Schnelles Denken/ Langsames Denken

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Schnelles Denken/ Langsames Denken by Mind Map: Schnelles Denken/ Langsames Denken

1. Zwei Systeme

1.1. Die Figuren der Geschichte

1.1.1. Zwei Systeme

1.1.1.1. System 1

1.1.1.1.1. Arbeitsweise

1.1.1.1.2. Beispiele

1.1.1.1.3. Notwendige Fähigeiten

1.1.1.1.4. Erläuterung

1.1.1.2. System 2

1.1.1.2.1. Arbeitsweise

1.1.1.2.2. Beispiele

1.1.1.2.3. Erläuterung

1.1.1.3. Merksätze

1.1.1.3.1. Er hatte einen Eindruck, aber einige seiner Eindrücke sind Illusionen

1.1.1.3.2. Dies war eine reine System-1-Antwort. Sie reagierte auf die Bedrohung, bevor sie diese erkannte

1.1.1.3.3. Hier spricht gerade Ihr System 1. Schalten Sie einen Gang zurück, und lassen Sie Ihr System 2 die Kontrolle übernehmen.

1.1.2. Der Gang der Handlung- ein kurzer Überblick

1.1.2.1. Der größte Teil dessen, was Sie (Ihr System 2) denken und tun, geht aus System 1 hervor, aber System 2 übernimmt, sobald es schwierig wird, und es hat normalerweise das letze Wort

1.1.3. Konflikt

1.1.3.1. Konflikte zwischen einer automatischen Reaktion und dem Willen, die Kontrolle zu behalten, kommen in unserem Leben häufig vor

1.1.3.2. System 2 ist für die Selbstbeherrschung zuständig

1.1.4. Illusionen

1.1.4.1. Müller-Lyer-Illusion

1.1.4.1.1. Lösung: Sie müssen lernen, Ihren Wahrnehmungen der Länge von Linien zu misstrauen, wenn sie mit Üfeilspitzen oder Schwanzflossen versehen sind

1.1.4.1.2. Hierfür muss man sich an das illusorische Muster erkennen und sich an das erinnern, was Sie darüber wissen

1.1.4.1.3. ABER: Die eine Linie wird Ihnen nach wie vor länger erscheinen als die andere

1.2. Aufmerksamkeit und Anstrengung

1.2.1. Mentale Anstrengung

1.2.1.1. Eins Addieren

1.2.1.1.1. 1458, 2569, 3670...

1.2.1.1.2. Taktell Tempo 60/sek

1.2.1.1.3. alle 2 sek nächste Ziffernfolge

1.2.1.2. filmen

1.2.1.2.1. während der "eins addieren" Übung

1.2.2. Merksätze

1.2.2.1. Ich werde nicht versuchen, dies beim Fahren zu lösen. Dies ist eine pupillenvergrößernde Aufgabe. Sie erfordert mentale Anstrengung!

1.2.2.2. Hier gilt das Gesetz vom geringsten Aufwand. Er wird so wenig wie möglich nachdenken

1.2.2.3. Sie hat die Sitzung nicht vergessen. Sie war voll und ganz auf etwas anderes konzentriert, als die Sitzung vereinbart wurde, und sie hat Sie einfach nicht gehört

1.2.2.4. Mir fiel sofort eine Intuition von System 1 ein. Ich muss von Neuem beginnen und mein Gedächtnis gezielt durchsuchen

1.3. Der faule Kontrolleur

1.3.1. Flow

1.3.1.1. Zustand müheloser Konzentration

1.3.2. Das ausgelastete und erschöpfte System 2

1.3.2.1. Modell der regulatorischen Ressource- Ego-Depletion

1.3.2.1.1. Aktivitäten die hohe Anforderungen an System 2 stellen, erfordern Selbstkontrolle und die Ausübung von Selbstkontrolle ist erschöpfend und unangenehmen

1.3.2.1.2. Ego-Depletion ist ein Motivationsverlust

1.3.2.1.3. Nach der Ausübung von Selbstkontrolle bei einer Aufgabe sind Sie nicht dazu aufgelegt, sich bei einer weiteren erneut anzustrengen, obwohl Sie das tun könnten, wenn Sie es wirklich müssten

1.3.2.1.4. Bei mehreren Experimenten konnten die Probanden den Wkrkungen einer Ego-Depletion widerstehen, wenn sie einen starken Anreiz dazu erhileten

1.3.2.1.5. Ego-Depletion ist nicht der gleiche mentale Zustand wie kognitive Auslastung

1.3.2.2. Nervensystem

1.3.2.2.1. verbraucht mehr Glukose als die meisten anderen Körperteile

1.3.2.2.2. anstrengende mentale Aktivität scheint in der Glukose-Währung besonders teuer zu sein

1.3.2.2.3. Wenn Sie intensiv über ein schwieriges Problem nachdenken oder eine Aufgabe ausführen, die Selbstkontrolle erfordert, sinkt Ihr Blutzuckerwert.

