formulierungen, KISS, Schreibfehler vermeiden, Englische Slogans und/oder Fremdwörter vermeiden -> wird von der Mehrheit nicht verstanden, Verwenden Sie Wörter, die auch Ihre Kunden benutzen (-> hilft der Verständlichkeit und im Bereich Suchmaschinenmarketing), Es gilt die Faustregel: Eine Aussage pro Satz, ein Gedankengang pro Absatz, Zudem gilt generell: ca. 60 Zeichen pro Zeile und 5-6 Zeilen pro Absatz

Das Internet ist keine Müllhalde für Informationen, Was wollen wir sagen?, Was will der User wissen?, Keine Selbstdarstellung, Keine Fehler, keine Wiederholungen, Regelmässige Kontrollen, Ergänzungen, Anpassungen, Webseiten und Texte sollten immer auf dem neuesten Stand sein

Kontrolle nach AIDA, Jede Seite (auch Unterseiten) muss isoliert verständlich sein und die folgenden Punkte erfüllen:, Attention, Erhält die Seite die Aufmerksamkeit der Besucher?, Interest, Wird das Interesse der Besucher geweckt?, Desire, Inspiriert die Seite zu einer Handlung (Kauf, Kontaktaufnahme o.ä.)?, Action, Ist es für den Besucher offensichtlich und einfach, diese Handlung auszuführen?

Begriffe

AIDA, Attention / Interest / Desire / Action

KISS, Keep it short and simple/stupid :-)

E-Mail Marketing 02.09.2009

E-Mail Marketing Generell

Leitfaden:, Turn stranges into friends and friends into customers.

Was ist E-Mail Marketing?, E-Mail Marketing Höflichkeitsmarketing (Permission Marketing) und eines der effizientesten Direct Marketing Instrumenten

Vorteile E-Mail Marketing, Grosse Verbreitung, 60% der Bevölkerung nutzt E-Mail, Hohe Aktualität, Hohe Personalisierung, Einfach Response-Messung

Nachteile E-Mail Marketing, Grosse Mailflut, 50-70 E-Mails pro Tag, hoher Prozentsatz ist Spam, Nicht jeder Newsletter wird geöffnet, Ca. jeder 4. Newsletter bleibt im Spam-Filter hängen

Schwierigkeiten E-Mail Marketing, Technologische Fehler, Ungültige Adressen, fehlerhafter html-Code, falsch konfigurierter Mail-Server, Formelle Fehler, Keine explizite Erlaubnis des Empfängers, fehlende Abmelde-Möglichkeit, fehlende Absender-Informationen, Inhaltliche Fehler, Kein Konzept, kein Mehrwert, fehlende Personalisierung, falscher Aufbau, zu lange Texte, falsche Periodizität

Begriffe

Die drei Säulen des E-Mail Marketing

Nachricht wird erwartet, Empfänger hat diese explizit angefordert

Nachricht ist personalisiert

Inhalt ist relevant und von Nutzen

Strategische Planung

Zielgruppe, Wer erhält meinen Newsletter?, Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Presse, Investoren, Partner...

Themen, Was wollen wir mitteilen?, Produkte-Infos, Aktualitäten, Angebote, Pressemeldungen, Tipps&Tricks...

Tonalität, Wie wollen wir es sagen?, Ansprache, Wording

Periodizität, Wie oft soll der NL verschickt werden?, Wöchentlich, monatlich, bei Aktualität...

Gesamtkonzeption, Verknüpfung mit anderen Marketing-Aktivitäten -> Multi-Channel-Strategie

Prozesse, Redaktion, Text, Erstellung, Abnahme, Versand

Aufbau Newsletter

Die wichtigsten Kriterien, Look&Feel:, Webseite / CI, html-Code muss unbedingt mit Outlook 2007 optimiert sein, Betreff:, Muss kurz und prägnant sein, soll Neugier wecken, Anrede, Intro:, Muss personalisiert sein, Die wesentlichen Inhaltspunkte gehören "above the fold" (sprich sind im Vorschaufeld sichtbar), Gliederung, Tonalität, Länge des Texts, Nie die ganze Geschichte erzählen, Der Newsletter entspricht dem Kurzabriss eines Zeitungsartikels, Wer mehr wissen möchte, kann reinklicken und erhält auf der Landinpage weitere Infos, Call to Action:, Bestellung aufgeben, Kontakt aufnehmen, Feedback geben..., Verwendung von Bildern:, Aber Vorsicht: Bilder müssen unbedingt komprimiert sein (max. 10KB), Newsletter muss auch ohne Bilder verstanden werden, denn 70% der Leser sehen die Bilder nicht (oder müssen sie erst herunterladen), Absender:, Der Absender muss sofort klar ersichtlich sein, Impressum muss vorhanden sein (Offline Kontaktmöglichkeit), Multipart-Varianten:, Immer auch Text-Variante anbieten

Kernfaktoren: Was es zu beachten gilt...

Adressen, Empfängerstamm und Wachstum, Woher kriege ich die E-Mail Adressen? Konzept zur Adress-Gewinnung (Permission!), An- und Abmeldeverfahren, Confirmed Opt-In / Double Opt-In, Datenbeschaffenheit, Nutzerprofile, Verteiler, Datenverwaltung und -pflege, Import und Export der Daten, Synchronisation mit anderen Systemen, Rücklaufbehandlung (Bounce Handling)

Erstellung, Multipart-Versand, HTML, HTML Plus, Plain Text, KB einer Newsletter-Ausgabe, Anzahl der Redaktoren, Unterstützung durch Agentur, Outsourcing, Mehrsprachige Newsletter?, Personalisierte Anrede, -> Felder wie Anrede, Name, Vorname müssen Pflichtfelder sein!, Personalisierung von Betreff und Inhalten

Versand, Periodizität, Versandmenge und -frequenz, Performance, Versandgeschwindigkeit, Absenderinformationen, Wie lautet die Absenderadresse?, Wohin gehen die "Antwort-Mails"?, Wie lautet die Tracking-URL der Links?, Mail-Server, Ist der Mail-Server auf White Lists eingetragen und/oder zertifiziert (Certified Senders Alliance)?, Versand-Arten, Staffelung, Timing

Auswertung, Adressaten vs Empfänger, Öffnungs- und Click Through Rate, Brutto vs Netto, Mehrfachöffnungen? Click through Rate?, Linktracking, Zeitreihen, Abonnenten Entwicklung

Technik, Installation auf eigenem System / Webserver, Interne Kenntnisse und Ressourcen?, Integration in bestehende Infrastruktur?, Auslagerung durch ASP (Application Service Providing), In den meisten Fällen lohnt sich die Suche nach einem professionellen Anbieter

Kosten, Einmalige Kosten:, Installation und Einrichtung, Gestaltung der Vorlagen, Laufende Kosten:, Monatliche/jährliche Pauschale, Unterhalt / Service Level Agreement, Kosten pro E-Mail / Adressen / je nach Versandmenge

Beratung und Support, Schulung / Workshop zur Einführung, Weiterführende Literatur, Software-Dokumentationen, Ständige Beratung im Hintergrund, Erreichbarkeit des Supports, Klärung von Zuständigkeiten, Infos zu aktuellen Trends und Entwicklungen

Vermarktung Verlagsplattform 09.09.2009

Möglichkeiten der Online-Vermarktung

Direkte Vermarktung

Vermarktung via Agentur, Publicitas, AdLink Media, Admazing

Medienforschung Schweiz

Print, MACH-Forschungssystem (WEMF AG)

TV, Telecontrol (Mediapulse AG)

Radio, Radiocontrol (Mediapulse AG)

Plakat, Plakatforschung (SPR / APG)

Internet, Verschiedene Studien, erst ab 2007 einheitliche Branchenforschung, Forschungssystem NET-Metrix (NET-Metrix AG), NET-Metrix, NET-Metrix-Base, Grundlagenstudie zur Schweizer Internetnutzung, NET-Metrix-Audit, Beglaubigte Zugangsdaten sowie Detailreports (für die eigene Webseite), NET-Metrix-Profile, Reichweiten und demografische Strukturdaten zu den Website-Nutzern, NET-Metrix-Tracking, Panel zur Gesamtmarktübersicht der Internetnutzung zuhause, strategische Analysen

