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Quo Leadership by Mind Map: Quo Leadership
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Quo Leadership

Rahmenbedingungen

Wie alles Begann

Was ist Management?

„Welche Führung brauchen wir im 21. Jahrhundert?“ – Sei live dabei.

Teilnehmer

Gebhardt

Stefan

Gernot

Eric

Markus

Eberhardt

Monique

Steffen

Jan

Thomas

Cleo, Moderation

Hansjörg, Videoteam

Aaron, Videoteam

Veranstaltungsdatum: 27.11.2009

Veranstaltungsort: Ludwigsburg,

Aufzeichnung im Netz

Twitter

quoleadership

Infos zum Ablauf

Agenda

Was man besser machen könnte, Technik, Ablauf besser klären

Eingangsstatements

Fragen zu diesem Teil MindMap

Kann man entweder nach Personen oder nach Fragestellung sortieren? Vielleicht mus dann einfach per copy und paste von Hand machen, auch wenn man dann die Daten dupliziert.

Fragestellungen

Welche Erwartungen habe ich an diese Veranstaltung?

Warum glaube ich einen Beitrag leisten zu können?

Führung ist...

Antworten

Eberhardt, Erwartungen, Neue Menschen und neue Positionen kennenlernen, Die Pole, von Führung und Management besser ausloten zu können als Hilfsmittel, die eigene Position zu finden und ggf. zu verändern., Beitrag, Projektleiter und Projektmanager in Forschung Lehre und Praxis, Erfahrungen mit Führung bspw in Organisationsprojekten und das fast tägliche Beschäftigen mit dem Thema., Führung ist..., Führung ist das Kommunizieren einer Vision, Führung ist das Schaffen von Leitplanken in denen sich die Mitarbeiter eigenverantwortlich entfalten können.

Eric, Erwartungen, Eine möglichst kontroverse Diskussion darüber, ob Unternehmen mit ihrer Komplexität überhaupt steuerbar sind., Beitrag, Selber seit 20 Jahren als Geschäftsführer mehrerer mittelständischer Unternehmen tätig und deshalb im Glauben, etwas zum Thema Führung beitragen zu können., Führung ist..., Führung ist im 21. Jahrhundert, Menschen miteinander zu vernetzen. Diese Netzwerke zu gestalten und zu nutzen. Auch Werte vorzugeben und Menschen mit abweichenden Meinungen durch Prozessen zu integrieren., Vielleicht auch weniger oder gar nicht zu entscheiden sondern eher ???, Erwartungen, die zweite, Eine möglichst kontroverse Diskussion darüber, ob Unternehmen mit ihrer Komplexität überhaupt noch führbar und steuerbar sind., Beitrag, die zweite, Seit 20 Jahren als Gesellschafter und Geschäftsführer tätig. Daraus: Praxiserfahrung., Führung ist..., die zweite, Menschen miteinander mental, organisational, institutionell zu vernetzen und Netzwerke aktiv zu gestalten., Netzwerke ztu nutzen, Werte vorzuleben, Menschen mit abweichenden Meinungen in Prozesse integrieren, Nicht nur analytisch zu entscheiden, sondern auch intuitiv, nach Bauchgefühl.

Gebhardt, Erwartungen, Übertragen der Faszination aus dem Netz bezüglich dieser Diskussion auf den heutigen Tag., Die Tatsache, dass sich heute Leute treffen und zu dem Thema reden hat Erwartungen an den Tag schon erfüllt., Beitrag, Berufliche Beschäftigung mit Führung., Eigene Erfahrungen zum Thema Führen., Weil jeder was zu Führung sagen kann. Entweder weil er geführt wird oder weil er führt., Die Rollen des Geführten und des Führers wechseln über der Zeit., Führung ist..., Führung ist organisch und deswegen keine Funktion., Führung kann weder fachlich noch formal festgelegt werden, Führung findet statt, Also kann man sagen: Führung ist

Gernot, Erwartungen, Auf die richten Fragen kommen, was Führung im 21. Jahrhundert bedeuten kann., Besser Fragen zu finden als abschließende Antworten., Keine dogmatische Entweder-Oder Diksussion führen., Eigene Überlegungen zur Diskussion stellen., Eigene Argumentationskette überprüfen., Argumentationsketten der Anderen kennenlernen sich dadurch inspieren zu lassen., Netzwerkbildung, um das Thema weiter zu entwickeln., Beitrag, Aktiver Projkentmanager, Lehrer im PM, Führung im PM eine zentrale Frage., Führung ist..., Führung bedeutet, Menschen in Bewegung setzen. Ihnen eine Richtung vorgeben und das Schaffen eines Raumes, indem Kommunikation (wortgeschichtlich: gemeinschaftliches Tun) möglich ist., Damit ist Führung eine soziale Aufgabe. Das heißt, eine Aufgabe von Menschen, mit Menschen und für Menschen., Führung geht immer mit Hoffnungen, Erwartungen, Sorgen und Befürchtungen einher., Führung verursacht Emotionen. Positive als auch negative., Das bedeutet, das Führung ist eine soziale und emotionale Aufgabe ist. Eine zutiefst menschliche und eine zwischenmenschliche Aufgabe., Alle eingesetzten Werkzeuge dienen zur Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle dieser übergeordneten Sicht und dieser übergeordneten Aufgabenstellung.