1.3.2.2.4. Effekte der Ego-Depletion kann durch die Aufnahmen von Glukose rückgängig gemacht werden

1.3.3. Das faule System 2

1.3.4. Interlligenz

1.3.5. Kontrolle und Rationalität

1.3.6. Merksätze

1.3.6.1. Es kostete sie keine Mühe, sich stundenlang auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Sie befand sich in einem Zustand des Flow

1.3.6.2. Sein Ego war nach einem langen Arbeitstag voller Sitzungen erschöpft. Daher schaltete er auf Standardvorgehensweise, statt das Problem zu durchdenken

1.3.6.3. Er machte sich nicht die Mühe, zu überprüfen, ob das, was er sagte, Hand und Fuß hatte. Hat er grundsätzlich ein faules System 2, oder war er ungewöhnlich erschöpft?

1.3.6.4. Leider spricht sie in der Regel immer das aus, was ihr als Erstes in den Sinn kommt. Vermutlich fällt es ihr auch schwer, Belohnungen aufzuschieben. Schwaches System 2.

1.4. Die Assoziationsmaschine

1.4.1. Die Wunder des Priming

1.4.2. Primes, die uns anleiten

1.5. Kognitive Leichtigkeit

1.5.1. Illusionen des Gedächtnisses

1.5.2. Illusionen der Wahrheit

1.5.3. Wie man eine überzeugende Mitteilung schreibt

1.5.4. Beanspruchung und Anstrengung

1.5.5. Die Freuden mühelosen Denkens

1.5.6. Leichtigkeit, Stimmung und Intuition

1.6. Normen, Überraschungen und Ursachen

1.6.1. Normalität beurteilen

1.6.2. Ursachen und Intentionen

1.7. Eine Maschine für voreilige Schlussfolgerungen

1.7.1. Vernachlässigung von Ambiguität und Unterdrückung von Zweifeln

1.7.2. Die Vorliebe, Aussagen zu glauben und eigene Erwartungen zu bestätigen

1.7.3. Überzogene emotionale Kohärenz

1.7.4. der Halo-Effekt

1.7.5. What you see is all there is

1.8. Wie wir Urteile bilden

1.8.1. Elementare Bewertungen

1.8.2. Mengen und Prototypen

1.8.3. Intensitten und wie man sie vergleichen kann

1.8.4. Die mentale Schrotflinte

1.9. Eine leichtere Frage beantworten

1.9.1. Fragen ersetzen

1.9.2. Die 3-D-Heuristik

1.9.3. Die Stimmungsheuristik für Glück

1.9.4. Die Affektheuristik

2. Heuristiken und kognitive Verzerrungen

2.1. Das Gesetz der kleinen Zahlen

2.1.1. Das Gesetz der kleinen Zahlen

2.1.2. Die Tendenz, eher zu glauben als zu zweifeln

2.1.3. Ursache und Zufall

2.2. Anker

2.2.1. Ankerung als Anpassung

2.2.2. Ankerung als ein Priming-Effekt

2.2.3. Der Ankerungsindex

2.2.4. Gebrauch und Missbrauch von Ankern

2.2.5. Ankerung und die beiden Systeme

2.3. Die Wissenschaft der Verfügbarkeit

2.4. Verfügbarkeit, Emoition und Risiko

2.4.1. Verfügbarkeit und Affekt

2.4.2. Die Öffentlichkeit und die Experten

2.5. Was studiert Tom W.?

2.5.1. Vorhersage durch Repräsentativität

2.5.2. Die Sünden der Prepräsentativität

2.5.3. Wie man die Intuition diszipliniert

2.6. Linda: Weniger ist mehr

2.6.1. Weniger ist mehr, manchmal sogar bei gemeinsamer Bewertung

2.7. Ursachen vs. Statistik

2.7.1. Kausale Stereotype

2.7.2. Kausale Situationen

2.7.3. Kann man Psychologie unterrichten?

2.8. Regression zum Mittelwert

2.8.1. Talent und Glück

2.8.2. Regression verstehen

2.9. Intuitive Vorhersagen bändigen

2.9.1. Nicht regressive Intuitionen

2.9.2. Eine Korrektur für intuitive Vorhersagen

2.9.3. Eine Verteidigung extremer Vorhersagen?

2.9.4. Die Regression im Zwei-Systeme-Modell

3. Selbstüberschätzung

3.1. Die Illusion des Verstehens

3.2. Die Illusion der Gültigkeit

3.3. Intuitionen und Formeln

3.4. Die Intuition von Experten: Wann können wir ihr vertrauen?

3.5. Die Außensicht

3.6. Die Maschine des Kapitalismus

4. Entscheidungen

4.1. Irrtümer

4.2. Die neue Erwartungstheorie

4.3. Der Endowment-Effekt

4.4. Negative Ereignisse

4.5. Das viergeteilte Muster

4.6. Seltene Ereignisse

4.7. Risikostrategien

4.8. Buch führen

4.9. Umkehrungen

4.10. Frames und Wirklichkeit