20min.ch

Zahlen, Leistungswerte, Unique User pro Monat: 1'042'000, Visits pro Monat: 14'097'741, Page Impressions pro Monat: 134'533'027, Unique Clients pro Monat: 2'2223'000, Alter, 14-34 Jahre: 51%, 35-54 Jahre: 35%, 55-99 Jahre: 14%, Geschlecht, Mann: 58%, Frau: 42%, Bildung, Hoch: 14%, Mittel: 48%, Obligatorisch: 38%

News-Konzept, News 52 x 7 x 18, News first seen on 20min.ch, News is happening now, News in Motion, News Developping, News Interactive / User generated Content, Surprising News

Crossmediale Zusammenarbeit

Online-Kommunikation

Display, Klassische Onlinewerbung

Performance, Affiliate-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Viral-Marketing

E-Commerce, Marktplatz-Integrationen, Shop-Integrationen

Usability & WebDesign 16.09.2009

Internet

1. Welle: Verknüpfte Computer, 1965-1980: Militär, 1965: Forschung bezüglich Sicherung von Computersystemen gegen Ausfälle., 1980: Aufbau von erstem Internet. ARPAnet dient als Backbone, 1977: Erstmalige Anwendung des TCP/IP-Protokolls

2. Welle: Verknüpfte Dokumente, 1980-1993: Wissenschaft, 1983: TCP/IP-Protokoll wird zum Standard erklärt. (Transmission Control Protocol / Internet Protocol), 1989: Schweizerisches Forschungsnetz (SWITCH) wird ans Internet angeschlossen., 1991: Das WWW wird als Hypertext-System zur allgemeinen Benutzung freigegeben.

3. Welle: Verknüpfte Daten, seit 1993: Privatwirtschaft und persönlicher Gebrauch, bis 1999: Das Internet boomt., 2000: Dotcom-Bubble platzt, erste Reformierung des Internets findet statt., 2002-2005: Online Communities wachsen, MySpace und Facebook, 2006: Web 2.0 wird zum Buzzword. Neben Social Networking boomen auch Social Media Plattformen (zB YouTube)., 2007-2008: Social Networking / Media Plattformen boomen. WebApplikationen ersetzen Desktop Software. Die alte Goldgräberstimmung ist wieder da.

Ausblick: Das Internet wird noch allgegenwärtiger, intelligenter und personalisierter...

Produktion

Werkzeuge, Serverside Languages, ASP/.NET, PHP, Python, SQL, Ruby..., Markup Languages, XML, HTML, Textile, Markdown..., Stylesheets, CSS (Cascading Stylesheets), Scripting Languages, JavaScript, Processing..., Text, pdf, doc, rtf... (Plugin, Download), Audio, mp3, wav, wmv... (Streams, Podcast, Download), Animation, Flash, Silverlight, ActiveX..., Video, mpeg, mov, avi, flv... (Streams, Videocast)

User Experience

Bausteine, Geschäftsvorgaben, Benutzerbedürfnisse, Technologische Anforderungen

Arbeitsprozess, Konzept, Spezifikationen, Realisierung, Implementierung, Kommunikation

Arbeitsresultate: Moodboard, Stimmung, Farbschemen

Arbeitsresultate: Sitemap, Gewichtung der Menu- /Navigationspunkte

Arbeitsresultate: Wireframes, Datenpakete der einzelnen Seite, ohne Design

Arbeitsresultate: Paper Prototype, Testen der Abläufe, Prozesse, etc

Arbeitsresultate: Flow Diagram, Abbildung der einzelnen Prozesse

Gestaltung

Layout, Struktur, Klarheit, Gewichtung

Farben, Wichtigstes visuelles Kommunikationsmittel, Stimmung, Empfindung, Kulturelle, politische und religiöse Bedeutung, CMYK vs RGB, CI / CD muss beachtet werden

Typographie, Sichere Webschriften sind: Verdana, Arial, Georgia und Courier New

Kontrast, Helligkeit, Grösse, Farbe, Position, Typographie

Emotion, Bilder, menschliches Gesicht

Flow, Klare Ziele setzen, Optimieren, Es darf "gesurft" werden

Benutzerfreundlichkeit

Visueller Reichtum, Klischees vermeiden, Sprich deine eigene Sprache, Weniger ist mehr

Einfachheit, Reduktion, Organisation, Kontext, Vertrauen

Lesbarkeit, Kurze, verständliche Texte

Findbarkeit, Hauptnavigation auf allen Seiten gleich, Verlinktes Logo, Orientierung (Breadcrumbs, Page Titles), Suchfunktion, Sitemap

Zugänglichkeit, Inhalte sollen von einer möglichst grossen Benutzerschicht konsumiert werden können, Inhalte sollen nicht von Technologien abhängig sein, Skalierbare Schriften, Flexibels Layout, Seitenhierarchien, Lesbarkeit für Maschinen & Menschen (SEO)

It's that simple!

Bilder mit Alt-Text versehen

Formularfelder korrekt auszeichnen

Direkter Link zum Hauptinhalt zuoberst platzieren

Zugänglichkeit mit der Tastatur ermöglichen

Nicht ohne Grund JavaScript einsetzen

Affiliate Marketing / Online Marketing bei Marktplätzen 23.09.2009

Affiliate Marketing

Was ist Affiliate Marketing?, to affiliate: angliedern, Internetbasierte Vertriebslösung, Kommerzieller Produkt-/Service-Anbieter vergütet seine Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision

Die Teilnehmer, Affiliate-System-Betreiber, Zuständig für die Bereitstellung und den Betrieb des Portals, Händler (Advertiser, Merchants), Stellen ihre online angebotenen Produkte und Dienstleistungen über das Affiliate-System zur Verfügung, Vertriebspartner (Publisher, Affiliates), Nutzen das Affiliate-System zur Kooperation mit den angeschlossenen Shop-Betreibern

Wie funktioniert Affiliate Marketing?, Basiert auf dem Grundsatz einer Vermittlungsprovision, Der Produktanbieter stellt seine Werbemittel zur Verfügung, welche der Vertriebspartner auf seinen Seiten einsetzen kann., Durch den trackingfähigen Link erkennt der Händler, von wem der Kunde geschickt wurde, anhand dessen werden die Provisionen ausgezahlt., Provisioniert werden die reinen Klicks auf das Werbemittel ("Click"), die Kontaktaufnahme von Kunden ("Lead") oder der Verkauf ("Sale")., Wichtig: Laufende Messung der Ergebnisse und Optimierung der Werbemittel und allenfalls der Provisionsstruktur.

Vorteile Affiliate Marketing, Kosten-effizientes Medium um Markenbekanntheit zu erreichen, Marken-Loyalität kann gesteigert werden, Merchants können eCommerce Umsatz ohne grossen Einsatz generieren (Achtung: Margen...)

Kommissionsmodelle, Pay per Click (CPC), Pay per Lead (CPL), Pay per Sale, Pay per Click Out, Der vermittelte Besucher muss auf der Website des Merchants auf einen dort gelisteten Anbieter bzw. auf eine weitere Seite des Sponsoren klicken ("Click out"). Erst dann wird eine Provision gezahlt., Pay per View, Pay per SignUp, Pay per Link

Player, TradeDoubler, Zanox, affilinet, commission junction, Wichtig: Nicht jeder Affiliate Betreiber ist in jedem Land gleich stark. Angebote, Netzwerke, etc müssen geprüft werden.