Jan, Erwartungen, Meinung der Pragmatiker zum Thema kennenlernen., Keine Punkte finden, wo wir uns einig werden, Punkte, Konzepte und Ideen kennenlernen, die man für sich nutzen kann. (Im Gegensatz zur reinen Literatur.), Umsetzungsideen in der Gruppe diskutieren, Beitrag, Literaturkenntnis, Erfahrungen im Beruf in der Umsetzung von theoretischen Konzepten, Exakter Problembeschreiber, Themen, die häufiger kommen, Verantwortung, Einhaltung von Regeln, Ziele setzen, Führung ist..., Führung ist das Schaffen von guten Rahmenbedingungen, Führung ist das Motivieren von Leuten, Damit das Team gut zusammenarbeiten kann., Führung ist unabhängig von der Machtfrage.

Markus, Erwartungen, Vielzahl von Menschen kennengelernt und daraus die Erwartung, dass ein neuer Gedanke zu diesem Thema "Führung im 21. Jahrhundert" entsteht, ein neuer Ansatz,, Entstehung eines Netzwerkes zwischen den Personen., Beitrag, 20 Jahre Führungserfahrung in zweifacher Hinsicht., Zum einen aus der 20 jährigen Arbeit als Unternehmensberater., Beratung als Führungsprozess versethen, der nicht nur in einem sondern in unterschiedlichen Unternehmen stattfindet., Zum anderen eigene Führungserfahrung als Gesellschafter und Geschäftsführer eines großen Beratungsunternehmen., Habe die alte Führung 20 Jahre praktiziert., In den letzten 1,5 Jahren "altes" entlernt und viel gelesen zum Thema "Führung morgen"., Und jetzt im Spannungsfeld "Führung gestern" und "Führung morgen" hier sein, als Forscher und dabei gute Beiträge leisten., Führung ist..., Führung ist morgen anders als heute., Führung wird weniger egozentrisch sein., Führung wird mehr damit zu tun haben, Netzwerke lebendig zu halten., Führung wird Beiträge zu etwas übergeordnetem Leisten wie Gesellschaft und andere übergeordnete Themen.

Monique, Erwartungen, Mich in einem anderen Umfeld, einer anderen Umgebung als der üblichen Arbeitsumgebung zu einem Thema, das mich ständig begleitet, austauschen kann, unterschiedliche Eindrücke, Haltungen, Aspekte zu bekommen. Austauschmöglichkeit mit Gleichgesinnten., Beitrag, Komme aus mittelständischen Umfeld und seit klein auf mit dem Thema konfrontiert oder - weniger negativ - mit diesem Thema groß geworden., Habe im Laufe der beruflichen Karriere sehr unterschiedliche Arten von Führung und damit sehr unterschiedliche Arten von Motivation kennenglernt, die auch immer wieder ineinander gegriffen haben., Diese Aspekte mit in die Diskussion einbringen und einschätzen, ob die eigene Reflexion dazu auch von den Kollegen geteilt wird., Führung ist..., Führung ist für mich noch nicht vollständig geklärt., Führung ist ein Thema, von dem man meint, zu wissen worum es geht; von dem man meint eine Meinung dazu zu haben und wenn man sich näher mit dem Thema beschäftigt, stellen sich noch viele Fragen. Und es ist etwas wo ich noch nicht ???

Stefan, Erwartungen, Kontroverse Diskussionen., Spannende Fragen finden., Am wichtigsten: Dass sich aus den vorgenannten Erwartungen etwas längerfristiges ergibt., Durch die Videodokumentation die Basis schaffen für weitere Diskussionen, die uns weiters bringen., Beitrag, Langjährige Beschäftigung mit dem Thema Führung., Erfahrungen aus Organisationen, wie Führung gelebt wird. Feststellung, dass es viele Führungskräfte gibt, die nicht in der Lage sind, das Potential ihrer Mitarbeiter zu fördern. Vielmehr gibt es Mitarbeiter, die extrem viel Demotivation erzeugen; Lähmung, Themen die defnitiv nicht gut sind für Menschen für Organisationen, Das heißt umgekehrt formuliert, die Hoffnung, dass dadurch mehr Professionalität, ein besseres Management in dieses Thema hineinkommt. Das heißt,, Befähigung, Arbeite selbst als Projektmanager, Versuche selbst, Dinge besser zu machen, aus Beobachtung heraus., Erfahre, dass es schwierig ist, Dinge in die Praxis umzusetzen. Hier: Führen, wie es in der Theorie behandelt ist., Führung ist..., Führung ist, etwas gutes und wertschöpfendes. Etwas mit Wert und Sinn aus Organisationen. ..... Wert und Potenzial aus Organisationen ....