Online Marketing bei Marktplätzen

Der lange Weg zum Ziel, Besucher > Registrierter Besucher > Bestätigter Besucher > Bieter > Käufer > Registrierter Käufer > Bestätigter Verkäufer > Lister > Verkäufer

Problematik bei Marktplätzen, Angebot und Nachfrage sollten im Gleichgewicht sein > frustrierte Käufer/Verkäufer, Angebot und Nachfrage können aktiv gesteuert werden, dazu benötigt es allerdings viele Informationen, Woher kommen meine Kunden?, Wie kann ich neue Kunden akquirieren?, Was tun die Besucher auf meinem Marktplatz? - Wo navigieren sie? - Wo kaufen sie?, Was tun die Verkäufer auf meinem Marktplatz? - Was stellen sie ein? - Wie erfolgreich verkaufen sie?, Wichtig: Die Herkunft der Neukunden muss gemessen/getrackt werden > Total Customer Lifetime Value, Definition über Umsätze, Referierte Neukunden, Community Aktivitäten, Segmentierung nach Herkunft, demographischen Kriterien und Aktivitäts-Kriterien, Anhand des TCLV können die maximalen Akquisitionskosten definiert werden, Wichtig: Balance/Marktgleichgewicht muss gewährleistet sein

Marketing Hebel, Angebots-Seite, Online Marketing, On-site Marketing, Direct Marketing / E-Mail Marketing, Offline Marketing, PR, Seller Events, Andere, Community Management, Nachfrage-Seite, Online Marketing, Partner Management, SEO, Affiliate Marketing, On-site Marketing, Direct Marketing / E-Mail Marketing, Offline Marketing, PR, Kooperationen

Fazit, Steigerung und gleichzeitige Wahrung der optimalen Balance zwischen Angebot und Nachfrage, Angebot und Nachfrage müssen pro-aktiv gesteuert werden, Reporting (alle Schlüsselindikatoren müssen permanent gemessen werden), Entsprechende Massnahmenpläne müssen erarbeitet und implementiert werden, Probleme müssen schnellstmöglich identifiziert werden, Im Online Marketing kann alles gemessen werden

Online Media Vermarkter + Vermittler Markt Kampagnen Controlling 30.09.2009

Internetverbreitung in der Schweiz

Internet User: 4.7 Mio Personen

Nutzung Internet täglich: 3.8 Mio Personen

Breitband-Zugang: 4.1 Mio Personen

Anteil der Online Werbung am Gesamtmarkt

Printmedien: 51%

TV: 29%

Plakat: 10%

Internet: 5%

Radio: 4%

Kino: 1%

Relativer Anteil der Segmente im Online-Bereich

Klassische Onlinewerbung: 33%

Suchmaschinenmarketing: 26%

Online-Rubrikenmarkt (Job): 14%

Online-Rubrikenmarkt (Immobilien): 14%

Online-Rubrikenmarkt (Auto): 10%

Affiliate Marketing: 3%

Anteil der Online-Werbung nach Ländern

Holland: 18.5%

Norwegen: 15.6%

UK: 15.3%

Dänemark: 14.3%

Schweden: 13.3%

Deutschland: 11.6%

Schweiz: 5%

Pull Marketing

Wird vom Konsumenten nachgefragt

Push Marketing

Wird dem Konsumenten nahegebracht

Erfolgsfaktoren in der Online-Werbung

Werbemittel / Gesamtkommunikation, Branding, Abverkauf

Mediaplanung / Targeting, Channel Targeting, User Targeting, Geo Targeting, Behavioral Targeting, Time Targeting

Platzierung / Umfeld

Landing Page

Erfolgskontrolle / Reporting, Kennzahlen, Einblendungen, Klicks, Klickrate, Interaktionen, Umwandlungsrate nach Klick, Umwandlungsrate nach View, Kosten pro Conversion

Optimierung

Online Mediaplanung

Ansätze, Budget, Werbebotschaft, Ziel der Kampagne, Werbemittel, Werbeträger, Zeitliche und geographische Streuung, In welcher Art soll geworben werden? (Kontinuierlich oder mit Unterbrechungen)

Kennzahlen, Reichweite (Brutto- und Nettoreichweite), Kontakte, Tausend-Kontakt-Preis (TKP), Gross Rating Points (GRP), Qualität der Kontakte, Definition der Zielgruppe

Suchmaschinen Marketing / Google 07.10.2009

Google: Die Story

Google ist eine Suchmaschine des US-Unternehmens Google Inc. Übereinstimmende Statistiken zeigen mit Marktanteilen von mehr als 80 Prozent aller weltweiten Suchanfragen Google als Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen.

Die Seite ging am 7. September 1998 als Testversion online, seitdem hat sich ihre Oberfläche nur geringfügig verändert.

Durch den Erfolg der Suchmaschine in Kombination mit kontextsensitiver Werbung konnte das Unternehmen Google Inc. eine Reihe weiterer Software-Lösungen finanzieren, die über die Google-Seite zu erreichen sind. Die Suche ist jedoch nach wie vor der Kernbereich des Google-Geschäftsfeldes.

Wie Google funktioniert

Indexierung von Internetseiten, Die Google-Suchmaschine folgt mithilfe der Webcrawler den gefundenen Links und versucht so, möglichst viele publizierte Seiten in ihren Suchindex aufzunehmen. Dabei werden die Seiten nach Suchbegriffen und Schlüsselworten aufgegliedert.

Unterscheidung zwischen Sponsored Links/AdWords und der "Natürlichen Suche"

Sortierung der Suchergebnisse, Google zielt darauf ab, den Nutzern die Suchergebnisse nach Relevanz zu sortieren. Der Algorithmus ist weltweit eines der "best kept secrets", stützt sich aber zur Sortierung der Suchergebnisse vor allem auf ein patentiertes Verfahren, das den so genannten PageRank-Wert errechnet. (Dieser Wert basiert auf einer Messung, wie gut ein Dokument verlinkt ist und von wem.), Neben dem PageRank werden weitere Faktoren in die Sortierung einbezogen, so wird etwa das Auftreten der Suchbegriffe im Dokumententitel oder in Überschriften gewertet. Des Weiteren spielt die Verwendung der Begriffe als Ankertext in verweisenden Dokumenten eine grosse Rolle.

Werbung und Finanzierung, AdWords, Google Adwords sind vierzeilige Text-Anzeigen, die bei der Eingabe eines Suchwortes in einer Spalte rechts neben, teilweise auch über den Ergebnissen eingeblendet werden und eine Ergänzung zum Suchergebnis darstellen sollen., Innerhalb der Google-Suchergebnisse sind die Adwords-Textanzeigen durch die Spaltenüberschrift „Anzeigen“ von den nichtkommerziellen Suchergebnissen abgegrenzt (und optisch relativ unauffällig)., Alle notwendigen Einstellungen müssen vom Inserenten selbst vorgenommen werden. Für jede Kampagne muss er ein oder mehrere Keywords definieren, unter denen die von ihm selbst verfassten Anzeigen bei Google erscheinen sollen., Im Gegensatz zu den üblichen Einträgen in Google ist die Einstellung von AdWords-Anzeigen nicht kostenlos. Der Inserent bietet hierbei einen Maximalpreis, den er bereit ist für einen Klick zu bezahlen. Weitere Einstellungsmöglichkeiten betreffen das Tagesbudget, das 30-Tage-Budget, die regionale Ausrichtung und die Zielsprache., Üblicherweise werden zu einem Stichwort bei Google maximal elf Textanzeigen pro Seite angezeigt. Die Position der einzelnen Textanzeigen hängt von dem Gebot pro Klick (im Konkurrenzverfahren) sowie von einem internen Qualitätsfaktor ab., Achtung:, Google bietet dem User vorgefertige Einstellungen an, welche grösstenteils jedoch den User benachteiligen. Deshalb gilt: Die Einstellungen in jedem Fall selber definieren, gewünschte Funktionen anpassen, Einschränkungen vornehmen., AdSense, AdSense ist kontextabhängige Werbung, welche Webmaster auf ihren Webseiten einbinden können. Hierüber können zB grafische Werbebanner platziert werden. Die Kunden können über das „Site Targeting“ ausserdem gezielt auf bestimmten Seiten werben, statische und animierte Werbebanner einsetzen und diese über die Zahl der Abrufe bezahlen. Bislang war nur eine Bezahlung pro Klick möglich. Google behält sich eine Deaktivierung des AdSense-Kontos ohne Angabe von Gründen vor., Google hat angekündigt, sich nicht auf die Werbung im Internet beschränken zu wollen, sondern mittel- und langfristig am Werbemarkt insgesamt zu partizipieren., Angestrebt wird AdSense zu einem crossmedialen Werbenetzwerk, in das neben der Internetwerbung auch die klassischen Medien Print, Radio und Fernsehen einbezogen sind, auszubauen., Hintergrund ist die Befürchtung, dass Google ohne neue Umsatzquellen bald an Grenzen für die weitere Expansion stossen könnte. 95 Prozent der weltweiten Werbeumsätze werden nach wie vor in den klassischen Medien getätigt.

Relevanz der Anzeigen, Position = Klickpreis x Qualitätsfaktor, Qualitätsfaktor = Relevanz zu Text Ad / Landing Page / Keyword, Der Qualitätsfaktor muss in der Google Auswertung manuell ausgewählt werden, sonst wird er nicht angezeigt., Ein besserer Qualitätsfaktor führt zu tieferen Klickpreisen und zu einer besseren Positionierung

Google Tools

Google Analytics, Kostenloser Dienst, welcher der Analyse von Zugriffen auf Webseiten dient

GMail, GMail (oder auch Google Mail) ist ein kostenloser E-Mail-Dienst des Suchmaschinenbetreibers Google Inc., Der wesentliche Unterschied von Gmail zu anderen Freemail-Diensten besteht im Funktionsangebot der browserbasierten Oberfläche, das sich an eigenständigen Mailprogrammen (zB Outlook Express) orientiert.

Google Docs, Google Text & Tabellen ist eine von Google Inc. angebotene, Webanwendung zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation. Sie ermöglicht Nutzern, Textdokumente, Tabellen und Präsentationen gemeinsam mit anderen Nutzern in Echtzeit online zu erstellen und zu bearbeiten.

Google Earth, Google Earth ist eine in der Grundform unentgeltliche Software und stellt einen virtuellen Globus dar. Sie kann Satelliten- und Luftbilder unterschiedlicher Auflösung mit Geodaten überlagern und auf einem digitalen Höhenmodell der Erde zeigen., Google Moon, Zum 40jährigen Jubiläum der Mondlandung von Apollo 11 wurde Google Moon zur Verfügung gestellt, womit nun auch der Mond virtuell besucht werden kann.

Google Maps, Google Maps ermöglicht es dem User Orte, Hotels und andere Objekte zu suchen, um deren Position dann auf einer Karte oder auf einem Bild von der Erdoberfläche (Satelliten- und Luftbilder) anzuzeigen.

Google Street View, Google Street View erfasst in den USA bereits einen Grossteil des Strassennetzes, nahezu alle Städte und Nationalparks und steht seit Sommer 2008 auch für Teile Frankreichs, Japans, Italiens, Spaniens, Neuseelands und Australiens zur Verfügung. Die Strecke der Tour de France im Jahr 2008 wurde drei Tage vor ihrem Start in Google Street View veröffentlicht. Am 18. August 2009 wurden Strassenansichten der Schweizer Grossregionen von Genf, Bern und Zürich veröffentlicht.

Mobile Marketing 14.10.2009

Definition Mobile Marketing

Mobile Marketing entwickelte sich vom "Gimmick" (Ringtones, Screensavers) zu einem wichtigen Bestandteil des Kommunikationsmix.

Unter Mobile Marketing versteht man Marketingstrategien, die drahtlos abgwickelt werden und die Zielgruppen nach ihrem spezifischen Aufenthaltsort und ihren persönlichen Vorlieben ansprechen und involvieren -> One-to-one-Marketing.

Definition: Marketing auf dem 3. Bildschirm (TV, PC, Handy)

Zielgruppen können jederzeit und überall in einen Dialog verwickelt werden. Die ausdrückliche Zusage des Kunden ist allerdings Voraussetzung für Mobile Marketing -> permission based.

Wichtig: Es muss ein echter Mehrwert geschaffen werden und eine einfache Nutzung muss vorausgesetzt sein.

Zahlen&Fakten Mobile Markt

Das Mobiltelefon ist das Medium mit der höchsten Akzeptanz und Verbreitung

Marktpenetration von 100% (8.2 Mio Mobiltelefone in der Schweiz)

94% der Schweizer besitzen mindestens 1 Mobiltelefon

12 bis 16 Mio SMS pro Tag (in CH)

ca. 30% der Handynutzer surfen bereits im Internet

350'000 iPhones in den Schweizer Netzen (Marktanteil von 5%!)

Im Ranking der wichtigsten Medien für die Benutzer landet das Mobiltelefon auf Platz 5 (hinter Internet, Tageszeitungen, TV und Radio)

Perfekter Kommunikationskanal

Vollabdeckung, breites Zielgruppenspektrum, intensive Nutzung

Permanent dabei, praktisch immer eingeschaltet, eng am Körper

Persönliche Ansprache, hohe Kontaktqualität, konzentrierte Nutzungssituation

Interaktivität, Dialogmöglichkeit

Aktuelle Situation

Viele Unternehmen aus den verschiedensten Branchen haben bereits Erfahrungen mit Mobile Marketing gemacht. Allerdings handelt es sich bei den Einsätzen meistens um eine kurzfristige Idee mit nur geringem Einfluss auf die Kampagnen.

Weniger als 0.5% der Marketingbudgets sind für Mobile Marketing reserviert

Fehlendes Know-How der Produkt Manager und zum Teil auch der Marketing Agenturen.

Mobile Marketing im Marketing Mix

Mobile Marketing findet hauptsächlich auf der Ebene der Produktanwender statt und kann optimal als Ergänzung zur klassischen Kommunikation genutzt werden.

Mobile Marketing sollte fester Bestandteil des Kommunkationsmix innerhalb des Marketing Mix sein. Denn nur wenn alle Kommunikationsmassnahmen aufeinander abgestimmt werden, kann auch Mobile Marketing erfolgreich sein. Mobile Marketing sollte nicht als Stand-Alone Massnahme eingesetzt werden.

Mögliche Zielgruppen für Mobile Marketing: Geschäftsleute (zB Cash Mobile Auftritt), Clubbesucher (zB SMS Newsletter), Hausfrauen (zB Gewinnspiele auf Produktverpackungen)

Mobile Marketing funktioniert am besten über die folgenden drei Kanäle: TV, Print, On package. Internet und Mobile Marketing ist ein klassischer Medienbruch und funktioniert nur selten.

Mögliche Ziele einer Mobile Marketing Kampagne: Absatzsteigerung, Umsatzsteigerung, Neukundengewinnung, Lead Generierung, Downloads, etc

Aber Vorsicht: Nicht alles, was technisch möglich ist, ist auch sinnvoll!

Mobile Marketing Tools

mobile INFO, Informationsservice via SMS (zB Sportresultate), Registrierung des Empfängers (Opt-In), Anmelde- /Abmelde-Keyword, kostenpflichtig für den Empfänger

mobile OPINION, Möglichkeit für den User, seine Meinung via SMS kundzutun. Die Daten können entweder für ein Unternehmen als Feedback dienen oder in verschiedenen Medien publiziert werden (zB TV, Radio, Print, Internet, etc), Verlangt Zensur des Betreibers, in der Regel zum Selbstkostenpreis von Fr. 0.20 pro Teilnahme

mobile VOTE, Abstimmung via Mobiltelefon, Teils kostenpflichtig für den User

mobile QUIZ, Gewinnspiele, welche via SMS gestartet werden. So können Sofortpreise verlost, Unique Codes auf Verpackungen gedruckt oder durch das Beantworten von Fragen Punkte gesammelt werden. Der Kreativität sind oftmals keine Grenzen gesetzt., Wichtig: Keep it simple! Das Gewinnspiel muss einfach erklärt werden können. Je einfacher, desto mehr Teilnahmen. Ausserdem muss eine alternative Teilnahmemöglichkeit angeboten werden (zB Postkarte, E-Mail, etc), kostenpflichtig für den User, in der Regel zwischen Fr. 0.20 und Fr. 1.00 pro SMS

mobile MULTIMEDIA, Inhalte wie Hintergrundbilder oder Klingeltöne werden dem User zum Download angeboten., Wichtig: Für die diversen Mobiltelefontypen (Hersteller, Gerätentyp) müssen verschiedene Formate ausgeliefert werden. Somit ist es wichtig zu wissen, was für ein Gerät der User besitzt., Crossmedialer Gedanke: Der User wird über klassische Medien darauf aufmerksam gemacht, dass er einen Klingelton oder ein Hintergrundbild gratis herunterladen kann.