Steffen, Erwartungen, Neue Impulse bekommen, Führen ist ein spannendes Thema. Geht heute jeden etwas an., Erfahrungen im Umgang mit diesem multimedialen Veranstaltungsformat (Im SocialMedia Raum) sammeln, Beitrag, Arbeit ist fast überall projektorientiert., Erfahrungen auf versch. Positionen in Projekten in der IT-Branche gesammelt. Gesehen, wie man Projekte leiten oder eben auch nicht leiten kann., Die neuen sozialen Netzwerke geben die Möglichkeit einer ganz neuen Art von Führung. Die eigenen Erfahrungen aus dem Umgang mit sozialen Netzwerken mit einbringen., Führung ist..., Führung ist kommunikativ, kooperativ und zielführend. Das sind entscheidende Faktoren., Die Beachtung dieser drei Faktoren führ zu einer anderen Art und Weise der Führung im 21. Jahrhundert.

Thomas, Erwartungen, Neue Aspekte zum Thema Führung lernen., Dadurch eigenen Horizont in diesem Themengebiet erweitern., Beitrag, Eigenen Erfahrungen als geführter Mensch beitragen., Erste Schritte als Führungsperson gegangen und Erfahrungen daraus weitergeben., Führung ist..., Führung ist die Aufgabe eine Richtung vorzugeben und damit Menschen zu einem Ziel zu bringen.

Literaturliste

Die 12 neuen Gesetze der Führung. Der Kodex: Warum Management verzichtbar ist

Führen, Leisten, Leben: Wirksames Management für eine neue Zeit

Management: Das A und O des Handwerks (Management: Komplexität meistern

Führungstheorien / Publizierende Menschen zum Thema im Überblick

Eingangsstatements mit den Führungstheorien wortwörtlich verknüpfen. Eine gute Idee?

Malik

Grundsätze, Resultatorientierung, Beitrag zum Ganzen, Konzentration auf Wichtiges, Stärken nutzen, Vertrauen, Positiv denken

Aufgaben, Für Ziele sorgen, Organisieren, Entscheiden, Kontrollieren, Menschen entwickeln und fördern

Werkzeuge, Die Sitzung, Der Bericht, Job Design und Assignment Control, Persönliche Arbeitsmethodik, Budget und Budgetierung, Leistungsbeurteilung, Systematische Müllabfuhr

Pflägling

Drucker

Statements "zwischendurch"

Fragen / Themen schärfen

first part: 47:20

Wortgeschichtliche Annäherung ans Thema

first part 50. Minute

Bedeutung von Werten in der Führung?

first part: 51. Minute

Anthropolgische Aspekte

Werte sind wesentlicher Teil von Führung

Ethische Aspekte

Analysestatus der Videoaufzeichnung

Analysiert bis: part 2; 00:04:00

1. Diskussionsrunde

Wirkung der Statements

Cleo, Interessant und vielfälitig aber noch ein wenig unscharf., Themengebiet kann noch pointierter werden

Gernot, Personenbezogene Begrifflichkeit von Führung, Führung als Organisationsprinzip kommt bei keinem vor., Führung als Orientierungsgeber: Zielvorgabe kommt bei fast allen vor (nicht bei Gebhardt), Niemand hat die Erwartung, ein abschließendes Modell von Führung finden zu können, Eindruck, dass der Wunsch nach einem abschließenden Modell vorhanden ist., Eigenes Statement: Führung gibt es nie an und für sich. Dieses Modell kann es nicht geben. Führung kann nur für mich sein., Thomas, Spannende These: Nach meinem Verständnis: Führung ist etwas persönliches und kann deswegen nicht modelliert werden., Also: Die Essenz von Führung kann nicht so abstrakt beschrieben werden, dass sie allgemein gültig ist., Dieser These stimme ich nicht zu., Vielmehr glaube ich, dass man schon Allgemeingültiges zum Thema Führung herausfiltern kann., Gebhardt, Man kann das was bei Führung passiert phänomenologisch beschreiben., Und das kann man gegebenenfalls auch verallgemeinert werden., Jedoch: Die Führung zu definieren (so wie C-Dur), das wird, so wie Gernot sagt und vor dem Hintergrund von "Motivation" (s. Moniques Statement), niemals gelingen., Das geht deswegen nicht, weil wir 6,9 Milliarden C-Dur in der Welt haben, die alle Führung anders für sich abstrahieren., Aber eben phänomenologie ist möglich., Beispielsweise: Wahlprozesse sind gegenüber dem Menschen gerechter als dogmatische oder "per order de mufti" Vorgaben., Beispiel Betriebsverfassung, Die gab es bei Siemens Anfang des 20. Jahrhunderts., Jan, Siemens ist ein interessantes Beispiel.Danke für den Hinweis., Betriebsverfassungen dürfen nicht aus innen heraus entstehen, sondern sollten von außen eingebracht werden. So ähnlich wie bei einem Betriebssystem für Computer., Und natürlich ist das Betriebssystem auch abhängig von der verwendeten Hardware, des verwendeten Kontext, wennm an so will., Und auf dem Betriebssystem können verschiedene Programme ablaufen., Und so eine Betriebsverfassung muss von der Gesellschaft gefordert werden., Die Mitarbeiter konnten sich darauf sogar einklagen., Doch darin liegt das Problem. Die Firma sagt: "Wie soll ich mich darauf einstellen können?", Aber es ist dennoch ein Schritt, der abgeleitet aus der Völerentwicklung, dem Menschen ganz offensichtlich näher kommt., Gernot, Es gibt schon allgemeingültiges über Führung zu sagen. Es kommt jedoch auf die Reihenfolge an, mit der man vorgeht., Entweder man sucht ein ideales Modell und strebt im eigenen Handeln diesem Modell entgegen, Oder man sucht für sich das ideal und verwendet Modelle, um sich zu orientieren., Beispielsweise bedeutet "Lernen": Für sich entdecken., Wenn ich hingegen ein Modell suche, nachdem ich handeln möchte, dann stehle ich mich aus der Verantwortung für das eigene Handeln, da man nur Checklisten etc. des Modells verwendet hat., Das heißt: Ich fange an, die eigene, persönliche Führung zu entwickeln und lehne mich ggf. auch an Modelle wie Malik an. Anschließend stelle ich diese Führung zur Diskussion, so wie wir das heute machen., Betriebswirtschaftslehre / Managementlehre ist eine Sozialwissenschaft., Und ihre Modelle sind begründete Annahmen, das etwas so sein kann. Mehr ist es nicht., Und meine Aufgabe als Führungsperson ist es einen Teil dieser wissenschaftlichen Arbeit selber durchzuführen und nicht einfach ein Modell im Sinne eines Kochzrezepts zu verwenden., Glaube nicht, dass ein abschließendes für alle helfendes Modell von Führung geben kann.