mobile ORDER, Gibt dem Kunden die Möglichkeit, ein Produkt via SMS zu bestellen., Crossmedialer Gedanke: Der User wird über klassische Medien darauf aufmerksam gemacht, dass er das entsprechende Produkt kaufen kann., Verrechnung läuft nicht via Handyrechnung, kostenpflichtig für den User

mobile INTERNET, Zugriff auf Internetseiten übers Handy, Wichtig: Mobile Internetseiten sind keine Kopien der bestehenden Web-Auftritte. Die Inhalte sowie das Design muss auf die mobilen Devices ausgerichtet und abgestimmt sein., Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die User auf die mobile Plattform zu lotsen. Entweder es wird ein Keyword kommunziert, sodass der User eine SMS einschicken kann und daraufhin eine URL zugeschickt bekommt. Oder man schaltet "klassische" Onlinewerbung auf hochfrequentierten mobilen Portalen. Natürlich kann auch ganz einfach die URL kommunziert werden, welche der User dann in sein Mobiltelefon eintippen muss., Stark frequentierte mobile Internetportale: Cash Mobile, Sunrise Live und Vodafone Live

mobile APPLICATIONS auch mobile GUIDE, Applikationen, welche auf das Handy geladen werden, Früher hauptsächlich Java Guides, mittlerweile gibt es verschiedenste Guide Formate (zB Apple = iApps, Adroid = Android Applications, etc), In den Applikationen können die unterschiedlichsten Informationen und Inhalte integriert werden. Der Vorteil dieser Applikationen liegt darin, dass sie nur einmal heruntergeladen werden müssen., Erfolgsgeschichte Apple App Store, über 1 Milliarde App Downloads aus dem App Store in nur 9 Monaten!, Innerhalb von 14 Monaten: über 2 Milliarden Downloads, über 85'000 Applikationen im Store verfügbar, 350'000 iPhones auf dem Schweizer Markt (Marktanteil von 5%!), Verrechnung erfolgt über Kreditkarte, Anmeldung bei iTunes nötig, Top Apps: Facebook, Ping!, SBB Online Fahrplan, Skype, Sudoku

mobile ADVERTISEMENT, Die Banner auf den mobilen Internetportalen nehmen einen viel grösseren Anteil des Bildschirms in Anspruch und haben deshalb eine deutlich stärkere Wirkung. Dies ist auch an den Klick-Raten ersichtlich (Klick-Raten bis zu 3%). TKP: Fr. 70.-., Wichtig: Da die Banner auf unterschiedliche Handytypen ausgeliefert werden, müssen die Werbemittel verschiedene Formate haben. Je nach Bildschirmgrösse des Gerätes werden dann grössere oder kleinere Banner ausgeliefert., "Klassische" Onlinewerbung mittels Banner. Die Banner führen auf Landing Pages und werden als eigentliches Mobile Advertisement bezeichnet.

Erfolgskontrolle

Alles ist möglich: Die verschiedensten Zahlen können gezogen werden:, Tagesstatistik, Wochenstatistik, Monatsstatistik, Rückblick auf die gesamte Kampagne, Anzahl der gesendeten SMS, Antwort SMS, Unique Users, Multimedia Downloads, Page Views, Page Impressions, etc, Response Rate in den einzelnen klassischen Medien kann gemessen werden, Die Resultate stehen normalerweise in Echtzeit über ein Web Interface zur Verfügung

Mobile Marketing Circle

Kundenanfrage/Idee

Konzeption/Kreative Umsetzung (Briefing, Ausarbeitung Konzept)

Umsetzung (Programmierung, Aufsetzen der Keywords)

Finales Testing

Go Live

Überwachung der Kampagne mittels Echtzeitstatistiken

Ende der Kampagne/Erfolgskontrolle

Dos & Don'ts

Dos:, Nur mit Einverständnis des Kunden (Opt-In), Mobile Marketing fix mit in den Marketing-Mix als langfristiges Kommunikationsinstrument einplanen, Mobile Marketing Agentur als Berater dazu ziehen, Partnerwahl sehr sorgfältig durchführen, Massnahmen geschickt kombinieren

Don'ts:, Spamming. Keine Nummern einkaufen, um an Kunden unerwünschte Nachrichten zu senden, Kurzfristige Umsetzungen ohne konkrete Ziele und Anforderungen, Mobile Marketing als Stand-Alone Massnahme einsetzen

Nischenprodukte & Online Communities 21.10.2009

Online Communities& Social Network Marketing 29.10.2009

Vom Internet zum Web 2.0

Das Internet hat seit seinen Anfangszeiten eine gehörige Entwicklung mitgemacht. Wenn die User bis zu Beginn des neuen Jahrtausends in erster Linie im Internet konsumiert haben, ist nun praktisch jeder "aktiv" mit dabei. Das Internet wird dynamischer und aufgrund verschiedenster Services einfacher, sodass jedermann mittun kann -> "mass amateurization".

Verändertes Nutzungsverhalten: Lean back -> Lean forward -> Jump in!

Der User kann mittlerweile ohne grossartige Vorkenntnisse aktiv im Internet mittun: Erstellen, bewerten, kommentieren, etc

Web 2.0: Buzzword zum neuen, dynamischeren, mehrheitlich von den Usern gesteuerten, Internet

Online Communities

Die sogenannte "Online Community" ist eine Gemeinschaft von Menschen, die einander via Internet begegnen und sich dort austauschen.

Die 90-9-1 Regel von Jakob Nielsen besagt, dass 90% einer "Community" (zB auch Verein) lediglich konsumieren und profitieren ("Lurkers"), 9% sich gelegentlich aktiv am Vereinsleben beteiligen ("Intermittent Contributors") und nur 1% sich tatsächlich verstärkt für die Interessen der Community einsetzt ("Heavy Contributors").

Mögliche Ziele einer Community: Produktentwicklung, Produkttests, Kommunikation, Marktforschung, Networking, Projektübergreifende Zusammenarbeit, Generierung von Know-How, Customer Service, etc

Aufgabenorientiertes Community Marketing, Eckpfeiler: Kundenakquisition, Kundenbindung, Leistungspflege, Leistungsinnovation, Bsp: Apple konzentriert sich eher auf die Leistungsinnovation und -pflege, während Amazon stark auf Kundenbindung und Leistungspflege setzt.

Wahl des Führungsstils: Der Führungsstil der Community wird durch den Aktivitätsgrad der Kunden und des Unternehmens definiert, Autoritäres Community Management = Praktisch keine Aktivität der Kunden gewünscht/erlaubt, Kooperatives Community Management = ausgeglichen, Laisser-faire Community Management = hoher Aktivitätsgrad der Kunden

Wie wird eine Community zur Community? Was es zu beachten gilt:, Die User springen nicht einfach auf, sondern müssen aktiv geworben werden, Professionelle Hilfe hinzuziehen, eine Community kostet Geld, Welchen Zweck soll die Community erfüllen?, Allenfalls müssen "Champions", "Community Angels", Community Managers, etc definiert werden (Moderator, Moderationsrichtlinien) -> Teamwork, Man sollte sich darauf einstellen, damit rechnen, dass die Community eine Eigendynamik entwickeln kann, Allenfalls müssen Corporate Standards beachtet werden

Damit eine Community entstehen kann, müssen in der Regel folgende Hürden überwunden werden:, Wie bringe ich die User dazu, sich aktiv an der Community zu beteiligen?, Das betreuen der Community ist zeitaufwendig und kostet in der Regel auch Geld., Wie kriege ich die User überhaupt zu meiner Community?, Die User sollen sich registieren und dann möglichst oft zurückkommen, Technische Funktionalitäten -> Budget für Weiterentwicklungen vorhanden?

Erfolgsfaktoren: Je mehr Member eine Community hat, desto mehr Content wird generiert. Aber: Eine Community, die über viel und qualitativ guten Content verfügt, zieht mehr Member an.