Jan, Betroffenheit zum Thema vorhanden, Es herrscht eine Unzfriedenheit, die zusammen mit der Betroffenheit ausreicht, das Thema vorantreiben zu wollen., Führung ist nicht greifbar, trotz der Tatsache, dass so viel geschrieben und gesagt wurde., Neue technologische Möglichkeiten werfen die Frage auf, wie sich diese auf Führung "für mich" auswirken.

Eric, Das Wort sozial taucht nur zweimal auf. Einmal bei Gernot, der Führung als soziale Aufgabe auffasst und einmal bei Steffen der über soziale Netzwerke gesprochen hat., Aber Führung hat immer mit Menschen zu tun und ist eine zutiefst soziale Aufgabe und wir leben alle noch ein wenig in diesen alten Management Konzeptionen, die rein analytisch sind., Managen als Handhaben übersetzen, Deswegen ist Personalmanagement ein Unwort, weil man Menschen nicht handhaben kann., Menschen, die durch diese überkommenden Managementkonzepte geführt werden, sind "betroffen". Sie sind passiv "betroffen" und haben keine oder wenig Rückkopplung nach "oben"., Malik sagt, aus betroffenen Menschen, beteiligte machen, die aktiv mitgestalten., Wichtiger Aspekt: Diejenigen, die führen sollten diese Aufgabe als soziale Aufgabe auffassen und sollen aus betroffenen, beteiligte machen., Gernot: Verständnis von sozial: nicht gönnerhaft, helfend., Die soziale Tätigkeit des Führens ist erst dann erfolgreich, wenn andere Menschen was auch immer gwünscht oder gefordert ist tun., Der Erfolg meiner Tätigkeit als führender wird durch andere gemacht., Es hat nichts damit zu tun, tolle Pläne (Projekt, Marketing) zu erstellen. Denn ich mache sie ja nur deswegen, damit andere das [gewünschte] tun können. Das ist der soziale Aspekt und damit der zentrale Aspekt von Führung., Dieser Aspekt wird von Führungsmodellen "noch nicht mal ignoiert".

Monique, Erics Aussage hat persönlich weil "weiblich" getroffen., Erster Gedanke: Führung wird weiblich., Aber: Ich sehe herscharen von Frauen, die versuchen, genau das [die Weiblichkeit] abzulegen. Die versuchen eine Kopie des Mannes zu werden. Und gerade das, was jetzt so aufkommt, dieses "nach Gefühl gehen, auf die Menschen eingehen" gerade negieren., Es gibt gerade einen Umschwung: Die Männer wollen wissen, was eigentlich dahintersteckt, was das für Leute sind, die man führen möchte. Und die Frauen, die dieses Potenzial von zu Hause mitbringen, weil es eher weiblich ist, versuchen dies eher auszublenden., Sehr spannender Aspekt, der persönlich betroffen gemacht hat., Gebhardt, "Weiblichkeit" ist eine Frage der Sozialisation in den Kindertagen., Männer könnten diese Inutuition auch haben, werden aber nicht so erzogen., Werden eher auf Leistung und auf Starksein getrimmt und auf ein eher traditionelles Verständnis von Führung getrimmt., Frauen machen vieles dadurch kaputt, weil sie versuchen, der bessere Mann zu sein., Zu Eric:, Ich fühle mich nicht dem alten Management verhaftet und deswegen versteht mich niemand., Personalmanagement ist fast schon ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit., Persönlich schockiert, weil man sich bereits dem "neuen Management" angehörig fühlend und jetzt dem alten Management zugeordnet wurde., Stefan und viele andere nehmen mich so war. Und manche aber nicht. Also bin ich wohl nicht im neuen Management verhaftet.