Remember to:, Es muss einem bewusst sein, dass der Aufbau und die Betreuung einer Community harte Arbeit und zeitintensiv ist., Es braucht zwingend einen Community Manager, Content ist das "A" und "O" der Community, Der Fokus soll auch immer auf die Benutzerfreundlichkeit gerichtet sein -> keep it simple., Branding funktioniert innerhalb der Community nicht, "Be ready to get your hands dirty."

Social Network Marketing

In den Social Networks geht es primär um das Austauschen von Informationen, Bildern, etc. sowie natürlich auch um das "sich austauschen". (Sharing/Following und Netzwerkerweiterung)

Studien besagen, dass der Schweizer User mittlerweile während 10% seiner im Internet verbrachten Zeit in Social Networks surft.

Möglichkeiten für Marketing und Kommunikation auf und mit Sozialen Netzwerken:, Corporate Social Networks, Partnerprogramme, Branded Virtual Gifts, Branded Widgets (Apps), Branded Groups / Fan Pages, Branded Profiles, Display-/ Video-Werbung

Facebook, Mittlerweile sind 1.7 Millionen Schweizer auf Facebook, Im Durchschnitt kommt der User 2.2 mal am Tag zu Facebook und verweilt während 26 Minuten eingeloggt. 49% der User besuchen Facebook täglich., Altersgruppen in Facebook:, 13-17: 13%, 18-25: 37%, 26-34: 29%, 35-44: 13%, 45-54: 4%, über 55: 2%, Welche Möglichkeiten gibt es für Unternehmen auf Facebook:, Facebook Ads ("klassische" Online-Werbung), Facebook Pages (Interaktion mit den Usern möglich), Applications: Fun, nützliche Apps, Checkliste für Online-Werbung auf Facebook:, Mindestbuchungsvolumen, Richtige Gestaltung der Werbemittel, Mehrwerte schaffen, Richtiges Targeting (Alter, Interessen, Regionen, etc), Diverse Varianten testen, Checkliste für erfolgreiche Fan Pages:, Aktive Bewirtschaftung: Regelmässige Aktualisierung der Inhalte; Updates per Statusmeldung; Budget einkalkulieren, Ressourcen bereitstellen, Bewerbungsmöglichkeiten nutzen: Einladefunktion anbieten; Seeding; Werbemittel, Gestaltungsmöglichkeiten nutzen: Einstiegsseite individuell gestalten; Integration "externer" Inhalte; Verknüpfen mit anderen regelmässig aktualisierten Inhalten (zB Twitter, flickr, etc); in Marketing- und Kommunikations-Mix integrieren, Checkliste für erfolgreiche Applikationen:, Kein "over-branding" betreiben, Die Applikation muss dem User einen "sinnvollen" Service (Mehrwert) bieten, denn es gibt viele (schlechte) Applikationen auf Facebook. Droht in der Masse unterzugehen., "Seeden" um zu ernten: Applikationen verbreiten sich nicht von selbst, es bedarf professionelles Seeding. Diese Kosten sind mit ins Budget einzuplanen., Zertifizierung: Von Facebook geprüfte und zugelassene Applikationen werden von den Usern besser aufgenommen und verbreiten sich deshalb auch besser., Trends: Der Trend geht klar in Richtung Mobile. Bereits heute surfen 12% (!) der User auf Facebook von einem mobilen Account.

WebTV 04.11.2009

Historie

Bereits 1996 wurde die WebTV Technologie entwickelt und Fernsehen im Internet möglich. Die ersten WebTV Sets wurden von den Firmen Diba Inc und Zenith Electronics produziert und vermarktet.

Seither wurde das Thema von diversen Technologie-Konzernen aufgenommen und weitergetrieben:, ab 1997: Sony und Philips, ab 1998: Microsoft, Apple, RealPlayer, Adobe

Mit der Weiterentwicklung des Flash-Players aber auch der viel höheren Breitbandverbreitung gelang der Durchbruch.

Bereits 2007 lag die Schweiz mit einer Breitbandabdeckung von rund 70% im weltweiten Vergleich auf Rang 3. Mit solchen Voraussetzungen war der Weg zur Online-Video-Werbung natürlich nicht mehr weit.

Findige Pioniere wussten diese Technologie auch sogleich zu ihrem Vorteil zu nutzen und so entstanden Portale wie zB YouTube, MySpace und MyVideo.

Die treibenden Kräfte hinter WebTV sind demnach:, TV, Audio und Video Gerätehersteller, Software- und Technologie-Konzerne, Online-Portale

Stand heute

Microsoft hat 2008 die Silverlight Technologie 2.0 gelauncht und greift damit die Flash-Technologie von Adobe an.

Die TV-Hersteller gehören nicht mehr zu den Playern auf dem Markt

Der PC hat sich inzwischen zum TV-Gerät entwickelt

Mobile Telefone werden zu Aufnahme- und Abspielgeräten

Online Portale werden zu TV-Sendern

TV-Sender nutzen das Internet

Terminologie

Online Video, News/Artikel/Produkt/Event wird in Form eines Videos publiziert. Sehr wirksam sind Text und Video in Kombination.

Online Video Community, Erfolgreiche Video Communities sind: youtube.com, myspace.com, myvideo.ch

VoD Video on Demand, Serien/Blockbuster/Dokumentarfilme können per Klick bestellt und in der Regel gegen Bezahlung unmittelbar im Internet angeschaut (oder allenfalls heruntergeladen) werden.

IPTV, Klassische Fernsehsender können (in der Regel mit einer Zeitverzögerung von 2-3 Sekunden) übers Internet (IP-Kanal) geschaut werden. zB zattoo.com, wilmaa.com, bluewintv.ch, hulu.com

WebTV (unmoderiert), Klassisches Fernsehen, aber auch Kino, DVD oder Videos (entweder User generated oder von einer eigenen Redaktion produziert) wird als Bestandteil eines Online-Portals auf einer WebTV-Konsole über das Internet ausgewählt und ausgestrahlt. Zum Beispiel: 20min.ch/multimediacenter

WebTV Spartenfernsehen (unmoderiert), Ganze Sendungen zu einem Thema werden in TV-Qualität produziert, aber ausschliesslich über ein Themen-Portal oder eine eigene URL via Internet ausgestrahlt. Zum Beispiel: 105tv.ch

WebTV Spartenfernsehen (moderiert), Ganze Sendungen zu einem Thema werden in TV-Qualität produziert, aber ausschliesslich über ein Themen-Portal oder eine eigene URL via Internet ausgestrahlt. Zum Beispiel: homegate.tv

Unterarten von WebTV, Fan/Mitglieder TV, zB FCB, Corporate TV, zB HILTI, Tourismus, zB Titlis Bahnen, Kochen, zB waskochen.ch, Brand Entertainment, zB Mercedes-Benz, Event Coverage, zB SEF, Investors' Relation, zB UBS, Social Video Networking, zB Skype, Natürlich ist vor allem eine Branche prädestiniert für WebTV: die Porno-Industrie.

Voraussetzungen

Software-Technologie / Bandbreite

Audienz / Online-Portal

Was es zu beachten gilt

Webintegration, Embedded: Als Text und Video Content innerhalb einer Webseite, Rubriziert: Als WebTV-Konsole in einer eigenen Rubrik, IPTV-Channel: Als Channel eines Channels, Pop-Up oder eigene URL: Eigene WebTV-Seite, Die Wahl der geeigneten Webintegration muss individuell getroffen werden. Die strategische Ausrichtung spielt dabei natürlich eine entscheidende Rolle.

Webfrontend, Technologie, Weltweite Verbreitung, Adobe FlashPlayer: 99%, Java: 81%, Microsoft Windows Media Player: 70%, Apple QuickTime Player: 62%, Adobe Shockwave Player: 55%, Darstellung, Flash/HTML Lösung, Full-Flash Lösung, Die Wahl der geeigneten Webintegration muss individuell getroffen werden. Die strategische Ausrichtung spielt dabei natürlich eine entscheidende Rolle.

Streaming, Live Broadcast (Fernsehstation), Live Broadcast (mit Aussenstation), Live Broadcast (via IP-Kanal), Live Broadcast als Publikationsform ist meist unbezahlbar, denn unter 500'000 Empfängern lohnt sich eine Satellitenstrecke kaum. Deshalb werden klassische WebTV-Sendungen in aller Regel im VoD-Verfahren publiziert., WebTV Gesamtlösungen für Software, Hosting & Streaming, Full-Service-Dienstleister inklusive technischer Applikationen auf Basis einer Community-Plattform und/oder mit gebrandeten Playern, zB Vimeo, XTeno, Livestream Platform, YouTube, Spezialisierte Full-Service Dienstleister inklusive technischer Applikationen für individuelle Lösungsansätze und eigene Player-Technologien, zB tv1.eu, Unitec Media

Content, Wie über Geschmack lässt sich über die Darstellung von Inhalten und Botschaften streiten. Eines ist jedoch klar: "Mit kleinen, lustigen Homemade-Videos ist es nicht getan.", Produktion & Beschaffung:, Einkauf über Agenturen, zB Reuters, Erteilen eines Produktionsauftrages, Eigenes Redaktionsteam aufstellen, ausbilden, ausrüsten (Equipment wie Video-Cams, Schnittplätze, etc), Einstellen von Spezialisten, User generated Content verwenden, Konvertierung & Verwaltung:, Definition des Workflows (intern/extern), Content Konvertierung (on the fly/at desk, Verwaltung (CMS/VMS/Repository

Operativer Betrieb

Schaffung von Awareness / Kundenbindung

User Involvement

Attraktivitätssteigerung des Portals

Neue User gewinnen

Kostenersparnis, zB DVD-Versand / Konferenzen

Time-to-Market (Geschwindigkeit)

Erreichbarkeit (Konferenz)

Case Study: homegate.tv

WebTV als eigene Rubrik auf dem Portal

Flash/HTML Lösung

WebTV mehrfach auf dem Portal integriert/promotet

Integration und Content-Nutzung im Service-Teil

Integration und Content-Nutzung im homegate-Magazin

Crossmediale Präsenz und Bewerbung

Fazit

WebTV ist nur dann sinnvoll, wenn es zum festen Bestandteil des Marketing- und Kommunikations-Mixes wird. Es gilt ausserdem alle Kommunikationsmittel zu integrieren und abzudecken, zB E-Mail, Online, Print. -> Crossmediale Abdeckung.

WebTV-Sendungen sind ohne Einnahmen nicht finanzierbar. Ausser dem Bereich Erotik oder einer Corporate-Massnahme sind alle Betreiber auf Einnahmen über Werbung angewiesen. Dabei geht es nicht nur um Online-Werbung, sondern um ein geschicktes Vernetzen von verschiedenen Massnahmen in den verschiedenen Medien-Kanälen.

Weblogs 11.11.2009

Was ist ein Weblog?

Ein Weblog (Blog) ist ein Online-Journal, geführt als Website, die periodisch neue Einträge enthält. Neue Einträge stehen an oberster Stelle, ältere folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.

Einfaches Eingabe-System

Beiträge mit Titel, Text, Publikationsdatum und Autor

Öffentliche Kommentarfunktion

Permalinks (stabile Links)

Trackbacks

RSS- und Atom-Feeds

Chronologisch geordnete Beiträge, ev. Kategorien

Terminologie

Blogosphäre, Die Blogosphäre beschreibt die Gesamtheit der Blogs und ihrer Verbindungen. Er entspringt der Wahrnehmung, dass Blogs durch ihre Vernetzungen gemeinsam eine oder eine Vielzahl von Communities bilden, beziehungsweise ein soziales Netzwerk darstellen.

Blogger, Verfasser von Beiträgen in einem Blog

Bloggen, Tätigkeit des Schreibens in einem Blog

Post, Eintrag/Artikel in einem Blog

Thread, Die Gesamtheit der aufeinanderfolgenden Beiträge zu einem bestimmten Thema innerhalb des Blogs

Permalinks, Stabiler Link eines Eintrages oder Kommentars

Kommentar, Bei vielen Weblogs ist es möglich, eine eigene Meinung zu einem Eintrag zu veröffentlichen

Trackback, Wenn der Blogger A auf einen Beitrag von Blogger B verlinkt, wird dies über die Trackback-Funktion automatisch auf der verlinkten Seite angezeigt. So weiss der verlinkte Blogger B oder einer seiner Leser, dass ein anderer Blogger auf diesen Beitrag verwiesen hat.

Pingback, Methode, die es Web-Autoren erlaubt, eine Benachrichtigung anzufordern, sobald jemand ihre Dokumente oder Seiten verlinkt. Dies ermöglicht den Autoren nachzuverfolgen, wer auf ihre Seiten verweist oder Teile davon zitiert.

Feed, Ein Feed enthält die Inhalte eines Weblogs in vereinheitlichter Form. Ein RSS-Feed kann mittels Feedreader von einem interessierten Leser abonniert werden und wird danach jeweils informiert, sobald neue Beiträge online sind.

Welche Arten von Weblogs gibt es?

Privatblog

Corporate Blogs

Produkte- und Serviceblogs

Fach- und Themenblogs

Marken Blogs

Kampagnen Blogs

Blogs in Unternehmen

Schnelle Kommunikation (intern/extern)

Emotionale Kundenbindung

Mehrwert für die Kunden

Hinweise zu Produkten

Ankündigungen Neuheiten

Meinungen und ungefiltertes Feedback von Kunden abholen

Ratschläge zu Produkten

Achtung:, Marketing Kontrollverlust?, Negative Kommentare sofort für alle ersichtlich!

Wie kann ich bloggen?

Blogosphäre beobachten

Grobkonzept erstellen

Blog aufsetzen (Bloghoster oder eigene Installation)

Tipps:, Erfolgreiche Blogs beobachten und lernen, Ziel setzen. Was will ich mit meinem Blog erreichen?, An der Blogosphäre teilnehmen mit Links und Kommentaren, Zeit fürs Bloggen reservieren!, Die Überschrift entscheidet, ob der Leser bleibt, Content ist das "A" und "O", Gute Bilder unterstützen die Aussage, Zitate und Quellen immer offen legen, Weitere Links sind Mehrwert

Kommunikation im Internet 11.11.2009

Online Public Relations 18.11.2009

Marketing-Mix

Product

Price

Place

Promotion

Promotion vs Public Relations

Absatz vs Reputation, Image

Kunden vs Öffentlichkeiten

Produkte vs Unternehmen (ev. Personen)

Kaufverhalten vs Meinungsbildung

Direkt vs Indirekt

Steuerbar ($$$) vs nicht steuerbar (keine Abdruckgarantie)

Absender klar ersichtlich vs Absender nicht unbedingt erkennbar

Public Relations

Tue Gutes und rede darüber.

Massenkommunikation: Who says what in which channel to whom and with what effect?

Massenkommunikation 2.0, Who, Offline: hierarchisch, Online: anarchisch, says what, Offline: kontrolliert, Online: nicht kontrolliert, in which channel, Offline, Online, to whom, Offline: Zielgruppe klar, Zielgruppe diffus, with what effect, Offline: Rezipientenforschung fortgeschritten, Online: Offline: Rezipientenforschung am Anfang

Online-PR lässt sich als Öffentlichkeitsarbeit begreifen, die vorwiegend das Internet nutzt, um mit realen und virtuellen Bezugsgruppen zu kommunizieren.