Eberhard, An diesem Tisch sitzen nicht wirklich Menschen, der klassischen, alten Managementschule., Erfahrungen als Führungskraft in einer Firma mit einem "alten Management". Merkmale:, Strengste Hierarchien, Befehle, Loyalität, Kennzahlen, Strikte Regeln, Herausgehört, dass in dieser Runde Führung eher als Befähigung und Förderung der Mitarbeiter verstanden wird., Wir stehen nicht weit auseinander., Wir vertreten alle eher einen weiblichen Führungsansatz., Eric, Weiterer Aspekt der Intuition:, Kaum ein Land erstellt so viele Businesspläne wie wir. Die deutsche Lust, etwas abschließend in Kapiteln zu beschreiben und Verwendung als Leitlinie des Handelns., Auf der anderen Seite gibt es gerade in den USA viele erfoglrieche Unternehmen, die in den ersten 5 Jahren keinen Businesplan hatten., Microsoft, Google, Facebook, YouTube, Was die Unternehmer, also nicht Manager, hatten, das war Intuition., Der Unternehmer hat durch Intuition Geschäftsmöglichkeiten erkannt und möchte diese, zusammen mit Mitarbeitern umsetzen., Thomas, Verwirrung zu Begriffen, Führung, Management, Unternehmer, Eric, Spannungsfeld zwischen Unternehmer und Manager, Unternehmer, langfristig orientiert, unterscheidet intuitiv, erkennt Geschäftsmöglichkeiten und kann sie auch umsetzen, Kann gut mit Leuten - Kunden und Mitarbeitern - umgehen, Ist entsprechend strukturiert, Manager, Eher Technokrat, Geht analytisch vor, Ist kurzfristig orientiert, Beispiel Familienunternehmer, Der Gründer ist der Unternehmer., Er bestellt irgendwann (möglicherweise) einen Manager, der die Geschicke des Unternehmens verwaltend leitet., Ziel, Manager und Mitarbeiter mehr zu Unternehmern machen, Ihnen die entsprechenden Freiräume und Entfaltungsmöglichkeiten bieten, Führung im 21. Jahrhundert befähigt Menschen, Unternehmer im oben genannten Sinn zu werden., Manager, Monique, Unterscheidung zwischen Manager und Unternehmer spannend., Bei Bezeichnung des väterlichen Unternehmers als Manager würde dieser einen rausschmeißen., Manager sind immer externe im Sinne des Unternehmers, Manager und Unternehmer, haben unterschiedliche Sichten, haben unterschiedliche Führungsstile, Ein Unternehmer hat es wesentlich leichter zu führen, da sein Unternehmen in zum Chef legitmiert. Das ist sein Unternehmen., Als Manager erfolgt ein Zugriff auf viel mehr Instrumente, die einen Manager unterstützen und ihn in seiner Struktur festigen., Manager und Unternehmer können zwei konträre Pole sein., Gernot, Begriffspaar Unternehmer und Manager ist verwirrend, Es gibt zu viele unternehmende Manager und managende Unternehmer. Daher sind diese Begriffe zur Abgrenzung nicht geeignet., Daher neues Wortpaar, Der Manager ist der Verwalter, Der Unternehmer ist der Ermöglicher, Jan, Unterscheidung ist hilfreich, da sie die beiden Punkte ein bisschen trennt., Gebhardt, Zum Menschen hin orientiert führen, Wenn Führung so orientiert ist, dann kann sie maximal ein Angebot an Menschen sein., Und das ist auch bei Google so., Wenn ich mich von der verordneten Führung löse und ganz wie die Juristen sage: Führung bietet an. Führung wird angebote, angenommen. Daraus stehen Kooperationen oder eben nicht., Und der Jurist weiß, erst die Kooperation entscheidet über den Schluss des Vertrags., Die Annahme entscheidet über eine gewisse Erwartungshaltung, die man haben kann., Aber erst die Kooperation entscheidet über den Inhalt des Vertrages., Und so ist das bei Führung auch. Erst die Kooperation entscheidet über Führung oder nicht-Führung., Zur Sache hin orientiert führen, Und dieses neue Wortpaar trifft die Unterscheidung von alt und neu besser., @Markus: Die Falle des "alten" meint im Grunde der Rückfall zu einem Verwalter. Diese Falle sollte vermieden werden., Stefan, In diesem Begriffspaar steckt viel von dieser Diskussion drin., Unternehmerbegriff eher positiv., Unternhemer bieten Führung an., Wir alle finden diese Art von Führung gut. Und ich stelle mir die Frage, ob diese Art der Führung in jedem Kontext funktioniert., Es steht außer Frage, dass die die genialste Form der Führung ist. Aber funktioniert das auch in kritischen Situationen (wenn die nächten Rechnungen nicht bezahlt werden kann, wenn Unternehmen riesengroß sind), Menschen folgen aus freien Stücken., Menschen folgen freiwillig, weil es sinnvoll ist., Funktioniert diee Art der Führung in jedem Kontext., Zweiter Aspekt, der noch nicht diskutiert wurde:, Hängt Führung von einem Menschenbild ab., Malik sagt, Führung ist unabhängig vom Menschenbild., Aber aus meiner Sicht ist es schon wichtig ein Menschenbild zu haben., Allgemein: Malik sagt, wir müssen das Thema Menschenbild nciht diskutieren., Ich selber glaube, dass das Menschenbild hingegen schon ein Thema ist., Wo stehen Menschen in ihrer Wahrnehmung und wie hängt das mit Führung zusammen., Wenn es so etwas wir Führung gäbe und man dies beschreiben möchte, dann besteht gerade die Falle darin bei Führung nur an den Verwalter zu denken., Die Kombination aus der zwischenmenschlichen, sozialen Aufgabe und der Fokussierung auf den Ermöglicher sorgt dafür, dass ein Rückfall der Betrachtung auf den Verwalter bereits im Keim erstickt wird., Führung kann es nicht an und für sich geben, weil es dann zur Verwaltung führt., Führung kann es nur für mich geben., Führung entsteht, weil jemand etwas tut. Und wenn andere das gut finden und mitgehen, dann entsteht diese neue Art von Führung., Und gerade die Frage ob es Führung, losgelöst von der eigenen Person, gäbe, führt zur Gefahr, zu einem Verwalter zu werden., Er hat die Fähigkeit Teams zu bilden und Leuten Freiraum zu geben, Entfaltungsmöglichkeiten zu geben., Nicht formalisiert zu führen, sondern informell., Und das macht diese Firmen so erfolgreich., In Deutschland gibt es hier in den letzten 20 Jahren kein eindeutiges Beispiel., Was wir machen ist eher kopieren. Beispielsweise Facebook wird kopiert., Jan, Das ist historisch bedingt. Die Nachkriegsgeneration, die was schaffen wollte, innovieren wollte, geht jetzt in Rente. Sie hat Verwalter installiert, die das bestehende Schiff auf Kurs halten sollen., Erster Punkt nach längerer Diskussion:, Begrifflichkeiten sind unglaublich wichtig., Die Leitplanken von mir waren völlig anders gemeint und der zweite Teil des Satzes "menschen eigenverantwortliches Handeln zu ermöglichen" ist untergegangen., An Gernots These ist was dran. Ich glaube zwar schon, dass man was Allgemeines finden kann. Aber mir ist eine Analogie eingefallen., Es gibt meterweise Bücher im Sport über Trainingslehre. Und es gibt im Management meterweise Bücher über Management und über Führung., Aber für diese "neue Führung", die uns so wage im Bauch rumschwirrt, wird man nicht meterweise Bücher finden, denk ich mal.

Markus, Ausstieg aus den Denkroutinen und den bekannten mentalen Modellen wird wahrscheinlich gar nicht so einfach sein., @Eberhard: Auch wenn diese Runde nicht aus den ganz "alten" besteht, so sind die hier verwendeten Managementmodelle vielleicht doch die alten, nur mit einem neuen, menschlicheren Anstrich., Vielleicht ist es gar nicht so einfach, aus den vorhandenen Modellen auszubrechen., Zum Beispiel spricht man heute von Commitments und meint damit die "alten" Zielvorgaben. Commitments sind aber genauso mörderisch, auch wenn es eine andere Worthülse ist., Glaube, dass Führung im 21. Jahrhundert nicht nur neue Worthülsen braucht, sondern, dass dies wirklich etwas vollkommen neues ist., Es ist wichtig zu unterscheiden, was einfach nur neue Worthülsen sind und was etwas wirklich Neues ist., Und wenn es schwierig ist, das Neue zu finden, dann ist das natürlich so, weil das Einfache bereits gefunden wurde.

Gebhard, Häufige Nennungen in den Videostatements:, Führung ist dazu da, Leitplanken zu schaffen., Führung ist dazu da, Ziele vorzugeben., Führung ist dazu da, Vorgaben zu machen, in denen sich Menschen dann bewegen können., Dieses Verständnis von Führung kann meines Erachtens gar nicht sein, weil sonst jemand "per order di Gott" die Berechtigung hätte, Anderen vorzuschreiben, wo, sie sich wann und wie zu verhalten haben., Aber er hat diese Berechtigung nur formal auf einem Papier. Damit ist er der Bürokrat, der Verwalter., Bü|ro|krat, der; -en, -en [frz. bureaucrate, zu bureaucratie, Bürokratie] (abwertend): jmd., der in der Anwendung u. Auslegung von Bestimmungen einem starren Formalismus verhaftet ist. Quelle: Duden - Deutsches Universalwörterbuch, 6., überarbeitete Auflage. Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich: Dudenverlag 2007. © Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim, Ver|wal|ter, der; -s, -: jmd., der etw. verwaltet. Quelle: Duden - Deutsches Universalwörterbuch, De Facto hat der Führende aber auch die Möglichkeit zu handeln., Und de facto haben die Anderen die Möglichkeit, zu prüfen, ob ihnen diese Handlungen gefallen oder nicht., De Facto kann der Führende seine Haltung zu Führen anderen anbieten und diese können dieses Angebot annehmen oder nicht., Beispiele aus Unternehmen zeigen dies auch., Gute Führungskräfte werden als solche von Anderen angenommen., Sie werden dann dann häufig als Unternehmer wahrgenommen., "Die Anderen" sind davon überzeugt, dass "der Eine" es "besser hinkriegt" als ich und deswegen lasse ich mich von ihm führen. Und deswegen führt er (der Eine). Und deswegen folgen ihm "die Anderen"., In dem Moment, indem das nicht mehr gegeben ist, folgt soetwas wie "die innere Kündigung" und wir haben per Haltung "entmachtet". Und zwar ohne eine formale Entmachtung., Das heißt:, Führung ist ein Angebot, das angenommen werden muss., Thomas, Menschen können nicht gezwungen werden, einem Führer zu folgen., Heutzutage sind Wissensarbeiter so flexibel, dass Sie eine Organisation verlassen, wenn es Ihnen dort nicht mehr gefällt., Das heißt: Unabhängig von ihrer Institutionalisierung muss Führung durch Handlungen des Führenden, die von den geführten akzeptiert werden, immer wieder legitimiert werden., Jan, Menschen konnten noch nie zu etwas gezwungen werden. Wenn dann ging das maximal nur kurzfristig., Gebhardt, Ich erkenne ein leichtes Zweifeln hier im Raum., Thomas, Ich glaube, Jan hat schon recht. Es kommt nur auf den Zeitraum an in dem wir Menschen zu etwas zwingen können. Bei der französischen Revolution hat es vielleicht etwas länger gedauert aber auch da konnte man die Menschen irgendwann nicht mehr