Online PR

Die drei ???, Was sagt das Web über mich?, Die Informationen im Web sind kaum kontrollierbar. Der Zugang zum Internet ist direkt, jeder kann Beiträge schreiben, oftmals findet keine Zensur statt., Content Flow 1.0, Content: News/Ereignis, Gatekeeper/Massenmedium, Öffentlichkeit, Content Flow 2.0, Online, Öffentlichkeit, Direkterer Zugang, Was Online Medien sein können, Korrektiv zur veröffentlichten Meinung (Fall Nestlé), Diskussionsforum für Betroffene (Fall Swissmetal), Forum für "Öffentlichkeit" (Fall Swisscom IT Services), Aggregator vor Wahlen/Abstimmungen, Monitoring, Suche im Web: Suchmaschinen, Site Monitoring, Suche in Online-Medien: Websites, RSS-Feeds, Suche in Blogs: slug.ch, technorati.com (US), Suche in Communities: Teilnahme, Registration notwendig (Achtung: Möglichkeit der "geschlossenen" Gruppe), Suche bei Twitter: search.twitter.com, Wie kann ich beeinflussen, was das Web über mich sagt?, Negative Online-Berichterstattung, Faktisch richtig, aber wertend / emotional / subjektiv / unerwünscht, Wahrheitsgehalt umstritten, Objektiv falsch / ehrverletzend / verleumderisch, Handlungsspektrum, Falschinformation, Korrektur verlangen. Achtung: gegebenenfalls auf Anpassung und Neuverlinkung des Online-Textes bestehen, Richtigstellung anstreben (Gegendarstellung), Unerwünschter Blogeintrag, Auf den Eintrag antworten, korrigierend eingreifen, Dialog mit dem Autor suchen, Juristische Schritte sorgfältig abwägen, Unterwünschter Eintrag auf Community-Plattform, Änderungen am Eintrag vornehmen, Achtung: Spielregeln der Community beachten/einhalten, Veralteter Eintrag, Löschen des Eintrages beim Urheber beantragen, Veralteter Eintrag in Suchmaschine, Neue Inhalte beim Suchmaschinenbetreiber melden, Unerwünschter Eintrag in Suchmaschine, Keine direkte Einflussnahme möglich, Ranking eines unerwünschten Eintrags in Suchmaschine, Keine direkte Einflussnahme möglich. "Überlagern" der Treffer durch Generierung eigener Inhalte und technischer Optimierung., Wie kommuniziere ich im Web?, Die Frage ist nicht ob, sondern wie ein Unternehmen ich online präsentiert., Der Einsatz von Onlinemedien verlangt nach konzeptionellem und strategischem Vorgehen, Die Nachrichtenwerte von Online- und Offlinemedien unterscheiden sich., Auch online müssen Geschichten erzählt werden., Onlinemedien sind erst in zweiter Linie ein Verkaufskanal., Die Rolle des Gatekeepers ist unvermindert gross., Im Umgang mit Social Media gibt es keine Erfolgsgarantie.

Search Engine Marketing SEM 25.11.2009

Das "A" und "O": Eine erfolgreiche Webseite

5 S-Modell, Surface: Visuelle Gestaltung, Skeleton: Navigation, Seitenaufbau und Informationsdesign, Structure: Informationsarchitektur, Scope: Definition der Inhalte, Abrenzung, funktionale Anforderungen, Strategy: Vision, Mission, Ziele, Positionierung, Angliederung Organisation

Wirtschaftliche Online-Marketing Massnahmen sind:

Search Engine Marketing SEM

Search Engine Optimization SEO

Social Media

SEM

Kennzahlen, Warenkorb im E-Commerce, Conversion Rate, Qualitätsfaktor (10/10), Relevanz zu Text Ad / Landing Page / Keyword, Muss in der Google Auswertung manuell ausgewählt werden, sonst wird er nicht angezeigt., Ein besserer Qualitätsfaktor führt zu tieferen Klickpreisen und zu einer besseren Positionierung > Anzeigeposition = Preis pro Klick x Qualitätsfaktor, CPA Cost per Acquisition, CTR Click-through-Rate, CPC Cost per Click, CPM Cost per Mille, CPO Cost per Order

Google AdWords, Google Adwords ist als Keyword-Advertising eine Form der Internetwerbung des Suchmaschinenbetreibers Google Inc., Google Adwords sind vierzeilige Text-Anzeigen, die bei der Eingabe eines Suchwortes in einer Spalte rechts neben, teilweise auch über den Ergebnissen eingeblendet werden und eine Ergänzung zum Suchergebnis darstellen sollen., Innerhalb der Google-Suchergebnisse sind die Adwords-Textanzeigen durch die Spaltenüberschrift „Anzeigen“ von den nichtkommerziellen Suchergebnissen abgegrenzt (und optisch relativ unauffällig)., Alle notwendigen Einstellungen müssen vom Inserenten selbst vorgenommen werden. Für jede Kampagne muss er ein oder mehrere Keywords definieren, unter denen die von ihm selbst verfassten Anzeigen bei Google erscheinen sollen., Im Gegensatz zu den üblichen Einträgen in Google ist die Einstellung von AdWords-Anzeigen nicht kostenlos. Der Inserent bietet hierbei einen Maximalpreis, den er bereit ist für einen Klick zu bezahlen. Weitere Einstellungsmöglichkeiten betreffen das Tagesbudget, das 30-Tage-Budget, die regionale Ausrichtung und die Zielsprache., Üblicherweise werden zu einem Stichwort bei Google maximal elf Textanzeigen pro Seite angezeigt. Die Position der einzelnen Textanzeigen hängt von dem Gebot pro Klick (im Konkurrenzverfahren) sowie von einem internen Qualitätsfaktor ab., Achtung:, Google bietet dem User vorgefertige Einstellungen an, welche grösstenteils jedoch den User benachteiligen. Deshalb gilt: Die Einstellungen in jedem Fall selber definieren, gewünschte Funktionen anpassen, Einschränkungen vornehmen.

Optimierung der Kosten bei Google AdWords, Keyword Optimierung, Genaue Definition des Keywords (zB durch eckige Klammern), Keine breite, sondern eine tiefe Strategie fahren, Google Werbenetzwerk ausschalten, allenfalls mit Placements arbeiten, Regionen und Sprachen definieren/einschränken, Time Targeting: Zeitliche Einschränkungen vornehmen, Tagesbudget begrenzen

Erreichen einer besseren Platzierung, Tagesbudget erhöhen, Qualitätsfaktor erhöhen, Klickpreis erhöhen, Klickrate verbessern (weniger Keywords pro Anzeige/Kampagne), Relevanz der Keywords und Anzeigen

Vorteile gegenüber klassischer Werbung, weniger Streuverlust, Nähe zur Zielgruppe, höhere Conversion Rate, kurze Reaktionszeit, grosse Messbarkeit, flexible Anzeigenreichweite (Sprache + Region)

Fazit, Zeitintensiv, Es gilt auszuprobieren, zu testen, Monitoring absolut erforderlich, Konkrete Produkte und Produktgruppen einbuchen, Produktnamen und/oder Preise sollten in den Anzeigen vorkommen, Generische Begriffe vermeiden, Aber: Auf keinen Fall auf die Potentiale und Möglichkeiten von SEM verzichten

SEO

OnPage Optimierung, OnPage Optimierung bezeichnet alle Methoden und Möglichkeiten, die am Inhalt und der Struktur einer Website durchgeführt werden können (zB durch Landing Pages). Üblicherweise wird eine Seite für ein oder zwei Suchwörter optimiert. Dabei werden die Suchwörter mit den entsprechenden Inhalten kombiniert.

OffPage Optimierung, Ein gutes Listing und eine gute Sichtbarkeit in Suchmaschinen sowie die Quantität und Qualität der eingehenden Links auf eine Website (Backlinks) sollten mit in Betracht gezogen werden.

Definition der Suchbegriffe, Die Inhalte im Head- sowie im Bodybereich werden ausgewertet. Der eigentlich für Suchmaschinen konzipierte Meta-Tag wird inzwischen nicht mehr berücksichtigt., Wichtig:, Die richtige Suchwortdichte in der betreffenden Internetpräsenz. Besonders bedeutsam sind ausserdem die Wörter, die im Seitentitel (Title-Tag), in ausgewiesenen Überschriften (H1-, H2-Tags etc), in Textlinks (auch solchen, die auf die betreffende Seite verweisen) sowie innerhalb der URL vorkommen.

Don'ts:, Weisse Schrift auf weissem Hintergrund, Mehrere Domains mit gleichen Inhalt führen, Keine Tabellen, denn es werden nur die ersten Felder indexiert, Keine Linkfarm

Social Media

Social Networking Plattformen birgen ein enormes Potential, denn ein Grossteil der User bewegt sich auf mindestens einer der zahlreichen Plattformen (zB Facebook, Xing, Twitter, etc). Deshalb kann man es sich als Unternehmen heutzutage praktisch gar nicht mehr leisten, auf diesen Portalen nicht vertreten zu sein.