zwingen., Jan, Guter Gedanke, dem ich zustimme., Politisch gesehen war es früher so, dass es einen König "von Gottes Gnaden" gab, der ein Volk führte. Dann kam die Idee des Volkes auf, sich selbst zu führen und man schrieb eine Verfassung, hatte Wahlen, damit die besten Ideen nach vorne kommen. Man etablierte Regeln an die sich auch die führenden halten müssen., Es gibt eine Presse, die Meinungen verteilt., Und vielleicht muss diese Verfasstheit zukünftig auch für Unternehmen gelten (angelehnt an Malik und Hayek)., Deswegen brauchen wir in Unternehmen eine Verfassung und Wahlen und intern so etwas wie Meinungsfreiheit., Steffen, "Angebot als Führung" hat mir gut gefallen., Vielleicht ist das auch eine charakterfrage. Dem Einen folgt man eher als einem Anderen., Die Frage bleibt: Was ist es, dass manche Leute jemanden mitziehen können, jemanden führen können und andere nicht?, Bzw. Führung ist eine Anfrage, die ebenso angenommen werden muss., Es kann Situationen geben, in denen eine Gruppe einen Führer sucht. Auch heute hatten wir diese Situation schon 4 mal., Ist diesem Moment wollen wir geführt werden, wir werben darum, geführt zu werden. Wenn diese Führung ausbleibt, finden wir das nicht gut., Und daraus folgt dann:, Es gibt Menschen, die aus der Intuition heraus als Führer anerkannt werden. Diese sollen auch führen., Aber soll man Ihnen auch Macht geben? Nein. Denn das kommt Ihnen in der Regel nicht zu Gute., Dann wird ihre Führung schlechter., Sie geht in Richtung der Verwaltung., Und die Statements, dass Führung "Leitplanken vorgeben", "Ziele vorgeben" bedeutet, und das dies schon fast zu einem Glaubensgrundsatz hervorzuheben ist, sollte hinterfragt werden., Noch weiter: Für Führung im 21. Jahrhundert sind genau diese Glaubensgrundsätze eine Falle., Ohne zu wissen, wie eine Alternative dazu aussieht, aber das ist eine Falle., Gernot, Richtung geben heißt für mich "Orientierung im weitesten Sinne", Beispiel: Der Google-Gründer sagt: "ich will google gründen" und nicht "Du programmierst heute diese 15 Zeilen Code"., Steffen, Ich stimme nicht zu, dass "Management by objectives" falsch ist., Zielorientierung an sich ist nicht schlecht., Führen nach Zielen als positiv im eigenen Leben erlebt., Aber, Ziele müssen fair sein, Ziele sollten evtl. gemeinsam definiert werden, Auch moderne Unternehmen wie Google und youtube werden wohl Ziele haben. Aber sie lassen den Mitarbeitern Freiräume für eigene Ideen (20% der Zeit an eigenen Prjojekten arbeiten)., Daher die Frage an die Runde: Was ist so falsch an Zielen? Muss man nicht einfach nur richtig damit umgehen?, Ich glaube, man muss beim nicht erreichen von Zielen auch nicht mit dem Finger auf den Schuldigen zeigen und ihn hinauswerfen., Ich glaube, man kann nach Zielen führen aber die Voraussetzung dafür das Angebot und die Annahme von Führung., Gebhardt, Der Zielbegriff ist - wie auch schon Eberahrd festgestellt hat - häufig viel zu schwammig. Man kann stundenlang über diesen Begriff diskutieren und das macht ihn schwierig., Der Begriff "Ziele" ist auch wieder so eine Falle., Und zwar: Jeder von uns hat nämlich Ziele., Unternehmen verwechseln häufig Zielsetzung mit Risikobegrenzung (beispielsweise irgendwann mal eine schwarze 0 schreiben)., Ziele gelten nur für die Zukunft (bsp. Ich möchte um 9 uhr zu Hause sein.), Und Google macht das m. E. nicht. Die sagen nicht: Wir sind in 5 Jahren "da und dort". Sondern die sagen: "wir machen mal und schauen dann wo uns das hinbringt"., Wenn es um Risikobegrenzung geht, dann kann dies aber in aktuelles Handeln überführt werden. "Der xy redet zu lange, deswegen gehe ich jetzt nach Hause."

Monique, Wesentliches Element von Führung ist Motivation, sonst steht man als führender irgendwann alleine da., Ein guter Führungsstil beinhaltet Motivation., Gebhardt, Vertrete einen extremen Standpunkt zum Thema Motivation, Motivation kann nur aus einem Menschen selbst heraus kommen. Deswegen gibt es keine Fremdmotivation., Es gibt nur eine Entscheidung mitzugehen oder nicht., Eine Führung, die funktioniert, kann Motivation von anderen aufnehmen. Aber sie kann eben nicht andere motivieren., Gute Führung kann einer bereits exisitierenden Motivation einen Raum geben. Und mehr auch nicht., Motivation ist etwas was die Leute bereitwilligt etwas tun lässt.

Versuch einer Zusammenfassung von Cleo.

Fragen, die nebenher von Cleo notiert wurden. Lange nicht alles was gesagt wurde., Was ist Führung? Zumindest annäherungsweise., Was bewirkt Führung?, Wie geht Führung?, Was legitimiert Führung? (Thema Angebot und Nachfrage), Ist eine phänomenologie von Führung möglich und ist es auch sinnvoll, Modelle zu erarbeiten?, Kann man diese Modelle personifzieren und dadurch für sich selber nutzbar machen?

Große Themen / Begriffe, die angesprochen worden sind:, Motivation, Ziele

Frage in die Runde nach der weiteren Vorgehensweise:, Markus, Wir haben jetzt das Glas mit Themen vollgemacht und brauchen aber leere Gläser, um Neues zu finden. Daher jetzt eher ein Schritt zurückgehen., Monique, Das volle Glas nehmen und die Themen (Inhalt des Glases) auf mehrere Gläser verteilen und diese dann wieder füllen., Eric, Cleos Vorschlag, nach dem weiteren Verfahren zu fragen, hat was sehr Analytisches., Warum nicht einfach laufen lassen?, Das Eingrenzen hat sehr viel von "altem Management". Das hier ist das Problem, das hier sind drei Lösungsvorschläge und die werden jetzt durch die Hierarchien gejagt.

Vorschläge weiteres Vorgehen:, Cleo, Aufteilen in Arbeitsgruppen und getrennte Diskussion. Anschließend zusammenfassen in der Gruppe., Gebhardt, Ähnlich wie Cleo: Aber Gruppenfindung. Das ist der Mensch, mit dem ich reden will, dem ich zuhören will. Keine Themen zulassen. Wandern zulassen und gucken, was sich entwickelt., Gernot, Entwicklung eines Fragenkatalogs und Abarbeitung dieses., Jan, Erstmal dort anfangen, wo uns konkret der Schuh drückt. Und ganz einfach mal dort anfangen.

2. Diskussionsrunde

Klärung weiteres Vorgehen

Gebhardt, Jans Vorschlag aus der Pause aufgreifen und das Thema was ist Führung über die eigene Betroffenheit angehen.

Eric, Dem Thema nähern, indem man sich fragt: Was in diesem Jahrhundert anders als im 20. Jahrhundert., Warum funktioniert im 21. Jahrhundert die Führung nicht mehr?, Stefan, Diese Frage beinhaltet dann die eigene Betroffenheit

Stefan, Diese Diskussion entstand aus der Frage heraus: Was ist Management? Was ist Führung?, Wir werden heute keine endgüliten Antworten diesbezüglich finden., Deswegen kann es heute noch nicht das Ziel sein, ein bestimmtes Ziel zu erreichen., Vielmehr geht es heute darum die richtigen Fragen zu erreichen., Deswegen auch lieber nur in einer Gruppe diskutieren, weil sonst die Gefahr besteht, dass sich das Ganze verläuft.